Pressemitteilungen

Nachhaltig und gerecht für Neukölln: Die Rot-Grüne Zählgemeinschaft wird ihre Arbeit bis 2026 fortsetzen

Gemeinsame Pressemitteilung von SPD Neukölln und Bündnis 90/Die Grünen Neukölln

Die Kreisvorsitzenden der SPD, Mirjam Blumenthal und Fabian Fischer, sowie die Vorstandssprecherinnen von Bündnis 90/Die Grünen Neukölln, Lisa Ruppel und Christina Hilmer-Benedict, erklären mit Blick auf die kommende BVV-Sitzung am Mittwoch, 26. April 2023, dass SPD und Bündnis 90/Die Grünen in Neukölln die rot-grüne Zählgemeinschaft fortführen und dabei auf die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzten eineinhalb Jahre aufbauen wollen. Die Fraktionen der Zählgemeinschaft werden bei Abstimmungen Mehrheiten mit den anderen demokratischen Fraktionen in der BVV suchen.

Grundlage der Zusammenarbeit bleibt die Zählgemeinschaftsvereinbarung „Nachhaltig und gerecht. Gemeinsam für Neukölln. Die Zählgemeinschaft wird am 26. April erneut Martin Hikel als Bezirksbürgermeister von Neukölln zur Wahl vorschlagen.

Der Co-Kreisvorsitzende der SPD Neukölln, Fabian Fischer erklärt: „Rot-Grün ist ein gutes Team und macht eine sehr gute Arbeit für die Menschen im Bezirk. Mit Martin Hikel, Karin Korte und Jochen Biedermann haben wir exzellente Vertreter*innen im Bezirksamt, die mit Tatkraft und Sachverstand arbeiten. Gleichzeitig danke ich Mirjam Blumenthal für ihre hervorragende Arbeit. Aufgrund des Wahlergebnisses wird sie dem Bezirksamt leider nicht mehr angehören, was wir sehr bedauern.“

Für Bündnis 90/Die Grünen Neukölln erklären die Vorstandssprecherinnen Lisa Ruppel und Christina Hilmer-Benedict: „Der 2021 geschlossene Zählgemeinschaftsvertrag umfasst eine Vielzahl an Projekten, mit denen beide Parteien ehrgeizige Ziele verfolgen – etwa in den Bereichen Klimaschutz, Mieter*innenschutz und soziale Gerechtigkeit. Wir freuen uns, den gemeinsamen Weg fortsetzen zu können und uns weiter gemeinsam im Bezirk für diese Themen einzusetzen. Zudem ist uns die Sicherstellung der gleichberechtigten Teilhabe am politischen, sozialen und kulturellen Leben der gesamten Bezirksgesellschaft und der Kampf gegen alle Formen von Diskriminierung und Rassismus in Neukölln weiter gemeinsames Anliegen, das wir zusammen mit der Bezirksgesellschaft umsetzen und stärken werden.“

Die Zählgemeinschaft hat Gespräche mit der LINKEN sowie mit der CDU gesucht. Das Neuköllner Bezirksamt soll sich wie folgt zusammensetzen:

SPD Neukölln:

  • Martin Hikel (als Bezirksbürgermeister, zuständig u.a. für Finanzen, Verwaltung, Facility Management und Bürgerdienste)
  • Karin Korte (als Stadträtin für Bildung, Schule, Sport und Kultur)

Bündnis 90/ Die Grünen Neukölln:

  • Jochen Biedermann (als Stadtrat für Stadtentwicklung, Straßen und Grünflächen, Umwelt und Natur)

CDU Neukölln:

  • Ordnungsamt
  • Amt für Soziales und Gesundheitsamt

Die LINKE Neukölln:

  • Jugendamt

Der gesetzlichen Regelung folgend steht der CDU der Posten des stellvertretenden Bezirksbürgermeisters zu.

Dem Wahlergebnis vom 12. Februar 2023 Rechnung tragend wird der Bezirksverordnetenvorsteher künftig von der CDU gestellt. Die SPD wird den stellvertretenden Vorsteher stellen.

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Franziska Giffey in Rudow: Klare Botschaften für Wirtschaft, Zusammenhalt und Demokratie

Franziska Giffey in Rudow: Klare Botschaften für Wirtschaft, Zusammenhalt und Demokratie 1
Politik braucht auch schöne Momente in Gemeinsamkeit: Franziska Giffey mit einem selbstgebackenen Kuchen, Ulli Zelle präsentiert das dazugehörige Rezept

Persönliche Einblicke, politische Diskussionen und klare Botschaften zur Zukunft Berlins bestimmten den Besuch unserer Berliner Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe Franziska Giffey in der Rudower Buchhandlung Leporello. Bei der Vorstellung ihres „Giffeys kleines Kochbuch“ kam sie mit rund 80 Besucherinnen und Besuchern über aktuelle landespolitische Themen ins Gespräch. Unter den Gästen befanden sich auch der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion Neukölln, Peter Scharmberg, sowie unsere Rudower Genossin Christa Kaiser. Durch den Abend führte der ehemalige rbb-Moderator Ulli Zelle, der die Veranstaltung mit Charme und viel Berliner Humor moderierte.

Franziska Giffey erklärte, dass die Idee zu ihrem Kochbuch aus den zahlreichen Nachfragen ihrer Social-Media-Community entstanden sei. Die zwölf Lieblingsrezepte, darunter ein Rezept für Berliner Bouletten, seien eng mit persönlichen Erinnerungen verbunden. Besonders der Hefekuchen ihrer Großmutter, der den Gästen serviert wurde, stehe für Familie, Gemeinschaft und das Zusammenkommen am Tisch.

„Politik lebt vom Austausch, von guten Gesprächen – und manchmal auch von guten Rezepten, die Menschen an einen Tisch bringen“, sagte Giffey. Diese Haltung prägt auch ihre politische Arbeit: Bürgernähe entsteht dort, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen. Im Mittelpunkt des Abends standen anschließend die aktuellen Herausforderungen für Berlin. Ausführlich sprach Giffey über die wirtschaftliche Entwicklung der Hauptstadt, die Verkehrsinfrastruktur und die Energiepolitik. Die Verlängerung der U7 zum BER bezeichnete sie als wichtiges Zukunftsprojekt für die gesamte Metropolregion Berlin-Brandenburg. Gleichzeitig warb sie dafür, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und Bürokratie konsequent abzubauen, damit Investitionen schneller umgesetzt werden können.

Auch die Energiewende spielte eine wichtige Rolle: Giffey verwies darauf, dass sich die Zahl der Solaranlagen in Berlin während ihrer Amtszeit von rund 20.000 auf inzwischen etwa 50.000 erhöht habe. Beim Ausbau der Windenergie seien die Möglichkeiten Berlins dagegen aufgrund der begrenzten Flächen naturgemäß eingeschränkt. In Berlin können keine großen Windenergieparks entstehen, höchstens vereinzelte Anlagen, etwa in Gewerbegebieten.

