Pressemitteilungen

Die SPD-Fraktion Neukölln wünscht frohe Feiertage!

Die SPD-Fraktion Neukölln wünscht frohe Feiertage! 1

Die SPD-Fraktion Neukölln wünscht Ihnen und Ihren Familien frohe und vor allem gesunde Feiertage und einen guten Rutsch in das Jahr 2026.

Wir haben für Ihre Fragen und Anregungen immer ein offenes Ohr. Sie erreichen uns unter info@spdfraktionneukoelln.de. Persönlich sind wir ab dem 5.1.2026 gern wieder für Sie da.

Rudower Weihnachtsmeile: Lichterglanz, Musik und gelebte Gemeinschaft

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Nah am Puls von Rudow: Stadträtin Janine Wolter und Senatorin Franziska Giffey (v.re.)

Am 20. und 21. Dezember verwandelten sich die Straßen Alt-Rudow und Krokusstraße wieder in ein stimmungsvolles Weihnachtsdorf. Eingebettet in den historischen Ortskern von Rudow und begleitet von der von Lichtdesigner Andreas Boehlke entworfenen Weihnachtsbeleuchtung lag über der Rudower Weihnachtsmeile auch in diesem Jahr ein ganz besonderer Zauber: Liebevoll geschmückte Stände, funkelnde Lichter und der Duft weihnachtlicher Köstlichkeiten sorgten für echte Vorfreude auf das Fest.

Eröffnet wurde die Weihnachtsmeile von der Aktionsgemeinschaft Rudow (AG Rudow) als Veranstalter in Kooperation mit Hauptstadt Kultur. Ein besonderer Dank galt der AG Rudow, die gemeinsam mit vielen Unterstützern diesen Lichterglanz Jahr für Jahr möglich macht.

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Zur offiziellen Eröffnung sprach auch unsere Berliner Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Franziska Giffey, auf der Bühne. Sie begrüßte die Besucher*innen ganz herzlich,  dankte der AG Rudow für ihr großartiges Engagement und den stimmungsvollen Lichterglanz und hob hervor, wie wichtig solche Orte der Begegnung für den Zusammenhalt im Kiez sind. Zudem informierte sie über den aktuellen Stand der geplanten Verlängerung der U7 zum Hauptstadtflughafen. Die Kosten-Nutzen-Untersuchung zeige, dass der Nutzen überwiege. Berlin wolle sich um Bundesfördermittel bewerben und gehe gemeinsam mit der BVG in die detaillierte Planung. „Man braucht Geduld, aber wir lassen nicht locker und bringen das Thema gemeinsam voran“, so Giffey.

Im Anschluss mischte sich Franziska Giffey gemeinsam mit der Stadträtin für Bildung, Kultur und Sport, Janine Wolter, unter die Besucherinnen und Besucher. Auf ihrem Rundgang über die Weihnachtsmeile nahmen sich beide Zeit für Gespräche, hörten zu, genossen sichtlich die adventliche Stimmung und begegneten den Menschen auf Augenhöhe. Auch am Stand vor dem Bürgerbüro von Franziska Giffey in Alt-Rudow blieb Raum für persönliche Worte und jede Menge herzliche Begegnungen.

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Ebenfalls unter den Gästen war unser Bezirksverordneter Peter Scharmberg (SPD), der sich seit Jahren auch engagiert in der Aktionsgemeinschaft Rudow einbringt. Für ihn ist die Weihnachtsmeile weit mehr als ein Fest: „Hier spürt man, was Rudow ausmacht: Menschen kommen zusammen, man kennt sich, man grüßt sich, man nimmt sich Zeit füreinander. Dieses Miteinander, das von so viel ehrenamtlichem Einsatz getragen wird, ist ein echtes Geschenk – gerade in der Weihnachtszeit“, sagte Scharmberg sichtlich bewegt.

An beiden Tagen war die Weihnachtsmeile sehr gut besucht und bot Erlebnisse für die ganze Familie. Der Weihnachtsmann verteilte Süßigkeiten an die Kinder, ein nostalgisches Karussell und das Entenangeln ließen Kinderaugen leuchten, während das Bungee-Jumping besonders bei Jugendlichen für Begeisterung sorgte. Der Duft von Glühwein und Kinderpunsch, gebrannten Mandeln, frischen Waffeln, Crêpes, Bratwürsten, Langos und orientalischen Spezialitäten zog durch die Straßen. Der traditionelle Glühwein-Treff wurde erneut zum beliebten Ort, an dem Familien, Freunde und Nachbarn zusammenstanden, lachten und die Weihnachtszeit gemeinsam genossen.

Musikalisch sorgte am Freitag die Band „Ulli und die grauen Zellen“ mit Rockklassikern und Schlagern für ausgelassene Stimmung. Am Sonntag brachte die Blue Haley Band mit mitreißendem Rock’n’Roll die Bühne und das Publikum gleichermaßen in Bewegung. Die Rudower Weihnachtsmeile zeigte einmal mehr, wie viel Wärme, Engagement und Gemeinschaft in diesem Kiez stecken – und wie schön Weihnachten sein kann, wenn man es miteinander feiert.

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Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt 2025 – Tradition, Lichterzauber und soziales Engagement in Neukölln

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Sahen hervorragende Handwerkskunst in besinnlicher Atmosphäre: SPD-Fraktionsvorsitzende Cordula Klein, Stadträtin Janine Wolter, Vize-Fraktionsvorsitzender Marko Preuß, Bezirksbürgermeister Martin Hikel und Jörg Stempel (v.li.)

Jedes Jahr im zweiten Adventswochenende verwandelt sich der historische Richardplatz im Böhmischen Dorf in unserem Neukölln in einen der stimmungsvollsten Weihnachtsmärkte der Hauptstadt: den Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt. Auch 2025 zog unser Rixdorfer Weihnachtsmarkt  mit seinem Glanz an drei Tagen, vom 5. bis zum 7. Dezember, wieder unzählige Besucher*innen aus Berlin und Umgebung magisch an. Wie jedes Jahr nahm auch diesmal Mitglieder unserer Fraktion an der offiziellen Eröffnung durch unserem Bezirksbürgermeister Martin Hikel und dem Superintendenten des Evangelischen Kirchenkreis Neukölln, Christian Nottmeier, teil. Gekommen waren unsere Fraktionsvorsitzende Cordula Klein und ihr Stellvertreter Marko Preuß sowie unser Bürgerdeputierter Jörg Stempel und unsere Stadträtin für Bildung, Kultur und Sport und designierte Spitzenkandidatin für das Amt der Bezirksbürgermeisterin, Janine Wolter. Unser Bezirksverordneter Michael Morsbach engagierte sich am Stand mit der Lenkungsgruppe „Fair Trade Bezirk Neukölln!“.  Unsere Stadträtin Wolter besuchte zuvor auch den Weihnachtsmarkt bei Kubus, einer gemeinnützigen Organisation, die unter anderem eine Suppenküche betreibt und sich um Obdachlose kümmert. Dort wandelte sie gemeinsam mit dem Armutsbeauftragten der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg- schlesische Oberlausitz über den Markt und bewunderte die an den Ständen gebotene Handwerkskunst, die in den dortigen Werkstätten gefertigt wird.

