Abteilung Rixdorf

SPD Rixdorf (Kartenausschnitt)

SPD Rixdorf – Abteilungsgebiet

Die Abteilung Rixdorf entstand im Jahre 2000 durch die Zusammenlegung dreier kleinerer Abteilungen in der Altstadt des Bezirks. Sie ist heute mit rund 350 Mitgliedern der größte Ortsverein der Neuköllner SPD und erstreckt sich östlich der Karl-Marx-Straße vom S-Bahnring bis zum Hermannplatz. Abteilungsvorsitzender ist Marko Preuß.

Unsere Abteilung bietet ein offenes Forum für die Diskussion politischer Themen.

Bei Fragen können Sie unsere Mandatsträger über die Abteilung erreichen oder noch besser, Sie kommen persönlich vorbei. Gäste sind uns immer herzlich willkommen!

Hier geht es übrigens zum Anmeldeformular für den Newsletter unserer Abteilung. Er enthält monatlich neue Informationen über aktuelle Inhalte aus unserem Abteilungsgebiet und ist für jeden Interessierten zugänglich.

Abteilungsvorstand:

Marko Preuß - Abteilungsvorsitzender, Bezirksverordneter

Marko Preuß

Marko Preuß

Geboren 1971, verheiratet, zwei Kinder.

Nach Studium der Mathematik und Politik mit einem Intermezzo als Restaurantleiter in der Systemgastronomie, jetzt Diplom-Psychologe und als Trainer / Dozent tätig vor allem im Bereich Berufseignungsdiagnostik / Vorbereitung von Zeitsoldaten auf zivile Arbeitswelt.

Mitglied in der SPD seit 1990, seit 2001 Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung Neukölln von Berlin, Vorsitzender des Ausschusses für Bürgerdienste, Vorsitzender der Abteilung Rixdorf, Landes- und Kreisdelegierter. Des weiteren tätig im Geschäftsordnungsausschuss und dem Ausschuss für Eingaben und Beschwerden sowie Vorsitzender des Ausschusses für Straßen, Grünflächen und Ordnung.

Der Norden Neuköllns verändert sich derzeit stark. Eine meiner Hauptaufgaben sehe ich darin, die Interessen der dort lebenden Menschen so in Partei und BVV zu vertreten, dass sie bei diesem Prozess nicht zu Verlierer(inne)n werden. Als Vertreter der SPD-Rixdorf im Neuköllner Kreisvorstand sehe ich mich als Bindeglied zwischen Kreis und Abteilung und vertrete unsere Positionen auf Neuköllner Ebene.

Mitgliedschaften: AWO, Initiative Psychologie und Umweltschutz

Franziska Jahke - Stellv. Vorsitzende, Bezirksverordnete

  • Jahrgang 1981
  • SPD-Mitglied seit 2012, Schwerpunktthemen: Netzpolitik, Bildung, Gleichstellung
  • Bezirksverordnete in den Ausschüssen Stadtentwicklung und Wohnen, Umwelt- und Naturschutz sowie im Jugendausschuss

Vor einigen Jahren bin ich für mein Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaften nach Berlin gezogen und im wundervollen Neukölln gelandet und hier 2012 in die SPD eingetreten.

Über die Jahre konnte ich sehen wie sich meine unmittelbare Nachbarschaft verändert und habe so angefangen mich für die Neuköllner Bezirkspolitik, vor allem in den Bereichen Stadtentwicklung zu interessieren. Ein weiterer Schwerpunkt ist von mir die Netzpolitik, hier besonders die Vermittlung von Medienkompetenz und Transparenz gerade in der politischen Arbeit.
Neben den Jusos bin ich beim Arbeitskreis Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Neukölln als Stellvertreterin aktiv.

 

Hakan Demir - Stellv. Vorsitzender

Hakan Demir

Hakan Demir

Hakan Demir, Jahrgang 1984, studierte Politikwissenschaft, Philosophie und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Trier und der Kültür Universität Istanbul. Er ist seit April 2013 Mitglied im Landesvorstand der AG Migration und Vielfalt der SPD Berlin und seit Oktober 2013 stellvertretender Vorsitzender der AG Migration in der SPD Neukölln.

