Pressemitteilungen

Nachhaltig und gerecht für Neukölln: Die Rot-Grüne Zählgemeinschaft wird ihre Arbeit bis 2026 fortsetzen

Gemeinsame Pressemitteilung von SPD Neukölln und Bündnis 90/Die Grünen Neukölln

Die Kreisvorsitzenden der SPD, Mirjam Blumenthal und Fabian Fischer, sowie die Vorstandssprecherinnen von Bündnis 90/Die Grünen Neukölln, Lisa Ruppel und Christina Hilmer-Benedict, erklären mit Blick auf die kommende BVV-Sitzung am Mittwoch, 26. April 2023, dass SPD und Bündnis 90/Die Grünen in Neukölln die rot-grüne Zählgemeinschaft fortführen und dabei auf die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzten eineinhalb Jahre aufbauen wollen. Die Fraktionen der Zählgemeinschaft werden bei Abstimmungen Mehrheiten mit den anderen demokratischen Fraktionen in der BVV suchen.

Grundlage der Zusammenarbeit bleibt die Zählgemeinschaftsvereinbarung „Nachhaltig und gerecht. Gemeinsam für Neukölln. Die Zählgemeinschaft wird am 26. April erneut Martin Hikel als Bezirksbürgermeister von Neukölln zur Wahl vorschlagen.

Der Co-Kreisvorsitzende der SPD Neukölln, Fabian Fischer erklärt: „Rot-Grün ist ein gutes Team und macht eine sehr gute Arbeit für die Menschen im Bezirk. Mit Martin Hikel, Karin Korte und Jochen Biedermann haben wir exzellente Vertreter*innen im Bezirksamt, die mit Tatkraft und Sachverstand arbeiten. Gleichzeitig danke ich Mirjam Blumenthal für ihre hervorragende Arbeit. Aufgrund des Wahlergebnisses wird sie dem Bezirksamt leider nicht mehr angehören, was wir sehr bedauern.“

Für Bündnis 90/Die Grünen Neukölln erklären die Vorstandssprecherinnen Lisa Ruppel und Christina Hilmer-Benedict: „Der 2021 geschlossene Zählgemeinschaftsvertrag umfasst eine Vielzahl an Projekten, mit denen beide Parteien ehrgeizige Ziele verfolgen – etwa in den Bereichen Klimaschutz, Mieter*innenschutz und soziale Gerechtigkeit. Wir freuen uns, den gemeinsamen Weg fortsetzen zu können und uns weiter gemeinsam im Bezirk für diese Themen einzusetzen. Zudem ist uns die Sicherstellung der gleichberechtigten Teilhabe am politischen, sozialen und kulturellen Leben der gesamten Bezirksgesellschaft und der Kampf gegen alle Formen von Diskriminierung und Rassismus in Neukölln weiter gemeinsames Anliegen, das wir zusammen mit der Bezirksgesellschaft umsetzen und stärken werden.“

Die Zählgemeinschaft hat Gespräche mit der LINKEN sowie mit der CDU gesucht. Das Neuköllner Bezirksamt soll sich wie folgt zusammensetzen:

SPD Neukölln:

  • Martin Hikel (als Bezirksbürgermeister, zuständig u.a. für Finanzen, Verwaltung, Facility Management und Bürgerdienste)
  • Karin Korte (als Stadträtin für Bildung, Schule, Sport und Kultur)

Bündnis 90/ Die Grünen Neukölln:

  • Jochen Biedermann (als Stadtrat für Stadtentwicklung, Straßen und Grünflächen, Umwelt und Natur)

CDU Neukölln:

  • Ordnungsamt
  • Amt für Soziales und Gesundheitsamt

Die LINKE Neukölln:

  • Jugendamt

Der gesetzlichen Regelung folgend steht der CDU der Posten des stellvertretenden Bezirksbürgermeisters zu.

Dem Wahlergebnis vom 12. Februar 2023 Rechnung tragend wird der Bezirksverordnetenvorsteher künftig von der CDU gestellt. Die SPD wird den stellvertretenden Vorsteher stellen.

Pressemitteilung als PDF

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!

Die SPD-Fraktion Neukölln wünscht Ihnen schöne und erholsame Sommertage. Auch während der Sommerpause sind wir unter info@spdfraktionneukoelln.de und telefonisch unter 030 90239 2498 gern für Sie da:

Haben Sie Fragen, Anregungen oder Wünsche an uns? Schreiben Sie uns!

Tolles Kiezfest des Bildungsverbundes

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Begeistert vom liebevoll organisierten Kiezfest: SPD-Fraktionär Wolfgang Hecht (3.v.li.) gemeinsam mit Derya Caglar MdA (2.v.li.)