Weitere Themen waren die Wiederinbetriebnahme des Wasserwerks Johannisthal, Maßnahmen gegen die Grundwasserproblematik sowie die Entwicklung des ehemaligen Bahnhofsgeländes in Rudow.  Zum Thema Grundwasserproblematik erläuterte Giffey, die sich seit sehr vielen Jahren vehement für eine Lösung einsetzt, dass der Aufsichtsrat der Berliner Wasserbetriebe, deren Vorsitz sie inne hat, am 6. Mai 2026 beschlossen habe, das stillgelegte Wasserwerk Johannisthal wieder in Betrieb zu nehmen. Für die Anwohner des Rudower Blumenviertels, die seit Jahrzehnten unter steigendem Grundwasser leiden, ist das eine lang ersehnte Nachricht. Im Zuge der Wiederinbetriebnahme des Wasserwerks werde auch die Brunnengalerie zur Regulierung der Grundwasserstände saniert. Das bedeutet, dass Wasser im Keller, schimmelnde Wände, rissige Fundamente der Vergangenheit angehören. Eine sehr gute Nachricht für Rudow.  

Zum Abriss des historischen Bahnhofshäuschens erläuterte Giffey, dass dies auch für sie schmerzhaft sei, dem Beschluss allerdings ein umfangreiches Beteiligungsverfahren vorausgegangen sei und das Gebäude letztlich nicht als ausreichend denkmalwürdig eingestuft worden sei. Im Umfeld des Bahnhofs werden dringend benötigte Wohnungen gebaut.

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Auch die wirtschaftliche Entwicklung der Hauptstadt spielte eine wichtige Rolle. Berlin verzeichne seit Jahren ein Wirtschaftswachstum über dem Bundesdurchschnitt. Voraussetzung dafür seien innovative Unternehmen, Investitionen und eine moderne Verwaltung. Deshalb müsse Bürokratie konsequent abgebaut, Genehmigungsverfahren beschleunigt und die Digitalisierung der Verwaltung weiter vorangetrieben werden.

Großen Raum nahm schließlich die aktuelle politische Lage ein. Angesichts des erstarkenden Rechtspopulismus warb Giffey eindringlich für den Schutz der Demokratie. Sie erinnerte an die friedliche Revolution von 1989 und betonte, dass Freiheit, Menschenrechte und demokratische Errungenschaften keine Selbstverständlichkeit seien. Lange habe man geglaubt, diese Errungenschaften seien dauerhaft gesichert. Heute zeige sich jedoch, dass Menschenrechte, Frauenrechte und demokratische Freiheiten, die in Deutschland auch viele Generationen zuvor erkämpft wurden, immer wieder neu verteidigt werden müssten. Jede Generation müsse bereit sein, diese Werte erneut zu verteidigen und Verantwortung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu übernehmen, so Giffey.

„Franziska Giffey hat eindrucksvoll deutlich gemacht, worauf es gerade jetzt ankommt: Demokratie lebt vom Dialog und vom Engagement der Menschen. Angesichts der Angriffe auf unsere demokratischen Werte dürfen wir nicht schweigen. Freiheit, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit müssen jeden Tag aufs Neue verteidigt werden. Gleichzeitig brauchen wir eine starke Wirtschaft, moderne Infrastruktur und eine leistungsfähige Verwaltung, damit Berlin auch in Zukunft ein lebenswerter und erfolgreicher Standort bleibt“, kommentierte Scharmberg den Abend.

Zum Abschluss des Abends konnten die Gäste Giffeys Obsttorte genießen und ihre Kochbücher signieren lassen. So blieb nicht nur ein persönlicher Einblick in das Leben der Wirtschaftssenatorin in Erinnerung, sondern vor allem ein offener politischer Austausch über die Zukunft Berlins und die gemeinsamen Aufgaben für eine starke, solidarische und demokratische Hauptstadt.

100 Jahre Kleingartenanlage Marienfelder Weg

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Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion Peter Scharmberg überreicht das liebevoll eingepackte Geschenk zum 100. Geburtstag

Am 18. Juli wurde in der Kleingartenanlage Marienfelder Weg ein ganz besonderes Jubiläum gefeiert: 100 Jahre Vereinsgeschichte. Zahlreiche Gartenfreundinnen und Gartenfreunde, Familien, Nachbarn sowie geladene Gäste kamen zusammen, um auf ein Jahrhundert voller Gemeinschaft, Engagement und Gartenkultur zurückzublicken. Neben Marcus van der Heyden vom Landesverband Berlin der Gartenfreunde und Bernd Stapel vom Bezirksverband Berlin-Süden der Kleingärtner, kamen zahlreiche Vereinsvorstände aus Kleingartenanlagen, um dem Vorsitzenden der KGA Marienfelder Weg, Andreas Baumgarten, zu gratulieren und Geschenke zu überreichen. Unter den Ehrengästen, die ein Geschenk mitbrachten, war auch unser Bezirksverordneter Peter Scharmberg, der sich über Jahrzehnte hinweg für die Belange der Kleingärtner in Neukölln eingesetzt hat. Ihm zur Seite stand unser Bürgerdeputierter Andreas Domann.

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Auch der Bezirksverband überreichte ein Geschenk

Die Geschichte der Kleingartenanlage Marienfelder Weg begann allerdings bereits vor 1926. Die ersten Parzellen der KGA Marienfelder Weg wurden Anfang der 1920er Jahre vergeben. Schon wenige Jahre später schlossen sich die Gartenfreunde zum Kleingartenverein Marienfelder Weg zusammen und legten den Grundstein für das heutige Vereinsleben. In den 1920er und 1930er Jahren entstanden Wege, Brunnen, Wasserleitungen und das erste Vereinsheim. Die Kolonie entwickelte sich zu einem wichtigen Treffpunkt für ihre Mitglieder und deren Familien. In einer Zeit, in der viele Familien auf den Anbau von Obst und Gemüse angewiesen waren, entstanden die ersten Parzellen am Marienfelder Weg. Die Gärten dienten damals nicht nur der Erholung, sondern vor allem der Selbstversorgung. Mit viel Fleiß und Eigeninitiative schufen die Pächter ein grünes Refugium, das sich über die Jahrzehnte stetig weiterentwickelte.