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Michael Morsbach (2.v.li.) engagiert sich für „Fair Trade Neukölln“

Der Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt blickt auf eine über 50jährige Tradition zurück und gehört zu den ältesten seiner Art in Berlin. Statt in einer modernen Messehalle oder auf einer großen Plaza spielt sich das weihnachtliche Treiben inmitten des alten Dorfkerns von Rixdorf ab – umgeben von Fachwerkhäusern, Kopfsteinpflaster und historischen Gebäuden wie der Alten Schmiede und der Bethlehemkirche. Diese Kulisse verleiht dem Markt einen ganz besonderen, nostalgischen Charme. 

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Ein wesentliches Merkmal des Marktes ist sein durchweg karitativer Charakter: Alle Stände –  in diesem Jahr mehr als 200 – werden ausschließlich von gemeinnützigen Vereinen, Gruppen und Organisationen betrieben. Die angebotenen Waren sind weitestgehend selbstgemacht – von Handarbeiten und Kunsthandwerk über Holzspielzeug und Kerzen bis hin zu regionalen Spezialitäten wie Honig, Marmeladen oder handgefertigten Geschenken findet hier jeder etwas, das es sich zu verschenken lohnt. Mit jedem Kauf unterstützen Besucher*innen soziale Projekte und Initiativen aus der Region. 

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Der Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt setzt auf stimmungsvolle Beleuchtung mit Petroleumlampen und Gaslaternen, die den Richardplatz in ein warmes, goldgelbes Licht tauchen – ganz ohne grelle Elektronik.  Auch darauf wies unser Bezirksbürgermeister in seiner Eröffnungsrede hin. Denn für die Versorgung der Stände mit Petroleumlampen sorgen Jahr für Jahr etliche ehrenamtlich beim Technischen Hilfswerk engagierte Menschen. Hikel dankte ihnen dafür von ganzem Herzen. Im Mittelpunkt seiner Rede stand die Losung: „Unsere Gesellschaft wird nur gut, wenn wir gutes Tun. Es gehe darum, denjenigen entgegenzutreten, die unser Gesellschaft spalten wollen, Daher sei es wichtig, auf das Eigene und das Gemeinsame und Verbindende zu schauen, wozu der Rixdorfer Weihnachtsmarkt eine gute Gelegenheit biete. In diesem Sinne wünschte er den Besucher*innen viel Freude. Zu guter Letzt dankte er auch der Einstein-Big-Band für ihren Auftritt und begrüßte das „Rixdorfer Engelchen“, das Jahr für Jahr der Eröffnung beiwohnt und übergab das Mikrofon an Nottmeier. „Engel sind Botschafter der Zuneigung, aber auch wir können einander Botschafter der Liebe und der Versöhnung sein. Auch das gehört zu Advent und zur Weihnachtszeit dazu. Macht hoch, die Tür, die Tür macht weit macht weiter. Das gilt jetzt auch für diesen Advent  und Weihnachtsmarkt. Alles ist offen, wir können uns begegnen, wir können uns hier miteinander auf Weihnachten einlassen, darauf, empfindsamer zu sein, aufeinander zuzugehen. Und wir können das, das muss jetzt doch noch einmal sagen, wirklich auf dem schönsten und besten Weihnachtsmarkt hier in Berlin tun“. 

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In diesem Sinne verliefen auch die drei Tage in Rixdorf – friedlich und freudvoll feierten die Menschen die Adventszeit in Vorfreude auf Weihnachten.

„Das Schöne an dem Weihnachtsmarkt ist, dass wirklich jeder Cent dem guten Zweck zugute kommt“, bemerkte Preuß und drehte ein Video, um die Menschen via social Media nach Neukölln einzuladen. Denn eines ist Neukölln nach wie vor: tolerant und weltoffen für alle, die ihr Leben nach ihrer Façon leben wollen. Sie sind willkommen, solange sie anderen keinen Schaden zufügen. Dafür stehen wir, steht die Sozialdemokratie seit ihrer Gründung. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen allen eine frohe Weihnachtszeit!

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Eröffnungsfeier Leonardo da Vinci Gymnasium

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Begleiteten den Neubau von Anfang an: Senatorin Franziska Giffey, Derya Caglar MdA, Schulstadträtin a.D. Karin Korte, die jetzige Schulstadträtin Janine Wolter, SPD-Vizefraktionsvorsitzender Marko Preuß und Jan-Christopher Rämer, Schulstadtrat a.D. (v.li.)

Mit vielen Gästen aus Gesellschaft und Politik hat das Leonardo da Vinci Gymnasium seinen neuen Standort in der Christoph-Ruden-Straße gefeiert. Dies, nachdem die Schule bereits im August 2024 eingezogen war. In ihrer Begrüßungsrede ging Schulleiterin Anja Reiter-Ost auf die Geschichte der Schule und auf ihr Profil ein und wies auf das neue Werte-Leitbild der Schule hin. Wundervoll musikalisch begleitet wurde die Feier von dem Auftritt eines Duos, dem Schulchor und der Schulband.   

Das Leonardo-da-Vinci-Gymnasium in Buckow blickt auf eine wechselvolle Geschichte, deren Anfänge im Schuljahr 1982/83 liegen. Fünf siebte Klassen zogen als Filiale der Albert-Einstein-Oberschule in Räume der Christoph-Ruden-Grundschule in Buckow ein, fünf neue achte Klassen fanden ihre vorläufige Heimat in der Heinrich-Mann-Oberschule. 

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Symbolische Schlüsselübergabe: Schulleiterin Anja Reiter-Ost mit Neuköllns Schulstadträtin Janine Wolter und Staatssekretär Dr. Torsten Kühne (v.li.)

Währenddessen liefen die Planungen für ein eigenständiges Gymnasium, das fünfte im Bezirk Neukölln. Es wurde am 16.12.1983 im Rahmen einer Festveranstaltung als 5. Gymnasium von Neukölln unter dem Namen Leonardo-da-Vinci-Oberschule eingeweiht. Es stand exakt auf dem Platz, wo heute mit dem Neubau eines der modernsten Schulgebäude Berlins steht. Der Traum vom neuen Gymnasium hielt allerdings nicht lange an. Fünf Jahre später wird hier Asbest-Alarm geschlagen, die Schule musste in das als Provisorium geplante Gebäude am Haewererweg einziehen, wo sie ihr 40-jähriges Jubiläum feierte. Schließlich dauerte es 34 Jahre, bis die Schule das Provisorium verlassen konnte.

