Pressemitteilungen

Enttarnung der Wahlkampfstörer, die hinter der „Buskowsky-Jugend“ stecken

Nach guter alter Stasi-Manier – unter falschem Namen und im Dunkeln – agiert der Agitprop-Wahlkampf-Störtrupp aus dem Dunstkreis der LINKEN gegen die SPD in Neukölln.

Durch Recherchen des rbb-Politikmagazin KLARTEXT konnte gestern eine Gruppe Wahlkampfstörer enttarnt werden, die sich „Buskowsky-Jugend“ nennt und bisher ausschließlich verdeckt agierte. Sie fiel bislang vor allem durch Störaktionen bei der Verpackung von Bio-Brotboxen für ABC-Schützen, durch vermutlichen Diebstahl in den Neukölln-Arcaden sowie mit skurrilen Thesen im Internet auf. Für die nächsten Wochen hat die Gruppe weitere Aktionen angekündigt.

Fest steht jetzt, dass die Gruppenaktivitäten offenkundig aus dem Büro der LINKEN-Bundestagsabgeordneten Katja Kipping gesteuert wurden. Initiator und Sprecher der Gruppierung ist Kippings Mitarbeiter Stefan Gerbing. Als Sprecher der Gruppe agierte er bisher ausschließlich unter dem Falschnamen Hans-Peter Gençlik. Die Bundestagsabgeordnete Kipping erklärte eilfertig, dass sie nichts von Gerbings Aktivitäten gewusst habe und ihr Mitarbeiter das alles in seiner Privatzeit organisiert hätte.

Es scheint für DIE LINKE noch ein langer Weg hin zu einer demokratischen Partei zu sein. Eine Wahlkampfkampagne unter falschen Namen und im Dunkeln gegen einen amtierenden SPD-Bezirksbürgermeister ist keine Form des demokratischen Wettstreits miteinander.

Heinz Buschkowsky: „Für mich stehen ein paar Fragen im Raum. Spielte dieser auf mich angesetzte Störtrupp auch bei anderen Aktionen wie Diebstahl, Zerstörung und Beschmieren meiner Wahlplakate eine Rolle? Wurden zur Steuerung der Gruppenaktivitäten die Einrichtung des Bundestages benutzt? Welche Erklärung gibt der Spitzenkandidat der Berliner LINKEN Senator Wolf für diesen abenteuerlichen Vorgang ab?“

Neuköllner SPD verurteilt Brandanschlag auf das Anton-Schmaus-Haus

Neuköllner SPD verurteilt Brandanschlag auf das Anton-Schmaus-Haus 1In der Nacht von Sonntag auf Montag haben Unbekannte einen Brandanschlag auf das Anton-Schmaus-Haus – der Kinder- und Jugendeinrichtung der Neuköllner Falken – in Britz verübt. Dabei wurde ein erheblicher Sachschaden verursacht.

Bereits im Mai erhielten die Neuköllner Falken von der „Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus (mbr)“ den Hinweis, dass erneut ein Foto des Anton-Schmaus-Hauses auf einer Internetseite von autonomen Nationalisten veröffentlich worden sei. Vor diesem rechtsextremen Hintergrund hat das
Landeskriminalamt Ermittlungen aufgenommen. Die Einrichtung war bereits in der Vergangenheit mehrfach Ziel rechter Anschläge.

„Die Neuköllner SPD verurteilt den Brandanschlag auf das Schärfste und steht solidarisch an der Seite der Neuköllner Falken“, sagt der Vorsitzende der Neuköllner SPD, Dr. Fritz Felgentreu. „Wir Demokratinnen und Demokraten lassen nicht zu, dass die vielfältigen zivilgesellschaftlichen Aktivitäten
gegen radikale Ideologien geschwächt werden. Politisch motivierte Gewalt hat in unserer Gesellschaft keinen Platz“.

SPD Neukölln-Mitte zu Gast bei der BSR

Ohne sie würde der Alltag der Berlinerinnen und Berliner nicht funktionieren – tagtäglich sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der landeseigenen Berliner Straßenreinigung (BSR) im Einsatz, damit unsere Straßen so schnell wie möglich gesäubert und unsere Abfälle beseitigt werden. Die Diskussion des Berliner Abfallwirtschaftskonzepts im Abgeordnetenhaus nahm die SPD Neukölln-Mitte zum Anlass, sich mit dem Thema Entsorgung auseinanderzusetzen.