Der Bildungsverbund Köllnische Heide hat diesem Jahr wieder zu einem wunderschönen Kiez-Fest für Familien, Kinder und Jugendliche eingeladen. Bei herrlichem Sommerwetter war die Hänselstraße, als unser Bezirksbürgermeister Martin Hikel mit unserem Fraktionär Wolfgang Hecht über das Fest lief, mit Menschen gefüllt. „Die Familien konnten jede Menge kostenfreie Angebote nutzen und erhielten dabei auf spielerische Weise wertvolle Informationen für ihr Alltagsleben. Das reichte vom Umgang mit der Mülltrennung, der Energiesparberatung für Bedürftige bis hin zu den vielfältigen Informationsangeboten der Stadtteilmütter, die mit einem großem Stand präsent waren“, so Hecht. Vor allem hatten die Kinder ihren Spaß: Das beliebte Kinderschminken wurde ebenso angeboten wie Dosenwerfen, Seifenblasen machen sowie allerlei Geschicklichkeitsspiele.  

Gestaltet wurde das Event von Einrichtungen und Akteur*innen aus dem Bildungsverbund Köllnische Heide. Er wurde 2018 als eine Antwort auf überdurchschnittlich schlechte Werte der Kinder bei den Schuleingangsuntersuchungen, zunehmenden Gewalt- und Drogendelikten von Jugendlichen sowie eine hohe Kinderarmut in der Köllnischen Heide gegründet, um eine Unterstützungsstruktur für lokale Akteure zu schaffen. Kern des Bildungsverbundes ist die Kiez-AG. Sie tagt etwa alle sechs Wochen. In der Kiez-AG arbeiten drei Schulen und deren Schulsozialarbeiter*innen, sechs Kitas, fünf Kinder- und Jugendeinrichtungen, sechs Familien- und Nachbarschaftstreffs, die Stadtteilmütter, die Polizei, das Jugendamt sowie die beiden QM miteinander. Auch diese Akteure waren beim Kiez-Fest in der Hänselstraße mit Ständen vor Ort, die sehr gut besucht wurden. 

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Beeindruckt vom Angebot an die Nachbarschaft: Derya Caglar MdA und Bezirksbürgermeister Martin Hikel

In der Kiez-AG findet ein fachlicher und informeller Austausch statt, aktuelle Themen werden diskutiert, abgestimmt und Kooperationen geschlossen. Zurzeit liegt ein Schwerpunkt auf der Elternarbeit. Des Weiteren engagieren sich in der Köllnischen Heide zwei etablierte Quartiersmanagements. Eines ist für die High-Deck-Siedlung/Sonnenallee Süd, das andere für den Bereich Weiße Siedlung/Dammweg zuständig.  Darüber hinaus gibt es hier mehrere Arbeitsbündnisse. Neben der Kiez AG gibt es den Runden Tisch QM Weiße Siedlung/Dammweg, das Kita-Bündnis, die Initiative Familie im Blick, die AG Jugenddelinquenz und eine Leitungsrunde der Kinder- und Jugendeinrichtungen. Sie unterstützen Kinder, Jugendliche und deren Familien, um jungen Menschen beim Erwerb einer erfolgreichen Bildungsbiografie zu helfen, etwa mit Bewerbungshilfen wie Fotos. Auch dazu war auf dem gelungenen Kiezfest ein Stand mit Kamera aufgebaut.

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Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt

Richtfest für Grundschule am Koppelweg

Richtfest für Grundschule am Koppelweg 4
Begingen gemeinsam das Richtfest: Bildungsauschussvorsitzende Marina Reichenbach, Gabriela Gebhardt, Bezirksbürgermeister Martin Hikel, Senator Christian Gaebler, Fraktionsvorsitzende Cordula Klein und Wolfgang Hecht (v.li.)

Nur ein Jahr nach dem ersten Spatenstich konnte Ende Juni am Koppelweg für die modulare Grundschule Richtfest gefeiert werden. „Vor Ort in Britz werden 432 Schulplätze neu geschaffen, auf die wir lange gewartet haben“,  betonte unser Bezirksbürgermeister Martin Hikel in seiner Ansprache. Unsere Stadträtin für Bildung, Kultur und Sport, Karin Korte, konnte krankheitsbedingt leider nicht teilnehmen. Allerdings  war unsere SPD- Fraktion gut vertreten mit unserer Fraktionsvorsitzenden Cordula Klein, ihrer Stellvertreterin Gabriela Gebhardt sowie Marina Reichenbach, Vorsitzende des Bildungsausschusses. Ebenfalls vor Ort waren unser Fraktionär Wolfgang Hecht und unsere Bürgerdeputierte Daniela von Hoerschelmann.