Hakan arbeitet als freiberuflicher Journalist und PR-Referent in Berlin und wuchs in Krefeld (NRW) auf. Seine politischen Schwerpunktthemen sind Arbeit, Soziales und Migration und Integration.

Mail: hakandemir1984@gmail.com

Michelle Stark - Stellv. Vorsitzende, Bürgerdeputierte

1988 in Erlangen geboren, habe ich nach dem Abitur meine Ausbildung zur Buchhändlerin absolviert.

Mein politisches zu Hause fand ich 2005 in der SPD. Mein Weg führte mich über den Juso-Kreisvorsitz in Erlangen sowie den Juso-Schüler*innen schließlich in den Landesvorstand der Jusos Bayern. Immer im Gepäck, den Feminismus und das Wissen um die Notwendigkeit eines guten Bildungssystems, das niemanden ausschließt.

Dies beinhaltet für mich als ehemalige Auszubildende insbesondere alles rund um das Thema „Duale Ausbildung“. Bei den Jusos Berlin bin ich eine Mitinitiator*innen der Projektgruppe „Gute Ausbildung“.

Feminismus muss für mich stets praktisch werden. So darf ich die Jusos Berlin seit einiger Zeit im „Frauen*kampftagsbündnis“ und im „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ vertreten. Darüber hinaus möchte in den kommenden Jahren den Bereich der „feministischen Stadtplanung“ bearbeiten.

Außerdem weiß ich um die Notwendigkeit eines breit aufgestellten aber auch inhaltlich gefestigten Verbandes. Der Sozialismus ist unser Ziel, aber dieser bedarf Vorbereitung, insbesondere einer inhaltlicher. Grundlagenarbeit ist daher ein weiteres meiner Themen.

Der Kampf gegen rechtsradikale Umtriebe ist für mich als Sozialistin stets eine Selbstverständlichkeit. 2011 kam ich nach Berlin und absolvierte meinen Bachelor in den Kulturwissenschaften an der Europa-Universität Viadrina. Nun bin ich im Master für Europäische Kulturgeschichte. Seit Februar 2013 bin ich in der Neuköllner SPD und den Jusos aktiv. Aktuell bin ich stellvertretende Kreisvorsitzende der Jusos Neukölln und stellvertretende Landesvorsitzende der Jusos Berlin. Des Weiteren engagiere ich mich als Bürgerdeputierte mit Schwerpunkt auf Umwelt- und Naturschutz.

 

Elisabeth Heid - Schriftführerin

Matthias Richter - Abteilungskassierer

Matthias Richter

Matthias Richter

Jahrgang 1959, Diplombauingenieur, verheiratet, 2 Kinder
In der SPD seit 1990 (Eintritt zur verlorenen Momper-Wahl)
In der Abteilung 1 Rixdorf (früher Abt. 3) ehemals Schriftführer und stellvertretender Vorsitzender, seit 2002 Abteilungskassierer
Bezirksverordneter in Neukölln von 2000-2001

Andreas Barz - Beisitzer

Felicitas Benziger- Beisitzerin

Alena Biegert- Beisitzerin

Nicola Böcker-Giannini - Beisitzerin

Nicola Böcker-Giannini

Nicola Böcker-Giannini

Trainer*in, Berater*in, Coach

Geboren 1975, Beruf: Diplom-Sportlehrer*in, Fachkauffrau für Marketing, Businesscoach

Nicola Böcker-Giannini hat Diplom-Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln studiert. Sie war als Breitensportreferentin beim Stadtsportbund Bonn, als Fachberaterin für Bewegungspädagogik bei der Kinder in Bewegung gGmbH und als wissenschaftliche Mitarbeiter*in an der Hochschule Koblenz im Verbundprojekt „Bewegung in der frühen Kindheit“ tätig. Seit 2014 ist sie freiberufliche Trainer*in und Berater*in für verschiedene Bildungsträger.

Nicola Böcker-Giannini trat 1998 als Mitglied des Ortsvereins Köln Junkersdorf der SPD bei und wurde 1999 zur Jusovorsitzenden in Hürth gewählt. Seit 2006 ist sie Abteilungsmitglied der SPD Rixdorf und seit Oktober 2011 Mitglied der SPD Fraktion der Bezirksverordnetenversammlung Neukölln. Als Queerpolitische Sprecher*in setzt sie sich für die Anliegen von LSBTI Menschen ein. Sie gehört dem Sportausschuss, dem Ausschuss für Bildung, Schule und Kultur sowie dem Geschäftsordnungsausschuss an.

