Pressemitteilungen

Stellungnahme 4. Juni 2012

Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Rentnerinnen und Rentner wollen jetzt sofort – just in time – ihr Leben selbst und unabhängig von staatlichen Unterstützungen gestalten.

Wir wollen nicht immer mehr und öfter an der Nadel des Staates hängen!

Wir verlangen Gehälter und Löhne, die uns unabhängig von Wohn-, Strom-, Heiz-, Aufstocker-, SGB II Geld usw., usw. stellen.
Wir verlangen Gehälter und Löhne die Arbeit und Armut im Alter ab Renteneintritt – aber nicht mit 67 sondern 65 Jahre – ausschließen.

Horst Kühn
Vorsitzender der AfA Neukölln

Neuköllner SPD nominiert Jan Stöß als Landesvorsitzenden

Neuköllner SPD nominiert Jan Stöß als Landesvorsitzenden 1Neuköllner SPD nominiert Jan Stöß als Landesvorsitzenden 2Auf dem Kreisparteitag am 31. Mai hat die Neuköllner SPD den Vorsitzenden der SPD Friedrichshain-Kreuzberg, Dr. Jan Stöß, als Landesvorsitzenden der Berliner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten nominiert. Auf Stöß entfielen 42 Stimmen und auf Michael Müller – der den Landesverband seit acht Jahren führt, noch einmal kandidiert und Stadtentwicklungssenator ist – 32 Stimmen. Es gab 2 Enthaltungen.

Beide Kandidaten stellten sich vor und diskutierten ausführlich und leidenschaftlich über ihre Positionen mit den Neuköllner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten.

SPD Neukölln-Mitte in Leipzig

Die SPD-Abteilung Neukölln-Mitte war wieder auf Tour. Dieses Mal ging es nach Leipzig:

Uns erwartete eine Führung durch die Altstadt und durch das Neue Rathaus. Hier führten wir mit dem SPD-Stadtrat Heiko Bär ein Gespräch über aktuelle politische Themen wie Kulturförderung und City-Tunnel in der Stadt. Danach ging es weiter ins BüroCafé des Bundestagsabgeordneten Wolfgang Tiefensee, mit dem wir über den Aufbau Ost, Wirtschaftsförderung und die SPD in den neuen Bundesländern sprachen.

Abschließend fuhr ein Teil von uns zum Völkerschlachtdenkmal, während der andere Teil die Zeit zur freien Verfügung nutzte.

Rixdorfer Strohballenrollen

Zum fünften Mal findet das Rixdorfer Strohballenrollen in der Neuzeit statt: das Dorffest in der Stadt

|MITROLLEN
Wer dieses Jahr am „härtesten“ Rennen der Stadt teilnehmen möchte, kann sich oder seine Mannschaft ab jetzt bis spätestens zum 31. August 2012 anmelden.
Ja, wir nehmen diesmal auch Einzelbewerbungen an.
Für Mannschaften, die am 8. September ihre vier Roller nicht zusammen haben.

|MITHELFEN
Wir brauchen viele helfende Hände und Köpfe, die uns möglichst ab sofort bis nach dem Fest unterstützen, wir schaffen es nicht mehr alleine. Das Fest ist gewachsen und soll weiterwachsen.
Wir suchen HelferInnen die uns bei der Umsetzung eines Werbekonzeptes unterstützen, TexterInnen für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Betreuung unserer Website, Hilfe bei der Flyerverteilung und und und …
Für das Fest am 8. September brauchen wir HelferInnen beim Auf- und Abbau, für die Betreuung unseres Informationsstandes, für den Seniorenbereich, der Spielstraße, für unser Catering, für den Kunsthandwerkermarkt, Zeitnehmer für den Wettbewerb und für die Mannschaftsbetreuung. Vier Stunden würden reichen, denn je mehr mitmachen, desto mehr Zeit bleibt jedem Einzelnen zum Feiern. Wer Lust und Zeit hat, meldet sich bitte per Mail oder telefonisch.

|MITFAHREN
Zu guter Letzt noch was Feines:
Am 24. August 2012 fahren wir zum Wettbewerb in unsere tschechische Partnerstadt Ústi nad Orlicí und wünschen uns auch da rollende und mitfeiernde Unterstützung. Ein Treffen der Reisegruppe ist für den 6. Juli geplant. Wer das Wochenende mit nach Böhmen kommen möchte, meldet sich bitte bis spätestens zum 30. Juni 2012.
Wer das Fest noch nicht kennt, findet Fotos, Filme, die Wettbewerbsregeln und anderes Wissenswertes der letzten Jahre.

