Die Neuköllner CDU-Bundestagskandidatin Christina Schwarzer analysiert diese Woche in der „Bild“, warum sie ihren Kinderwunsch bisher hinten anstellt. Unser Bundestagskandidat Dr. Fritz Felgentreu hat dafür Verständnis. Auch heute noch tragen in den meisten Familien die Mütter die Hauptlast der frühkindlichen Erziehung und Betreuung. Mit der Arbeitsbelastung einer Karrierefrau – ob in Politik, Wirtschaft oder Verwaltung – ist das kaum zu vereinbaren.
Pressemitteilungen
#reclaimyourdata: Veranstaltungsbericht
Am Mittwochabend diskutierten Gesche Joost, im Kompetenzteam von Peer Steinbrück für Vernetzte Gesellschaft und Netzpolitik, Yannick Haan (Sprecher des Forums Netzpolitik der SPD Berlin) und Tilo Jung (Youtube-Journalist von „Jung & Naiv“) über den NSA-Skandal, PRISM und Konsequenzen aus der Abhöraffäre für eine gute Netzpolitik.
Der Neuköllner SPD-Bundestagskandidat Dr. Fritz Felgentreu lud zur Veranstaltung ein und eröffnete sie im sehr gut besuchten „Agora Collective“ mit den Worten: „Danke auch an den Mann, ohne den wir heute nicht hier sein würden – Edward Snowden“. Gesche Joost schloss sich meinem Dank an und sagte, dass Snowden den Vorhang weg gezogen und die ganze Tragweite der US-amerikanischen wie britischen Überwachung aufgedeckt hat. Ein sehr gelungener Abend mit fabelhaftem Publikum und konstruktiven Diskussionen.
Rixdorf grillt !
Am Samstag, den 20.7. war in Abteilung 1 Grillen angesagt. Die Mitglieder strömten nur so vollgepackt zum Tempelhofer Feld. Beim Aufbau des großen SPD Schirmes gab es Schwierigkeiten. Er war zu groß und selbst die starken Männer schafften es nicht, den Schirm im Boden zu verankern. Also wurde er mit Strippen und Fahrrad und Rucksäcken halbwegs befestigt. Beim Aufstellen der Grills stellte man fest, dass die Holzkohle stehen gelassen wurde. Aber Neukölln ist ehrlich. Sie wurde gefunden. Da es sich um den Porsche der Grillkohle handelte, dauerte das Entfachen des Feuers ziemlich lang. Aber als es endlich geschafft war, hätten noch viel Steaks und Würstchen gebraten werden können. Die Decken waren voll mit leckeren Speisen.
Selbst ein Genosse aus Frankfurt am Main hatte das Grüppchen gefunden und mit Appelwoi beglückt.
Es war ein gelungener Abend mit viel Spaß bei strahlendem Sonnenschein. Vielen Dank an Kai und Stella, der Salat war umwerfend, an Kirsten und Elisabeth für die leckeren Doraden, an die Grillmeister Jan und Severin für ihr aufopferndes Engagement, an Marko und seinen Gast Manfred für die Getränke
AfA – 40 Jahre und nicht leise
40 Jahre und nicht Leise –
Sozialdemokraten und Arbeitnehmerrechte
Die Sozialdemokratie feiert in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen, die
Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) ihren 40. Geburtstag.
1973 war es soweit, Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die ebenfalls in der Gewerkschaft aktiv waren, fanden sich in dieser neuen Arbeitsgemeinschaft zusammen.
Mentor war damals Herbert Wehner, der klar sagte:
„die AfA ist das Herz der SPD“.
Daraus ergab sich auch die Brückenfunktion der AfA zwischen den Gewerkschaften und der SPD, die nicht immer einfach war.
Doch nötig war und ist sie!
Die Neuköllner AfA ist, wie die anderen Kreisverbände (Bezirke), aktiv und trifft sich jeden dritten Mittwoch im Monat im Kreisbüro der Neuköllner SPD in der
Sonnenallee 124, 12045 Berlin.
Jede Demokratin und jeder Demokrat der dort aktiv mitarbeiten möchte und mit uns diskutieren möchte, ist gern gesehen.
Anmeldungen und Kontakt
über Horst Kühn (01606249770) Vorsitzender der AfA Neukölln.
Das Ringen für Arbeitnehmerrechte für Sozialdemokraten ist seit der Gründung der Partei eine Kernfrage.
Bereits das offene Antwortschreiben von Ferdinand Lassalle machte deutlich, dass der Arbeiterstand seine Interessen und Rechte selber in die Hand nehmen muss.
Parallel zur Partei entwickelte sich die Gewerkschaftsbewegung, die sich in den Jahren der Verfolgung (Sozialistengesetz 1878-1890) in der Illegalität bewegte.
Aus der gemeinsamen Verfolgung entwickelte sich ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das lange anhielt.
Auch die Weimarer Republik war für das Zusammenspiel zwischen ADGB und SPD für die Arbeitnehmer positiv. Reformen und Stärkung in den Betrieben brachten Deutschland voran und schafften die erste Demokratie.
Doch die Kräfte, die diese Republik nicht wollten waren am Ende stärker und der Faschismus errang die Macht.
Ab 1945 galt die Losung:
„Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg!“
Die Gewerkschaften schafften eine Einheitsgewerkschaft mit dem DGB, in dem alle Demokraten in ihrer Branchengewerkschaft ihren Platz fanden.
Damit war das Modell der Richtungsgewerkschaft ein Auslaufmodell.
Für die SPD war das etwas Neues. War sie doch seit ihrer Gründung die Partei der Gewerkschaften, was jetzt zum ersten Mal umstritten war.
Mit der Gründung der AfA vor 40 Jahren war ein Scharnier zwischen SPD und DGB und ihren Mitgliedergewerkschaften gefunden.
Klaus Barthel ist der heutige Bundesvorsitzende der AfA.
Hinweis zu allen Veranstaltungen:
Diese Ausschlussklausel gilt für alle Veranstaltungen:
Von der Veranstaltung ausgeschlossen sind Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstalter behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen, sollte es zu Störungen der Veranstaltung kommen. Das subjektive Bedrohungsgefühl kann eventuell dieses Kriterium erfüllen.
Katharina Hartmann – Kathrin Haese – Axel Haese – Horst Kühn
Gordon Krugeler und Irfan Uysal
Geschäftsführender Kreisvorstand der AfA der SPD Neukölln
Schwarz-Gelb verhindert Mietpreisbremse

