Unterstützung, die gut ankommt – SPD Neukölln engagiert sich für die Tee- und Wärmestube

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Kümmern sich um das Wohl der Gäste der Tee- und Wärmestube: Das Team um Bezirksstadträtin Janine Wolter, Pema, die SPD- Fraktionsvorsitzende Cordula Klein und Thomas de Vachroi (v.re.)

Trotz wechselhaftem Wetter mit sonnigen und vielen regnerischen Abschnitten, am 15. Juni 2026 rund 100 Gäste die Tee- und Wärmestube in der Weisestraße 34. Schließlich spricht es sich schnell rum, wenn es etwas besonderes Leckeres zu Essen gibt. Dafür sorgte unsere Neuköllner SPD zum widerholten Male mit Spenden. Für Sie vor Ort war unsere Fraktionsvorsitzende Cordula Klein, begleitet von unserer Stadträtin für Bildung, Kultur und Sport, Janine Wolter, Pema, dem Armutsbeauftragten der Evangelischen Kirche Berlin- Brandenburg – oberschlesische Lausitz, Thomas de Vachroi und zwei Helferinnen mit Herz und Leidenschaft. Auf dem Speiseplan standen diesmal delikate Buletten, gefertigt vom Rixdorfer Traditionsmetzger „Blutwurstritter“, selbstgemachter frischer Kartoffelsalat mit Dill sowie als Nachspeisen frischer Obstsalat und etliche Sorten Kuchen, darunter Apfelstreusel, Bienenstich, Mandarinen-Schmand-Kuchen, Marmorkuchen und Quarkkäulchen. 

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Rund drei Stunden arbeitete das kleine Team, das später auch von Mona Wellnitz unterstützt wurde: 20 Kilo festkochende Kartoffeln mussten gekocht werden, und allerlei Zwiebeln, Gürkchen, Melonen, Äpfel und saftige Orangen mussten kleingeschnitten werden. Allein das Obst wog 15kg. Zur Essensausgabe um Punkt 15.00 kam mit Katja und Patrick von der Nachbarschaftshilfe Schillerkiez nochmals Verstärkung für die Essensausgabe. Schnell füllte sich der Vorraum der Einrichtung mit Gästen, danach folgte eine kurze Verschnaufpause, die allerdings nicht lange anhielt, von 15.30 bis 17.00 Uhr gab es im Flur zur Küche kaum ein Durchkommen. Es ist dem eingespielten Team zu verdanken, dass alle Gäste recht schnell ihr Menü mit warmer Bulette auf dem Tisch hatten. Einige wollten einen Nachschlag und freuten sich darüber. Kuchen zum Kaffee wurde sogar an den Tischen serviert, dafür sorgte Patrick mit allem Charme der Welt. Und während die Essensausgabe lief, wurde im Hintergrund der schmalen Küche schon fleißig abgewaschen, sauber gemacht und Geschirr weggeräumt. Darüber hinaus standen für die Gäste an diesem Sonntag zwei Sozialarbeiter und eine Sozialarbeiterin zur Verfügung. Und auch die hatten alle Hände voll zu tun, teilten Handtücher aus für jene, die duschen wollten, verteilten Post und führten etliche Gespräche, um Problemlösungen zu erarbeiten und Perspektiven zu eröffnen. 

Summa summarum zeigten sich die Gäste sehr zufrieden und dankbar. Die Stimmung unter ihnen war dementsprechend sehr gut. Während die einen die schöne Zeit für Gespräche nutzten, machten es sich andere im Fernsehraum bequem und wärmten sich auf, nachdem sie aus dem Regen kamen. 

„Die große Resonanz in der Tee- und Wärmestube zeigt einmal mehr, wie wichtig Orte der Begegnung und Unterstützung in unseren Kiezen sind. In der Tee- und Wärmestube des Diakoniewerk Simeon erfahren die Gäste Gemeinschaft, Wertschätzung und ein offenes Ohr. Mein herzlicher Dank gilt allen Ehrenamtlichen, Unterstützerinnen und Unterstützern sowie den Mitarbeitenden vor Ort, die mit großem Engagement dazu beigetragen haben, diesen Nachmittag möglich zu machen. Solidarität zeigt sich im konkreten Handeln – und genau das haben wir heute  wieder gemeinsam gelebt“, sagt unsere Fraktionsvorsitzende Cordula Klein.

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