Praxisschock für Junglehrer / unattraktive Brennpunktschulen: SPD Neukölln fordert Maßnahmenprogramm

Das Ergebnis der Allensbach-Studie zu „Lehre(r) in Zeiten der Bildungspanik“ ist wenig überraschend: 40 Prozent der befragten Junglehrer fühlen sich im Schulalltag mit Schülern und Eltern überfordert und kritisieren die Respektlosigkeit ihrer Schüler. Gleichzeitig stellt der Senat fest, dass Schulen in sozialen Brennpunkten auch nach der Schulreform des vergangenen Jahres für Eltern und Kinder unattraktiv geblieben sind.

Dr. Fritz Felgentreu, Vorsitzender der SPD Neukölln:
§§“Die Nachwuchs-Lehrer werden im Studium nicht ausreichend auf den Praxisschock mit schwierigen Schülern und Eltern vorbereitet. Gerade um die Schulen, an denen sie besonders dringend gebraucht werden, machen deshalb zu viele junge Lehrerinnen und Lehrer einen Bogen. Hier muss der Senat ansetzen. Das Unterrichten an Brennpunkt-Schulen muss für angehende Lehrer zu einer wichtigen Etappe ihres Berufsweges werden.“§§

Felgentreu fordert ein Maßnahmenprogramm für Schulen in sozialen Brennpunkten. Ab einer Quote von mehr als 40 Prozent von Kindern nichtdeutscher Herkunft sowie einem hohen Anteil Lernmittelbefreiter
* sollen Schulen bei der Personalzuteilung zeitlich begrenzt bevorzugt werden und vorrangig von Neueinstellungen profitieren.
* Lehrer an solchen Schulen sollen eine „Brennpunkt-Zulage“ erhalten.
* Die zeitweilige Arbeit an einer Brennpunkt-Schule (mindestens zwei Jahre) soll zur Voraussetzung für Beförderungen werden.
* Brennpunkt-Schulen müssen durchgängig als gebundene Ganztagsschulen mit Schulstationen ausgestaltet werden.
* Die Schulen sollten zeitlich befristet begrenzte zusätzliche Mittel erhalten (z.B. 10.000 Euro im Jahr), die sie eigenverantwortlich einsetzen können, um ihre pädagogischen Ziele zu erreichen.

Das Programm muss flankiert werden von den notwendigen Maßnahmen zur konsequenten Durchsetzung der Schulpflicht. Auch die Eltern müssen an eine verlässliche Partnerschaft mit den Schulen herangeführt werden, um die Erziehungsdefizite von Schülern zu reduzieren, die zu Respektlosigkeit, fehlender Disziplin und Missachtung von Regeln führen.

1. Neuköllner Schwuso-Stammtisch

Vor ca. vier Wochen hat sich auf Kreisebene Neukölln die Arbeitsgemeinschaft der Schwulen, Lesben und Transgender (Schwuso AG) gegründet. Zum Sprecher wurde Ramin Rachel gewählt, die Stellvertreter sind Frank Körber und Dirk Kirchmann. Sibylle Heberle fungiert als Beisitzerin.

Wir sind sehr froh, mit diesem Schritt nun auch in Neukölln die querpolitischen Themen etwas stärker in den Focus rücken zu können, denn wir glauben, dass dies in diesem bunten Stadtteil Berlins gerade für die SPD ein wichtiges Betätigungsfeld darstellt.

Deshalb würden wir uns sehr freuen, wenn Dich unsere AG interessiert und Du Dir vorstellen könntest, bei uns mitzuwirken.

Wir treffen uns zu unserem ersten Stammtisch, und wir freuen uns darauf, Dich dann begrüßen zu dürfen.
Hier besteht die Möglichkeit, uns kennenzulernen, sich einzubringen, zu diskutieren – alles, was uns und Euch einfällt.

Abteilung Rixdorf

SPD Rixdorf (Kartenausschnitt)
SPD Rixdorf – Abteilungsgebiet

Die Abteilung Rixdorf entstand im Jahre 2000 durch die Zusammenlegung dreier kleinerer Abteilungen in der Altstadt des Bezirks. Sie ist heute mit rund 600 Mitgliedern der größte Ortsverein der Neuköllner SPD und erstreckt sich östlich der Karl-Marx-Straße vom S-Bahnring bis zum Hermannplatz. Abteilungsvorsitzender ist Hakan Demir.

Unsere Abteilung bietet ein offenes Forum für die Diskussion politischer Themen.

Bei Fragen können Sie unsere Mandatsträger über die Abteilung erreichen oder noch besser, Sie kommen persönlich vorbei. Gäste sind uns immer herzlich willkommen!

