Pressemitteilungen

Sanierte Wirtschaft-Arbeit-Technik Räume an Fritz-Karsen-Schüler übergeben

Sanierte Wirtschaft-Arbeit-Technik Räume an Fritz-Karsen-Schüler übergeben 1
Neuköllns Bildungsstadträtin Karin Korte weiht die neuen Räume gemeinsam mit Schulleiter Robert Giese ein

Es ist der Alptraum schlechthin: Wasserrohrbruch in Gebäuden. 2018 traf es die Fritz-Karsen-Schule in Britz. Der Havarieschaden machte die Werkstatträume der Schule für viele Jahre unbrauchbar. Doch nun herrscht Licht am Ende des Tunnels. Dank unserer Schulstadträtin Karin Korte, die, wie Schulleiter Robert Giese bei der Feier zur Wiedereröffnung der Werkstatträume sagte, „Druck auf den Senat gemacht hat“. So konnten am 24. November frisch sanierte Werkstatträume für das Fach Wirtschaft-Arbeit-Technik (WAT) und die Vorbereitungsräume Physik feierlich begangen werden. „Ich liebe musikalische Darbietungen“, sagte Korte vor den Schülern zur Feier der Fertigstellung der Räume. „Besonders, wenn Schlaginstrumente dabei sind“, so Korte weiter. Sie zeigte sich  im Vorfeld des Bandschnitts im Flur zu den sanierten Werkstatträumen sichtlich erfreut über eine wirklich schöne Musikdarbietung der Schüler. Ferner lobte sie einen Schüler, der einen Text zur Reformpädagogik Fritz Karsens vortrug. Zugleich teilte sie mit der Schülerschaft, Schulleiter Giese und den Fachlehrer*innen ihre Freude darüber, dass die Schüler wieder im Werkstattbereich unterrichtet werden können und möglicherweise Talente entdecken, die in der Schule gefördert werden. Ebenso teilte sie ihr Freude mit Schulleiter Giese, mit unserer Fraktionsvorsitzenden Cordula Klein und ihrer Stellvertreterin Marina Reichenbach zwei Bezirksverordnete vor Ort begrüßen zu können. Nach Begrüßung und Bandschnitt konnten die sanierten Räume besichtigt werden. „Die frisch renovierten WAT-Räume sind sehr schön geworden. Ich wünsche viel Spaß bei der Nutzung – und vielleicht ist es auch der Start für eine spätere Ausbildung in einen technischen Beruf. Früh übt sich…“, freut sich unsere Fraktionsvorsitzende Cordula Klein.

Sanierte Wirtschaft-Arbeit-Technik Räume an Fritz-Karsen-Schüler übergeben 2

Die Baumaßnahme umfasste die Wiederherstellung der Werkstatträume im Untergeschoss, den ersatzlosen Rückbau der dort ursprünglich ansässigen alten Lehrküche sowie die Physik-Vorbereitungsräume im Untergeschoss des Hauptgebäudes.
Die Sanierung der Räume für den naturwissenschaftlichen Unterricht musste leider aus Kostengründen aus der oben genannten Maßnahme herausgenommen und für eine separate Maßnahme angemeldet werden Die Gesamtkosten betrugen 2 Mio. € und kamen aus den SIWANA V-Programm des Berliner Senats (Sondervermögen Infrastruktur in der Wachsenden Stadt und Nachhaltigkeitsfonds). Die Bautätigkeit begann im Juli 2021 und endete im Oktober 2022.

Sanierte Wirtschaft-Arbeit-Technik Räume an Fritz-Karsen-Schüler übergeben 3

SPD- Fraktion beteiligt sich auch 2022 an Wunschbaumaktion

SPD- Fraktion beteiligt sich auch 2022 an Wunschbaumaktion 4
SPD-Fraktionsvorsitzende Cordula Klein erfüllt Herzenswünsche

„Ich wünsche mir eine Schmusedecke“, schreibt ein Kind auf einen Stern, ein anderes träumt von einem Puzzle, einem Tauchspielzeug oder einem Hut. Es ist so einfach, Kindern aus sozial schwachen Verhältnissen einen Wunsch zu erfüllen und ihnen eine langanhaltende Freude zu machen. Eine Möglichkeit dazu bietet der Wunschbaum.

Auch in diesem Jahr beteiligt sich die SPD Fraktion Neukölln an der Wunschbaumaktion des Berliner Vereins „Schenk doch mal ein Lächeln“. Die Idee dahinter: Wünsche von Kindern aus sozialen Einrichtungen schreiben ihre Wünsche auf einen Stern, der im Foyer des Neuköllner Rathauses aufgestellt ist. Wer möchte, nimmt sich einen Stern mit und erfüllt den Kinderwunsch. Dafür wurde der Weihnachtsbaum am 23. November mit den Sternen geschmückt. „Insgesamt wurden in Neukölln 185 Sterne angebracht, berlinweit sind es 3500“, sagt Marius Gilke vom Verein „Schenk doch mal ein Lächeln“ und erklärt gleich eine Besonderheit für Neukölln: „25 Wünsche stammen von Seniorinnen und Senioren aus dem Haus Rixdorf.

