Wir im Kiez

In unserer Kiez-Karte finden sich unsere acht Abteilungen mit Hinweisen zu Erreichbarkeit und regelmäßigen Treffen. Außerdem sind die vier Büros unserer Bundestags- und Abgeordnetenhausmitglieder gelistet.

Über den Menü-Button in der oberen linken Ecke der Karte können zudem die Wahlkreise mit unseren SPD-Abgeordneten angezeigt werden.

4 Gedanken zu „Wir im Kiez

  1. Bernd Ehnes sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich bin noch recht neu im Kiez und würde mich vorstellen und im besten Fall einbringen.
    Ich will mich gerne erkundigen, gibt es für den Kiez Maybachufer, Friedelstr, Reutherplatz, Pflüger, Hobrechrstr ein Treffen? Ich wurde gerne teilnehmen.

    Mit bestem Gruß

    Bernd EHnes

  2. Tobias Thimm sagt:

    Lieber Bernd,

    es freut uns, dass du dich bei der SPD für Neukölln engagieren möchtest! Ich habe dir eine E-Mail mit näheren Informationen zukommen lassen.

    Beste Grüße und frohe Ostern
    Tobias

  3. M. Meyer sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich bin in der gleichen Situation wie Herr Ehnes und würde mich ebenfalls freuen weiterführende Informationen über die SPD-Neukölln und Möglichkeiten sich zu engagieren zu bekommen.

    Mit freundlichen Grüßen

    M. Meyer

  4. Udo ferfers sagt:

    Sehr geehrte Frau Giffey
    In unserer kleinen kirchlichen Gemeinschaft Haus Gotteshilfe haben wir eine Arbeit unter
    Flüchtlingen. Die meisten von ihnen sind konvertierte Muslime bzw. Muslima. Wir müssen
    sehr vorsichtig agieren,weil die Konvertierten in unserem Land von geflüchteten Muslimen
    in den Unterküften. Turnhallen und dergleichen bedrängt, bedroht und gedemütigt werden,
    Am 15. Februar brachte ich eine 41 jährige MS-Erkrankte ehemalige Muslima in ihre Unterkunft
    der Turnhall im Efeuweg in Rudow. Sie ist schwer krank, kann nur mit 2 Gehhilfen sich bewegen
    und ist ärztlich noch nicht medizinisch eingestellt. In der Turnhalle ist keine Privatsphäre möglich.
    Für eine Frau unter vielen muslimischen Männern. Demütigung ist hier an der Tagesordnung.
    Eine Frau aus unserer Arbeit hat ihr ein Bett zur Verfügung gestellt,damit sie sich erst einmal
    ein Stück erholen kann. Die ganze Situation ist für ihre Krankheit abträglich. Und Sie ist nicht die
    einzige Frau in unseren Unterkünften in Berlin. Und das unter muslimischen Männern und Sicherheitsdiensten die Muslime sind, die ein Frauenbild haben aus dem 8 Jahrhundert. Ich bitte sie
    Frau Giffey poltisch tätig zu werden, damit Frauen aus diesem unwürdigenZustand hinausgenommen
    werden. Bitte sorgen sie für extra Frauenhäuser für diese Frauen.
    Hochachtungsvoll
    Udo Ferfers
    Donaustraße 118
    12043 Berlin

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