Infolge der Wiedervereinigung Deutschlands fehlten mit dem Aufbau Ost lange Zeit die finanziellen Mittel, um kostenintensive Infrastrukturmaßnahmen durchzuführen. Das betraf eben auch den Schulneubau. Dass die Schule trotz Unterbringung in dem Provisorium einen hervorragenden Ruf genoss, lag am ehemaligen Schulleiter Michael Frank, der von 1998 bis 2015 die Schule führte. Auch er ist zur Schuleinweihung gekommen und wurde von Schulleiterin Reiter-Ost herzlichst begrüßt und für seine Verdienste gewürdigt. Des Weiteren wurden unser Stadträtin für Bildung, Kultur und Sport, Janine Wolter, unsere Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe und Bürgermeisterin von Berlin, Franziska Giffey, unsere ehemalige Stadträtin für Bildung Karin Korte und ihr Vorgänger im Amt, Jan-Christopher Rämer herzlichst begrüßt. Ebenso anwesend waren unser Bezirksverordneter Marko Preuß, unser Bürgerdeputierter Andreas Domann, unsere stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus Derya Çağlar, Dr. Torsten Kühne, Staatssekretär für Schulbau, Schuldigitalisierung und Lebenslanges Lernen sowie die ehemalige Schulrätin Gisela Unruh.

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Nach dem Blick auf die Geschichte Schule ging Frau Reiter-Ost auf den Zusammenhang von Architektur und Lernen ein:  Sie hob die weiten Flure mit hellen Clustern hervor, die in allen Richtungen begehbar sind. Ferner schätzt sie „den Musikfachbereich, die wirklich gut ausgestatteten Fachräume und das Lernen in Clustern“, das an der Schule jahrgangsübergreifend gestaltet ist, wobei sich ein Cluster einen Gruppenarbeitsraum teilt. „Hier können Schüler*innen naturwissenschaftliche Experimente durchführen, digitale Projekte entwickeln, Theater spielen, musizieren oder künstlerisch arbeiten, alles unter einem Dach, das Offenheit und Vielfalt atmet“, betonte Reiter-Ost. Die Entwicklung der Schule zeige, dass man auf dem richtigen Weg sei. „Die Anmeldezahlen des jüngsten Jahrgangs waren so hoch wie nie zuvor. Ein deutliches Zeichen dafür, dass unser pädagogisches Konzept und unsere gelebte Schulkultur überzeugen“, sagte die Schulleiterin. Das Leonardo da Vinci Gymnasium stehe heute, wie schon in seiner Namensgebung angelegt, für Vielseitigkeit, für Neugierde und Humanität. „Wir verbinden mathematisch-naturwissenschaftliche und künstlerisch-ästhetische Bildung, fördern Sprachenvielfalt mit Englisch, Französisch, Latein, Chinesisch und Spanisch und legen zugleich Wert auf soziales Engagement und Weltoffenheit“. Als Schule der Vielfalt und Friedensschule stehe die Schule für Respekt, Empathie und Verantwortung, Werte, die unsere Schüler*innen in einer immer komplexer werdenden Welt dringend benötigen. Dieser Neubeginn sei nur möglich gewesen, weil viele Menschen gemeinsam an einem Strang gezogen haben. In diesem Sinne dankte die Schulleiterin auch dem Bezirksamt für sein Engagement.

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Für unsere Stadträtin Wolter ist die Schule „ein Ort, an dem die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, wissenschaftlich zu arbeiten, über sich hinauszuwachsen und kreativ zu sein. Ich bin daher besonders stolz auf den Bau dieser Schule, denn wir haben mit diesem Bau einen modernen und zukunftsfähigen Neubau ermöglicht, der mit barrierefreien und besonders effizienten Räumen, die modernen Standards entsprechen, moderne Lernbedingungen in sogenannten Compartments ermöglicht“, so Wolter. Anschließend dankte sie allen am Neubau Beteiligten für ihr Engagement.

Unsere Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey hatte in ihrer Funktion als Schulstadträtin in unserem Bezirk zusammen mit Leonardo-Schulleiter Frank bereits 2014 mit dem Senat ausgehandelt, dass die Schule an diesem Ort einen modernen, nachhaltigen und zukunftsweisenden Neubau für 900 Schüler*innen erhält. Und unsere ehemalige Stadträtin für Bildung, Kultur und Sport, Karin Korte, machte sich ebenso dafür stark, dass die Schule darüber hinaus mit der Grundsanierung eine moderne und barrierefreie Sporthalle erhält, die auch von Sportvereinen vielfältig genutzt werden kann.

Unser stellvertretender Fraktionsvorsitzender Marko Preuß war bereits bei der Grundsteinlegung dabei. Für ihn schließt sich nun ein Kreis: „Wir haben hier ein wunderbares Juwel an Schulgebäude im Süden des Bezirks. Das Gebäude ist modern und ermöglicht ein zeitgemäßes Lernen und Schulleben. Vielen Dank an alle, die das möglich gemacht haben. Wir stehen als SPD dafür ein, unseren Kindern und Jugendlichen eine gute Zukunft zu ermöglichen.“ Gemeinsam mit Derya Çağlar und Stadträtin Wolter ließ er sich anschließend die Schule zeigen – besonders angetan war man von den Räumen der Reptilien-AG und natürlich der frisch erneuerten Sporthalle.

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Zum 4. Mal Chanukka-Fest im Rathaus Neukölln

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Feierten das Lichterfest mit: Bezirksbürgermeister Martin Hikel (hi.) mit Stadträtin Janine Wolter, Cordula Klein, Franziska Jahke, und Bijan Atashgahi

Jüdisches Leben ist in Neukölln herzlich willkommen. Das ist die Botschaft, die der Bezirk Neukölln in die Welt sendet mit der Feier des Chanukka-Festes, die in diesem Jahr zum 4. Mal im Foyer des Rathauses Neukölln stattgefunden hat. Überschattet wurde das jüdische Lichterfest von einem antisemitisch motivierten Anschlag in Sydney auf Besucher einer Chanukka-Feier am Strand „Bondi Beach“, bei dem am 14. Dezember 15 Menschen getötet und Dutzende weitere Menschen zum Teil lebensgefährlich verletzt wurden.

