CDU spielt mit den Ängsten der Bürger - Zur Bürgerversammlung Brunnengalerie bei den Eigenheimern
Am 9. August nahm ich teil an einer „Bürgerversammlung“ zum Thema Grundwasserproblem im Blumenviertel, zu der die CDU Bundestagsabgeordnete Christina Schwarzer zusammen mit Olaf Schenk und dem Eigenheim- und Grundbesitzerverein Rudow aufgerufen hatten, dessen Mitglied ich bin. Resultat der Versammlung…
Sterbehilfe in Deutschland: Ist ein Abschied in Würde gesetzlich regelbar?
Der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Dr. Fritz Felgentreu und die SPD Rudow laden herzlich zur Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema Sterbehilfe in Deutschland ein. Am Donnerstag, dem 22. Januar 2015 um 17:30 Uhr in der Alten Dorfschule Rudow, Alt Rudow 60, 12355 Berlin.…
Brandanschlag auf Fahrzeug des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Neuköllner SPD
SPD verurteilt feigen Anschlag In der Nacht von Freitag, den 26. Dezember, auf Samstag, den 27. Dezember, setzten Unbekannte in Adlershof und Rudow zwei Fahrzeuge in Brand, darunter das Auto des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Neuköllner SPD und Mitglied des Vorstandes…
Zum fünften Mal jähren sich die Tage der Brandanschläge auf Häuser von Bewohnern mit Migrationshintergrund im Blumenviertel. Neonazis schleuderten Brandsätze und nur durch die Achtsamkeit der Nachbarn wurde Schlimmeres verhindert. Das Aktionsbündnis Rudow nimmt den Jahrestag zum Anlass, um mit…
Lokaler Aktionsplan des Bezirks Neukölln für Rudow
Wegen der zunehmenden Präsenz rechtsextremistischer Gruppierungen in Rudow hat sich Ende 2006 unter Führung der SPD Rudow ein "Aktionsbündnis für Demokratie und Vielfalt und gegen Rechtsextremismus" gebildet, um den rechtsextremistischen Gruppierungen eine zivilgesellschaftliche Grenze zu setzen.
SPD fordert CDU auf, die Kosten für den Neubau der Straße Alt-Rudow zu übernehmen
Der Fraktionsvorsitzende der SPD BVV-Fraktion, Jürgen Koglin, fordert die Neuköllner CDU auf, ihr Wort den Rudower AnwohnerInnen gegenüber einzuhalten, dass ihnen beim Neubau der Straße Alt-Rudow keine Kosten entstehen. Schon während des Wahlkampfes 2006 versprach die damalige Bezirksstadträtin für Bauwesen, Stefanie Vogelsang, den AnwohnerInnen der Straße Alt-Rudow den Neubau ihrer Straße ohne zusätzlich Kosten für die Betroffenen durchzuführen. Dies tat sie, obwohl sie als zuständige Stadträtin darüber informiert war, dass das Straßenausbaubeitragsgesetz eine finanzielle Kostenbeteiligung der AnwohnerInnen vorsieht.