Die Kleingartenanlage überstand schwierige Zeiten. Während des Zweiten Weltkriegs und in den Jahren danach waren die Gärten von großer Bedeutung für die Versorgung der Bevölkerung. Der Zweite Weltkrieg hinterließ jedoch auch in der Kolonie seine Spuren. Nach Kriegsende wurden beschädigte Bereiche wieder aufgebaut, und viele neue Gartenfreunde engagierten sich für den Erhalt der Gemeinschaft. E
inige Lauben dienten zeitweise sogar als Unterkunft für Familien, die ihr Zuhause verloren hatten. In den folgenden Jahrzehnten wurde die Anlage kontinuierlich modernisiert. Vereinsheim, Wege und Infrastruktur wurden erneuert und an die Anforderungen d
er Zeit angepasst. Gleichzeitig blieb der ursprüngliche Charakter der
 Kleingartenkolonie erhalten.

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Die SPD wurde von Peter Scharmberg (re.) und Andreas Domann vertreten

Gegenwärtig zählt die Kleingartenanlage Marienfelder Weg mit ihren 424 Parzellen auf einer Gesamtfläche von 184.925 Quadratmetern (rund 18,5 Hektar)  zu den größten Kleingartenanlagen Neuköllns.  Jedoch ist sie weit mehr als eine Ansammlung von Gärten. Sie ist ein wichtiger Bestandteil des Stadtgrüns, bietet Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen und leistet einen wertvollen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz. Gleichzeitig ist sie ein Ort, an dem Nachbarschaft, Freundschaft und Vereinsleben aktiv gelebt werden. Das Jubiläumsfest am 18. Juli bot den passenden Rahmen, um die bewegte Geschichte der Anlage zu würdigen. Bei Live Musik, gutem Essen, einem abwechslungsreichen Programm und vielen Gesprächen wurden Erinnerungen ausgetauscht und gemeinsam auf 100 erfolgreiche Jahre angestoßen.

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Die idyllische Kleingartenanlage am Mariendorfer Weg

Aus landwirtschaftlich genutzten Flächen entwickelte sich also über die Jahrzehnte eine lebendige Kleingartenanlage, die bis heute Gemeinschaft pflegt, Erholung bietet und von Naturverbundenheit geprägt ist. Dafür stehen die alljährlichen Sommerfeste, Veranstaltungen im Vereinsheim, die wunderschön gepflegten Gärten in der Anlage und der Kids Garten der Schreberjugend Berlin. Hier in der Parzelle 4/44 können Kinder und Jugendliche im Alter von 5 – 15 Jahren mit Andrea und Katha von Mai bis September jeden 2 & 4. Sonntag im Monat von 16.00 – 18.00 Uhr Natur erleben und kennenlernen und lernen, wie man die Welt verändert. Im Freien finden sie Raum zum toben, im Spielhaus spielen sie Verstecken oder sie buddeln im Sand oder Matsch, fertigen Gartendekor, basteln und erkunden die Natur. „Das Jubiläum bot mit der Jubiläumsbroschüre zum 100jährigen Bestehen der Kleingartenanlage nicht nur den Blick zurück auf eine bewegte Vergangenheit, sondern setzte auch ein Zeichen für die Zukunft. Mit dem Engagement ihrer Mitglieder wird die Kleingartenanlage Marienfelder Weg sicher auch in den kommenden Jahrzehnten ein Ort bleiben, an dem Natur, Gemeinschaft und Tradition ihren festen Platz haben“, ist unser Fraktionär Scharmberg überzeugt.

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Pressemitteilung: Einladung zur Bürger:innensprechstunde

Die SPD-Fraktion Neukölln lädt am Donnerstag, den 23. Juli 2026 ab 18:00 Uhr zu einer Bürger:innensprechstunde in das SPD-Fraktionsbüro (Rathaus Neukölln, Raum A 460, Karl-Marx-Str. 83, 12040 Berlin) ein.

Unsere Bezirksverordnete Gabriela Gebhardt (Mitglied im Ausschuss für Gesundheit) und unser Bezirksverordneter Jürgen Koglin (stellv. Vorsitzender im Ausschuss für Wirtschaft und Arbeit) freuen sich, bei einer Tasse Kaffee oder Tee oder einem Kaltgetränk mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

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Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!

Die SPD-Fraktion Neukölln wünscht Ihnen schöne und erholsame Sommertage!

Auch während der Sommerpause sind wir unter info@spdfraktionneukoelln.de und telefonisch unter 030 90239 2498 gern für Sie da.

Haben Sie Fragen, Anregungen oder Wünsche an uns? Schreiben Sie uns!

Seit 75 im Einsatz bei Gefahren – THW Neukölln

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Gerne im Einsatz für Neukölln: SPD-Fraktionsvorsitzende Cordula Klein, Stadträtin Janine Wolter, Anja Willwock, Derya Caglar MdA, Jana Praetorius und Michael Janus (v.li.)

Ob Sturm oder Hochwasser, Hauseinsturz oder Verkehrsunfall: seit 75 Jahren helfen die Neuköllner Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerk (THW) ehrenamtlich bei Katastrophen und Unglücksfällen. Aus diesem besonderen Anlass hatten die Helferinnen und Helfer zu einem Tag der offenen Tür am 4. Juli 2026 eingeladen. Der Einladung gefolgt waren unser Bezirksbürgermeister Martin Hikel, unsere Fraktionsvorsitzende Cordula Klein, die Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport und Kandidatin für das Amt der Bezirksbürgermeisterin, Janine Wolter, sowie unser Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin, Derya Çağlar. Sie wurden ganz herzlich vom stellvertretenden Ortsbeauftragten Michael Janus, der Beauftragten für die Öffentlichkeitsarbeit, Anja Villwock und von Jana Praetorius begrüßt. Frau Praetorius ist seit 2023 Leiterin der THW-Regionalstelle Berlin. Anschließend führte Herr Janus sie über das weitläufige Gelände, erzählte ihnen die Geschichte des THW und erläuterte ihnen die Aufgaben der Ehrenamtlichen der einzelnen Einsatzbereiche. Die rund 120 Neuköllner Helferinnen und Helfer verteilen sich auf die Bergungsgruppe, die Fachgruppen Ortung, Infrastruktur, Wassergefahren und Notversorgung und Notinstandsetzung und die Ortsverbandsführung. Jeden Donnerstagabend trainieren die Einsatzkräfte in ihren Gruppen für den Ernstfall. Rund 20 Prozent der Ehrenamtlichen im Ortsverband Neukölln sind Frauen. Der Ortsverband Neukölln gehört zum Landesverband Berlin- Brandenburg- Sachsen-Anhalt.