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Neuköllns Bezirksstadträtin Janine Wolter (li.) und SPD-Fraktionsvorsitzende Cordula Klein

Zum Chanukka-Fest waren mehr als 200 Menschen gekommen, darunter erneut Angehörige vieler Glaubensgemeinschaften, neben Juden auch Menschen muslimischen und christlichen Glaubens, unter ihnen der Leiter der Deutsch-Arabischen Schule Ibn Khaldun, Prof. Dr. phil. Hudhaifa Al-Mashhadani, sowie der Imam der Dar-Assalam-Moschee, Mohamed Taha Sabri. Auch unsere SPD-Fraktion war vertreten, so mit unserer Fraktionsvorsitzenden Cordula Klein sowie unseren Bezirksverordneten Bijan Atashgahi und Franziska Jahke. Ferner waren unsere Stadträtin für Bildung, Kultur und Sport, Janine Wolter, und unser Bundestagsabgeordneter Hakan Demir zugegen. Auch Neuköllns Bezirksverordnetenvorsteher Karsten Schulze nahm teil. Zu den Besuchern sprachen unser Bezirksbürgermeister Martin Hikel, der Rabbiner Jeremy Borowitz sowie Nina Peretz von den „Freunden der Synagoge Fraenkelufer“.

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Der Chanukka-Leuchter wird angezündet

Unser Bezirksbürgermeister Martin Hikel zeigte sich zutiefst betroffen von dem Anschlag in Sydney und bat die Chanukka-Festbesucher um einen Moment des Innehaltens und Gedenkens. Nach der Schweigeminute verwies er darauf, dass „die Lehre aus den schrecklichen Gräueltaten der Shoa ist, dass wir jeden schützen müssen. Dazu gehört auch der konsequente Kampf gegen jede Form des Antisemitismus, egal, wie er sich heutzutage zeigt. Wenn wir ihn nicht gewinnen, dann gewinnen wir auch nicht als Demokratie. Und darum muss es immer eine Selbstverständlichkeit sein, dass wir jede Form der Menschenfeindlichkeit bekämpfen. Und ich möchte hier sagen, was mich sehr betroffen macht: Ich spüre und ich sehe einen doch durchaus weltweiten Konsens darin, dass der Antisemitismus eben nicht in der Konsequenz bekämpft wird wie andere Formen der Menschenfeindlichkeit – und das sollte uns nachdenklich machen“. Umso wichtiger sei es, Licht in diese Dunkelheit zu bringen und sichtbar zu machen, dass wir dem widersprechen, was gerne auch über Menschen in unserem Bezirk gesagt wird – mit Taten und Aktiven, die sich mutig gegen jede Form des Antisemitismus und gegen jede Form des Extremismus konsequent stellen. Dafür stehe auch das Chanukka-Fest, das im Rathaus gefeiert wird, so Hikel.

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Rabbiner Jeremy Borowitz hält die Ansprache

Nina Peretz berichtete, dass man tags zuvor in der Synagoge am Fraenkelufer Chanukka fröhlich gefeiert habe, obgleich man „unter dem Eindruck der schrecklichen Bilder aus Sydney“ stand. „Das Licht überwiegt, und wir feierten fröhlich – und als die Synagoge voll war mit Kindern und voll war mit Menschen und vor allem mit der Musik von Shtetl Berlin, musste man einfach fröhlich sein. Und das Judentum macht es auch möglich, dass man in Momenten der Trauer und der Angst auch fröhlich ist.“ Es sei wichtig, so Peretz, Judentum und jüdische Identität sichtbar zu machen im öffentlichen Raum. Und genau darum gehe es auch bei Chanukka: Schließlich gehe es darum, „dass man sich nicht hinter hohen Mauern und Sicherheitszäunen versteckt, sondern dass man Judentum offen lebt und nach außen zeigt.“ Angst sei nie ein guter Begleiter, habe Rabbiner Borowitz einmal gesagt. Sie dankte ihm für die Organisation des Festes und hob hervor, dass es dafür Menschen brauche, die daran glauben und die das unterstützen – Menschen wie unseren Bezirksbürgermeister Martin Hikel. Rabbiner Borowitz unterstrich, für wen die Kerzen an Chanukka und am Shabbat angezündet werden. „Wir stehen jetzt heute zwischen dem Licht und der Dunkelheit, wir wollen froh sein, aber spüren auch diese Traurigkeit in uns“, sagte er angesichts des Anschlags in Sydney und erklärte, warum es so wichtig ist, fröhlich Chanukka zu feiern im Moment der Dunkelheit.  „Ich zünde die Kerzen an, nicht nur für mich. Ich zünde die Kerzen an, so dass alle wissen, dass ein Wunder passiert. Ich zünde die Kerzen hier an – für dich und dich und dich“, sagte er.  Dann gedachte er der Opfer des Anschlags von Sydney und hob stellvertretend den Rabbiner von Bondi-Beach hervor, Eli Schlanger. Ein Freund von Schlanger habe Borowitz von Schlangers großer Hilfsbereitschaft und Offenheit erzählt. „Du brauchtest ihn nur anrufen und er stand für dich bereit. „Was brauchst du? Was kann ich für dich tun?“ Er war ein Mensch, der immer das Licht für andere bereithielt,“ so Borowitz. Er sprach auch Ahmed Al Ahmad seinen Dank aus und nannte auch ihn, den Moslem, der einen der Angreifer von Sydney überwältigte und dabei durch mehrere Schüsse des zweiten Angreifers verletzt wurde, einen Helden. „Wir können unsere Stadt, unsere Kinder, unser Land besser machen, aber nur wenn wir das Licht nicht nur für uns entzünden,“ sondern für alle.

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Jeremy Borowitz dankt Martin Hikel für sein Engagement

Chanukka ist ein achttägiges Fest, das jährlich zum Gedenken an die Wiedereinweihung des Zweiten Tempels in Jerusalem im Jahr 164 v. Chr. oder im Jahr 3597 der jüdischen Zeitrechnung gefeiert wird. Acht Kerzen werden entzündet, weil der Ölvorrat für die Tempellampe, der eigentlich nur für einen Tag hätte ausreichen können, für acht Tage reichte – ein Wunder. Nachdem die erste Kerze angezündet wurde, wird jede Nacht eine weitere Kerze an dem neunarmigen Leuchter (Chanukija), der an die Tempelleuchte erinnert, angezündet.

Nach dem offiziellen Teil gab es der Tradition gemäß Sufganijot und Getränke für die Besucher sowie die Einladung zum Tanzen zur Musik von Shtetl Berlin, um das Fest des Lichts und der Freude zu feiern.