Gilke und seine Mitstreiterin Jasmina Holdt eröffneten denn auch gemeinsam mit unserem Bezirksbürgermeister Martin Hikel die Wunschbaumaktion für Neukölln. Mit dabei: Unsere SPD Fraktionsvorsitzende Cordula Klein und ihr Stellvertreter Marko Preuß sowie unsere Fraktionärin Franziska Jahke. Um Kinderaugen zum Leuchten zu bringen, griffen sie von Herzen gern nach den Sternen und machten sich umgehend auf den Weg, die kleinen Wünsche der Kinder oder Seniorinnen und Senioren zu erfüllen. 

SPD- Fraktion beteiligt sich auch 2022 an Wunschbaumaktion 5

Wer sich ebenso an der Wunschbaumaktion beteiligen möchte, kann einen Stern pflücken und ein Geschenk im Maximalwert von 25 EUR besorgen. Es sollte dann bis spätestens 09. Dezember unverpackt beim Pförtner im Rathaus Neukölln in der Hauptloge zusammen mit dem Wunschstern abgegeben werden. Auf dem Stern steht der Name der Empfänger und eine Nummer, damit das Geschenk korrekt zugeordnet werden kann. Danach verpacken Ehrenamtliche die Geschenke und übergeben sie an Heiligabend an die Kinder und Senioren. 

Berliner Schulbauoffensive – Schilling-Schule erhält Schulneubau

Berliner Schulbauoffensive - Schilling-Schule erhält Schulneubau 12
Hochrangiger Besuch zur Einweihung des Prestigeprojektes: Bausenator Andreas Geisel, Derya Caglar MdA, Nina Lerch MdA, SPD-Fraktionsvorsitzende Cordula Klein, Schulsenatorin Astrid-Sabine Busse, Bezirksbürgermeister Martin Hikel, Schulstadträtin Karin Korte und Schulleiter Andreas Seefeld (v.re.)

Gleich zwei unserer Senatsmitglieder waren zu Gast bei der Einweihung des ersten Modularen Ergänzungsbaus für den Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung in Neukölln. Unsere Schulsenatorin Astrid-Sabine Busse und unser Bausenator Andreas Geisel durchtrennten gemeinsam mit unserem Bezirksbürgermeister Martin Hikel, unserer Schulstadträtin Karin Korte und Schulleiter Andreas Seefeld das rote Band für den Neubau. Bauherrin ist die Senatsbauverwaltung. Der Neubau ist Teil der Berliner Schulbauoffensive: Seit dem Beginn der Schulbauoffensive in 2016 wurden jährlich mehrere Hundert Mio. EUR in Berliner Schulen investiert. Nach dem Bandschnitt wurde der symbolische Schlüssel für das Haus der Reihe nach von Senator Geisel und Senatorin Busse an Hikel, Korte und Seefeld weitergereicht.

Danach konnten die Gäste, unter ihnen unser Fraktionsvorsitzende Cordula Klein, den barrierefreien Schulbau besichtigten. Geführt wurden sie dabei von Schülerinnen und Schülern: In dem barrierefreien Schulbau verteilen sich auf drei Etagen 12 Stammgruppenräume, acht Teilungsräume mit Küchenzeilen für den lebenspraktischen Unterricht, ein Mehrzweckraum, zwei Therapieräume, zwei Pflegeräume, ein Kunstraum, ein Raum für Lehrkräfte und Erziehende sowie eine Mensa mit 60 Plätzen mit einer Ausgabeküche. Nach den Herbstferien sind zunächst neun Klassen mit 53 Schülerinnen und Schülern in den MEB Geistige Entwicklung umgezogen, die bislang in fast 30 Jahre alten Mobilen Unterrichtsräumen (MUR) unterrichtet wurden. Voraussichtlich im nächsten Schuljahr werden weitere 18 Schülerinnen und Schüler in drei Klassen in den neuen MEB umziehen. Wegen des besonderen Förderstatus der Schülerinnen und Schüler werden maximal sechs von ihnen in einer Klasse von einer Sonderpädagogin und einer pädagogischen Unterrichtshilfe unterrichtet. Hinzu kommt eine Betreuerin. Somit kann der neue MEB-GE der Schilling-Schule 72 Schülerinnen und Schüler mit geistiger Behinderung in der Förderstufe I bis II aufnehmen.