Die Schule entsteht im Rahmen der von unserer SPD vorangetriebenen Schulbauoffensive und wird in  Amtshilfe für den Bezirk Neukölln von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen geplant und errichtet. Von daher war auch Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Christian Gaebler (SPD), beim Richtfest präsent. „Hier in Neukölln entsteht eine zeitgemäße neue 3-zügige Grundschule mit Sporthalle, die sechste dieser Art, die den pädagogischen Anforderungen der heutigen Zeit bestens entspricht“, freute sich Gaebler. Er erläuterte die Vorzüge der neuen Schule: Das Raumkonzept folge dem Compartmentprinzip der Berliner Lern- und Teamhäuser und werde „freundliche, helle und flexible Lernlandschaften bieten“. Ein weiteres Plus sei „die schnelle Umsetzung, die vor allem durch optimierte Planungsprozesse und die modulare Bauweise möglich“ werde. Hinzu kommt eine neue Sporthalle, die Platz biete „für 199 Zuschauer.“

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Gebaut wird hier eine Compartmentschule. Das schulpädagogische Konzept gruppiert Stammklassen- und Teilungsräume um einen Forumsraum. So werden vielfältige Lehrsituationen ermöglicht. Grundlage für die Ausführung bildet der Entwurf des Architekturbüros h4a Gessert + Randecker Generalplaner GmbH aus Stuttgart. Das Architekturbüro ging Ende 2018 als Gewinner aus einem Architektenwettbewerb für den Neubau von 3-zügigen modularen Grundschulen mit Sporthallen hervor. Gebaut wird hier gemäß den „Standards für den Neubau von Schulen“. Das heißt, dass hier nachhaltig gebaut wird. Das Gebäude wird die Qualitätsstufe „Silber“ erhalten. Das entspricht dem Energiestandard KfW-Effizienzhaus 55. Hinzu kommt ein Regenwassermanagement, eine extensive Dachbegrünung, Photovoltaik- Solaranlagen und die Verwendung nachhaltiger Baustoffe in Verbindung mit einem Recyclingkonzept.

Im Erdgeschoss der neuen Grundschule befinden sich Gemeinschaftseinrichtungen und übergeordnete Fachräume. Die Unterrichtsräume befinden sich in den drei Obergeschossen. Sie sind angeordnet in Compartments. Außerdem werden dort weitere Fachräume und der Verwaltungsbereich angesiedelt sein. Schule und Sporthalle sind barrierefrei. Die Sporthalle steht in Zukunft auch Vereinen zur Verfügung. Die Dachflächen werden begrünt und sind mit einer Photovoltaik-Anlage bestückt.

„Der Bau der Grundschule am Koppelweg bietet den Schüler*innen modernste Bedingungen für das Lernen. Zudem werden mit dem nachhaltigen Neubau der Schule dringend notwendige Grundschulplätze geschaffen. Damit wird unser Grundsatz „kurze Beine, kurze Wege“ für 432 Schülerinnen Realität, darüber freue ich mich sehr“, sagt unsere Fraktionsvorsitzende Klein.

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KUBUS Foodtruck mit der SPD-Fraktion Neukölln am Karl-Marx-Platz

KUBUS Foodtruck mit der SPD-Fraktion Neukölln am Karl-Marx-Platz 7
Gemeinsam für Bedürftige: Neuköllns Bezirksbürgermeister Martin Hikel (3.v.li.), Wolfgang Hecht, Gernot Zessin von Kubus, Gabriela Gebhardt und SPD-Fraktionsvorsitzende Cordula Klein

Trotz Nieselregen konnten am 2. Juni auf dem Karl-Marx-Platz in Neukölln 75 Teller leckere Suppen  kostenfrei für Bedürftige verteilt werden. Gespendet wurde das Essen für den Foodtruck der gemeinnützigen KUBUS GmbH von unserer SPD -Fraktion. Sie war auch beim Austeilen der Suppen vor Ort bestens vertreten. Die Suppenkellen in die Hand nahmen unsere Fraktionsvorsitzende Cordula Klein, ihre Stellvertreterin Gabriela Gebhardt, unser Fraktionär Wolfgang Hecht sowie unser Bürgerdeputierter Michael Morsbach. Auch unser Bezirksbürgermeister Martin Hikel kam trotz vollem Terminkalender vorbei, um mitzuhelfen.