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Musikalisch untermalt wird die Veranstaltung von Shtetl Berlin

Pressemitteilung: Tower-Run 2026

Am 11. Januar 2026 findet der 24. Tower-Run in Berlins höchstem Wohnhaus in der Fritz-Erler-Allee 120, 12351 Berlin statt.
Bis zum 8. Januar 2026 können sich Interessierte unter www.ziel-zeit.de für die verschiedenen Läufe anmelden. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag bis 10:30 Uhr möglich.

Um 11:00 Uhr startet die erste Gruppe, um nach einer Aufwärmrunde das Hochhaus der Baugenossenschaft Ideal zu erklimmen: 465 Stufen auf 29 Etagen. Der Tower-Run in der Gropiusstadt ist einer der profiliertesten Hochhausläufe Europas. Ein besonderes Highlight ist jedes Jahr der Lauf verschiedener Feuerwehren in voller Einsatzmontur.

Die Veranstaltung wird seit 2001 gemeinsam von der SPD-Fraktion Neukölln mit dem TuS Neukölln 1865 e.V. und der Baugenossenschaft Ideal e.G. durchgeführt. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG) Neukölln ist auch vor Ort und bietet Heißgetränke und eine Kleinigkeit zu Essen an.

Bei weiteren Fragen stehen Ihnen vom TuS Neukölln Herr Konrad Beyer (Tel.: 01525 461 99 96 / Mail: konrad-beyer@t-online.de), Herr Andrej Woiczik (Tel.: 0177 739 74 69 / Mail: andrej.woiczik@aol.de) und Herr Detlef Lüdtke (Tel.: 0176 48 33 26 62) zur Verfügung.

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Verleihung der Neuköllner Ehrennadel auf Schloss Britz

Verleihung der Neuköllner Ehrennadel auf Schloss Britz 23
Die Ehrenden mit den diesjährigen Trägen der Neuköllner Ehrennadel: Bezirksverordnetenvorsteher Karsten Schulze, Siegried Helias, Renate Fröhlich, Ruth Weber, Jeremy Borowitz, Stadträtin Janine Wolter und Hudhaifa Al-Mashhadani, v.li., 2. Reihe: Lars Oeverdieck, Stadtrat Jochen Biedermann, Bezirksbürgermeister Martin Hikel und Stadträtin Sarah Nagel.

Im feierlichen Rahmen wurde am 13. Dezember 2025 auf Schloss Britz die Neuköllner Ehrennadel an fünf Bürgerinnen und Bürger verliehen, die sich in besonderer Weise um den Bezirk verdient gemacht haben. Der Verleihung der Ehrennadel durch unseren Bezirksbürgermeister Martin Hikel und den Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung, Karsten Schulze, wohnten unsere Fraktionsvorsitzende Cordula Klein sowie ihr Stellvertreter Peter Scharmberg bei. Auch unsere Stadträtin für Bildung, Kultur und Sport sowie Spitzenkandidatin für das Amt der Neuköllner Bezirksbürgermeisterin, Janine Wolter und unser stellvertretender Bezirksverordnetenvorsteher Lars Oeverdieck waren anwesend. Aus dem Deutschen Bundestag kam unser Abgeordneter Hakan Demir.

„Für ist mich ist es eine große Ehre, bei der Verleihung dabei sein zu können. Ich freue mich sehr für die Geehrten und sage vielen Dank für die unermüdliche ehrenamtliche Arbeit. Schließlich ist das Ehrenamt Teil des Fundaments für unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dafür richte ich meinen Dank an alle, die sich ehrenamtlich einbringen“, bemerkte unsere Fraktionsvorsitzende Klein vor Beginn der Veranstaltung.
Die Neuköllner Ehrennadel ist die höchste Auszeichnung im Bezirk und wurde verliehen an Renate Fröhlich, Siegfried Helias, Rabbiner Jeremy Borovitz, Prof. Dr. phil. Hudhaifa Al Mashhadani und Ruth Weber. Um an die Ehrung zu erinnern, wird eine Ehrentafel in der Galerie im Rathaus Neukölln angebracht. Die Laudationes bei der Ehrennadelverleihung hielt unser Bezirksbürgermeister Hikel.

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Renate Fröhlich betreute jahrzehntelang als Wachleiterin ehrenamtlich die Wasserrettungsstation Heckeshorn der DLRG (Deutsche Lebensrettungsgesellschaft) und war in der Kinder- und Jugendarbeit der DLRG aktiv. „Das beginnt im Jahr 1970, für unsere Preisträgerin ist Heckeshorn das zweite Wohnzimmer“, sagte Hikel in seiner Laudatio. Als Wachleiterin hatte sie die Aufgabe der Verantwortung für den Boots-, Sanitär und Wachdienst. Die Neuköllner Rettungsschwimmerin wurde 2010 vom Land Berlin mit dem Feuerwehr- und Katastrophenschutzehrenzeichen in Gold geehrt. Doch die „wichtigste Auszeichnung für eine waschechte Neuköllnerin fehlte noch – die  Neuköllner Ehrennadel, das wollen wir heute nachholen,“ so Hikel. „Unsere Preisträgerin ist von Beruf Erzieherin. Die Leidenschaft, mit Kindern zu arbeiten, ist untrennbar mit dem Engagement verbunden.  Über viele Jahrzehnte war sie nicht nur in der Kinder- und Jugendarbeit tätig, sondern schaffte es mit ihrer sachlichen Art, die Kleinen und Heranwachsenden für die vielen Aufgaben der DLRG zu begeistern. Nicht dokumentiert ist, wie viele  Kinder und Jugendliche sie in dieser Zeit ausgebildet hat, aber entsprechend der Zeit – glauben sie mir, es waren sehr, sehr viele. Ihr Motto: Alle Kinder sollten sicher schwimmen können, denn das rettet in erster Linie Leben.“ Ihre Begeisterung für das Schwimmen hat sie auf die Kinder übertragen, hob unser Bezirksbürgermeister hervor. Seit 2017 ist sie Lesepatin in der Kita Wutzkyallee, seit 2018 zudem beim Verein Erlebnislernen engagiert, mit dem es der ehemaligen Erzieherin und Kitaleiterin gelang, mehrere Kitas mit Smartboards auszustatten, einen Naschgarten anzulegen und die Woche des Lesens zu unterstützen. Darüber hinaus ist Renate Fröhlich stellvertretende Geschäftsführerin des DLRG für den Bezirk Neukölln und kümmert sich um die Mitgliederaufnahme. In der Lipschitzallee unternimmt sie bis heute noch die Eingangskontrolle für die Ausbildung der Nichtschwimmer. 

