
Mehr Fotos von der Aktion: Continue reading „Fritz-Comic für Wahlkampf mit Augenzwinkern“

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Heute wurden die neuen ABC-Schützen in Berlin eingeschult. Traditionell feiern die Schulen die Einschulung ihrer neuen Schüler gemeinsam mit ihnen und ihren Eltern. Die SPD Neukölln-Mitte verteilte wie jedes Jahr Brotdosen. Dieses Mal knapp 300 Stück bei schönem Sonnenschein an der Hermann-Sander-, Zürich-Grundschule und der Schule in der Köllnischen Heide in meinem Wahlkreis. Die Aktion kam wie immer gut an, die I-Dözchen haben sich gefreut. Lieben Dank an die Helfer!
Continue reading „Brotdosen zur Einschulung der ABC-Schützen“
Gestern Abend tagte wieder unsere Abteilung Neukölln-Mitte. Neben der Wahlkampfplanung für unseren Bundestagskandidaten Fritz Felgentreu erhielten wir auch eine Einführung in den Tür-zu-Tür-Wahlkampf. Dazu hatten wir den Genossen Marc-Niklas Förster aus dem Willy-Brandt-Haus eingeladen, der uns als Referent das Konzept näher brachte.
Continue reading „Abteilungsvorstand und Einführung in den Tür-zu-Tür-Wahlkampf“