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SPD-Fraktionsvorsitzende Cordula Klein beging das 75. Jubiläum des THW Neukölln

Der 30. September 1951 gilt als der Gründungstag des damaligen Bezirksverbandes Kreuzberg-Neukölln. Damals brachten die ehrenamtlichen Mitglieder das nötige Werkzeug noch von zu Hause mit. Die Ausbildung fand auf einem Dachboden in der Kreuzberger Uranstraße statt. Vom Grundgedanken einer Bevölkerungsschutzorganisation entwickelte sich das THW Neukölln über 75 Jahre zu einer modernen Einsatzorganisation bei Katastrophen, Unglücksfällen und für den Zivilschutz. Im Jahr 2025 leisteten die ehrenamtlichen Neuköllner Einsatzkräfte sage und schreibe 21.000 Dienststunden! Das älteste Mitglied, Herbert Kolar, ist seit 70 Jahren dabei. Unermüdlich unterstützt er mit seiner langjährigen Erfahrung die Helfer der Fachgruppe Wassergefahren bei der Ausbildung und im Einsatz. Er erinnert sich an viele der Einsätze, die im Laufe der Jahre von unserer Ortsgruppe Neukölln geleistet wurden. So an das Anlegen von Waldbandstreifen als Brandschutzmaßnahme im Grunewald und an Einsätze wegen Gebäude-Einstürzen, so bei der Kongresshalle, in der Solider Straße, der Lepsiusstraße, in Neuruppin und in Görlitz. Des weiteren leisteten die THW-Kräfte Unterstützung beim Mauerabriss, Amtshilfe in der Corona-Zeit beim Verteilen von Lebensmitteln und Schutzausrüstung, halfen beim Errichten von Abstrichstellen und Impfzentren, oder waren als Helfer bei der Elbeflut, dem Oderhochwasser und bei der Flutkatastrophe im Ahrtal vor Ort. Ferner beseitigten sie Sturmschäden in Berlin, so beim Sturm Ziros im Sommer 2025, und sie leisteten Hilfe bei Stromausfällen in Treptow-Köpenick und Steglitz-Zehlendorf.

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Neuköllns Bezirksbürgermeister Martin Hikel (mi.) übergab den Scheck über 750 Euro

Der letzte große Einsatz des THW Neukölln war ein Hauseinsturz in Görlitz infolge einer Gasexplosion am Montag, dem 18. Mai 2026. Aus dem Neuköllner THW-Ortsverband fuhren in der Nacht zu Dienstag insgesamt vier Einsatzkräfte der Neuköllner Ortungsgruppe nach Görlitz. Mit Hilfe ihrer Suchkamera FirstLook360 erkundeten sie gemeinsam mit Ortskameraden aus Spandau auf dem hinteren Trümmerkegel des Altbaus Hohlräume zwischen Backsteinen, Hausrat und Schutt und suchten nach Verschütteten. Dankbar sind wir auch dafür, dass der Neuköllner Ortsverband des THW seit mehr als 50 Jahren immer zur Weihnachtszeit einen ganz besonderen Einsatz leistet. Die THW-Kräfte liefern Strom und Petroleumlampen für den Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt. 

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Stadträtin Janine Wolter prüft die technische Ausstattung

Nach seinem Rundgang über das Gelände überreichte unser Bezirksbürgermeister Martin Hikel einen symbolischen Scheck in Höhe von 750 Euro. Das THW ist eine ehrenamtlich getragene Einsatzorganisation des Bundes. Das Engagement der bundesweit rund 88.000 Freiwilligen bildet die Grundlage für die Arbeit des THW im Bevölkerungsschutz. Mit seinen Fachleuten, seiner Technik und seinen Erfahrungen ist das THW im Auftrag der Bundesregierung weltweit gefragt, wenn Notlagen dies erfordern. Neben bilateralen Hilfen gehören dazu auch technische und logistische Aufgaben im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Europäischen Union sowie im Auftrag von UN-Organisationen. Der letzte große Auslandseinsatz des THW fand im Erdbebengebiet in Venezuela statt. Zum Einsatz kam das 48köpfige Team vom Schnell-Einheit-Einsatz Bergung Ausland (SEEBA).

Dass wir von der SPD die Arbeit des THW von der lokalen bis zur Bundesebene wertschätzen und im Blick haben, zeigt auch unser jüngstes Beispiel der Unterstützung auf der Bundesebene. Am 20. Mai 2026 hat unser Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius bei einer Veranstaltung am Berliner Hauptbahnhof den „Pakt für den Bevölkerungsschutz“ vorgestellt. Er sorgt mit zehn Milliarden Euro bis 2029 für einen Modernisierungsschub. Investitionen fließen in Ausrüstung, Fahrzeuge, Gebäude, Ausstattung, Digitalisierung, Warnsysteme und Ausbildung des THW.  Mit den Mitteln kann unter anderem das THW seine Zivilschutztüchtigkeit weiter ausbauen.

„Das Technische Hilfswerk (THW) ist unverzichtbar. Beim großen Sommerfest und Tag der offenen Tür zum 75. Geburtstag des THW Berlin-Neukölln konnte man viel über die Arbeit im Einsatz lernen und selbst mit anpacken. Ab dem Alter von zehn Jahren kann man hier in der Jugendgruppe Erfahrungen sammeln und wertvolle Dinge für das Leben mitnehmen. Ein riesiges Dankeschön für Euren ehrenamtlichen Einsatz für unsere Sicherheit, herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum und Danke, dass es Euch gibt!“, freut sich unsere Fraktionsvorsitzende Cordula Klein.

Wer die engagierte Arbeit der Helferinnen und Helfer im Bezirk unterstützen möchte, kann dies direkt über den Förderverein tun. Die Spenden fließen ohne Umwege in lokale Projekte, die Nachwuchsarbeit und wichtige Zusatzausrüstung für den Ortsverband.

Spendenkonto (Postbank Berlin): 
Empfänger: THW-Helfervereinigung Neukölln e.V.
IBAN: DE57 1001 0010 0196 5061 03
BIC: PBNKDEFFXXX

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Bereit für den Ernstfall: Auch die Ausstattung wird regelmäßigen Überprüfungen unterzogen

Neukölln feiert 125 Jahre Kleingartentraditon

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Gratulierten zu 125 Jahren Naturverbundenheit und Gemeinschaft: Staatssekretär Stephan Machulik, SPD-Kreisvorsitzende Derya Caglar MdA, Fraktionsvorsitzende Cordula Klein, SPD-Kreisvorsitzender Joachim Rahmann (v.li.) Senator Christian Gaebler und Steffen Krach, Kandidat für das Amt des Regierenden Bürgermeisters von Berlin (v.re.)