Berliner Schulbauoffensive - Schilling-Schule erhält Schulneubau 13
Feierlich wurde der Bau von den Ehrengästen eingeweiht

Die Schilling-Schule (Bestandsgebäude und MEB) unterrichtet gegenwärtig 262 Schülerinnen und Schülern. Sie ist ein sonderpädagogisches Förderzentrum im gebundenem Ganztagsbetrieb von Klasse 1 bis 10 für die Förderung von Sprache, körperlich-motorischer sowie geistiger Entwicklung. Hier arbeiten speziell ausgebildete Lehrkräfte, Erziehende, Ergo- und Physiotherapeutinnen. Sie lehren, beraten, betreuen und therapieren in den Förderbereichen.

„Ich habe mich sehr gefreut über die Begrüßung der Schulkinder, die uns einen sehr schönen Empfang bereiteten. Berlin kann bauen. In rund 13 Monaten Bauzeit ist der schöne Modulare Ergänzungsbau entstanden! Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern sowie dem Schulpersonal viel Freude und Spaß bei der Nutzung des neuen Gebäudes“,  betont unsere Fraktionsvorsitzende Cordula Klein.

Das alte Gebäude mit Mobilen Unterrichtsräumen (MUR) war in einem schlechten Zustand und kann nun wegen seines schlechten baulichen und energetischen Zustands abgerissen werden. Nach dem Abriss erfolgt der Bau eines weiteren Modularen Ergänzungsbau für den Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung an der Stelle des alten MUR. Damit sollen die Platzkapazitäten an der Schule erhöht werden. 

Berliner Schulbauoffensive - Schilling-Schule erhält Schulneubau 14

Besuch der Geflüchtetenunterkunft in der Karl-Marx-Straße

Besuch der Geflüchtetenunterkunft in der Karl-Marx-Straße 15
SPD-Fraktionsvorsitzende Cordula Klein mit Brigadegeneral Frank Gräfe, Neuköllns Bezirksbürgermeister Martin Hikel und die Fraktionäre Wolfgang Hecht und Bijan Atashgahi (v.li.)

Im Juni 2019 wurde sie gegründet, am 29. Oktober lud der Betreiber Tamaja zum jährlichen Tag der offenen Tür ein. Die Rede ist von der Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in der Karl-Marx-Straße, eine Einrichtung, die für rund 160 Bewohner ausgelegt ist. Sie sind in Wohncontainern untergebracht. Derzeit ist die Einrichtung voll belegt, sagt ein Mitarbeiter. Menschen aus Afghanistan, Moldawien, der Ukraine, der Türkei, aus Vietnam, Ghana, Burkina Faso und anderen Ländern sind hier untergebracht, etwa 35 Kinder leben hier, erfahren unsere Fraktionsvorsitzende Cordula Klein und die SPD Bezirksverordneten Bijan Atashgahi und Wolfgang Hecht. Sie begleiten am heutigen Samstag unseren Bezirksbürgermeister Martin Hikel und freuen sich über kreative Kinder, die sich im bunten Sprachengewirr sichtbar gut verständigen. Ihre Gefühle, Gedanken, Eindrücke können sie heute mit Hilfe von gespendeten Spraydosen mit den unterschiedlichsten Farben zum Ausdruck bringen. Es macht ihnen sichtlich Spaß, der hohen grauen Hausmauer, die das Gelände der Unterkunft begrenzt, buntes Leben einzuhauchen. Auf Wunsch bekommen sie Tipps von zwei Graffiti Künstlern. Salman A. von der Gruppe SKA.CMD.SIM und LE CAGE sind vor Ort und haben bereits ein interessantes Bild an die Wand gebracht. Das Bild zeigt einen „Rosinenbomber“, neben ihm ist das Konterfei von Gail Halvorsen sehr gut erkennbar. Der US-amerikanische Pilot Halvorsen flog während der Luftbrücke und wurde später als „Candy Bomber“ weltberühmt. Die Luftbrücke diente der Versorgung des Westteils der Stadt Berlin. Mit Flugzeugen der Westalliierten wurde die durch die Sowjets geschaffene Blockade der Land- und Wasserwege umgangen. West Berlin wurde damit aus der Luft mit zum Leben notwendigen Gütern versorgt. Die Blockade begann am 24. Juni 1948 und dauerte an bis zum 12. Mai 1949. Das Besondere an Halvorsen nun war, dass er der erste Pilot war, der für Kinder Süßigkeiten abwarf, die an kleinen Fallschirmen befestigt waren.