Im Rahmen ihrer heutigen Versammlung, besuchten die Mitglieder der Abteilung die BSR in der Gradestraße, wo sie von Rolf Wiegand, BSR-Personalrat, ehrenamtlicher verdi-Landesvorsitzender und SPD-Kandidat für das Berliner Abgeordnetenhaus im Wahlkreis Südende und Sabine Thümler, Pressesprecherin der BSR, empfangen wurden. Nach einer kurzen Vorstellung der Arbeit der BSR ging es in der anschließenden Diskussion insbesondere um den „Müllstreit“ zwischen der BSR und dem Entsorger Alba. Dabei zeigten sich die Anwesenden optimistisch, dass mit dem nun gefundenden Kompromiss, der die Einführung einer gemeinsamen Tonne für Wertstoffe vorsieht, der Weg zu einer nachhaltigen Lösung geebnet wurde.

Sigmar Gabriel zu Gast beim Neuköllner Wahlkampfauftakt

Sigmar Gabriel zu Gast beim Neuköllner Wahlkampfauftakt 2Am Montag begrüßte die Neuköllner SPD zu ihrem Wahlkampfauftakt auf ihrem Kreisparteitag in der Rütlischule den SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel.

Er machte in seiner Rede deutlich, dass der Tagungsort das beste Beispiel sozialdemokratischer Kommunalpolitik ist: Probleme nicht schönreden, sondern gemeinsam anpacken. Neukölln entwickelte mit dem „Campus Rütli“ ein modernes Bildungskonzept, bei dem Kinder und Jugendliche von der Kita bis zum Eintritt in Ausbildung oder Beruf begleitet werden.

Sigmar Gabriel lobte auch die Albert-Schweitzer-Schule, das er auf Veranstaltungen bundesweit als Vorbild für sozialdemokratische Bildungspolitik preist: Das Gymnasium stand 2005 mangels Anmeldezahlen und einer Abiturquote von nur 10 Prozent kurz vor der Schließung. Neukölln machte aus der Albert-Schweitzer-Schule das erste Ganztagsgymnasium Berlins und arbeitet seit dem eng mit dem Türkisch-Deutschen-Zentrum zusammen, das die Nachmittagsgestaltung übernimmt. Die Anmeldezahlen haben sich mehr als verdoppelt und die Abiturquote liegt inzwischen im Berliner Durchschnitt.

Sigmar Gabriel lobte unseren Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky als „Anwalt von Neukölln“ als einen, der „Politik nicht nur mit dem Kopf, sondern mit vollem Herzen macht“.

Und Heinz Buschkowsky, mit dem die Neuköllner SPD als Zugpferd bei den Bezirkswahlen antritt, hielt eine Ansprache und verdeutlichte, was in den Jahren seit 2001 alles in Neukölln erreicht worden ist: unter anderem die Sanierung der Eislaufbahn und des Schloss‘ und Gutshof Britz, der Ausbau der Musikschule und des Ganztagsschulangebots, deutschlandweit die meisten Deutschkurse, die Förderung des Mitmachzirkus für Grundschulkinder „Mondeo“, die Einführung von 200 Stadtteilmüttern, Schulstationen und Wachschutz vor Schulen und vieles mehr. Vieles davon finanziert Neukölln – trotz schwieriger Bezirkshaushaltslage – aus eigener Tasche. Heinz Buschkowsky machte deutlich: Wo Neukölln ist, ist vorn!

Abschließend nominierte die Neuköllner SPD einstimmig Klaus Wowereit als Spitzenkandidaten der Berliner SPD, die auf ihrem Landesparteitag am 13. Mai ihren Spitzenkandidaten wählen und ihr Wahlprogramm verabschieden wird.

SPD Neukölln-Mitte zu Gast beim Türkisch-Deutschen Zentrum e.V.

Mit großem Interesse verfolgten die Mitglieder der SPD-Abteilung Neukölln-Mitte heute die Vorstellung des Türkisch-Deutschen Zentrums e.V. (TDZ). Auf Einladung der Generalsekretärin Nilgün Hascelik waren wir in die Karl-Marx-Straße gekommen, um einen Einblick in die Geschichte und die Tätigkeit des Vereins zu erhalten. Eines der zentralen Anliegen des 1996 in Neukölln gegründeten Zentrums ist die Kinder- und Erwachsenenbildung.Überdies engagiert sich der Verein in besonderem Maße hinsichtlich der Beratung von Migrantinnen und Migranten. So wird neben Sprach- und Förderkursen sowie Sport- und Freizeitaktivitäten für Kinder unter anderem auch die Begleitung bei Behördengängen angeboten. Bekanntheit erlangte das Türkisch-Deutsche Zentrum durch seinen herausragenden Einsatz bei der buchstäblichen Rettung des von Schließung bedrohten Albert-Schweitzer-Gymnasiums. So gelang es mithilfe des Einsatzes ehrenamtlicher „Coaches“ und des TDZ, aus dem Gymnasium innerhalb weniger Jahre eine Vorzeigeschule zu machen.