Während eine Vielzahl von Kleingartenkolonien noch nicht als Vereine verfasst waren, gründeten im Jahr 1901 einige Vereine die „Vereinigung der Pflanzervereine Berlins und Umgebung“. Unter den sieben Gründungsmitgliedern des Vorläufers des Bezirksverbandes der Kleingärtner Berlin-Süden befanden sich vier aus Rixdorf, so die Kolonie „Kühler Grund Moabit“, „Neu California“, „Luisenthal“  und „Storchennest“.  Zwar blickte die Vereinigung im Jahr 1907 erst zehn Vereine mit 900 Mitgliedern. Jedoch stieg die Anzahl der Vereine mit dem Jahr 1913 rapide an, die Vereinigung blickte auf 103 Vereine, 1920 waren es gar 696 mit insgesamt 39.000 Mitgliedern. Ab Oktober 1919 hieß er „Zentralverband der Kleingartenvereine Deutschlands“. Im Jahr 1921 fand im Rathaus Neukölln der 1. Reichskleingärtnertag statt, der vor allem den Zweck hatte, die Gründung des Reichsverbandes vorzubereiten, die am 14. August 1921 auf dem 2. Reichskleingärtnertag in Bremen vollzogen wurde“. Auch der Zentralverband deutscher Arbeiter- und Schrebergärten“ schloss sich der Gründung des „Reichsverband der Kleingartenvereine“ Deutschlands an“. So hatte Rixdorf/ Neukölln auch eine Vorreiterrolle bei der Gründung des Reichsverband gespielt.

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Auch der stellvertretende Vorsitzende des Neuköllner Grünausschusses sowie der SPD-Fraktion Peter Scharmberg war vor Ort

Unter dem Motto „Berlin blüht auf“ wurde nun zum „Tag des Gartens“ am 6. Juni 2026 das 125. Jubiläum des Bezirksverband der Kleingärtner Berlin-Süden am Buckower Damm 70 gefeiert.  Historisches Bewusstsein und Tradition werden bei den Kleingärtnern auch heute noch gut gepflegt. Dafür stehen neben der neu herausgegeben rund 200 Seiten starken Jubiläumsschrift „125 Jahre Bezirksverband Berlin-Süden der Kleingärtner e. V., Die Kleinen Gärten Neuköllns, Geschichte(n) und und Bilder“ auch die Bannerabordnungen, die zu Beginn des Festes vor der Bühnen aufmarschierten. Das Fest stand unter der Schirmherrschaft unseres Bezirksbürgermeisters Martin Hikel. 

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Bezirksbürgermeister Martin Hikel (re.) läßt sich vom Kuchen verführen und unterstützt Thomas de Vachroi (2.v.re.) mit seinem Team von „Armut eine Stimme geben“

Neben ihm waren auch unsere Fraktionsvorsitzende Cordula Klein, ihr Stellvertreter Peter Scharmberg, unsere Neuköllner Stadträtin für Bildung, Kultur und Sport, Janine Wolter, unser Mitglied des Abgeordnetenhaus von Berlin sowie Kreisvorsitzende Derya Çaglar und der Kreisvorsitzende Joachim Rahmann vor Ort.  Anwesend waren auch unsere Senatorin für Wirtschaft, Energie und Eigenbetriebe sowie Bürgermeisterin von Berlin, Franziska Giffey, unser Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Christian Gaebler, unser Staatssekretär für Wohnen und Mieterschutz Stephan Machulik sowie unser Kandidat für das Amt des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Steffen Krach.  

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Neuköllns Kulturstadträtin und Kandidatin für das Amt der Neuköllner
Bürgermeisterin Janine Wolter gratuliert mit Staatssekretär Stephan Machulik zum Jubiläum

Der Bezirksverband hatte zum Fest ein buntes Bühnenprogramm auf die Beine gestellt mit Bands unserer fantastischen Paul Hindemith Musikschule Neukölln und der Band „Volxx Roxx“, die am Abend die Besucher zum Tanzen animierte. Auf dem 6000 Quadratmeter großen Gelände luden 40 Stände zum Verweilen ein. An den Ständen präsentierten sich die Berliner Bezirksverbände (BV) sowie einzelnen Neuköllner Kleingartenvereine mit der ganzen Vielfalt des Kleingartenwesens. So informierte beispielsweise der Bezirksverband Treptow über Salatsorten, Kräuter und Gemüsearten, die man im Supermarkt nicht kaufen kann. Der Bezirksverband Spandau bot Samenkugeln und eine „Goldsuche“ für Kinder an. Effizientes Wassermanagement war der thematische Schwerpunkt des  Bezirksverbandes Reinickendorf. Auch wurde Wissen um Wild und Honigbienen vermittelt, so am Weißenseeer Stand. Vertreten waren auch Neuköllner Kleingartenvereine, so etwa der KGA Am Buschkrug und die KGA Rudower Schweiz. Auch die Polizei und die BSR waren präsent. Der  Verkehrssicherheitsberater Sven Pawlak von der Direktion 4, Abschnitt 48, zuständig für die Ortsteile Britz, Buckow, Gropiusstadt und Rudow, klärte auf Wunsch Verkehrsteilnehmende aller Altersklassen über Schutzmaßnahmen auf. 

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Auch Senatorin Franziska Giffey ließ es sich nicht nehmen, ein Grußwort zu sprechen

In seiner Rede zum Jubiläum würdigte unser Bezirksbürgermeister Hikel das Kleingartenwesen: Es stehe  traditionell für Vielfalt und Gemeinschaftswesen und sei eine Bereicherung für unseren Bezirk und das Land Berlin. Kleingärten bieten seit jeher Menschen jenseits ihrer Mietwohnungen Freiraum und sind auch Bildungsstätten für unser Kinder, so Hikel. Sie „lernen, dass die Tomaten und Gurken nicht im Supermarkt wachsen oder in Plastiktüten groß werden“. Hikel dankte dem Berliner Abgeordnetenhaus dafür, dass das Kleingartensicherungsgesetz kürzlich beschlossen wurde, dankte ebenso den vielen ehrenamtlichen Vorständen der Kleingartenvereine für ihre Arbeit und wünschte allen Festbesuchern ein schönes Jubiläumsfest. Anschließend überreichte er dem 1. Vorsitzenden des Bezirksverbandes, Michael Jubelt, eine Geschenkkiste aus Holz mit Neuköllner Spezialitäten. Einen großen Applaus erntete auch Christian Gaebler, als er betonte, dass Bauen in Berlin und der Erhalt der Kleingärten nicht im Widerspruch zueinander stehen. Vom Vorsitzenden des „Landesverband Berlin der Gartenfreunde“, Gert Schoppa, erhielt Jubelt einen Scheck über 500 Euro.   

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Die SPD-Fraktionsvorsitzende Cordula Klein mit dem Vorsitzenden des Bezirksverbandes Berlin- Süden der Kleingärtner e.V., Michael Jubelt

„Wer im Garten ist, der hat ein gutes Gefühl. Der hat Gemeinschaft und der hat viele, viele Menschen, die gemeinsam begeistert sind für alles, was wächst. Das ist so sehr wichtig für unsere Stadt, dass wir diese Orte bewahren und dass sich Menschen dafür einsetzen. Deswegen ein ganz, ganz großes Dankeschön an alle, die sich hier ehrenamtlich engagieren, an alle, die dieses tolle Fest auf die Beine gestellt haben“, sagte unsere Senatorin und  Bürgermeister von Berlin, Franziska Giffey.