Besuch der Geflüchtetenunterkunft in der Karl-Marx-Straße 16
Vera Mitschrich (li.) mit Cordula Klein

Neuköllner Kinder erkannten Halvorsens Flugzeug daran, weil er beim Anflug auf den Flughafen Tempelhof mit den Flügeln wackelte. Die Grundidee ist bis heute geblieben. So hat die Gail Halvorsen Stiftung bereits am Flughafen Tempelhof zusammen die „Spendenbrücke Ukraine“ besucht und am 04. April 2022 liebevoll verpackte Schulsachen und Babyartikel übergeben, die an Schulen in Utah für ukrainische Kinder gesammelt wurden. Auch heute bekommen die Kinder Süßes, eine ältere Dame und ein Brigadegeneral der Bundeswehr verteilen Lutscher. Beide haben Gail Halvorsen kennengelernt, Brigadegeneral Frank Gräfe als Militärattaché bei den Vereinigten Staaten und Mercedes Wild im Jahr 1972. Als 7jährige schrieb Mercedes Wild einen Brief an Halvorsen, erzählt sie, während sie in Fotodokumenten sucht. „An meinen Schokoladenonkel, Flughafen Tempelhof“, war der unfrankierte Brief adressiert: „Du fliegst jeden Tag über mein Haus, so erkennst du es, wir haben weiße Hühner, sie legen keine Eier mehr, weil sie Angst vor Flugzeugen haben. Aber wenn Fallschirme kommen, ist die Welt in Ordnung“. Das war der Beginn einer lebenslangen Freundschaft. Statt Fallschirmchen kam ein Brief zurück an Mercedes. Halvorsen antwortete mit einem Kaugummi und einem Lutscher, der dem Brief beilag.  Danach wollte Mercedes Halvorsen unbedingt kennenlernen. 1972 war es soweit, die Freundschaft hielt bis zum Tode von Halvorsen. Er starb am 16. Februar 2022. Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass jeder von uns Menschen in Not eine Freude auch mit kleinen Dingen machen kann – voller Freude malt, springt und lacht die Kinderschar hier heute. „Mit Freude bin ich der Einladung zum Tag der offenen Tür gefolgt. Spannend waren auch die Geschichten über die Zeit der Luftbrücke, die mir vor Ort die beste Freundin von Frau Wild, Vera Mitschrich, erzählt hat. Sie haben viel erlebt, das hat mich sehr berührt. Danke auch an die Stiftung, die in Erinnerung an Gail Halvorsen weiter tätig ist“, sagt die Fraktionsvorsitzende der SPD Neukölln, Cordula Klein.

Die Grundschule am Koppelweg wird endlich gebaut!

Seit Jahren ist die Notwendigkeit einer Grundschule am Koppelweg offensichtlich. Die
städtebauliche Entwicklung des RIAS-Geländes beschleunigt diese Tatsache. Deshalb
thematisierte die SPD-Fraktion den Planungs- bzw. Entwicklungsstand der
Grundschule am Koppelweg wiederholt. Unser Fraktionsmitglied Bijan Atashgahi und
unsere Fraktionsvorsitzende Cordula Klein stellten Anfragen zum Thema Grundschule
am Koppelweg in der BVV im Mai bzw. Oktober diesen Jahres.

Die SPD-Fraktion freut sich über die Neuigkeiten der Stadträtin für Bildung. Karin
Korte gab bekannt, dass der erste Spatenstich für die Grundschule am Koppelweg
Anfang nächsten Jahres stattfinden wird. Es wird eine dreizügige Grundschule
entstehen. Für 432 Schüler:innen wird kurze Beine, kurze Wege Realität. Wir danken
der Stadträtin für ihre gute Arbeit. Dies ist ein guter Tag für Neukölln!

Mißbilligungsantrag gegen Neuköllns Stadträtin für Jugend und Gesundheit erfolgreich abgelehnt

CDU Neukölln macht erneut gemeinsame Sache mit der rechtsextremen AfD

Die Neuköllner Zählgemeinschaft aus SPD und Grünen hat mit ihren Stimmen den Mißbilligungsantrag der CDU gegen Mirjam Blumenthal, Neuköllner Stadträtin für Jugend und Gesundheit, abgelehnt. „Wir stehen hinter Frau Blumenthal und ihrer sehr guten Arbeit im Bezirksamt. Dass ausgerechnet die CDU Neukölln einer so profilierten Kämpferin gegen Faschismus und Menschenfeindlichkeit rassistische Motive unterstellt, ist absurd“, erklärten die Vorsitzenden beider Fraktionen.