Im Anschluss an die Vorstellung des TDZ konnten wir den SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Fritz Felgentreu begrüßen und mit ihm über den Entwurf des SPD-Wahlprogramms für die Abgeordnetenhauswahl 2011 diskutieren. Insbesondere die Schwerpunkte des Programms, das auf die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Berlin setzt, stießen bei uns auf Zustimmung.

SPD Neukölln Mitte besucht den Verein Türkischer Unternehmer und Handwerker e.V.

Mit einer Mitgliederversammlung beim Verein Türkischer Unternehmer und Handwerker (TUH) hat die SPD Neukölln-Mitte ihre Besuchsreihe durch gesellschaftliche und kulturelle Institutionen Neuköllns fortgesetzt. Nach einer kurzen Vorstellung des Vereins, der als wichtiger Partner der Verwaltung unter anderem Maßnahmen zur Arbeitsförderung und Beschäftigung unterstützt, diskutierten die Genossinnen und Genossen über das neue Berliner Integrationsgesetz. Hierzu hatte die Abteilung die sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus und Landesvorsitzende der AG Migration in der Berliner SPD, Ülker Radziwill MdA, eingeladen.

Durchaus kontrovers wurden in der anschließenden Debatte die Potentiale und Grenzen des neuen Gesetzes besprochen. Ziel des Gesetzes ist es, der Diskriminerung von Migrantinnen und Migranten im Bildungswesen, auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt entgegenzuwirken. Einig war man sich darin, dass Berlin mit der Verabschiedung des bundesweit ersten Partizipations- und Integrationsgesetzes seine Vorreiterrolle in der Integrationspolitik gefestigt hat.

Die Abteilung 10 bedankt sich herzlich bei Hüseyin Yilmaz, dem Vorsitzenden der Türkischer Unternehmer und Handwerker e.V., für die Gastfreundschaft und den interessanten Einblick in die Tätigkeit seines Vereins.

Bewerbungen: Zwei Praktikumsstellen für den Wahlkampf in der SPD Neukölln

Infos zum Praktikum
Ort: Neuköllner Geschäftsstelle der SPD
Zeitraum: Mai bis September 2011, max. 3 Monate (verschiedene Zeiträume möglich)
Praktikumsvergütung: 80 Euro pro Woche

Deine Tätigkeiten
In einem Team unterstützt du die Wahlkreisaktivitäten in Neukölln. Deine Aufgaben umfassen
* den Straßenwahlkampf
* Plakatierungsaktionen
* die organisatorische Vorbereitung von Veranstaltungen
* die Umsetzung der Wahlkampfkonzeptionen
* die schnelle Reaktion auf aktuelle politische Entwicklungen.

Was du davon hast …
Da wir davon ausgehen, dass du bereits Kaffee kochen und kopieren kannst, sollst du bei uns ein paar andere Dinge lernen. Dein Einsatzgebiet ist der praktische Wahlkampf und deine Aufgabe wird es vor allem sein, die vielen ehrenamtlichen Wahlkampfhelfer aus der „Organisationszentrale“ heraus zu unterstützen. Unnütze Arbeit gibt´s hier nicht! Bei uns kannst du dich politisch engagieren, Verantwortung übernehmen und etwas bewegen.

Da wir in Neukölln mit Heinz Buschkowsky mit einem Kandidaten ins Rennen gehen, der auch über die Grenzen Berlins hinaus bekannt ist, solltest du dich mit seinen Standpunkten und den Inhalten der SPD Neukölln identifizieren und diese auch überzeugt vertreten können.

Für politisch interessierte junge Erwachsene, insbesondere Studenten zwischen 18 und 28, ist das eine super Gelegenheit, inhaltliche und praktische Erfahrungen zu sammeln.