KUBUS Foodtruck mit der SPD-Fraktion Neukölln am Karl-Marx-Platz 8
Auch Thomas de Vachroi, Landesarmutsbeauftragter der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg (li.) war vor Ort

Seit mehr als einem Jahr ist Kubus unterwegs mit der „Suppe auf Achse“. Aus Mitteln des „Netzwerk Wärme“ konnte sogar ein moderner Foodtruck angeschafft werden. Leider lief die Finanzierung des Projekts Ende 2023 aus. Jedoch konnte KUBUS mit Hilfe vieler Akteure, darunter in Berlin tätige Spitzenköche, die Aktion in den beiden Bezirken fortsetzen. Ziel von KUBUS ist es, weiterhin mit Hilfe von Spendern, den Bedürftigen zu helfen. Ebenfalls bei der Aktion am 2. Juli vor Ort war der Landesarmutsbeauftragte der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg, Thomas de Vachroi, der mit der Aktion „Armut eine Stimme geben“ zudem unermüdlich Mittel für die Tee- und Wärmestube in der Weisestraße in Neukölln sammelt und sich vehement in der Gesellschaft für die Belange von Wohnungslosen und Bedürftigen einsetzt. Auch in der Tee- und Wärmestube ist unsere SPD- Fraktion Dauergast, um Menschen in Not mit Spenden zu helfen. 

„Gerne haben wir das Geld für die Suppenausgabe gespendet und hoffen, dass sich auch andere Menschen mit Geldspenden für die wichtige Aktion anschließen, damit Kubus weiter vor Ort regelmäßig eine Suppe ausgeben kann. Es war eine schöne Erfahrung, um mit dem Kubus Team und den Gästen, die zum Essen gekommen sind, ins Gespräch zu kommen“, sagt unsere Fraktionsvorsitzende Klein.

Wer ebenfalls den Foodtruck von KUBUS  unterstützen möchte, kann dies mit Lebensmitteln oder Geldspenden und unter der Telefonnummer: 030 – 810 33 51 45 tun.

Lebensmittelspenden können direkt bei KUBUS abgegeben werden:

KUBUS gGmbH, Teupitzer Str. 39, 12059 Berlin
Montag bis Freitag von 8.00 bis 14.00 Uhr
Größere Posten werden auch von KUBUS abgeholt.

Mehr Informationen gibt es unter https://kubus-berlin.de/foodtruck-kubus-suppentopf

Buckower Felder –  Ökologie und sozialer Wohnungsbau

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Beim Richtfest eines beeindruckenden Projektes: Bezirksbürgermeister Martin Hikel mit Senator Christian Gaebler (1.,2. v.li.) und SPD-Fraktionär Wolfgang Hecht (4.v.re.)

Das Neuköllner Großbauprojekt Buckower Felder nimmt Gestalt an. Im Rahmen der Bautätigkeit wurde neben dem sozialen Aspekt auch auf die Ökologie großen Wert gelegt. In seiner Rede zum Richtfest am 19. Juni für den Prototyp des TYPENHAUSeco mit 15 Wohnungen, wies unser Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Christian Gaebler darauf hin: „Das in nachhaltiger Holzhybrid-Bauweise errichtete TYPENHAUSeco der STADT UND LAND zeigt, wie der Neubau nachhaltiger werden kann. Es ergänzt damit ideal die klimafreundliche und klimaschonende Gesamtkonzeption des Quartiers, die aufgrund der CO2-neutralen Wärmeversorgung und des innovativen Regenwassermanagements im Quartier mit dem Berliner Klimaschutzpreis gewürdigt wurde“, so Gaebler. 

Auf den Buckower Feldern entsteht derzeit ein neues Stadtquartier mit rund 900 Wohnungen. Davon errichtet die STADT UND LAND rund 700 neue Mietwohnungen, circa 400 Wohnungen davon nach dem TYPENHAUS-Konzept. 15 Wohnungen davon bietet das TYPENHAUSeco, das auf dem dem Stadt und Land TYPENHAUS plus basiert. In den ersten beiden Jahren des Betriebes wird das TYPENHAUSeco mit Begleitung von Hochschulen zum Zwecke des Erkenntnisgewinns mit dem TYPENHAUSplus verglichen, um gesicherte Daten für zukünftige Bauvorhaben bezüglich Klimaschutz, Ressourcenschonung und nachhaltiger Planung zu erhalten. Die Fertigstellung der neuen Wohnungen auf den Buckower Feldern erfolgt sukzessive ab Frühjahr 2024. Die Gesamtfertigstellung mitsamt der Außenanlagen ist zum zweiten Quartal 2025 geplant. Am Richtfest nahmen neben Gaebler unter anderen auch der Geschäftsführer der Stadt und Land, Ingo Malter, unser Bezirksbürgermeister Martin Hikel, Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt Christoph Landerer, Aufsichtsratsvorsitzender der Stadt und Land sowie unser Bezirksverordneter Wolfgang Hecht teil.

