26. Mai 2019: Europawahl in Berlin

Am 26. Mai finden die Europawahlen statt. Wir als SPD stehen für einen klaren europäischen Kurs:

Für ein soziales Europa. Damit auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer den gleichen Lohn für die gleiche Arbeit am gleichen Ort erhalten.

Für eine gerechte Besteuerung von Konzernen. Damit auch internationale Konzerne hier in Europa Steuern zahlen, wo sie ihr Geld verdienen.

Für Klima- und Umweltschutz. Damit auch die nächsten Generationen von Menschen und Tieren in einer nachhaltigen und fairen Welt leben.

Für Frieden und Abrüstung. Damit auch unsere Kinder in einer gerechten und friedlichen Welt aufwachsen.

Dafür kämpfen wir jeden Tag. Hier vor Ort, hier in Neukölln.

Hier findest du unsere Ziele für ein soziales, gerechtes und nachhaltiges Europa, die wir mit unserer Spitzenkandidatin Katarina Barley angehen. Wer ein starkes Europa will, muss SPD wählen. Deswegen: Deine Stimme für die SPD am 26. Mai.


Kinderclubhaus Dammweg neu gebaut und eröffnet

Mit fröhlichen Tänzen der Kinder der Sonnengrundschule wurde am 15. Mai das neugebaute Kinderclubhaus Dammweg im Beisein von Bezirksbürgermister Martin Hikel, der Bausenatorin Katrin Lompscher und des Neuköllner Jugendstadtrats Falko Liecke eröffnet. Unter den Gästen begrüßte Hikel auch die SPD Bezirksverordneten Michael Morsbach und Wolfgang Hecht. Für den Neubau des Kinderclubhaus wurden rund 3 Mio Euro aus Bundes- und Landesmitteln investiert. 900.000 Euro stammen aus Mittbau des „Bundesprogramms Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“. Das von der SPD im Jahr 2015 auf den Weg gebrachte Bundesprogramm ist Bestandteil des massiven Entlastungs- und Investitionspakets für finanzschwache Kommunen Die Fördermittel fließen schwerpunktmäßig in Gebiete der „Sozialen Stadt“.
In unmittelbarer Nähe des Kinderclubhaus Dammweg liegt die Weiße Siedlung. Sie „gehört zu den Kiezen in Neukölln, wo wir am dringendsten gute Angebote für Kinder und Jugendliche brauchen“, betonte Bezirksbürgermeister Martin Hikel in seiner Rede:„Zur Bildung junger Menschen gehören gerade auch die informellen Angebote, die nach Schulende genutzt werden und wo Familien zusammenkommen können. Die einzelnen Angebote von Kita und Schule über das Kinderclubhaus bis hin zum Quartiersmanagement arbeiten eng zusammen und schaffen so neue Chancen für alle Familien in der Weißen Siedlung. Deshalb freue ich mit den Kindern und ihren Familien über das neue Clubhaus“, so Hikel weiter.

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Hähnewettkrähen in Rudow

Überreichten die Pokale an die Sieger: 1. Vorsitzender Matthias Meißner und Bezirksverordneter Peter Scharmberg (v.li.)

Jahr für Jahr ist die Neuköllner SPD mit dabei, wenn der Kleintierzuchtverein D 34 den Startschuss für den 45-minütigen Wettkampf unter den Hähnen gibt. Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD), die Vorsitzende der Neuköllner SPD Fraktion, Cordula Klein, und der Neuköllner SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Fritz Felgentreu waren auch in diesem Jahr vor Ort, um in zwangloser Atmosphäre mit den Rudowern über ihre Anliegen zu sprechen, während die Hähne ihrem natürlichen Drang nachgehen und krähen, um ihr Revier zu verteidigen. Dass das Hähnewettkrähen schon etwas ganz Besonderes im Bezirk ist, zeigte diesmal auch die Anwesenheit eines TV-Teams des ZDF: Es begleitet unseren Bezirksbürgermeister Hikel über ein halbes Jahr lang, um seine gute Arbeit in unserem spannenden Bezirk in einer Dokumentation darzustellen. Neben dem Hähnewettkrähen wurde auch die 17. Bezirksmeisterschaft zur Wahl des schönsten Hauskaninchens durchgeführt. Wie immer gab es für die vielen Besucher reichlich selbstgebackenen Kuchen, herrlich duftenden Kaffee und natürlich Gegrilltes. Vor Ort sind auch immer die Imkerfreunde, die sich um das Wohl der Bienen kümmern, Honigprodukte anbieten und über Fragen rund um die Bienen informieren. In diesem Jahr standen die Wettbewerbe unter der Schirmherrschaft von Hahnhalter und Imker Peter Scharmberg, der auch stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Neuköllner SPD ist.

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Begegnung der Kulturen im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt

Begegnung der Kulturen 2019

Am 26. April 2019 haben sich im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt wieder einmal Anwohner*innen und lokale Kulturgruppen zur Traditionsveranstaltung „Begegnung der Kulturen“ zusammengefunden. Der gemeinsame Abend stand unter dem Thema „Armenien und Ukraine“.