Hier geht es übrigens zum Anmeldeformular für den Newsletter unserer Abteilung. Er enthält monatlich neue Informationen über aktuelle Inhalte aus unserem Abteilungsgebiet und ist für jeden Interessierten zugänglich.

Spenden erbitten wir auf folgendes Konto:

SPD Neukölln, Abt. 1 Rixdorf
Kontonummer: 2515018002 Berliner Volksbank
IBAN: DE74 1009 0000 2515 0180 02
BIC: BEVODEBB

Abteilungsvorstand:
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[accordion title=“Hakan Demir – Abteilungsvorsitzender“][text-blocks id=“3208″ slug=“hakan-demir“][/accordion]
[accordion title=“Franziska Jahke – Stellv. Vorsitzende, Bezirksverordnete“][text-blocks id=3011][/accordion]
[accordion title=“Marko Preuß – Stellv. Vorsitzender, Bezirksverordneter“][text-blocks id=“1201″ slug=“marko-preus“][/accordion]
[accordion title=“Dr. Nicola Böcker-Giannini – Stellv. Vorsitzende, MdA“][text-blocks id=1199][/accordion]
[accordion title=“Nina Lerch – Schriftführerin“][/accordion]
[accordion title=“Matthias Richter – Abteilungskassierer“][text-blocks id=1207][/accordion]
[accordion title=“Andreas Sururi Barudi – Beisitzer (Bau)“][/accordion]
[accordion title=“Felicitas Benziger – Beisitzerin (Social Media & Website)“][text-blocks id=“292245″ slug=“felicitas-benzinger“][/accordion]
[accordion title=“Anny Boc – Beisitzerin (Migration/Integration)“][/accordion]
[accordion title=“Max von Chelstowski – Beisitzer (Jusos/Jugendpolitik)“][/accordion]
[accordion title=“Dr. Severin Fischer – Beisitzer (Vernetzung mit Parteigremien)“][text-blocks id=“1204″][/accordion]
[accordion title=“Robert Hagen – Beisitzer (Stadtentwicklung)“][/accordion]
[accordion title=“Elisabeth Heid – Beisitzerin (Bildung)“][/accordion]
[accordion title=“Anna Hermanns – Beisitzerin (Ausbildung)“][/accordion]
[accordion title=“Kristin Höfinghof – Beisitzerin (Pflege/Gesundheit)“][/accordion]
[accordion title=“Anja Kopyra – Beisitzerin (Nachhaltige Entwicklung)“][/accordion]
[accordion title=“Simone Peuten – Beisitzerin (Sicherheit)“][/accordion]
[accordion title=“Amelie Piepenbring – Beisitzerin (Digitalisierung)“][/accordion]
[accordion title=“Ramin Rachel – Beisitzer (Queer-Themen)“][text-blocks id=“1319″ slug=“ramin-rachel“][/accordion]
[accordion title=“Joachim Rahmann – Beisitzer (Arbeit & Soziales)“][text-blocks id=“291549″ slug=“joachim-rahmann“][/accordion]
[accordion title=“Timo Schramm – Beisitzer (Wirtschaftspolitik)“][text-blocks id=“291557″ slug=“timo-schramm“][/accordion]
[accordion title=“Rahel Schwarz – Beisitzerin (Gleichstellung)“][/accordion]
[accordion title=“Lukas Vogel – Beisitzer (Ideen & Aktionen)“][/accordion]
[accordion title=“Sebastian Zeier – Beisitzer (Vernetzung mit Vereinen)“][/accordion]

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Abteilung Neukölln-Mitte

In der geographischen Mitte Neuköllns setzen wir uns für die Belange der Neuköllnerinnen und Neuköllner ein. Mietwohnungen einerseits, Industriebetriebe andererseits prägen das Gesicht unseres Kiezes. Mit den Wahlkreisabgeordneten Derya Çağlar und Joschka Langenbrinck arbeitet unsere Abteilung an der Umsetzung sozialdemokratischer Politik.

Unsere Abteilungstermine für 2020:

  • 28.01.2020          Abteilungsvorstand
  • 25.02.2020          Abteilungswahlen
  • 31.03.2020          Abteilungsvorstand
  • 28.04.2020          Abteilungsversammlung/Stammtisch
  • 26.05.2020          Abteilungsvorstand
  • 23.06.2020          Sommertreffen
  • 25.08.2020          Abteilungsversammlung/Stammtisch
  • 29.09.2020          Abteilungsvorstand
  • 27.10.2020          Abteilungsversammlung
  • 08.12.2020          Weihnachtsfeier

Unser Abteilungsvorstand bespricht Organisatorisches rund um unsere Abteilungsarbeit und tagt parteiöffentlich – Ihr seid auch hier herzlich willkommen. Einladungen für den Vorstand erfolgen per E-Mail. Wer Interesse daran hat, auch zum Abteilungsvorstand eingeladen zu werden, wird gebeten, eine kurze E-Mail an Joschka Langenbrinck zu schicken.