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Der viergeschossige Prototyp TYPENHAUSeco wird nach dem Cradle-to-Cradle-Ansatz (Kreislaufwirtschaft) gebaut. Bedeutet, dass für den Bau recycelbare und ressourcenschonende Materialien verwendet werden. Dabei ist die Verwendung von Holz dominant. So hat das Haus tragende Außen- und Innenwände als Holzständerwerk mit Holzunterzügen. Hinzu kommt ein aussteifender Stahlbeton-Kern. Die Decken und das Dach sind aus Brettsperrholz. Und die Außenwandverkleidung ist ebenfalls aus Holz.  Alle sonstigen Innenwände werden in herkömmlicher Trockenbauweise errichtet. Gestaltet sind die Wohnungen mit einen zentralen Wohnbereich, einen Freisitz, geringe Flächen für Flurzonen, einen Abstellraum sowie eine gute Belichtung, aufgrund offen gestalteter Grundrisse. Die Gebäudehülle wird mit vorgefertigten, zweiseitig geschlossenen Wandelementen mit Fenstern und Fassadenschalung in Holztafelbauweise gebildet. Mindestens 30 Prozent der Wohnungen auf den Buckower Feldern werden öffentlich gefördert, der Mietpreis soll bei 6,50 EUR/m² liegen. Rund 20 Prozent der zulässigen Geschossfläche Wohnen werden von gemeinwohlorientierten Dritten errichtet. Die Grundstücke wurden hierbei von der Stadt und Land in Erbpacht langfristig zur Verfügung gestellt.

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Für unseren Bezirksbürgermeister sind die Buckower Felder „ein wichtiges Projekt der nachhaltigen Stadtentwicklung. Neukölln ist eines der am dichtesten besiedelten Innenstadtgebiete in ganz Deutschland – und neuer bezahlbarer Wohnraum umso wichtiger. Auf den Buckower Feldern ist es gelungen, ökologische und soziale Ziele im Wohnungsbau zusammenzubringen. Das neue Zuhause für viele Menschen ist somit eine Bereicherung für unseren Bezirk.“ Im Bauen neue und ökologische Wege zu gehen, ist zielführend, so unser Fraktionär Hecht. Es bleibe „spannend, wie das TYPENHAUSeco im Vergleich zum TYPENHAUSplus abschneidet, schließlich soll die Eco-Variante im Vergleich zur Massivhausvariante laut Stadt und Land noch einmal 40-50 % an Treibhausgasemissionen einsparen. Ohne Keller sollen im Vergleich zur Massivhausvariante zusätzlich 10-20% an Emissionen eingespart werden können“, bemerkt Hecht“. Wie zielführend das ist, formuliert Stadt und Land Geschäftsführerin Natascha Klimek. „Mit insgesamt 40 % der CO₂-Emissionen“ spiele der Gebäudesektor „sektorenübergreifend eine zentrale Rolle bei der Erreichung der Klimaziele“, gibt Klimek zu bedenken.

Premiere im Sportbad Britz bei der SG Neukölln

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Fraktionsvorsitzende Cordula Klein (2.v.re.) und Fraktions-Vize Peter Scharmberg (re.) küren die glücklichen Sieger

Es war für die Schwimmgemeinschaft Neukölln eine Premiere, und zwar eine gelungene – zum ersten Mal fanden vom 14. bis zum 16. Juni  im Sportbad Britz am Kleiberweg die Norddeutschen Meisterschaften und Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen statt. Wieder eine logistische Herausforderung für den Verein. Unterstützt wurde die SG Neukölln auch diesmal von unserer Fraktionsvorsitzenden Cordula Klein, ihrem Stellvertreter Peter Scharmberg und unserem Fraktionär Wolfgang Hecht. Auch unsere Stadträtin für Bildung, Kultur und Sport, Karin Korte, überreichte bei den Siegerehrungen am 15. Juli Medaillen. Im Gegensatz zum Internationalen Sportbadpokal an Pfingsten, wurden die Norddeutschen Meisterschaften zum Teil von Regengüssen begleitet. Das aber trübte die Stimmung vor Ort keineswegs. Insgesamt traten 656 Sportler zum Wettkampf an. Sie kamen aus sage und schreibe 134 Vereinen und absolvierten 2235 Starts und 98 Staffeln! 

In der offenen Wertung erreichte der Potsdamer SV die meisten Medaillen, belegte 8 mal Platz 1, 5 mal Platz 2, 2 mal Platz 3, 2 mal Platz 4 und 4 mal Platz 5. Den 2. Platz belegte der Berliner TSC, Platz 3 ging an W98 Hannover. Die SG Neukölln belegte immerhin Platz 5 von 39.