Mitgliedschaft in folgenden Organisationen/Verbänden (Auszug):

Arbeiterwohlfahrt, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Aktionskreis Psychomotorik, Seitenwechsel Frauen/Lesben Sportverein Berlin e.V.

Christoph Deeg - Beisitzer

Manfred Fergho - Beisitzer

Dr. Severin Fischer- Beisitzer

Severin Fischer

Severin Fischer

Dr. Severin Fischer (*1983), seit 2016 stellvertretender Kreisvorsitzender der SPD Neukölln, Landesparteitagsdelegierter und Mitglied der Abteilung 1 Rixdorf.

Nach Abschluss meines Studiums hat es mich 2008 nach Berlin verschlagen. Ich empfinde es als großes Glück, in einem der spannendsten und vielfältigsten Bezirke unserer Stadt zu leben. Der Ausgleich zwischen den Interessen von alteingesessenen und neuzugezogenen Neuköllnerinnen und Neuköllnern, die Integrationsarbeit in den Schulen und im sozialen Leben unseres Bezirks sowie die aktive Gestaltung der Stadtentwicklung betrachte ich gerade hier als größte politische Herausforderungen, zu deren erfolgreicher Bearbeitung ich als Sozialdemokrat beitragen möchte.

Mein beruflicher Werdegang hat mich in den vergangenen Jahren nach einer Zwischenstation im Europäischen Parlament in die wissenschaftliche Politikberatung geführt. Dort beschäftige ich mich mit Themen rund um die Energiewende und Europa. In meiner Freizeit engagiere ich mich unter anderem ehrenamtlich als Fußballschiedsrichter auf Berlins Sportplätzen und setze mich dabei für ein faires und diskriminierungsfreies Miteinander ein.

Kirsten Flesch - Beisitzerin

Juristin 

1957 in Remscheid geboren, seit 1971 in Berlin, seit 1981 lebe ich in der Altstadt Neuköllns. Jura-Studium an der FU, Tätigkeiten als Rechtsanwältin, Baujuristin in Hohenschönhausen und Referentin in der Senatsverwaltung für Finanzen. Seit 1990 Mitglied in der SPD. Seit 1995 Mitglied des Abgeordnetenhauses, Schwerpunkt: Reform der öffentlichen Verwaltung. Motto: „Die Akten sollen laufen, nicht die Bürger.“

Webseite: kirsten-flesch.de

Thomas Heim- Beisitzer

Volker Henkel - Beisitzer

Rejane Herwig - Beisitzer

Kai Kallweit - Beisitzer

Siegrun Kastens - Beisitzerin

Siegrun Kastens

Siegrun Kastens

Geboren 1942 in Winsen / Luhe in der Nordheide, verheiratet, 3 Kinder, 2 Söhne, 1 Tochter.
Mitglied der SPD seit 1981, Kreisdelegierte seit 1994, und ab 2011 Schriftführerin (bis 2016) und Mitgliederbeauftragte.

Ausbildung zur Stenokontoristin. Berufliche Tätikeiten in Hamburg, Lübeck und Berlin.
Ab Dezember 2007 Rentnerin.

Ich bin ehrenamtliche gesetzliche Betreuerin meines behinderten Sohnes.
Mitglied bei Verdi, DRK und AWO

Jan Kißling - Beisitzer

Jan Kißling

  • Geboren 1981 in Berlin-Köpenick, seit 2006 wohnhaft in Nord-Neukölln.
  • Abgeschlossenes Studium der Chemie, Tätigkeit als Dipl.-Chemiker und Dozent.
  • Studium der Physik
  • Tätigkeit als naturwissenschaftlicher Lehrer an einer Berliner Schule.
  • Bürgerdeputierter im Ausschuss Verkehr und Tiefbau der BVV Neukölln.
  • Kontakt: jan.kissling@spd-neukoelln.de

Jana Kruspe - Beisitzerin

Jana KruspeJana Kruspe (geb. 1974 in Berlin)

In Neukölln habe ich in den 1990er Jahren meine erste Ausbildung als Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte  erlernt. Danach habe ich auf dem 2. Bildungsweg das Abitur erworben und dann Diplom-Sozialwissenschaften  mit den Schwerpunkten Stadt- und Regionalsoziologie, Gender Studies, Verwaltungswissenschaften studiert. Beruflich bin ich im Personalbereich aufgestellt.