Abteilungsvorstand:
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[accordion title=“Derya Çağlar – Abteilungsvorsitzende, MdA“][text-blocks id=1218][/accordion]
[accordion title=“Nilgün Hascelik – Stellv. Vorsitzende, Bezirksverordnete“][text-blocks id=1220][/accordion]
[accordion title=“Joschka Langenbrinck – Stellv. Vorsitzender, MdA“][text-blocks id=1216][/accordion]
[accordion title=“Nicolai Rehberg – Stellv. Vorsitzender“][text-blocks id=293978][/accordion]
[accordion title=“Serkan Çağlar – Abteilungskassierer“][text-blocks id=1221][/accordion]
[accordion title=“Ute Viereck – Schriftführerin“][/accordion]
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Stand: Dezember 2019

SPD Neukölln wählt neuen Kreisvorstand

Die SPD Neukölln hat am 17. März 2012 für die nächsten zwei Jahre einen neuen Kreisvorstand gewählt. In ihren Funktionen bestätigt wurden der seit 2004 amtierende Vorsitzende Dr. Fritz Felgentreu (43, Lehrer) und der stellvertretende Vorsitzende Oliver Henschel (34, Betriebswirt).

Neu gewählt wurden als weitere stellvertretende Vorsitzende die bisherige Kassiererin und Bezirksstadträtin für Bildung, Schule, Kultur und Sport, Dr. Franziska Giffey (33), sowie der Nord-Neuköllner Abgeordnete und Rechtsanwalt Erol Özkaraca (48).

Ebenfalls neu gewählt wurden als Kassierin die ehemalige Abgeordnete Anja Hertel (50) und als Schriftführer der noch bis nächste Woche amtierende Juso-Landesvorsitzende Christian Berg (31).

Kirsten Flesch, seit 1995 Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, und die ehemalige Abgeordnete Petra Hildebrandt kandidierten nach vielen Jahren auf eigenen Wunsch nicht noch einmal als Stellvertreterinnen.

Die Neuköllner Delegierten nominierten Fritz Felgentreu auch als stellvertretenden Landesvorsitzenden einstimmig für den Landesparteitag im Juni.

Daseinsvorsorge ist eine Staatsaufgabe

Die Daseinsvorsorge ist eine Staatsaufgabe, die nicht dem Markt überlassen werden darf. Darauf haben die Bürgerinnen und Bürger einen Anspruch. Darauf hat der AfA-Kreisvorsitzende Neukölln Horst Kühn heute zu Beginn der Landesarbeitnehmerkonferenz seiner Organisation hingewiesen.

Die AfA Neukölln steht für leistungsfähige Kommunen und einen starken Staat, für öffentliche Dienstleistung statt Deregulierung.
Deshalb fordern wir:
* Keine weitere Privatisierung im Bereich kommunaler und staatlicher Pflichtaufgaben wie Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Bahn, Post, Fernstraßenbau
* Keine weitere Verschleuderung von öffentlichem Eigentum durch Verkauf an private Anbieter
* Rekommunalisierung und Rückabwicklung statt Entkommunalisierung
Die zum Teil bizarren Verzweiflungstaten hoffnungslos überschuldeter Kommunen, die ihre Kanalisation, ihre Rathäuser, Einrichtungen der Freiwilligen Feuerwehr und ihre Wasserunternehmen zu dubiosen Bedingungen verkaufen, dürfen nicht fortgesetzt werden. Sie müssen, soweit möglich, rückabgewickelt werden.

Nur so erreichen wir die, von allen gewünschte Sicherheit bei der Gestaltung unserer Infrastruktur, gleichwertige Lebensbedingungen, weitgehende Gerechtigkeit und damit mehr Lebensqualität für die Menschen in unserem Land.

Kostensenkung durch Privatisierung ist ein Irrweg. Wenn noch einer mitverdient, müssen die Kosten steigen und/oder die Qualität sinken und/oder das Personal Lohneinbußen hinnehmen. Staat und Kommunen sind Arbeitgeber, bei denen die Einhaltung sozialer Standards leicht kontrollierbar ist.

Der AfA-Kreisvorstand
Horst Kühn