Mit 297 Nein-Stimmen von CDU/CSU und FDP wurde am Freitag die von der SPD in den Bundestag eingebrachte Mietpreisbremse verhindert. Der SPD-Antrag sah vor, dass bei Wiedervermietung einer Wohnung die Miete die ortsübliche Vergleichsmiete nicht um mehr als 10 Prozent übersteigen darf. Noch am 31. Mai versprach Merkel eine generelle Begrenzung von Mieterhöhungen, doch im Bundestag stimmte sie nun dagegen. Schwarz-Gelb möchte die Regelung den Ländern überlassen – die Mietpreisbremse muss aber bundesweit gelten!
Gerade Neukölln benötigt mehr bezahlbaren Wohnraum. Die SPD-Neukölln steht für die Förderung des Sozialen Wohnungsbaus und für ein soziales Mietrecht in Deutschland. Damit sich die Neuköllnerinnen und Neuköllner auch übermorgen ihre Wohnungen noch leisten können!
Jubiläumsfest der SPD Neukölln auf dem Karl-Marx-Platz

Wunderschönes Wetter und musikalische Untermalung machten diesen Tag zu einem ganz besonderen Tag für viele Neuköllnerinnen und Neuköllner.
Die Steelband der Clay-Schule startete um 13 Uhr in den Tag und eröffnete mit unserem Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky und dem Bundestagskandidaten Dr. Fritz Felgentreu das Fest.
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Sommertreffen der SPD Neukölln-Mitte
150 Jahre SPD

Am 06. Juni 2013 haben wir dem Sozialdemokraten Magnus Hirschfeld einen Abend gewidmet, um über sein Leben, sein Schaffen und sein Vermächtnis zu reden. Zu diesem Zweck hatten wir Ralf Dose, Mitbegründer der Magnus Hirschfeld Gesellschaft Berlin, eingeladen und uns wurde viel Neues und Interessantes über Hirschfeld berichtet.
Am 09. Juni 2013 fand das Jubiläumsfest auf dem Karl-Marx-Platz statt. Selbstverständlich waren die SCHWUSOS Neukölln mit einem Info-Stand vor Ort. Wir standen den Neuköllnerinnen und Neuköllnern jeden Alters Rede und Antwort. Auch die Bezirksstadträte und Mitglieder des Abgeordnetenhauses waren vor Ort und werden zukünftig noch intensiver mit queeren Themen aus Neukölln konfrontiert. Die SCHWUSOS Neukölln leisten einen wichtigen Beitrag zu einer gleichberechtigen Gesellschaft ohne Diskriminierung und setzen sich auf allen Ebenen dafür ein.
Kiezspaziergang durch unseren Wahlkreis
Die SPD feiert in diesem Jahr ihr 150. Jubiläum. Wir haben deshalb im Rahmen der Woche der Neuköllner SPD einen Kiezspaziergang durch Britz und die Köllnische Heide organisiert: wir haben die sozialdemokratischen Spuren in unserem Wahlkreis anhand von Straßennamen, Gebäuden, Stolpersteinen und Gedenktafeln erkundet – davon gibt’s jede Menge!
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Wahlkampfauftakt, Stadtteiltag und Kiezspaziergang

Die Rixdorfer SPD war am 1. Juni mal wieder mit vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Reuterkiez unterwegs. Der Tag begann morgens mit dem gut besuchten Arbeitslosenfrühstück am Kiosk Reuterplatz, bei dem von den vielen Helferinnen und Helfern einmal mehr ein hervorragendes Frühstück gezaubert wurde. Die stetig steigende Zahl der Besucher spricht zwar einerseits dafür, dass es unserer Abteilung gelingt, mit vielen Menschen in Kontakt zu kommen. Andererseits zeigt sich aber auch, dass soziales Engagement in unserer Gesellschaft noch immer dringend notwendig ist.
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