Verleihung der Neuköllner Ehrennadel auf Schloss Britz 25

Die „unzähligen guten Taten des zu Ehrenden herauszustellen, wäre abendfüllend“. Mit diesen Worten unseres Bezirksbürgermeisters begann die Laudatio für den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Siegfried Helias. Er blickt auf ein jahrzehntelanges vielfältiges Engagement zurück, für das er vom Bundespräsidenten in diesem Jahr mit dem Verdienstkreuz am Bande geehrt worden ist. Der Neuköllner setzt sich besonders für das Wohl benachteiligter Kinder ein – besonders für diejenigen, die krank sind oder geistig/körperlich eingeschränkt leben. Aus diesem Engagement heraus gründete er den Verein „Kinder in Gefahr e.V.“, der eine Blindenschule in Steglitz unterstützt. Er initiierte auch die jährlich stattfindende Charity Gala für krebskranke Kinder im Estrel. Als Vorstandsvorsitzender der City Stiftung Berlin rief er das „Festival of Lights“ ins Leben. „Siegfried Helias Idee war, Licht in die Stadt zu bringen und sie von anderen Metropolen zu unterscheiden. Dass er nicht allein durch das Festival, sondern durch seine guten Taten, seine Menschlichkeit und Herzenswärme die Stadt zum Erleuchten bringt, dürfen wir getrost festhalten“, betonte Hikel. Siegfried Helias gründete auch das „Netzwerk der Blauen Herzen“, welches das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Kulturen, Nationen und Generationen fördern soll. Er war 12 Jahre lang Charity-Partner beim Britzer Mühlenfest und setzt sich für den Mondeo-Mitmachzirkus und für den Verein MORUS 14 für Kinder im Rollbergviertel ein.

Für außergewöhnliche Verdienste um die Neuköllner Jenaplan-Schule erhielt Ruth Weber die Neuköllner Ehrennadel. Mit Leidenschaft und Herz prägte sie dort über 60 Jahre lang als Lehrerin und 26 Jahre als Schulleiterin die Schule. Außerdem war sie 18 Jahre als ehrenamtliches Mitglied und Kassenwartin des von ihr gegründeten Fördervereins tätig. Schon in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde an der Universität Jena ein Konzept entwickelt, das Unterricht in altersübergreifenden Gruppen vorsieht, mit individuellen Lehrplänen, die eigenverantwortliches und selbsttätiges Lernen fördern. Das klingt heute noch sehr modern. Statt starrer Strukturen stehen Arbeit, Gespräche, Spielen und eine Feier pro Woche im Konzept. „Unsere Preisträgerin hat die Schule grundlegend geprägt. Als Kind wurde sie an ihrer Schule noch geohrfeigt. Heute ist die Jenaplan-Schule eine reformpädagogisch geprägte Unesco-Projektschule.  Unsere Preisträgerin war 1984 die treibende Kraft bei der Einführung des pädagogischen Konzepts nach Peter Petersen. Gemeinsam mit engagierten Kolleginnen und Kollegen setzte sie altersgemischte Lerngruppen durch und legte den Fokus auf Umweltbildung und soziale Verantwortung“, so Hikel. Ruth Webers zentrale Anliegen waren stets Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit: Auch Kinder aus nicht akademischen Familien sollten Zugang zu hochwertiger Bildung und kultureller Förderung erhalten. Sie eröffnete mit ihrem Engagement und Einsatz vielen Generationen von Neuköllner Kindern neue Perspektiven.

Verleihung der Neuköllner Ehrennadel auf Schloss Britz 26

„Unser Preisträger Prof. Dr. phil. Hudhaifa Al Mashhadani hat es sich zur Aufgabe gemacht, Brücken zwischen Kulturen zu bauen. Es ist seine Überzeugung, dass Extremismus in unserer Gesellschaft keinen Platz haben darf und das Verständnis füreinander die Voraussetzung für ein friedliches Miteinander ist“. Mit diesen Worten bringt Martin Hikel das Engagement des vierten Ehrennadelträgers auf den Punkt. Der Politikwissenschaftler und Mediziner kam 2020 als politischer Häftling aus dem Irak nach Berlin und setzt sich seitdem mit großem Einsatz und großer Hingabe für die Bildung und das Miteinander in unserer vielfältigen Gesellschaft ein. Seit der Übernahme der Leitung der deutsch-arabischen Schule in Neukölln, hat er maßgeblich dazu beigetragen, dass Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen in einem respektvollen und inspirierenden Umfeld lernen können. Seine „Sonntagsschule“ vermittelt jungen Menschen vor allem aus arabischstämmigen Familien einen Zugang zur arabischen Sprache, Schrift und Kultur, der frei von ideologisierter Religion und frei von Antisemitismus ist. Zugleich werden Angebote für eine Wertebildung gemacht, die sich auf die Normen und Werte der freiheitlichen Demokratie gründet. „Die Ehrung mit der höchsten Auszeichnung des Bezirks Neukölln ist eine Anerkennung seiner persönlichen Verdienste und der Bedeutung interkultureller Bildung und des Dialogs in unserer Gesellschaft“, sagte Hikel und überreichte Herrn Mashhadani die Ehrungsurkunde.

„Rabbi Jeremy Borovitz tritt für ein offenes, tolerantes und friedliches Zusammenleben ein, multireligiöse Beziehungen bestehen beispielsweise zur Deutsch-Arabischen Schule“, hob Martin Hikel in seiner Laudatio hervor. Rabbiner Jeremy Borovitz ist Mitgründer von Hillel Deutschland e.V.. Der Verein hat seinen Sitz in Neukölln und ist Teil einer der weltweit größten jüdischen Studierendenorganisationen. „Der Preisträger sagte einmal, wenn ich in Deutschland leben will, brauche ich Freunde. Diese Freunde findet er in unserem Bezirk unter jenen, die für ein offenes, tolerantes Zusammenleben einstehen. Jüdisches Leben wird durch ihn sichtbar, er verbindet Menschen jenseits ihrer religiösen und nationalen Zugehörigkeiten“, sagte Hikel. 2023 entzündete er zum ersten Mal im Beisein unseres Bezirksbürgermeisters an Chanukkah die Lichter einer Chanukkiah auf dem Balkon des Neuköllner Rathauses. „Der Dunkelheit des umgreifenden Antisemitismus setzt er Licht entgegen, als ein Zeichen der Hoffnung, dass das Licht der Vernunft und Menschenliebe die Verfinsterung des menschlichen Geistes überwinden wird.“

Rudower Lichterfest auf dem Hof der Alten Dorfschule

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Frau Engelke, Viola Becker von den Imkerfreunden Rudow, Peter Engelke von Engelke Energie und der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Peter Scharmberg

Seit drei Jahren veranstaltet die Aktionsgemeinschaft Rudow auf dem Hof der Alten Dorfschule Rudow das Lichterfest. Anlass ist der Start der Weihnachtsbeleuchtung des Ortskerns von Rudow. In weihnachtliches Licht gekleidet erstrahlt von Ende November bis Anfang Januar die Krokusstraße und Alt-Rudow bis zur „Rudower Spinne“. Vor einigen Jahren wurde die Beleuchtung auf umweltfreundliche LED-Leuchten umgestellt. Für das Design der Weihnachtsbeleuchtung zeichnet der bekannte Berliner Lichtdesigner Andreas Boehlke verantwortlich.