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Auch Sport-Stadträtin Karin Korte (4.v.li.) ehrte die Sieger

Besser sah es für die Neuköllner Schwimmerinnen und Schwimmer in der Jahrgangswertung aus. Hier belegte die SG Neukölln Platz 4. Auch in der Jahrgangswertung erreichte der Potsdamer SV Platz 1, gefolgt vom Berliner TSC und der SSG Braunschweig. SG Neukölln Topschwimmer und Norddeutscher Meister im 100 m Freistil, Denys Krat, belegte im Finale mit deutlichem Abstand Platz 1 mit 00:52,95. Bent Loren von der SSG Braunschweig kam auf Platz 2 mit der Zeit 00:54,33.

Als jüngste Schwimmerin im Finale über 50m Schmetterling, erzielte die norddeutsche Jahrgangsmeisterin über 50m und 100m Schmetterling, 50m und 100m Freistil sowie 200m Lagen, Zoé Baillieu, immerhin Platz 3 in einem sehr engen Rennen – ihre Zeit 00:29.07. Antonia Schaal vom Berliner TSV schaffte Platz 1 mit 00:28,91. Insgesamt holte die SG Neukölln 11 mal Platz 1 in der Jahrgangswertung und konnte auch stolz sein auf die sportlichen Leistungen. „ Es ist bewundernswert, mit welcher Energie die SG Neukölln zwei große Sportereignisse innerhalb eines Monats mit Bravour organisiert. Das geht nur mit einem großen Pool an Ehrenamtlichen, die Teil einer Vereinsfamilie sind. Dazu kann man die SG Neukölln nur beglückwünschen!“, urteilt Frau Klein.

Pressemitteilung: Suppenausgabe mit KUBUS und der SPD-Fraktion Neukölln

Am Dienstag, den 2. Juli 2024 wird die SPD-Fraktion Neukölln zwischen 12:00 Uhr und 13:30 Uhr gemeinsam mit KUBUS auf dem Karl-Marx-Platz im Herzen Neuköllns Suppe verteilen.

Der enorme Bedarf am Angebot der KUBUS gGmbH zeigt sich an den Zahlen der vergangenen Wochen: Nach eigenen Angaben wurden durchschnittlich zwischen 70 und 80 Portionen verteilt, in der letzten Woche wurde mit 122 Portionen ein Rekordwert erreicht.

Um das Angebot auch zukünftig bereiten zu können, ist KUBUS auf die finanzielle und personelle Unterstützung eines jeden Einzelnen angewiesen. Wir freuen uns deshalb sehr, dass die SPDFraktion Neukölln den KUBUS-Suppentopf finanziell unterstützen konnte und in der kommenden Woche Suppe ausgeben kann.

Vor Ort sind unsere Fraktionsvorsitzende Cordula Klein, unsere stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gabriela Gebhardt und unser Bezirksverordneter Wolfgang Hecht. Bezirksbürgermeister Martin Hikel begrüßt die Aktion und das Angebot von KUBUS und wird bei der Suppenausgabe am kommenden Dienstag auch mit dabei sein.

KUBUS freut sich über jede Geldspende an das nachfolgende Konto, mit der dann weitere Lebensmittel für den Suppentopf eingekauft werden können:

Bank für Sozialwirtschaft
BIC: BFSWDE33XXX
IBAN: DE18 3702 0500 0003 2721 03
Stichwort: Suppentopf

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100 Jahre Schilling-Schule

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Schulstadträtin Karin Korte übergibt den Gutschein über 1000 Euro

Am 1. Juni hat die Schilling-Schule gemeinsam mit unserer Stadträtin für Bildung, Kultur und Sport, Karin Korte, unserem Bezirksbürgermeister Martin Hikel sowie mit Schulrat Alexander Claus ihr 100jähriges Jubiläum gefeiert. Zu den Besuchern des Jubiläums, das bei sonnigem Wetter auf dem Schulgelände stattfinden konnte, gehörten auch unsere stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Peter Scharmberg und Thomas Blesing, unsere Bezirksverordnete und Schulausschussvorsitzende Marina Reichenbach sowie unsere Bürgerdeputierte Daniela von Hoerschelmann. 

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Feierten gemeinsam das große Jubiläum: Neuköllns Bezirksbürgermeister Martin Hikel (mi.) mit Schulrat Alexander Claus, Schulleiter Andreas Seefeld, Schulstadträtin Karin Korte und Schulausschussvorsitzender Daniela von Hoerschelmann (v.re.)