Bei jedem Fest der Kleingärtner stehen auch die Kinder im Mittelpunkt. Auf sie wartete unter anderem eine Hüpfburg, Kinderschminken und Goldsieben. Staunend standen die Kleinen auch vor einem Feuerwehr-Löschfahrzug. Ebenso konnten sie sich im Armbrustschießen beweisen. Zur Freude von Jung und Alt liefen das Hertha BSC Maskottchen Herthino und Ritter Keule von Union Berlin über das Festgelände. Natürlich war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt mit allerlei Foodtrucks. Herrlichen Kuchen bot der Stand von „Armut eine Stimme geben“. Mandy Abel vom Eventlokal „Herzstück“ in der KGA am Buschkrug buk ihn. 1 Euro von jedem verkauften Stück ging an „Armut eine Stimme geben“ und kommt hilfebedürftigen Menschen zu Gute. „125 Jahre Bezirksverband Berlin-Süden zeigen eindrucksvoll, welche Bedeutung das Kleingartenwesen für Neukölln und ganz Berlin hat. Kleingärten sind weit mehr als Orte der Erholung. Sie schaffen Gemeinschaft, fördern den generationsübergreifenden Austausch und leisten einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Naturschutz in unserer wachsenden Stadt. Die Geschichte des Bezirksverbandes ist zugleich ein Stück Neuköllner Geschichte. Wir als SPD setzen uns weiterhin für den Schutz und den Erhalt unserer Kleingartenanlagen ein. Mein herzlicher Dank gilt allen Ehrenamtlichen, die mit ihrem Engagement dieses Jubiläum und das vielfältige Vereinsleben überhaupt erst möglich machen“, kommentiert unsere Fraktionsvorsitzende Cordula Klein.

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Launige Musik kam von der Band „Volxx Roxx“

30 Jahre „Schnelle Socke“

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Der SPD-Vizefraktionsvorsitzende und Mitglied des Neuköllner Sportausschusses Peter Scharmberg (li.) verbrachte einen inspirierenden und sportlichen Nachmittag unter jungen Talenten

Die „Schnelle Socke“, das bedeutende Kurzstrecken-Laufevent für Schüler*innen unseres Bezirks, feierte in diesem Jahr ihr 30jähriges Jubiläum. Für uns mit dabei war unser stellvertretender Fraktionsvorsitzender Peter Scharmberg. Er hatte am 23.  Juni viel Freude an den Vorläufen zu den Finals in der Sportanlage in der Buschkrugallee und einem durchweg fairen Sportwettbewerb, wo gegenseitiger Respekt vor der Leistung anderer gelebt wurde. 

Seit 30 Jahren findet die „Schnelle Socke“ statt. 20 bis 35 Neuköllner Schulen beteiligen sich jährlich an diesem Event, zu dem Kinder der 2. bis 6. Klassen zugelassen sind. In diesem Jahr hat die Schnelle Socke in 27 Neuköllner Grundschulen und Grundstufen stattgefunden. Wie in nahezu allen Jahren zuvor, nahmen mehr als 10.000 Kinder aus rund 500 Klassen dezentral an den schulischen Vorrunden teil. Insgesamt kämpften rund 500 Kinder aus den 4 Jahrgängen 2014 – 2017 um die Trophäe der „Schnellen Socke“ Neukölln.

Zunächst aber sprinten die Kinder in den Schulen über 30m, fliegend durch die Lichtschranken und geben ihr Bestes. Wer gerade rennt, wird von den Mitschüler*innen und angefeuert, wobei der Name jedes Kindes gerufen wird – ein Erlebnis, nicht nur für die schnellen Kinder. Die zwei besten Jungen und Mädchen jedes Jahrgangs treffen beim Finale der Schnellen Socke Neukölln aufeinander.

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Der Spaß am Sport und der Fairnessgedanke standen an diesem Tag im Mittelpunkt

Auf dem Sportplatz an der Buschkrugallee gibt es acht Sprintgeraden, weshalb acht Kinder in den Sprintfinals dabei sein konnten. Für die Kinder war das natürlich richtig aufregend, als sie auf die schnellsten Kinder aus anderen Schulen trafen. „Dieser Sprintwettkampf der schnellsten ist fest in Neukölln verankert und viele Menschen, die heute bereits 30 oder gar 40 Jahre alt sind können sich an diesen Tag der Finals um die Schnelle Socke noch gut erinnern“, bemerkten die Schulsportwarte Marco Guhl und Jesco Veisz im Vorfeld der Finals über 50m.

Sie freuten sich insbesondere darüber, dass zum Jubiläum in diesem Jahr auch „ISTAF macht Schule“ leichtathletische Bewegungsangebote machte und Landestrainer in Leichtathletik mit einer Dreisprung-Challenge die Sprinttalente herausforderten. Dafür kam Katrin Funk-Wachner, langjährige Landestrainerin des Berliner Leichtathletikverbandes. Gefreut hatten sich Guhl und Weisz auch über den Besuch zweier herausragender Sportgrößen. Zum einen kam James Adebola, Deutscher-Jugendmeister über 60m und 200m vor drei beziehungsweise vier Jahren, sowie Lisa Marie Kwaye (Schnelle Socke Siegerin 2006 – 2009). Lisa Kwaye hat mit ihrer Teilnahme in vielen erfolgreichen Staffeln über 4x100m und über 200m im Halbfinale bei den Olympischen Spielen das erreicht, wovon viele kleine schnelle Socken aus Neukölln sicher in den letzten 30 Jahren träumten: Sie nahm an den Olympischen Spielen in Tokio 2021 und Paris 2024 teil und gewann die Bronzemedaille mit der 4×100-Meter-Staffel bei der Europameisterschaft 2018. Außerdem war sie Deutsche Meisterin über 100 Meter (2020) und mehrfache Deutsche Hallenmeisterin über 60 Meter. Ihre persönlichen Bestzeiten liegen bei 11,19 Sekunden (100 m) und 22,77 Sekunden (200m). Kwaye und Adebola gaben Autogramme, beantworteten geduldig Fragen der jungen Läufer*innen und posierten auf den Fotos der Siegerehrungen an der Seite der Kinder. Während die Sieger*innen über die 50m Finals einen Pokal erhielten, bekamen alle Teilnehmenden eine Urkunde zur Erinnerung.  

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Ein Vorbild für die jungen Läufer: Die herausragenden Leichtathleten Lisa Marie Kwaye und James Adebola (v.re.)

Von 22 teilnehmenden Schulen hatten 18 Schulen Schüler*innen in den Finalläufen. Unter den acht Pokalsieger*innen waren alle Ortsteile des Bezirks vertreten. Lauftalente gibt es also von Nordneukölln bis in den Süden.