Cordula Klein, Vorsitzende der SPD Fraktion: „Die unwürdige Kampagne der CDU Neukölln gegen Mirjam Blumenthal zeigt: Die CDU ist sich für nichts zu schade, um davon abzulenken, dass sie keine Ideen für Neukölln hat.“ Samira Tanana und Susann Worschech, Vorsitzende der Fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen: „Dass die CDU gemeinsam mit der rechtsextremen AfD einer engagierten Kämpferin gegen Rechtsextremismus nun Rassismus vorwirft, könnte man als lächerlich bezeichnen. Tatsächlich zeigt es, dass die CDU Neukölln bereit ist, den demokratischen Boden zu verlassen, um sich aufzuplustern und zu skandalisieren. Politik für Neukölln geht anders.“

Seit Wochen versucht die CDU Neukölln die Stadträtin mit unbewiesenen Vorwürfen in Misskredit zu bringen. Dazu nutzt sie die Tatsache aus, dass diese sich wegen eines laufenden Disziplinarverfahrens gegen den derzeit freigestellten Neuköllner Amtsarzt Dr. Savaskan nicht zur Sache äußern darf. Zu den aktuellen Vorwürfen der CDU über einen gelöschten Podcast-Beitrag des Gesundheitsamtes hat die Stadträtin erneut klargestellt, dass der betreffende Beitrag gelöscht wurde, weil der weisungsgebundene Amtsarzt auch nach mehrfacher Aufforderung kein Konzept für die Öffentlichkeitsarbeit vorgelegt hat und der Beitrag unabgesprochen mit der zuständigen Dezernentin veröffentlicht wurde.

Gropiuswohnen muss die Sorgen seiner Mieter:innen ernst nehmen

In der Gropiusstadt ist unser Fraktionär Maximilian Neudert von Anwohner:innen auf
die gleichzeitige Sanierung dreier Parkhäuser seitens Gropiuswohnen aufmerksam
gemacht worden. Diese Entscheidung hätte katastrophale Auswirkungen auf die
ohnehin angespannte Verkehrssituation in der Gropiusstadt.
Dazu Maximilian Neudert: „Wir haben als SPD Fraktion in der BVV eine mündliche
Anfrage in die BVV eingebracht, um die Sorgen der Anwohner:innen zu artikulieren
und die aus unserer Sicht falsche Entscheidung der Gropiuswohnen zu thematisieren.

Drei Parkhäuser in einem Kiez gleichzeitig zu sanieren, wenn dadurch für Monate
knapp 1.000 Stellflächen wegfallen, ist eine nicht nachvollziehbare Entscheidung des
privaten Unternehmens Gropiuswohnen. So würden nicht nur die jetzigen
Mieter:innen der Parkplätze sondern auch alle anderen Anwohner:innen des Kiezes
ohne zusätzlich Ausweichmöglichkeiten unnötig unter Druck gesetzt werden. Der
Parkdruck ist ohnehin enorm, die Dichte an Verkehr sehr hoch. Diese Entscheidung
sollte deshalb von Gropiuswohnen dringend überdacht und verändert werden.“
Die Gropiuswohnen muss auch als privates Unternehmen die Sorgen der
Mieter:innen und der Gropiusstädter:innen ernst nehmen.

Stolperstein für Pädagogin Frida Winckelmann

Stolperstein für Pädagogin Frida Winckelmann 21
Gemeinsames Gedenken am Stolperstein für Frida Winckelmann: SPD-Fraktionsvorsitzende Cordula Klein, die SPD-Fraktionäre Wolfgang Hecht und Gabriela Gebhardt, Neuköllns Bezirtksstadträtin Karin Korte und Nina Lerch MdA (v.re.)

Ein neuer Stolperstein glänzt fortan in der Sonne in der Malchiner Straße 47 in Britz. Zur Verlegung des Steins eingeladen hatte die Initiative Hufeisern gegen Rechts. Der Einladung zum 12. Oktober 2022 folgten unsere Neuköllner Fraktionsvorsitzende Cordula Klein, unsere Fraktionärin Gabriela Gebhardt und ihr Fraktionskollege Wolfgang Hecht. Ebenso vor Ort: unsere Stadträtin für Bildung, Schule, Kultur und Sport Karin Korte sowie Nina Lerch MdA. Der Stolperstein aus Messing erinnert an die Widerstandskämpferin Frida Winckelmann. Sie wurde  am 3. Juli 1873 in Berlin geboren und schloss sich nach ihrer Ausbildung zur Lehrerin der SPD an, da das schulpolitische Programm unserer Partei ihren reformpädagogischen Vorstellungen sehr nahekam. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg leitete die Pädagogin und Lehrerin in Birkenwerder bei Berlin ein Landerziehungsheim im Internatsbetrieb für sozial benachteiligte Kinder. Hier fanden während des 1. Weltkrieges auch die Kinder verfolgter Sozialisten Unterschlupf. So etwa die Kinder von Karl Liebknecht und Karl Radek. Als Pädagogin „hat sie Teil am Aufstieg der deutschen Sozialdemokratie, mit der sie vor allem für die Brechung des bürgerlichen Bildungsprivilegs und für die gesellschaftliche Teilhabe und Gleichberechtigung der Frauen innerhalb und außerhalb der Sozialdemokratie kämpfte“, hob Jürgen Schulte, der Sprecher der Initiative Hufeisern gegen Rechts“ in seiner Rede hervor. 1922 wurde Frida Winckelmann die Genehmigung für die Weiterführung des Landerziehungsheim entzogen. Sie ging nach Gotha, um dort ihre reformpädagogische und politische Arbeit insbesondere zu den Themen Wohlfahrt und Bildung fortzuführen.