Zur Zeit ihrer Gründung 1924 war die Schilling-Schule in der Briesestraße angesiedelt. Die Namensgeber der Schule, Rudolf und Anton Schilling, Vater und Sohn, waren Pioniere in der Therapie und Förderung von Kindern mit sprachlichen Handicaps. Seit 1976 befindet sich die Schule auf dem heutigen Gelände in Britz in der Paster-Behrens-Straße 81. Zwei Jahre später 1978 startete begann der Schulbetrieb für Klassen des Bereichs Körperliche und motorische Entwicklung und die Schule wurde im „gebundenen Ganztagsbetrieb geführt. Er ist „seitdem ein prägendes Merkmal unserer Schule“, sagt Schulleiter Andreas Seefeld. Für die damalige Zeit sei die Gesamtkonzeption des neuen Standortes wegweisend gewesen, urteilte Schulrat Claus. Neben dem großen Schulgebäude gab es ein Schwimmbad sowie eine Mensa. Auch wurde das das 40 Minuten-Unterrichts-Modell eingeführt und es war rhythmisierender Ganztag vorgesehen, so Claus. Die Rhythmisierte Ganztagsklasse zeichnet sich durch eine sinnvoll rhythmisierte Verteilung von Unterrichtszeiten auf den Vor- und Nachmittag aus mit dem Ziel, ein angemessenes Verhältnis von Anspannungs- und Entspannungsphasen sowie frei gestaltbare Zeit für die Kinder zu schaffen. Seit 2012 werden an der Schilling-Schule Klassen mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung geführt. „Ein weiterer Höhepunkt war die Eröffnung des Ergänzungsbaus Geistige Entwicklung“, sagte Seefeld in seiner Ansprache. Derzeit gibt es 35 Lerngruppen in der Schilling-Schule.

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Fraktions-Vize Peter Scharmberg sieht sich auf dem Fest um

Aktuell werden 109 Schülerinnen und Schüler unterrichtet mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung und 66 mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Sie können einen berufsorientierten Abschluss erreichen, die Berufsbildungsreife, die Erweiterte Berufsbildungsreife und den Mittleren Schulabschluss (MSA). Ziel des Schulpersonals ist es nachgerade, Menschen mit Behinderung die gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, betonte Schulleiter Seefeld. „Darüber hinaus sehen wir es aber auch als unsere Aufgaben an, Freude und Lebensmut in die Schulgemeinschaft zu tragen“, sagte er zum Jubiläum. „Dem Bezirk Neukölln liegen seine Förderzentren am Herzen. Bereits 2022 haben wir einen modularen Ergänzungsbau eingeweiht, für einen weiteren wird gerade das Baufeld vorbereitet. Damit sichern wir die Zukunft der Schilling-Schule in Britz!“, freut sich unsere Stadträtin Korte. „Gut ist, dass nun auch das Baufeld für einen weiteren Ergänzungsbau an der Schilling-Schule eingerichtet wird, um die Platzkapazitäten an der Schilling-Schule zu erhöhen, die wie man sieht, auf eine erfolgreiche Geschichte blickt. Schließlich ist jeder Cent, den wir mit unserer Schulbauoffensive auch dank der Hilfe des Senats in Bildung investieren, gut investiertes Geld für die Zukunft unserer Kinder. Schließlich bekennen wir uns auch weiterhin dazu, einen Schwerpunkt der Investitionen im Bezirk auf Schulen und Bildungseinrichtungen zu legen“, betont unser stellvertretender Fraktionsvorsitzender Peter Scharmberg.  

Pressemitteilung: Ehrung von Thomas Blesing und Peter Scharmberg

In der heutigen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung wurden unsere Fraktionsmitglieder Thomas Blesing und Peter Scharmberg für ihr jahrelanges Engagement in der BVV geehrt.
Thomas Blesing war von 1984 bis 2001 Bezirksverordneter und in dieser Zeit ab 1991 Fraktionsvorsitzender.
Zwischen 2001 und 2016 hat er unseren Bezirk als Bezirksstadtrat maßgeblich geprägt und mitgestaltet – zunächst als Bezirksstadtrat für Jugend, später für Bauwesen und anschließend für Bauen, Natur und Bürgerdienste. Seit 2016 ist Thomas wieder Bezirksverordneter und bis zuletzt Mitglied im Fraktionsvorstand. Bei seiner letzten Wahl in den Fraktionsvorstand hat Thomas bekanntgegeben, nicht weiter zu kandidieren. Heute hat er der Bezirksverordnetenversammlung mitgeteilt, dass er sein BVV Mandat zum 31. August 2024 niederlegen wird. Wir danken Thomas für sein jahrelanges Engagement für Neukölln und wünschen ihm alles erdenklich Gute.