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Gemütliche Lichterstimmung im Rudower Dezember

Auch das dritte Rudower Lichterfest am 24. November war bestens besucht. Unter den Hunderten Besuchern war auch unser Bezirksverordneter Peter Scharmberg. Besonders attraktiv ist das Lichterfest auch für Kinder. Sie genossen es auch diesmal sichtlich, den himmlischen Stimmen der „Gropiuslerchen“ zu lauschen. Der Chor steht seit 2020 unter der Leitung von Antonia Hikel. Die jungen Sängerinnen und Sänger blicken auf ein breit gefächertes Repertoire und haben auch diesmal wieder mit Weihnachtsliedern aus aller Welt das Publikum fasziniert. Mit dem Taschenlampenkonzert mit dem Entertainer Josiah Bruce startete ein weiterer Höhepunkt. Er tanzte sieben leichte Choreografien vor und die Kinder ahmten sie bei Musik fantastisch und mit großer Begeisterung vor der Bühne nach. Dabei hielten sie und die weiteren Besucher die leuchtenden Taschenlampen in die Höhe. Auch für Speis und Trank war gesorgt, Mitglieder der AG Rudow engagierten sich beispielsweise am Glühweinstand, geboten wurden auch Crêpes, Steaks und Bratwurst vom Grill, Für eine schöne Atmosphäre sorgte auch die Beleuchtung des Hinterhofs mit warmen Licht das auch die Bäume anstrahlte. Zu guter Letzt öffnete auch der auf dem Hof ansässige Rudower Heimatvereins seine Pforten und lud zu einer Besichtigung seiner Krippenausstellung ein, rund Hundert Besucher kamen, so Jutta Kendzia, die Vorsitzende des Vereins.

„Das Rudower Lichterfest ist jedes Jahr ein wunderbares Zeichen dafür, wie lebendig und herzlich unser Ortsteil ist. Wenn die Weihnachtsbeleuchtung von Alt-Rudow bis zur Rudower Spinne erstrahlt, spürt man sofort, wie sehr sich die Menschen hier zu Hause fühlen. Ein riesiges Dankeschön gilt der AG Rudow und allen Ehrenamtlichen, die mit so viel Leidenschaft dabei sind. Sie schaffen einen Ort der Begegnung, an dem Nachbarschaft wirklich gelebt wird. Ich freue mich jedes Jahr darauf und bin stolz, dass wir in Rudow solch ein warmes, gemeinschaftliches Miteinander haben,“ meint unser Bezirksverordneter Peter Scharmberg aus Rudow.

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Die stimmungsvolle Weihnachtsbeleuchtung in Alt-Rudow

20 Jahre Boxgirls Berlin

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Neukölln freut sich über das gelungene Projekt „Boxgirls“ mit Stadträtin Janine Wolter (5.v.li.) und Hakan Demir MdB (7.v.li.)

Schon als Kind suchte Linus Bitterling nach „ihrer“ Sportart – fündig wurde sie 2001 im Boxen beim queer-feministischen Verein Seitenwechsel. Dort begann ein Engagement, das das Frauenboxen in Berlin nachhaltig prägen sollte. Wie notwendig solche Initiativen waren, zeigt ein Blick in die Geschichte: Noch 1986 mussten Boxerinnen wegen eines Profikampfes Strafen zahlen, erst 1994 fand der erste offizielle Frauenprofikampf in Deutschland statt.

2005 gründete Bitterling schließlich Boxgirls Berlin, als Teil des Programms MädchenStärken der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung. Seitdem nutzt der Verein Boxen als Motor für sozialen Wandel und hält bewusst am Namen „Boxgirls“ fest – trotz inklusiver Angebote für Mädchen, junge Frauen, Queers, FLINTA und alle Geschlechter, letzteres etwa mit dem Projekt Box Queers.

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Zum 20-jährigen Jubiläum am 21. November 2025 in der NaunynRitze gratulierten zahlreiche Gäste. So unter anderem unser Bezirksverordneter Peter Scharmberg, unser Bundestagsabgeordneter Hakan Demir, unser Stadträtin für Bildung, Kultur und Sport, Janine Wolter und Frank Henkel, Präsident des Berliner Boxverbands. Henkel würdigte die besondere Rolle des Vereins im Berliner Boxsport und dankte dem Verein für seine großartige Arbeit. Bitterling dankte den langjährigen Unterstützer*innen – besonders den Bezirksämtern Kreuzberg und Neukölln – und hob hervor, wie wichtig diese Kooperationen seien, so unterstütze das Bezirksamt Neukölln auch Projekte wie das Minta-Sportfest.

Seit der Gründung ist der Verein queer-feministischer Arbeit verpflichtet – im Training, in Schulen und im öffentlichen Raum. Ziel bleibt es, diskriminierte Gruppen zu stärken und sichere Räume zu schaffen.

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Der Verein wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. 2007 mit dem Innovationspreis im Frauensport, 2008 beim Gamechangers-Wettbewerb und 2009 als Bundessieger bei startsocial, wo Bundeskanzlerin Angela Merkel den Sonderpreis verlieh. Seit 2011 ist Boxgirls Berlin Stützpunktverein im Programm „Integration durch Sport“ und erhielt 2019 den Frauensportförderpreis Neukölln.