Meine politische Interessen: Bildungspolitik, Gleichstellung von Frauen in allen Bereichen, Rechte von Arbeitnehmer*innen

Aufgewachsen bin ich im Prenzlauer Berg, habe mehr als 18 Jahr in einem Hausprojekt gelebt und lebe seit 2010 in Neukölln.

Mitglied bei ver.di seit 2003, Mitglied beim LSVD Berlin-Brandenburg  seit 2013, Mitglied bei der Volkssolidarität seit 2015

Michael Morsbach - Beisitzer, Bezirksverordneter

Michael Morsbach

Michael Morsbach

Geboren 1955 in Linz / Rhein, Bezirksverordneter, Sekundarschulrektor, seit 1972 Mitglied der SPD, unverheiratet, liiert, ohne Kinder.

Aufgewachsen in Unkel / Rhein, Gymnasium in Linz / Rhein, Studium in Koblenz / Rhein, Referendariat in Kyllburg / Eifel, seit 1981 wohnend und als Lehrer arbeitend in Berlin-Neukölln.

Sein besonderer Arbeitsschwerpunkt in der BVV ist seit 2001 die Stadtentwicklung. Vorsitzender des Ausschusses für Haushalt, Wirtschaft, Verwaltung und Gleichstellung.

Weitere Mitgliedschaften: Arbeiterwohlfahrt (AWO), GEW, Bürgerstiftung, Förderverein Kepler-Schule, Verein am Mühlenfließ

E-Mail: michael_morsbach(at)t-online.de

Albert Ngwa - Beisitzer, Bürgerdeputierter

Gisela Opprower - Beisitzerin

Yvonne Opprower - Beisitzerin, Kreisgeschäftsführerin

„Kreisgeschäftsführerin (geb. 1956)

Ich bin montags, mittwochs und donnerstags im Neuköllner Kreisbüro erreichbar. Dienstags arbeite ich im Arbeitsbereich 1 des Landesverbandes, wo ich unter anderem als Ausbilderin für Kaufleute für Bürokommunikation tätig bin.

Elisabeth Pyrlick-Schallop - Beisitzerin

Berufsschullehrerin 

Geboren 1958 in Bomlitz in der Lüneburger Heide, verheiratet, zwei erwachsene Söhne, Mitglied der SPD von 1972 bis 1989, ab 2009 in Berlin-Rixdorf.

Ausbildung zur Hotelkauffrau in Hannover mit anschließender Berufstätigkeit, Studium an der TU Hannover. Abschluss in Lebensmittelwissenschaften und Politologie.

Seit 1990 Berufsschullehrerin am OSZ Gastgewerbe in Berlin Weißensee

Mitgliedschaften: AWO, Ehrenamtliche Tätigkeiten: Malteser: Hospizarbeit-Sterbebegleitung, seit 1992 IHK-Prüferin für Hotelfachleute

Ramin Rachel - Beisitzer

raminRamin Rachel (geb. 1972 in Nürnberg) 

Damals stellv. Abteilungsvorsitzender, Umzug nach München 2006, dort im Ortsverein Altstadt-Lehel, Queerpolitischer Sprecher, Mitglied des Bezirksausschusses München 1 (Altstadt-Lehel) von 2008 bis 2011, Umzug nach Düsseldorf, in Berlin-Neukölln seit Ende 2011.

Mitglied bei Ver.di seit 2004, SPD-Mitglied seit 2005

Joachim Rahmann - Beisitzer, Bürgerdeputierter

Timo Schramm - Beisitzer

Dr. Ditmar Staffelt - Beisitzer

Tamara Staudt - Beisitzerin, stellv. Bürgerdeputierte

Stellv. Bürgerdeputierte mit Schwerpunkt im Bereich Soziales und Bürgerdienste

Katharina Stromeier - Beisitzerin, Bezirksverordnete

1978 Eintritt in die SPD. Organisiert seit Mai 2000 das Arbeitslosenfrühstück der Abt. 1/Rixdorf. Seit Frühjahr 2002 Bezirksverordnete. Geburtstag  01.01.1944.