Stolperstein für Pädagogin Frida Winckelmann 22

Aus der SPD trat Winckelmann allerdings 1917 aus. Als Kriegsgegnerin schloss sie sich zunächst dem Spartakusbund und der USPD an, später dann der KPD an. Aber ihre neue politische Heimat brachte ihr nichts Gutes. Winckelmann lehnte es ab, dass die KPD die SPD als Feind betrachte, so wurde sie infolge von Richtungskämpfen 1929 von der KPD ausgeschlossen. 1930 kehrte sie zurück nach Birkenwerder, übernahm erneut die Leitung der Internatsschule und trat der Sozialistischen Arbeiterpartei (SAPD) bei. Sie wünschte sich so sehr, dass die Grabenkämpfe zwischen SPD und KPD durch die Schaffung einer Einheitsfront gegen die Nazis ein Ende finden würden. Dafür gründete sie in der Kleinstadt ein parteiübergreifendes Einheitskomitee gegen den Faschismus. Gegen die Nazis, die bereits an der Macht waren, kämpfte sie auch mit der Gründung einer Widerstandsgruppe, die mit Flugblattaktionen und mit Zeitschriften in Reinickendorf und Britz agierte. Am 20. September 1933 wurde sie in ihrem Haus in Birkenwerder in Anwesenheit des dortigen Bürgermeisters von der Gestapo verhaftet und kam ohne Prozess in das Frauenkonzentrationslager Moringen in so genannte Schutzhaft. Die Anklage gegen sie lautete: „kommunistische Hetze“.  Im KZ Moringen bot sie Mithäftlingen illegale Literatur-, Schreib- und Rechenkurse an. Nach ihrer Entlassung im April 1934 wurde ihr Haus in Birkenwerder enteignet und sie kam nach Britz, wo sie Unterschlupf fand bei Eleonore Rosenthal, eine ihrer ehemaligen Schülerinnen.  Doch Eleonore Rosenthal, selbst Jüdin, Sozialistin und mit ihrer Tochter den nationalsozialistischen Schikanen ausgesetzt, musste 1937 ihre Wohnung in der heutigen Buschkrugallee aufgeben und in einem Quartier im Westend untertauchen. Bevor Rosenthal von dort nach England floh, sorgte sie dafür,  dass Frida Winckelmann in der Malchiner Straße bei der mit Rosenthal befreundeten Familie Leistner wohnen konnte. Dort starb Frida Winckelmann 1943 im Alter von 70 Jahren nach einer langen Krankheit.

Stolperstein für Pädagogin Frida Winckelmann 23

Die Stolpersteinverlegung war sehr würdig gestaltet und musikalisch schön untermalt von Isabel Neuenfeldt (Akkordeon und Gesang). Unsere Fraktionsvorsitzende Cordula Klein freute sich insbesondere auch darüber, dass so viele Menschen zur Stolpersteinverlegung kamen.

75 Jahre Nachbarschaftsheim Schierker Straße

75 Jahre Nachbarschaftsheim Schierker Straße 27
Feiert das Jubiläum vor Ort mit: Neuköllns SPD-Fraktionsvorsitzende Cordula Klein mit Klaus-Uwe Benneter

Corona und steigende Materialpreise verzögerten den Neubau des Nachbarschaftsheim Neukölln. Er konnte dennoch 2021 nach etwas mehr als zwei Jahren Bauzeit eröffnet und pünktlich am 17. September zum 75. Jubiläum mit einem symbolischen Schlüssel an die Nutzer eingeweiht werden. Unsere Fraktionsvorsitzende Cordula Klein wurde zur Festveranstaltung von Barbara Schünke, der Leiterin der Einrichtung, persönlich begrüßt.

75 Jahre Nachbarschaftsheim Schierker Straße 28
Auch Hakan Demir MdB ließ es sich gemeinsam mit Ulker Radziwill (mi.) nicht nehmen, am Jubiläum teilzunehmen.

Cordula Klein freut sich, „dass der Standort nun so schön gestaltet wurde. Das Kiezcafé wurde neu eröffnet, man kann sich dort treffen und austauschen. Danke auch besonders an die Vorstandsmitglieder, die in unendlich vielen Sitzungen die Bauphasen mit allen Höhen und Tiefen begleitet haben. Jetzt ist ein hellerer Leuchtturm im Kiez da.“

Mit dem 9 Mio. Euro Neubau in der Schierkerstraße gegenüber dem Körnerpark gibt es nun auch Platz für 80 Kinder, ein Familienzentrum, ein Anlaufpunkt für soziale Beratung, einen eigenständigen Kinder- und Jugendbereich und Angebote der Stadtteilarbeit unter einem Dach. Die Räume sind hell und freundlich gestaltet und entsprechen modernen Anforderungen gemeinwesenorientierter Arbeit. Realisiert werden konnte der Neubau mit Hilfe von umfangreichen Mitteln aus dem Programm Soziale Stadt, Finanzierungen aus dem Kita-Ausbau-Programm sowie Eigenmitteln.

