Teamgeist über 29 Etagen: SPD- Fraktion beim Tower-Run in der Gropiusstadt

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Hand in Hand für phantastischen Sport auch bei eisigen Temperaturen: Das Team der SPD-Fraktion Neukölln um Fraktionsvorsitzende Cordula Klein (5.v.li.) mit Sportstadträtin Janine Wolter (3.v.li.), Senatorin Franziska Giffey (4.v.re.), Marcel Hopp MdA (6. v. li.) und Derya Caglar MdA (2.v.re.)

Auch bei Sportveranstaltungen wie dem international renommierten Tower-Run in der Gropiusstadt erweist sich unsere SPD-Fraktion als fantastisches Team, das Hand in Hand arbeitet. Das hat sie auch am 11. Januar beim 24. Tower-Run im Ideal-Hochhaus bei Temperaturen um die minus acht Grad Celsius bewiesen. Traditionsgemäß hat unsere SPD-Fraktion entlang der Außenstrecke sowie auf allen 29 Etagen von Berlins höchstem Wohnhochhaus in der Fritz-Erler-Allee 12 auch diesmal für die Streckensicherung beim Lauf gesorgt.

Darüber hinaus waren neben unserer Fraktion und unserer Fraktionsvorsitzenden Cordula Klein unsere Senatorin für Energie, Wirtschaft und Betriebe und Bürgermeisterin von Berlin, Franziska Giffey, unser Bezirksbürgermeister Martin Hikel sowie unsere designierte Neuköllner Bürgermeisterkandidatin Janine Wolter, die als Stadträtin für Bildung, Kultur und Sport zusammen mit Giffey an der Starterklappe stand, anwesend. Ebenso vor Ort waren unsere Mitglieder im Abgeordnetenhaus Derya Çağlar sowie Marcel Hopp.

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Neuköllns Sportstadträtin Janine Wolter startet das Rennen

Der stets international besetzte Tower-Run wird von der TuS Neukölln in Kooperation mit unserer Neuköllner SPD-Fraktion und der Baugenossenschaft IDEAL veranstaltet und ist eines der herausragenden Sportereignisse in Neukölln. Der Tower-Run ist Teil der Serie Deutscher Towerrunning Cup und wird für die Premium Races der World Towerrunning Series 2026 gewertet. Er ist Profi- und Volkslauf zugleich und verzeichnet Jahr für Jahr mehr als 150 Läuferinnen und Läufer. Darunter sind stets auch Feuerwehrleute aus den verschiedensten Bundesländern. 32 von ihnen reisten an. Damit war dieses Feld der Läuferinnen und Läufer trotz der angekündigten winterlichen Extremwetterlage sehr gut vertreten. Die Teilnehmenden kamen aus Brandenburg, Thüringen, Sachsen und Hamburg. Auch international war der Tower-Run vertreten: Läufer aus Italien, Spanien, Belgien und Polen waren am Start. Leider krankheitsbedingt absagen musste in diesem Jahr Konrad Beyer, der Altstar von der TuS Neukölln.

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Insgesamt kamen in diesem Jahr 158 Läuferinnen und Läufer ins Ziel. Sie mussten zuvor eine Laufstrecke von 475 Metern bewältigen, um dann 90 Höhenmeter zu bezwingen, in Stufen gerechnet: 465. Damit erreichten sie die 29. Etage, wo sie oft in kleinen Gruppen die Aussicht auf Berlin genossen. Für die teilnehmenden Feuerwehrleute ist der Tower-Run eine echte Herausforderung. Nach einer 50 Meter langen Einführungsrunde müssen sie mit einem Zusatzgewicht von rund 30 Kilogramm die 90 Höhenmeter überwinden. Zusätzlich mit Vollatemschutz ausgerüstet, müssen sie eine spezielle Atemtechnik einsetzen, um die Strecke zu bewältigen. Gleichzeitig sind sie im Schutzanzug einer enormen Wärmentwicklung ausgesetzt.

Bei den Männern siegte Samuel Fahrun von Towerrunning Germany. Er lief die Strecke in 3:48 Minuten. Platz zwei ging an Johannes Lüttkepohl aus Berlin. Er benötigte 3:59 Minuten. Glatt vier Minuten brauchte Marc Rocadembosch von JAB Berga aus Spanien – ein extrem spannendes Rennen, das wie alle Zieleinläufe auf einer großen Leinwand für die Zuschauer übertragen wurde.

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Auch Senatorin Franziska Giffey übernahm einen Start

Bei den Frauen siegte Linda Vecgaile aus Rostock. Sie absolvierte die Strecke in 5:01 Minuten. Platz zwei errang Martina Wildner vom TuS Lichterfelde mit einer Zeit von 5:34 Minuten. Erneut unter den schnellsten Frauen war Claudia Becker von der Berliner Turnerschaft; sie lief die Strecke in 5:37 Minuten. Ebenfalls in 5:37 Minutenerreichte Natalis Khesse vom Triathlon-Verein Berlin 09 das Ziel.

Sehr starke Leistungen wurden in den Feuerwehrläufen gezeigt. Den ersten Platz belegte Yannick Ecklet vom Team Schnappatmung. Er lief die Strecke in 3:19 Minuten. Platz zwei ging an Tobias Fröhlich vom Team Ostsachsen, er benötigte 3:32 Minuten. Den dritten Platz belegte Tobias Diedrigkeit von der FFW Hamburg. Er brauchte 3:49 Minuten für die Strecke. Auch vier Feuerwehrleute der Feuerwache Neukölln gingen an den Start. Jonas Boldterreichte mit einer Zeit von 4:22 Minuten den sechsten Platz. Piet Bernsten belegte Rang 13, Martin Weisser Platz 18 und Moritz Bischofberger Platz 25 in der Gesamtwertung des Feuerwehrlaufs.

Bei den Feuerwehrfrauen gewann Julia Krüger von der FF Stollberg mit einer Zeit von 7:12 Minuten. Platz zwei holte sich Chiara Bubner vom Team Ostsachsen, die 7:05 Minuten benötigte. Rang drei ging an Lena Sophie Behne von der Feuerwehr Dessau-Roßlau. Sie lief die Strecke in 8:08 Minuten.

„Der Tower-Run steht für genau das, was unsere Gropiusstadt und unsere SPD-Fraktion ausmacht: Zusammenhalt, Einsatzbereitschaft und Leidenschaft – selbst bei eisigen Temperaturen. Es erfüllt mich mit großem Stolz zu sehen, wie unsere Fraktion wieder einmal Hand in Hand gearbeitet hat und es uns gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern von der TuS Neukölln und der Ideal Baugenossenschaft gelungen ist,  Sportlerinnen und Sportlern aus ganz Deutschland und Europa für den Tower-Run zu begeistern. Der Tower-Run ist mehr als ein Wettkampf – er ist ein starkes Zeichen für Gemeinschaft, Fairness und die Kraft des Ehrenamts in Neukölln“, meint unsere Fraktionsvorsitzende Cordula Klein. Zum Schluss dankt sie der Neuköllner Abteilung der DLRG, die alle mit Heissgetränken und Würstchen versorgt haben und richtet ihren Dank an alle, die diese Veranstaltung unterstützten.  Im kommenden Jahr feiert der Tower-Run sein 25-Jähriges Jubiläum. Der Jubiläumslauf findet am 10. Januar 2027 statt.