Continue reading „Sigmar Gabriel bei der KUBUS gGmbH in Neukölln“

Thematisch werden das bezahlbare Wohnen sowie Chancengerechtigkeit und gute Bildung im Vordergrund unseres Neuköllner Wahlkampfes stehen. Wir sind zwar schon lange im heißen Wahlkampf aber jetzt gehts richtig los und die nächsten Wochen versprechen viel Spaß und Spannung. Seid mit dabei!
Die rbb Abendschau hat einen Beitrag zum Wahlkampfauftakt gebracht und hier in der Galerie gibt es Fotos zu sehen: Continue reading „Wahlkampfauftakt der SPD Berlin“
Die Neuköllner CDU-Bundestagskandidatin Christina Schwarzer analysiert diese Woche in der „Bild“, warum sie ihren Kinderwunsch bisher hinten anstellt. Unser Bundestagskandidat Dr. Fritz Felgentreu hat dafür Verständnis. Auch heute noch tragen in den meisten Familien die Mütter die Hauptlast der frühkindlichen Erziehung und Betreuung. Mit der Arbeitsbelastung einer Karrierefrau – ob in Politik, Wirtschaft oder Verwaltung – ist das kaum zu vereinbaren.
Am Mittwochabend diskutierten Gesche Joost, im Kompetenzteam von Peer Steinbrück für Vernetzte Gesellschaft und Netzpolitik, Yannick Haan (Sprecher des Forums Netzpolitik der SPD Berlin) und Tilo Jung (Youtube-Journalist von „Jung & Naiv“) über den NSA-Skandal, PRISM und Konsequenzen aus der Abhöraffäre für eine gute Netzpolitik.
Der Neuköllner SPD-Bundestagskandidat Dr. Fritz Felgentreu lud zur Veranstaltung ein und eröffnete sie im sehr gut besuchten „Agora Collective“ mit den Worten: „Danke auch an den Mann, ohne den wir heute nicht hier sein würden – Edward Snowden“. Gesche Joost schloss sich meinem Dank an und sagte, dass Snowden den Vorhang weg gezogen und die ganze Tragweite der US-amerikanischen wie britischen Überwachung aufgedeckt hat. Ein sehr gelungener Abend mit fabelhaftem Publikum und konstruktiven Diskussionen.
Am Samstag, den 20.7. war in Abteilung 1 Grillen angesagt. Die Mitglieder strömten nur so vollgepackt zum Tempelhofer Feld. Beim Aufbau des großen SPD Schirmes gab es Schwierigkeiten. Er war zu groß und selbst die starken Männer schafften es nicht, den Schirm im Boden zu verankern. Also wurde er mit Strippen und Fahrrad und Rucksäcken halbwegs befestigt. Beim Aufstellen der Grills stellte man fest, dass die Holzkohle stehen gelassen wurde. Aber Neukölln ist ehrlich. Sie wurde gefunden. Da es sich um den Porsche der Grillkohle handelte, dauerte das Entfachen des Feuers ziemlich lang. Aber als es endlich geschafft war, hätten noch viel Steaks und Würstchen gebraten werden können. Die Decken waren voll mit leckeren Speisen.
Selbst ein Genosse aus Frankfurt am Main hatte das Grüppchen gefunden und mit Appelwoi beglückt.
Es war ein gelungener Abend mit viel Spaß bei strahlendem Sonnenschein. Vielen Dank an Kai und Stella, der Salat war umwerfend, an Kirsten und Elisabeth für die leckeren Doraden, an die Grillmeister Jan und Severin für ihr aufopferndes Engagement, an Marko und seinen Gast Manfred für die Getränke
40 Jahre und nicht Leise –
Sozialdemokraten und Arbeitnehmerrechte
Die Sozialdemokratie feiert in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen, die
Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) ihren 40. Geburtstag.
1973 war es soweit, Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die ebenfalls in der Gewerkschaft aktiv waren, fanden sich in dieser neuen Arbeitsgemeinschaft zusammen.
Mentor war damals Herbert Wehner, der klar sagte:
„die AfA ist das Herz der SPD“.
Daraus ergab sich auch die Brückenfunktion der AfA zwischen den Gewerkschaften und der SPD, die nicht immer einfach war.
Doch nötig war und ist sie!
Die Neuköllner AfA ist, wie die anderen Kreisverbände (Bezirke), aktiv und trifft sich jeden dritten Mittwoch im Monat im Kreisbüro der Neuköllner SPD in der
Sonnenallee 124, 12045 Berlin.
Jede Demokratin und jeder Demokrat der dort aktiv mitarbeiten möchte und mit uns diskutieren möchte, ist gern gesehen.
Anmeldungen und Kontakt
über Horst Kühn (01606249770) Vorsitzender der AfA Neukölln.
Das Ringen für Arbeitnehmerrechte für Sozialdemokraten ist seit der Gründung der Partei eine Kernfrage.
Bereits das offene Antwortschreiben von Ferdinand Lassalle machte deutlich, dass der Arbeiterstand seine Interessen und Rechte selber in die Hand nehmen muss.
Parallel zur Partei entwickelte sich die Gewerkschaftsbewegung, die sich in den Jahren der Verfolgung (Sozialistengesetz 1878-1890) in der Illegalität bewegte.
Aus der gemeinsamen Verfolgung entwickelte sich ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das lange anhielt.
Auch die Weimarer Republik war für das Zusammenspiel zwischen ADGB und SPD für die Arbeitnehmer positiv. Reformen und Stärkung in den Betrieben brachten Deutschland voran und schafften die erste Demokratie.
Doch die Kräfte, die diese Republik nicht wollten waren am Ende stärker und der Faschismus errang die Macht.
Ab 1945 galt die Losung:
„Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg!“
Die Gewerkschaften schafften eine Einheitsgewerkschaft mit dem DGB, in dem alle Demokraten in ihrer Branchengewerkschaft ihren Platz fanden.
Damit war das Modell der Richtungsgewerkschaft ein Auslaufmodell.
Für die SPD war das etwas Neues. War sie doch seit ihrer Gründung die Partei der Gewerkschaften, was jetzt zum ersten Mal umstritten war.
Mit der Gründung der AfA vor 40 Jahren war ein Scharnier zwischen SPD und DGB und ihren Mitgliedergewerkschaften gefunden.
Klaus Barthel ist der heutige Bundesvorsitzende der AfA.
Hinweis zu allen Veranstaltungen:
Diese Ausschlussklausel gilt für alle Veranstaltungen:
Von der Veranstaltung ausgeschlossen sind Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstalter behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen, sollte es zu Störungen der Veranstaltung kommen. Das subjektive Bedrohungsgefühl kann eventuell dieses Kriterium erfüllen.
Katharina Hartmann – Kathrin Haese – Axel Haese – Horst Kühn
Gordon Krugeler und Irfan Uysal
Geschäftsführender Kreisvorstand der AfA der SPD Neukölln

Mit 297 Nein-Stimmen von CDU/CSU und FDP wurde am Freitag die von der SPD in den Bundestag eingebrachte Mietpreisbremse verhindert. Der SPD-Antrag sah vor, dass bei Wiedervermietung einer Wohnung die Miete die ortsübliche Vergleichsmiete nicht um mehr als 10 Prozent übersteigen darf. Noch am 31. Mai versprach Merkel eine generelle Begrenzung von Mieterhöhungen, doch im Bundestag stimmte sie nun dagegen. Schwarz-Gelb möchte die Regelung den Ländern überlassen – die Mietpreisbremse muss aber bundesweit gelten!
Gerade Neukölln benötigt mehr bezahlbaren Wohnraum. Die SPD-Neukölln steht für die Förderung des Sozialen Wohnungsbaus und für ein soziales Mietrecht in Deutschland. Damit sich die Neuköllnerinnen und Neuköllner auch übermorgen ihre Wohnungen noch leisten können!