75 Jahre Nachbarschaftsheim Schierker Straße 29
Außenansicht des Nachbarschaftsheimes

Das Nachbarschaftsheim in der Schierker Straße blickt auf eine bewegte Geschichte zurück: Bereits 1947 plante der amerikanische Verband christlicher Frauen (YWCA) das Nachbarschaftsheim in Neukölln, dem am dichtest bevölkerten Arbeiterbezirk Berlins. 1948 folgten erste Ausbauten und Arbeiten in der Werbellinstraße. Dafür wurde eine ehemalige Wehrmachtsbaracke zur die eigens aus Dahlem in 436 Teilen kam, zur Verfügung gestellt. Platziert wurde die Baracke Schierker / Ecke Schierker Platz, etwa dort, wo sich heute der Neubau befindet. Dafür musste in 10monatiger freiwilliger Arbeit Schutt beseitigt werden, um der Baracke ein sicheres Fundament zu bieten. 40.000 Steine wurden durch ein internationales Aufbaulager, gereinigt und geklopft, bis die Baracke schließlich am 19. August 1949 eröffnet wurde. 1950 stellte JJ Mc Cloy 183.378 DM für einen Neubau als Beitrag des amerikanischen Volkes zur Verfügung. Als Hoher Kommissar war er von 1949 bis 1952 maßgeblich am Wiederaufbau Nachkriegsdeutschlands beteiligt. Der von Max Taut entworfene Neubau konnte am 24. Mai 1952 eröffnet werden, es zog die Evangelische Schule Neukölln ein. 1953 folgte die Gründung des Nachbarschaftsheim Neukölln. 1957 gab es einen Rock´n Roll Club. Ende der 60er Jahre ging es auch schon mal härter zur Sache. Die Rockerbande „77“ lieferte sich Saalschlachten. In den 1970er Jahren konnte das Grundstück mit Hilfe von Lottogeldern gekauft werden. Das Jahr 1972 war kreativ und stürmisch zugleich. Einerseits entstand hier Neuköllns erster Bauspielplatz, andererseits kam es zum „Sturz“ der Heimleitung“ mit der Folge der Selbstverwaltung durch die Mitarbeiter*innen. Statt Gruppenarbeit galt nun das Prinzip der „offenen Tür“. 1981 startete ein deutsch –türkisches Integrationsprojekt, auch wurde das Projekt „Stattknast“ initiiert, fortan wurde künstlerisch-kreativ mit straffälligen Jugendlichen gearbeitet. Die Jugendarbeit musste jedoch Anfang der 80er wegen Dauerkonflikten mit gewaltbereiten Jugendlichen und Mitgliedern der neonazistischen „Wiking-Jugend“ eigestellt werden. Die „Wiking-Jugend“, die an die Hitler Jugend angelehnt war, wurde erst 1994 verboten. 2002 wurde der Bauspielplatz geschlossen. Drei Jahre danach öffnete die Kinder- und Jugendgalerie neben dem Stattknast ihre Pforten. Schließlich wurde das Haus 2010 modernisiert und seit 2019 nennt sich die Einrichtung „Nachbarschaftshaus am Körnerpark“. Am heutigen Tag zur 75 Jahr-Feier und zur symbolischen Weihe des Neubaus ist von den teils stürmischen Zeiten in der Geschichte des Nachbarschaftszentrums nichts zu spüren: Es herrscht allseits große Freude bei Tanzvorführungen mit internationalem Flair und Besuchern aus vielen Ländern, die mit ihrer Kultur zum Fest beitragen. Die „Cool Kids“ treten auf mit Rap, eine Clownin bringt Kinder zum Lachen, ein Theaterstück wird aufgeführt, und Zeitzeugen aus den 60er Jahren berichten über die Vorzüge, die ihnen die Einrichtung bot. Ein Rollstuhlfahrerin lobte, wie gut sie sich hier als junge Frau aufgehoben fühlte, obgleich man damals noch nicht von Inklusion sprach. Eine damals junge Mutter freute sich, dass sie ihre Kinder hier in guter Obhut wusste und einmal die Woche ein paar Stunden Zeit hatte, um Wäsche im Waschsalon zu waschen oder andere wichtige Dinge in Ruhe zu erledigen. Die Zeitzeugeninterviews führte unser Fraktionär Wolfgang Hecht, der sich seit 1978 ebenfalls im Verein engagiert.