Seit 2016 Arbeitsschwerpunkt in den Ausschüssen Eingaben und Beschwerden sowie Bildung, Schule und Kultur.

Wolfgang Teßmann - Beisitzer

Medizinischer Dokumentar (Alter: 58 Jahre)

Lilian Tschan - Beisitzerin

Walter Friedemann - Beisitzer

Kontakt: Weiterlesen

Ein Wunschbaum im Rathaus

„Zicke Zacke, Hühnerkacke“ steht auf dem Stern, den der Rixdorfer SPD-Vorsitzende Marko Preuß in der Hand hält. „Das ist ein schönes Spiel, dass sich hier ein Kind wünscht, das haben wir auch zu hause“ freut er sich über seine Ausbeute. Für die SPD-Fraktion half er der Bezirksbürgermeisterin beim Schmücken des Weihnachtsbaumes im Rathausfoyer. Über 70 Sterne hatten Neuköllner Kinder ausgeschnitten und mit Ihren Weihnachtswünschen versehen. Kinder, die sonst vielleicht nicht soviele Geschenke bekommen.

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Natürlich kommt auch Preuß im Auftrag der SPD-Fraktion dem Wunsch der Bürgermeisterin nach, „gleich einen Stern abzupflücken“. Am Ende werden es gleich mehrere. „Die SPD-Fraktion freut sich über das Engagement des „Schenk doch mal ein Lächeln“, und unterstützt gerne, indem sie einigen Kindern ihre Wünsche erfüllt. Es ist nicht viel, aber als Vater weiß ich um die glücklichen Gesichter der Kinder, wenn sie Geschenke auspacken. Und wir wollen möglichst viele Neuköllner Kinder mit glücklichen Gesichtern!“ Spricht´s und nimmt fröhlich den Zicke-Zacke-Stern auch noch mit. „Das Geschenk spendet meine SPD-Rixdorf, das passt.“

Jede Neuköllnerin und jeder Neuköllner kann mitmachen und Geschenkpate für eines der Kinder werden. Dafür „pflückt“ man einen Stern vom Baum und erfüllt den Wunsch, der maximal 25 Euro kostet. Die Geschenke können bis Montag, den 5. Dezember 2016, unverpackt im Rathaus abgegeben werden (Erdgeschoss, Zimmer A 014, Frau Winchen). Zwischen dem 19. und 23. Dezember holen die Eltern der Kinder die Geschenke im Neukölln Informations-Center (NIC) ab (Öffnungszeiten Mo.-Do. 10-17 Uhr, Fr. 10-15 Uhr).

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Die Heinzelmännchen vom Richardplatz

14330148_865887046881505_1016487440422327795_n„Jetzt brauche ich erstmal was zu trinken“ – diesen Satz hörte man eigentlich von allen TeilnehmerInnen des Strohballenrennens, nachdem sie den gefühlt drei Tonnen schweren Ballen einmal um den Richardplatz gerollt hatten. Mit dabei auch fünf Heinzelmännchen der SPD-Rixdorf unter Führung der Bezirksverordneten (und Kandidatin fürs Abgeordnetenhaus) Nicola Böcker-Giannini. Bei strahlendem Sonnenschein und 30 Grad eröffnete Bürgermeisterin Franziska Giffey das diesjährige Popraci. Neben vielen Ständen, die sich um´s leibliche Wohl kümmerten, wurde auch auf zwei Bühnen kulturelles Programm geboten. Das Highlight für die kleinsten war neben einem Schokokuss-Katapult natürlich das Klettern auf (und Zerfleddern von) zwei Strohballen, die extra dafür zur Verfügung standen. „Das führt dazu, dass ich einige Andenken in den Kleidern meines Sohnes mit nach Hause nehmen kann – aber es macht einen Riesenspaß“, so der örtliche SPD-Bezirksverordnete Marko Preuß, der zum Anfeuern seines Teams gekommen war. Überhaupt war die Politik gut vertreten. Neben einigen anderen SPD-Bezirksverordneten waren auch der Bundestagsabgeordnete Fritz Felgentreu (SPD) und Joschka Langenbrinck aus der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus erschienen. Weiterlesen