Kontakt
Schick deine Bewerbung einfach mit Lebenslauf und inhaltlicher Begründung per Post oder E-Mail an:

SPD Neukölln, Kreisbüro
Yvonne Opprower
Sonnenallee 124
12045 Berlin
E-Mail: yvonne.opprower@spd.de

Bewerbungsschluss ist der 10. März 2011

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Abteilung Hermannstraße

SPD Hermannstraße (Kartenausschnitt)
SPD Hermannstraße (Kartenausschnitt)

Die SPD Hermannstraße macht Politik in dem „Tortenstück“ zwischen Hasenheide, Karl-Marx-Straße, S-Bahn-Ring und dem ehemaligen Flughafen. Zu uns gehören der Kiez rund um die Schillerpromenade, das Rollbergviertel und der Körnerpark – eben das echte Neukölln. Wir diskutieren lebhaft, agieren tatkräftig und melden uns gelegentlich auch dann zu Wort, wenn wir nicht danach gefragt werden…

Unsere Schwerpunkte:

  • die jährliche Mieterversammlung im Rollbergviertel
  • regelmäßige öffentliche Präsenz durch Infostände auf der Hermannstraße
  • das Engagement für und mit Initiativen im Kiez.

Homepage: www.spd-hermannstrasse.de

Abteilungsvorstand:
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[accordion title=“Fabian Fischer – Abteilungsvorsitzender“][text-blocks id=1280][/accordion]
[accordion title=“Cordula Klein – stellv. Vorsitzende, Bezirksverordnete“][text-blocks id=1158][/accordion]
[accordion title=“Tanja Rathmann – stellv. Vorsitzende“][text-blocks id=291836][/accordion]
[accordion title=“Peter Freitag – stellv. Vorsitzender“][text-blocks id=291575][/accordion]
[accordion title=“Leon O. Ottmüller – Abteilungskassierer“][text-blocks id=298176][/accordion]
[accordion title=“Annabelle Wischnat – Schriftführerin“][text-blocks id=293981][/accordion]
[accordion title=“Marina Reichenbach – Beisitzerin, Bildungsbeauftragte“][text-blocks id=294570][/accordion]
[accordion title=“Marius Schmidt – Beisitzer, Mitgliederbeauftragter“][text-blocks id=293483][/accordion]
[accordion title=“Berthold Kleßmann – Beisitzer, Internetbeauftragter“][text-blocks id=1162][/accordion]
[accordion title=“Hannelore Gascho – Senioren“][text-blocks id=1262][/accordion]
[accordion title=“Dr. Fritz Felgentreu – Mitglied des Bundestages“][text-blocks id=1157][/accordion]
[accordion title=“Eugen Kontschieder – Bezirksverordneter“][text-blocks id=52301][/accordion]
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465 Stufen in 3:17:63 Minuten beim Neuköllner Tower-Run

Der TuS Neukölln 1865 e.V. organisierte gemeinsam mit der Baugenossenschaft Ideal und der SPD-Fraktion in der BVV damit zum elften Mal den Tower-Run in Deutschlands höchstem Wohnhaus inmitten der Gropiusstadt.

Dieses Jahr stellten sich 103 Sportlerinnen und Sportler dem Tower-Run in Deutschlands höchstem Gebäude in der Fritz-Erler-Allee, bei dem 465 Treppenstufen in möglichst kurzer Zeit zu erklimmen sind.

Jan Wilker, der bereits vor zwei Jahren in der Gesamtwertung mit einer fabelhaften Zeit von 3:18 gewann und damit seine Bestzeit um zwei Sekunden verbesserte, war auch diesmal Gewinner des Wettbewerbs mit einer Zeit von 3:17 Minuten. Damit verfehlte er den Streckenrekord nur knapp. Diesen stellte Jaroslaw Lazarowicz mit einer Zeit von 3:16 im Jahr 2005 auf.

Bei den Frauen gewann Sylvia Jacobs mit einem Vorsprung von 15 Sekunden vor Anne Grießbach. Mit 4:35 war sie nur 2 Sekunden langsamer als bei ihrem Sieg 2004.

Ältester Teilnehmer war in diesem Jahr der 72jährige Herbert Mueller, der den Tower in einer Zeit von 6:14 hinauf lief.

BVV Neukölln: Jugendstadträtin rudert zurück

Die Neuköllner Jugendstadträtin Gabriele Vonnekold (Grüne) stellt in einer Presseerklärung klar, dass ihre Ausssagen in der letzten Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) zu einer Großen Anfrage der SPD-Fraktion (Nr. 1687/XVIII) inhaltlich nicht haltbar waren und entschuldigt sich bei den anderen Mitgliedern des Bezirksamts.

Die SPD-Fraktion hofft, dass Frau Vonnekold damit auf den Weg einer gedeihlichen Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt und den in der Bezirksverordnetenversammlung vertretenen Fraktionen zurückkehrt und sie das die Arbeit in diesem Jahr bestimmende Ziel einer Haushaltskonsolidierung in ihrem Bereich wieder fest in den Blick nimmt.

Für nähere Informationen siehe die Presseerklärung der SPD zur letzten Sitzung der BVV vom 10. Dezember.