75 Jahre Nachbarschaftsheim Schierker Straße 30
Aufgeräumtes Interieur

Neue Schulwegpläne für Neuköllner Grundschulen – Symbolische Übergabe an die Konrad-Agahd-Schule

Neue Schulwegpläne für Neuköllner Grundschulen - Symbolische Übergabe an die Konrad-Agahd-Schule 31
Große Freude über die anschaulichen Pläne für die Schulanfänger*innen

Kinder einer 1. Klasse der Konrad-Agahd-Grundschule stehen in ihrem Schulraum an einem großen Schulwegplan. Ein Junge führt seinen Zeigefinger über den Plan und macht klar: Im Großen und Ganzen weiß er, wie er allein zu Fuß zur Schule kommt. Nur an einer Stelle irrt er, korrigiert sich dann aber schnell selbst.  Am 15. September hat unsere Schul- und Bildungsstadträtin Karin Korte zu Schulbeginn an der Konrad-Agahd-Grundschule einen Schulwegplan im A 0-Format an die Schulleiterin Simone Schützmann übergeben. „Kinder, ich war auch mal Schüler an dieser Schule. Vor 40 Jahren saß ich da , wo ihr hier sitzt“, erzählt Ibrahim Büyüksahin und gewinnt so schnell die Herzen der Kinder. Er ist Regionalleiter der Berliner Sparkasse für Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln. Sie hat den Druck der Schulwegpläne finanziell unterstützt. „Zu meiner Schulzeit gab es diese Pläne nicht“, erzählt er den Kindern, zeigt ihnen auf dem Plan, wie er zur Schule lief und gesteht, dass er sich als 6jähriger auch einmal verlaufen hatte. Ebenfalls bei der symbolischen Übergabe des großen Schulwegplans mit dabei ist heute Heiko Weiß, Projektleiter bei der CÖGA Gesellschaft für Arbeitsförderung in Köpenick, die die Pläne erstellt hat. Ebenfalls vor Ort ist unsere Fraktionärin Marina Reichenbach, die auch Schullehrerin ist und die Aktion sehr begrüßt.

Die Erstklässler*innen hatten bereits zum Schulbeginn einen gefalteten Schulwegeplan im A-3-Format in einem attraktiven Design erhalten. Auf den Plänen ist zu sehen, an welchen Straßen rund um die Schule besondere Vorsicht geboten ist. Jedes Kind kann so gemeinsam mit den Eltern den sichersten Schulweg erkunden. Zusammen können sie vor Ort über mögliche Gefahrenstellen sprechen und das richtige Verhalten einüben. „Jedes Kind hat das Recht, sicher zur Schule zu kommen. Ich freue mich, dass mit einem neuen Schulwegplan der Schulweg für die Kinder der Konrad-Agahd-Schule verständlicher wird”, so Reichenbach.  „Schulwegsicherheit ist ein Schwerpunktthema für unsere Fraktion“, sagt sie. Denkbar sei, so Reichenbach, dass zukünftig mit den beteiligten Schulen, den bezirklichen Schulgremien, der Polizei und den Bezirksverordneten gemeinsam geschaut werde, welche Gefahrenstellen sich entschärfen lassen und wie der Schulweg so sicher und einfach wie möglich gestaltet werden könne.

Mit der symbolischen Übergabe des Schulwegeplans unterstreicht unsere Bezirksstadträtin Korte, wie wichtig ihr das Anliegen der Schulwegsicherheit für die Schulanfänger*innen ist. „Der neue Schulweg muss gelernt und bewältigt werden. Viele Kinder bewegen sich zum ersten Mal allein und selbständig im Straßenverkehr. Dabei helfen die kindgerecht aufbereiteten Stadtpläne des Einzugsbereichs jeder Schule“, so Korte.

Für 19 Neuköllner Grundschulen gab es deswegen auch in diesem Jahr neue Schulwegpläne – insgesamt 1.250 Stück. Die Pläne werden seit vielen Jahren durch Mitarbeitende der CÖGA mbH (Gesellschaft für Arbeitsförderung in Köpenick mbH) erarbeitet und aktualisiert. Der Druck der Pläne in dieser Größenordnung wird durch die Berliner Sparkasse gefördert. Der Berliner Polizeiabschnitt 54/04 hat die Pläne geprüft und Hinweise zur Vervollständigung gegeben. „Kinder sollen schon früh lernen, sich sicher und selbstbewusst im Straßenverkehr zu bewegen. Ein Schulweg muss geübt werden! Deswegen ist es auch sehr wichtig, dass die Kinder befähigt werden, allein zur Schule zu gehen und nicht mit dem Elterntaxi gebracht werden. Die Schulwegpläne sind dabei eine wichtige Unterstützung“, hob Korte hervor.