Peter Scharmberg ist seit 1982 Mitglied der SPD und seit 1989 Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung. Davon war Peter zehn Jahre lang Vorsitzender im Ausschuss für Natur- und Grünflächen, fünf Jahre für Hochbau- und Bebauungspläne (heute Stadtentwicklung) sowie fünf Jahre für Verkehr und Tiefbau. Weitere fünf Jahre lang war er Mitglied im Wirtschaftsausschuss. Heute ist Peter stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Mitglied in den Ausschüssen für Verkehr und Tiefbau, dem Sportausschuss sowie dem Ausschuss für Grünflächen, Umweltschutz, Naturschutz und Klimaanpassung. Wir gratulieren Peter zu 35 Jahren in der SPD-Fraktion und wünschen auch ihm alles Gute.

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Schulbibliothek an Hermann-Boddin-Schule eröffnet

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Schulstadträtin Karin Korte (li.) gemeinsam mit der Bildungsausschussvorsitzenden Marina Reichenbach

Die Hermann-Boddin-Schule hat eine neue Schulbibliothek erhalten. Grund zum Feiern also.  Am 5. Juni war es soweit. Am Vormittag des Tages warteten die Schülerinnen und Schüler*innen der Schule auf der 1. Etage des Schulgebäudes voller Spannung auf die Freigabe der Bibliothek per Bandschnitt durch unsere Stadträtin für Bildung, Kultur und Sport, Karin Korte. Doch zuvor lauschten sie aufmerksam den Reden ihres Konrektors Jürgen Grabowski und und unserer Stadträtin. Korte dankte der Schule für ihren Einsatz und ihr Engagement für das Projekt. Sie habe gar nicht glauben können, sagte Karin Korte, wie lange sich das Vorhaben schon hatte hinziehen können, viel Schriftverkehr sei nötig gewesen „aber was lange währt, wird endlich gut“, so Korte.

Hintergrund: Die ursprüngliche Planung, die Bibliothek im 4. Obergeschoss einzurichten, scheiterte schließlich aus Brandschutzgründen, so dass alternative Lösungen gefunden werden mussten. Korte jedenfalls war glücklich, das dies gelang und sagte, dass sie ausgesprochen gerne liest und auch gerne mal in die Schule kommt, um den Schüler*innen vorzulesen. Konrektor Grabowski dankte Korte, den Elternvertreter*innen, Kolleg*innen und besonders den Schüler*innen für ihren Einsatz und erklärte, welche Bedeutung die Bibliothek für die Schule hat. „Bücher haben eine besondere Bedeutung zur Förderung der Lesekompetenz. Sie sind aber noch so viel mehr. Sie sind Tore zu neue Welten, bieten die Möglichkeit, Perspektiven zu wechseln und beflügeln unsere Phantasie: „Ein Buch, das einen bewegt hat, vergisst man nicht mehr“, so Grabowski.

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Nach den Reden stieg die Hochspannung. Korte durchschnitt gemeinsam mit dem Schulsprecher das Band. Nun stürmten die Kinder ihre Bibliothek. Künftig werden hier bis zu 8000 Bücher für sie ausleihbar, die von Frau Ziegler, laut Konrektor „Die Mutter der Bibliothek“, in mühevollster Kleinstarbeit katalogisiert wurden. Neugierig suchten die Kinder ihre Lieblingsbücher, manche nahmen gleich mit einem Buch in der Hand die gemütlichen Sitzecken in Beschlag und tauchten mit ihm ein in fremde Welten. Andere Kinder wiederum entdeckten erst die Räumlichkeiten und staunten ob der vielen interessanten und spannenden Bücher, die auf sie warteten. Manch einer wollte sich schon eines ausleihen, wurde aber auf den kommenden Tag vertröstet. 

All dies zeigte, dass sich die Mühen unserer Stadträtin, die Geduld der Schule und die Mühen der Bezirksverwaltung mehr als lohnten: Schließlich musste mit der Neuplanung die gesamte Unterverteilung der Elektroinstallation in den Räumen neu gestaltet werden. Die Kosten der Bibliothek beliefen sich auf rund 115.000 Euro. „Ich freue mich sehr, dass nun auch an der Boddin-Schule eine Schulbibliothek eingerichtet und eröffnet wurde. Von Kinder-Bestsellern bis zur thematischen Piraten-Leseecke gibt es dort eine Menge Bücher zu schmökern“, sagt unsere Marina Reichenbach, die zugleich Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Schule und Kultur ist.