Schön wie wir im Harzer Kiez

Gruppenbild

„Einfach eine klasse Aktion“ – Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey war
begeistert, wie die von ihr angestoßene Kampagne von den Menschen im Harzer
Kiez umgesetzt wurde. Nicola Böcker-Giannini (Bezirksverordnete und
SPD-Kandidatin für das Abgeordnetenhaus) und ihr Team hatten unter dem Motto
„Nachbarschaft hilft“ eingeladen, das Kiehlufer von Müll zu säubern, und alle
kamen: Neben Vertretern der „Harzer Ecken“ griffen die Mitarbeiter*innen der
Kubus gGmbH, einige Stadtteilmütter, Vertreter*innen der
Hans-Fallada-Schule, von AspE und viele engagierte
Bürger*innen zu Besen, Greifern und Müllbeuteln und zogen los. Die
Bildungskoordinatorin für den Harzer Kiez, Yara Füssel, war begeistert, wie
viele Menschen sich für den Kiez einsetzen. „Hier herrscht ein großer
Zusammenhalt“. Auch Nicola Böcker-Giannini war positiv überrascht
ob der Resonanz: „Ich hätte nicht gedacht, dass über 30 Menschen bei so
schönem Wetter mitmachen. Dieser Kiez ist wirklich etwas Besonderes. Einen
herzlichen Dank auch an Nahkauf Kiehlufer, die uns sehr unterstützt haben.“
Sprachs, und gönnte sich einen verdienten Schluck aus der Wasserflasche.
Nach getaner Arbeit freuten sich die meisten, den heißen Sommertag genießen
zu können. Das Team der SPD-Rixdorf war sich einig: Ein sauberes Kiehlufer
macht Bock – und Neukölln macht Böcker.

Eine Gedenktafel für einen großen Sozialdemokraten

„Selten, dass man dieses Lied ausserhalb von Parteitagen hört“, beginnt die Neuköllner SPD-Vorsitzende Franziska Giffey ihre kurze Rede anlässlich der Enthüllung einer Gedenktafel für Franz Künstler. Die Zuhörer nicken. „Wann wir schreiten Seit an Seit“, das alte Lied der Arbeiterbewegung, das hier heute am Neuköllner Weigandufer erklingt, fällt auf. Aber, so Dr. Heiner Wörmann, Leiter der historischen Kommission der SPD, es passt eben zum großen Sozialdemokraten Künstler. Als Dr. Ingrid Fricke, Historikerin und Biografin, aus dem langen und engagierten Wirken des Reichstagsabgeordneten und ersten Berliner Vorsitzenden der SPD nach dem Wieder-Zusammenschluss 1923 vorträgt, bleiben auch einige Passant*innen stehen und hören zu. „Ich freue mich, dass wir in Rixdorf endlich wieder eine Erinnerung an diesen herausragenden Genossen haben“ bedankt sich der örtliche SPD-Vorsitzende Marko Preuß im Gespräch bei den Beteiligten. Mehrere Jahre hat es schliesslich gedauert, viel Arbeit war nötig, Standort und Geld zusammenzubekommen.
Am Ende entdeckt der Bundestagsabgeordnete Fritz Felgentreu am Fenster des anliegenden Cafes „Zimt und Mehl“ den Spruch „Franz Künstler wäre mit Sicherheit Kaffeegenießer am Weigandufer“. Als er kommentiert: „Ein Neuköllner Sozialdemokrat weiss: das stimmt“, widerspricht ihm an diesem sonnigen Nachmittag am Neuköllner Schiffahrtskanal niemand.