„30 Jahre Schnelle Socke zeigen eindrucksvoll, welchen Stellenwert der Schulsport in Neukölln hat. Hier werden nicht nur Schnelligkeit und Ehrgeiz gefördert, sondern auch Fairness, Teamgeist und Respekt. Es ist schön zu sehen, mit welcher Begeisterung die Kinder dabei sind. Solche Veranstaltungen verdienen auch künftig unsere volle Unterstützung“, betont unser stellvertretender Fraktionsvorsitzender Scharmberg. 

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Sozial, nachhaltig, nachbarschaftlich: Neustart für das Spendenwarenhaus am Möwenweg

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Die stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden Gabriela Gebhardt und Peter Scharmberg (li.) übergaben den Scheck an Kubus-Geschäftsführer Siegfried Klaßen

Die Wiedereröffnung des Spendenwarenhaus am 18. Juni 2026 im Buckower Möwenweg ist eine gute Nachricht für viele Menschen in Neukölln. Nachdem der bisherige Träger den Betrieb im März einstellen musste, konnte mit Unterstützung des Bezirksamtes und der Übernahme durch die KUBUS gGmbH eine tragfähige Lösung für die Zukunft des Standorts gefunden werden. Damit bleibt ein wichtiger Ort sozialer Teilhabe, nachhaltigen Konsums und nachbarschaftlichen Engagements erhalten. Das Spendenwarenhaus bietet Menschen mit geringem Einkommen die Möglichkeit, unter anderem gut erhaltene Kleidung, Spielzeug und Haushaltsgegenstände zu erschwinglichen Preisen zu erwerben. Gleichzeitig werden Ressourcen geschont und Gebrauchsgegenstände weiterverwendet, statt entsorgt zu werden. Und das entspricht ganz nebenbei bemerkt, auch unserer Null-Müll-Strategie. Schließlich ist der beste Müll, der, der gar nicht erst entsteht.

Die KUBUS gGmbH übernimmt als neuer Träger die Verantwortung für den Standort. Die gemeinnützige Organisation ist in Neukölln seit vielen Jahren fest verankert und engagiert sich unter anderem in der Wohnungsnotfallhilfe, der Kältehilfe sowie in der Arbeit mit Familien. Bei der Eröffnung betonte Geschäftsführer Siegfried Klaßen, dass das Kaufhaus künftig ein offenes Angebot für alle Menschen sein werde. Während obdachlose Menschen kostenlos versorgt werden können, erhalten Bürgergeldempfängerinnen und -empfänger, Menschen mit kleinen Renten sowie weitere Bedürftige die angebotenen Waren für geringe Beträge. Gleichzeitig steht das Kaufhaus allen Neuköllnerinnen und Neuköllnern offen.

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Stadträtin Janine Wolter (li.) löst das Band zur Eröffnung

Besonders erfreulich ist, dass mit dem Neustart auch neue Beschäftigungsmöglichkeiten für langzeitarbeitslose Menschen geschaffen werden konnten. Durch die Zusammenarbeit von Bezirksamt, Jobcenter Neukölln und dem neuen Träger wurden zusätzliche Arbeitsgelegenheiten ermöglicht, die den Betrieb des Kaufhauses unterstützen und Perspektiven eröffnen.

Bei der feierlichen Wiedereröffnung waren zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft anwesend. Für unsere SPD Neukölln übergaben die stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Fraktion Neukölln, Gabriela Gebhardt und Peter Scharmberg, einen symbolischen Spendenscheck in Höhe von 300 Euro an die KUBUS gGmbH. Auch unsere Stadträtin für Bildung, Kultur und Sport und Kandidatin für das Amt der Bezirksbürgermeisterin, Janine Wolter, war zugegen und löste unter anderem mit der Geschäftsführerin von Kubus, Frau Kathrin Klaßen, das weiße Band zur feierlichen Eröffnung. Ebenfalls vor Ort war unser Mitglied des Berliner Abgeordnetenhaus, Marcel Hopp.

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Der Rudower Bezirksverordnete Peter Scharmberg nimmt das Angebot in den Blick

„Das Spendenwarenhaus am Möwenweg ist ein Beispiel dafür, wie soziale Unterstützung, Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Zusammenhalt erfolgreich miteinander verbunden werden können. Gerade in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten sind niedrigschwellige Angebote für viele Menschen wichtiger denn je. Deshalb begrüßen wir ausdrücklich, dass es gelungen ist, den Standort zu erhalten und ihm mit der KUBUS gGmbH eine verlässliche Zukunftsperspektive zu geben. Das Spendenkaufhaus stärkt den sozialen Zusammenhalt in unserem Bezirk und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag für mehr Nachhaltigkeit“, so Gebhardt. Nach der symbolischen Eröffnung nutzten zahlreiche Gäste die Gelegenheit, sich einen Eindruck vom Angebot des Kaufhauses zu verschaffen. Derzeit umfasst das Sortiment unter anderem Sommerkleidung für Damen und Herren, Spielwaren sowie Produkte aus den Werkstätten der KUBUS gGmbH.

Die SPD-Fraktion Neukölln bedankt sich bei allen Beteiligten, die sich für den Erhalt des Standorts eingesetzt haben. Das Spendenkaufhaus ist ein wichtiger Baustein der sozialen Infrastruktur im Süden Neuköllns und zeigt, wie praktische Hilfe vor Ort gelingen kann.

Spenden für das Spendenkaufhaus  können zu den Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 8:30 – 14.00 Uhr abgegeben werden. Es wird darum gebeten, nur gut erhaltene Sachen zu spenden und keine Spenden vor der Tür abzulegen. Am Wochenende und an Feiertagen ist das Spendenwarenhaus geschlossen.

Kontoverbindung KUBUS gGmbH
Stichwort Spendenwarenhaus
IBAN: DE18 3702 0500 0003 2721 03
Bank für Sozialwirtschaft – BIC BFSWDE33XXX

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Riedel-Evers-Weg erinnert an zwei im Einsatz verstorbene Feuerwehrmänner

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Würdige Ehrung der verstorbenen Brandmeister: Landesbranddirektor Prof. Dr. Karsten Homrighausen, SPD-Fraktionsvorsitzende Cordula Klein, Derya Caglar MdA, Bezirksbürgermeister Martin Hikel und Stadtrat Jochen Biedermann (v.li.)

Zum 175-jährigen Bestehen der Berliner Feuerwehr wurde am Braunschweiger Ufer in Neukölln ein sichtbares Zeichen des Gedenkens geschaffen: Seit dem 18. Juni 2026 trägt ein Weg den Namen Riedel-Evers-Weg. Mit der Benennung werden Hauptbrandmeister Klaus-Dieter Riedel und Brandmeister Frank Evers geehrt, die am 18. März 1991 bei einem Brandeinsatz in Neukölln ums Leben kamen. Es ist das erste Mal, dass in Berlin ein Weg nach im Einsatz verstorbenen Feuerwehrleuten benannt wurde.