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Unsere Stadträtin Janine Wolter betonte den hohen gesellschaftlichen Wert des Vereins: Boxgirls biete Schutzräume für Menschen, die im Alltag Diskriminierung erleben. Deshalb sei es ihr, so Wolter „wirklich ein tiefes Bedürfnis, den Verein weiterhin zu unterstützen“. Sie brachte zudem eine erfreuliche Nachricht mit: Die Finanzierung des kommenden Mädchensportfestes sei gesichert. Schließlich überreichte sie zum Jubiläum einen Gutschein über 200 €. Unser Bezirksverordneter Scharmberg meint dazu: „Boxgirls Berlin zeigt seit zwei Jahrzehnten, wie unglaublich kraftvoll Sport sein kann, wenn er Menschen stärkt, statt ausgrenzt. Der Verein schafft Räume, in denen Mädchen und junge Frauen Selbstvertrauen entwickeln, Verantwortung übernehmen und ihren eigenen Weg gehen. Für Neukölln ist dieses Engagement ein echter Gewinn – sozial, sportlich und gesellschaftlich. Ich freue mich riesig, dass Boxgirls Berlin seit 20 Jahren so viel positive Energie in unseren Bezirk bringt, und wünsche dem Team weiterhin Mut, Ausdauer und unendlich viele starke Momente.“ Heute bietet Boxgirls rund 30 Trainings pro Woche für 160 Mitglieder und zusätzlich 80 Mädchen an. Mit vier Projekten erreicht der Verein jährlich etwa 2.500 Menschen berlinweit. Damit ist er der größte Boxverein für Mädchen und Frauen in Berlin – und mit Partnerorganisationen in Kenia und Südafrika auch international aktiv.

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Zeichen – Sprache – Stadtraum – Graffiti und Street Art aus Neukölln im Museum Neukölln

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„Die Stadt ist kein leerer Raum, sondern vielmehr ein Ort voller Geschichte und kultureller Bedeutungen“ (Prof. Dr. Rolf Lindner)

Graffiti ist eine subkulturelle Kunstform, die ihre Ursprünge in New York findet. Sie ist Teil der Hip Hop Kultur. Junge Menschen wollten sich die Stadt durch künstlerische Selbstverwirklichung, politische Statements und gesellschaftlicher Befreiung zu eigen machen. Dies gestaltete sich in Form von verschiedensten Stilen, sei es Schriftzüge, Symbole oder Bilder an öffentlichen Wänden.  Es war ein visueller Ausdruck der sozialen und politischen Unzufriedenheit der Jugend, die sich von der Gesellschaft marginalisiert fühlte. Die Gestaltung im öffentlichen Raum war eine Möglichkeit, gegen die Machtstrukturen zu protestieren und die städtischen Räume zu erobern, die normalerweise durch kommerzielle Werbung und politisches Marketing dominiert wurden. Wir sehen diese Mechanismen heutzutage auch in anderen Teilen der Welt, wie im Iran oder in Syrien. Heute ist Graffiti eine weltweit verbreitete Form der Kunst, die von Street Artists wie Banksy, Shepard Fairey (bekannt für sein „Obey“-Plakat) oder RETNA weiterentwickelt wurde. In vielen Städten, insbesondere in europäischen Metropolen und Städten in den USA, finden sich große, oft genehmigte Wandgemälde und Street Art als Bestandteil der städtischen Kultur. In dieser Form wird Graffiti als Kunst anerkannt und geachtet, teilweise auch als Aufwertung der Kieze genutzt.

Seit Jahrzehnten existiert diese Subkultur in Deutschland und natürlich auch in Berlin-Neukölln. In der Debatte um Sauberkeit und Ordnung in unseren Kiezen wird schnell Bezug auf das Thema Graffiti an den Wänden genommen. Ist das Kunst oder muss das weg?

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Dass es über Schmierereien an Fassaden hinaus auch über kulturelle Sinnhaftigkeit im Kontext einer Aneignung sozialer Räume geht, beleuchtet die derzeitige Ausstellung im Museum Neukölln. Hier hat die Stadtführerin, Caro Eickhoff, sich intensiv mit den Codes und den Geschichten der Bilder beschäftigt. Es gibt Interviews mit den Street Art- KünstlerInnen. Die Regel, wann was überschrieben wird, oder zum Teil umgeschrieben wird, ist ein Gesetz in der Szene, was Teil der Aushandlung und indirekten Kommunikation ist. Das heißt, Graffiti ist nicht nur Schmiererei. Es gibt Regeln der Kunst, die für das Laien-Auge zuerst unsichtbar scheinen. Aber sie sagen ganz viel. Sie spiegeln die Gesellschaft, sie ermöglichen Sichtbarkeit und direkte Auseinandersetzung im Stadtbild. 

Die Bürgerdeputierte, Viktoria Gabrysch, hatte die Ehre, nicht nur in ihre eigene Welt als Hip Hopperin einzutauchen, sondern auch ihren ehemaligen Dozenten, den berühmten Stadtforscher und Ethnologen Prof. Dr. Rolf Lindner wiederzusehen und mit ihm über Aushandlungsprozesse im öffentlichen Raum zu sprechen. 

Prof. Dr. Lindner betonte die Einzigartigkeit der Kunst im öffentlichen Raum im Kiez-bezogenen Kontext. Graffiti in Neukölln ist nicht vergleichbar mit Graffiti in München. Die Frage ist, was wird ausgehandelt? Was sind die Themen? Welche Geschichten werden erzählt? Für Soziologen eröffnet sich hier eine ganze Welt voller Eindrücke und Analysen. Oder in den Worten von Banksy zu sagen: „Sie kommen jeden Tag und verunstalten unsere Städte. Sie hinterlassen überall ihre idiotischen Schriftzüge. Sie machen aus der Welt einen hässlichen Ort. Wir nennen sie Werbeagenturen und Stadtplaner.“

Im urbanen Raum kann man irgendwo hingehen und sich überraschen lassen. Das macht die Stadt aus im Unterschied vom ländlichen Raum. Und auch im Museum Neukölln wurde Empathie nach der Führung geäußert. Das heißt, wenn wir zuhören und anfangen zu verstehen, haben wir ein Verständnis zu diversem Ausdruck. 

Graffiti ist mehr als nur ein „Hobby“ oder „Vandalismus“ – es ist eine lebendige, vielschichtige kulturelle Praxis, die tief in den urbanen Kontexten der sozialen, politischen und künstlerischen Bewegungen verwurzelt ist. Sie stellt die Frage, wer die Kontrolle über den öffentlichen Raum hat, und lädt dazu ein, städtische Umgebungen neu zu interpretieren und zu verstehen. Sie ist gelebter politischer Ausdruck in diverser Form. Ob nun eine Kommerzialisierung diese Mechanismen abschwächt oder die Aufhebung des Verbots eine Veränderung der Bespielung herbeirufen würde, sei abzuwägen. Schließlich sind die Strukturen zwischen Legalität und Kommerz Teil der Kommunikation. Die Aushandlung des öffentlichen Raumes gehört allen Menschen. Ob Kunst oder Vandalismus. Deshalb ist es wichtig, nicht voreilig zu urteilen und schnellschüssige Regelungen festzulegen. Hier müssen wir als SozialdemokratInnen die Brücke der Kommunikation bilden. Damit alle Menschen gesehen werden.

Die Ausstellung geht noch bis zum 31.05.2026 und ist sehr empfehlenswert.