*Franz Künstler (13. Mai 1988 – 10. September 1942), von Beruf Maschinenschlosser, war Gewerkschafter, Sozialdemokrat, Soldat und Kriegsgegner im Ersten Weltkrieg, Mitglied der USPD ab 1917, Rückkehr zur SPD 1922, von 1923 bis zum Verbot 1933 Vorsitzender der Berliner SPD, 1920-1933 Reichstagsabgeordneter. Von den Nationalsozialisten verfolgt, war er trotz KZ-Haft im Widerstand aktiv; seine Beerdigung 1942 wurde zu einem stummen Massenprotest.
Finale -GruppeEnthüllung 2Enthüllung -1Fricke spricht- Gruppe

Rückblick Stolpersteinaktion 07.05.2016

„…Max Adler war bereits 79 Jahre alt, als er am 3. August 1942 mit dem Steine8klein
Transport I/36 nach Theresienstadt deportiert wurde. In den gleichen
Deportationszug wurde auch Hedwig Croner (Jahrgang 1869) aus der
Lenaustraße 21 gezwungen, an die ebenfalls ein Stolperstein erinnert.
Nur drei Menschen aus diesem Transport überlebten, Max Adler starb am
7. Januar 1943. Wir gedenken Else Jolles, Gerhard Jolles, Heinrich
Putziger, Max Adler.“

Franziska Jahke, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Rixdorf, legt nach
dem Vorlesen der Biographien eine rote Gerbera an den Stolpersteinen vor
dem Haus Sanderstraße 20 nieder. Schweigend legen weitere Mitglieder
ihre Blumen und ein Informationsblatt dazu. Gemeinsam mit der Kandidatin
für das Abgeordnetenhaus, Nicola Böcker-Giannini, haben sie sich
aufgemacht, die Stolpersteine im Reuterkiez zu putzen. „71 Jahre nach
der Befreiung müssen wir die Erinnerung an die vielen Menschen in
unserer Nachbarschaft bewahren, die durch den Nationalsozialismus
ermordet worden sind,“ erklärt Böcker-Giannini die jährliche Putzaktion.
„Gerade heute sind diese Steine eine Mahnung, dass es Menschen aus
unserer Mitte waren, die aus ihren Häusern geholt, gefoltert und
umgebracht wurden. Menschen mit Namen und Geschichten, die wir vor dem
Vergessen bewahren müssen.“ Der Vorsitzende Marko Preuß schliesst sich
mit einer Bitte an alle Nachbarinnen und Nachban an: „Jeder Stolperstein
ist eine Mahnung, zu verhindern, dass Faschismus und Nationalsozialismus
je wieder eine Chance haben. Wenn Sie in Ihrer Straße solche Steine
finden, und das Messing ist angelaufen und dunkel: Ein wenig
Metalputzmittel hilft, die Erinnerung wieder sichtbarer zu machen. Gegen
das Vergessen.“

Besuch im Pflegezentrum Sonnenallee

Pflege2Am 02. Mai besuchten unsere Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey und die Kandidatin für die Wahl zum Abgeordnetenhaus Nicola Böcker-    Giannini das Pflegezentrum Sonnenallee – in der Sonnenallee 142.
Das Zentrum war im Juli 2015 Opfer eines Brands im obersten Stockwerk geworden, der zur größten Evakuierungsaktion der letzten 10 Jahre in Berlin geführt und die Rettungsdienste, den Bezirk und viele Helfer*innen zu einer außerordentlichen Gemeinschaftsleistung gefordert hatte. Pflege1Die Ereignisse dieser Nacht und der folgenden Monate waren zunächst Thema des Gesprächs.
Im Anschluss wurde mit dem Geschäftsführer, Herrn Peters, und dem Pflegedienstleiter, Herrn Eckhart die allgemeine Situation in der Pflege, die gesetzlichen und politischen Rahmenbedingungen und die Folgen einer alternden Gesellschaft für die Pflege von morgen erörtert. Nur ein Detail: eine Pflegefachkraft hat beim derzeitigen Schlüssel 15 Minuten pro Tag Zeit für eine*n Bewohner*in.
Franziska Giffey und Nicola Böcker-Giannini konnten sich bei einem anschließenden Rundgang von der gelungenen Sanierung des betroffenen Gebäudeteils und dem freundlichen, hellen und angenehmen Ambiente überzeugen. Pflege, soviel wurde klar, betrifft uns fast alle. Hier wird die Politik noch viele Herausforderungen meistern müssen.
„Die SPD stellt sich diesem Thema mit Vernunft und Augenmaß im Sinne der Menschen – sowohl der zu Pflegenden, als auch deren Helfer*innen.“ sagte Nicola Böcker-Giannini im Anschluss.