Am 18. März 1991 ging um 1.07 Uhr in der Feuerwehr-Leitstelle Wilmersdorf der Alarm einer ausgelösten Sprinkleranlage in einem Hochregallager in der Gradestraße 45–57 in Neukölln ein. Im oberen Bereich des Lagers war ein Feuer ausgebrochen, das rasch auf das Dach übergriff. Fünf Löschzüge beteiligten sich an der Brandbekämpfung. Während des ersten Innenangriffs wurden im Außenbereich drei Drehleitern in Stellung gebracht, um das Dach abzulöschen und zu kühlen. Nachdem die Einsatzleitung die Meldung „Einsatzstelle unter Kontrolle“ gegeben hatte, brach gegen 6.25 Uhr – rund zwei Stunden später – erneut ein Brand im oberen Bereich des Hochregallagers aus. Wieder stand das Dach in Flammen. Erneut wurden Drehleitern positioniert, um das Dach zu beobachten und den Innenangriff abzusichern. Etwa eine halbe Stunde später stürzte die Lagerhalle plötzlich und ohne Vorwarnung ein. Eine Außenwand kippte gegen die Drehleiter des Löschzugs Wilmersdorf. Der auf rund 16 Meter ausgefahrene Leitersatz wurde durch die Wucht des Einsturzes innerhalb weniger Sekunden zu Boden gedrückt. Der Leiterkorb schlug auf dem Boden auf. Hauptbrandmeister Klaus-Dieter Riedel und Brandmeister Frank Evers, die sich darin befanden, wurden tödlich verletzt. Hauptbrandmeister Klaus-Dieter Riedel starb im Alter von 54 Jahren noch am Unfallort. Brandmeister Frank Evers erlag seinen Verletzungen auf dem Weg ins Krankenhaus, er stand mit 27 Jahren noch am Anfang seines Berufslebens.

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Hauptbrandmeister Klaus-Dieter Riedel und Brandmeister Frank Evers (v.li.)

„Klaus-Dieter Riedel und Frank Evers sind die letzten unserer Kollegen, die im Einsatz ihr Leben verloren haben – und sie sind die ersten, die für ihren Einsatz mit der Benennung eines eigenen Weges geehrt werden. Die Namen Riedel und Evers haben einen festen und wichtigen Platz in der Geschichte der Berliner Feuerwehr, und mit diesem Weg geben wir ihnen nun auch einen dauerhaften Platz im Stadtbild Berlins“, sagte Landesbranddirektor Prof. Dr. Karsten Homrighausen bei der Enthüllung des Straßenschildes am 18. Juni 2026. Gemeinsam mit unserem Bezirksbürgermeister Martin Hikel und einem Angehörigen der Verstorbenen enthüllte er das Schild entlang des Braunschweiger Ufers.

Mit der Benennung des Riedel-Evers-Weges werden Klaus-Dieter Riedel und Frank Evers für ihren Mut, ihr Engagement und ihre tiefe Verbundenheit zur Feuerwehrgemeinschaft geehrt, so Homrighausen. Der Weg sei ein sichtbares Zeichen dafür, dass ihr Einsatz und ihre Opferbereitschaft nicht in Vergessenheit geraten. Zugleich erinnerte Homrighausen daran, dass die Berliner Feuerwehr am 18. Juni 1851 gegründet wurde und seit nunmehr 175 Jahren verlässlich „für Schutz und Hilfe in dieser Stadt“ stehe.

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Neuköllns Bezirksbürgermeister Martin Hikel enthüllte das Schild

Der Wunsch, einen Weg nach den beiden Feuerwehrmännern zu benennen, war von der Berliner Feuerwehr an unseren Bezirksbürgermeister Martin Hikel herangetragen worden. Er brachte den Vorschlag in die Bezirksverordnetenversammlung ein. Dort wurde ein gemeinsamer Antrag von uns und den Grünen, der in der Ausschusssitzung für Verkehr und Tiefbau vom 11.02.2026 mit einer Ergänzung auf Wunsch der CDU geändert wurde, in zweiter Lesung einstimmig beschlossen.

Der Antrag sieht vor, den bisherigen Grünzug am Braunschweiger Ufer in Riedel-Evers-Weg umzubenennen. Darüber hinaus wird das Bezirksamt gebeten, den Eigentümer des Projektgeländes „Britzer Terrassen“ auf dem ehemaligen RIAS-Gelände zu ersuchen, zwei Straßen oder Plätze nach den beiden verunglückten Feuerwehrmännern zu benennen. Außerdem soll voraussichtlich noch in diesem Jahr im Bereich Gradestraße/Tempelhofer Weg ein Gedenkstein errichtet werden. Das kündigte Jochen Biedermann, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr, in seiner Rede zum Gedenken an. Hikel und Biedermann dankten der Berliner Feuerwehr von Herzen für ihren täglichen Einsatz im Dienst der Gesellschaft und zum Schutz der Menschen sowie der Infrastruktur in unserer Demokratie.

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SPD-Fraktionsvorsitzende Cordula Klein und Derya Caglar MdA (v.re.)

An der feierlichen Umbenennung des Grünzugs in Riedel-Evers-Weg nahmen auch unsere Fraktionsvorsitzende Cordula Klein, unser Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus Derya Çağlar sowie etliche Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner teil.

„Die tatkräftige Unterstützung der Berliner Feuerwehr, auch der Freiwilligen Feuerwehr in unserem Berlin, ist für uns Sozialdemokraten eine Herzensangelegenheit. „Mit dem Riedel-Evers-Weg setzen wir ein dauerhaftes Zeichen der Erinnerung und des Respekts. Klaus-Dieter Riedel und Frank Evers haben im Dienst für die Menschen in unserer Stadt ihr Leben verloren. Ihr Mut und ihre Einsatzbereitschaft verdienen es, auch nachfolgenden Generationen im Gedächtnis zu bleiben. Ich freue mich, dass Neukölln mit der Benennung dieses Weges dazu beiträgt, ihre Geschichte und ihr Vermächtnis dauerhaft im öffentlichen Raum sichtbar zu machen,“ sagt unsere Fraktionsvorsitzende Cordula Klein.

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Pressemitteilung: Einladung zur Bürger:innensprechstunde

Die SPD-Fraktion Neukölln lädt am Donnerstag, den 25. Juni 2026 ab 18:00 Uhr zu einer Bürger:innensprechstunde in das SPD-Fraktionsbüro (Rathaus Neukölln, Raum A 460, Karl-Marx-Str. 83, 12040 Berlin) ein.

Unsere Bezirksverordnete Franziska Jahke (Mitglied im Jugendhilfeausschuss) und unser Bezirksverordneter Bijan Atashgahi (Mitglied im Ausschuss für Partizipation und Integration) freuen sich, bei einer Tasse Kaffee oder Tee oder einem Kaltgetränk mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

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