Es wurde gesungen, getanzt und gelacht. Natürlich war wie immer auch für Essen und Trinken reichlich gesorgt. Die armenische Kultur wurde uns dabei von der Tanzgruppe „Erebuni“ unter der Leitung von Frau Amalia Asatrjan näher gebracht. Solisten warender Opersänger Herr Artak Karakasyan und Frau Gayane Khachtryan. Vertreter*innnen der ukrainischen Kultur waren die Folkloregruppe „Potpourri“ und das Tanzpaar von „ImPULS“, Sina Zadoroshna und Valerij Pernizkij. Außerdem kamen wir in den Genuss solistischer Gesangsdarbietungen von Herrn Maciej Lodyga und Frau Galina Anisina.

Die „Begegnung der Kulturen“ wird seit 2007 durch die AG Migration und Vielfalt der SPD-Neukölln in Kooperation mit dem Interkulturellen Treffpunkt ImPULS e.V. und dem Neuköllner Dialog unter ehrenamtlicher Mitwirkung vieler Vereine und Gruppen organisiert. Im Saal waren neben der Nachbarschaft auch eine bosnische, kroatische sowie polnische und russische Gruppe, gemeinsam mit Geflüchteten aus dem Iran, Irak, Syrien, der Ukraine und Moldavien.

Die SPD Neukölln war vertreten durch Jutta Weißbecker, die Bezirksverordneten Nilgün Hascelik und Bijan Atashgahi sowie den Vorsitzenden der AG Migration und Vielfalt der SPD Neukölln Timo Schramm und den Bundestagsabgeordneten Dr. Fritz Felgentreu.
Die Veranstaltung ist ein leuchtendes Beispiel für die Bereicherung unseres Miteinanders durch die verschieden Kulturen Neuköllns. Wir freuen uns bereits auf die nächste Ausgabe am 8. November 2019!

Anmeldungen unter: impuls.gropiusstadt@gmx.de

Pressemitteilung der SPD Fraktion Neukölln zur Straßenumbenennung der Morus- und Kopfstraße

Anfang April sind die Gräber der beiden im Einsatz getöteten Polizisten Uwe Lieschied und Roland Krüger auf dem Parkfriedhof in Neukölln-Britz verwüstet worden. Die SPD-Fraktion verurteilt diese Schandtat auf das Schärfste.
Vorsitzende Cordula Klein: „Täglich riskieren Polizistinnen und Polizisten Leib und Leben im Dienst für unsere Gesellschaft. Unsere Trauer und unser Gedenken gelten den ermordeten Polizisten und wir wollen ihnen einen Ort schaffen, der den nicht hoch genug zu schätzenden Einsatz entsprechend würdigt“.
Wir setzen uns dafür ein, diesen Ort zu schaffen. Im Rollbergviertel soll das Teilstück der Morusstraße zwischen Rollberg- und Werbellinstraße dazu in „Uwe-Lieschied-Straße“ umbenannt werden. Gleichzeitig soll das Teilstück der Kopfstraße zwischen Morusstraße und dem Park Lessinghöhe in „Roland-Krüger-Straße“ umbenannt werden. Zusätzlich soll ein zentraler Gedenkort im Rathaus Neukölln öffentlich zugänglich gemacht werden.
Eine entsprechende Beschlussvorlage für die BVV hat der Ausschuss für Verkehr, Tiefbau und Ordnung heute einstimmig verabschiedet.

Neukölln blüht auf

Ehrung der Tulipan-Paten der SPD-Fraktion Neukölln durch Parkleiterin Gabriele Kleuwers (li.) und Bezirksbürgermeister Hikel (3.v.re.). Mit dabei: Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey, Marc-Niklas Förster, Peter Scharmberg und Marko Preuß (v.li.)

Die Sonderschau „Tulipan im Britzer Garten“ bildet seit 14 Jahren die Ouvertüre eines blütenreichen Gartenjahrs im beliebten Britzer Garten. In diesem Jahr wurden dafür sage und schreibe 250.000 Tulpenzwiebeln neu gepflanzt. Seit 2007 wird die Schau durch so genannte Tulipanpaten unterstützt. 50 waren es in diesem Jahr, die Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) zusammen mit Parkleiterin Gabriele Kleuvers am Landeshaupthöhenpunkt begrüßte und mit einer Urkunde geehrt hat. Das zeigt, wie groß das Interesse an einer Tulipan-Patenschaft ist. Tulipan-Paten können Einzelpersonen, Firmen, Institutionen oder Parteien sein. So wie die SPD Fraktion, die auch in diesem Jahr wieder die Patenschaft für ein großes Tulpenfeld übernommen hat. Hikel jedenfalls war fasziniert von der Farbenpracht der Tulpenschau, die er nun zum 2. Mal eröffnete. Dafür hatte er extra einen Urlaubstag geopfert. Er freute sich über die Vielzahl der Spender, insbesondere über den Besuch der Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey (SPD), die kurz vor einer Dienstreise nach Leipzig die Urkunde aus Hikels Hand entgegennahm.

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