Herzenswärme zum Advent in der Tee- und Wärmestube

Herzenswärme zum Advent in der Tee- und Wärmestube 1
Das engagierte Team um SPD-Fraktionsvorsitzende Cordula Klein (3.v.re.) sorgte für volle Mägen und erfüllte Herzen

„Heute, am ersten Advent, erstrahlt unsere Tee- und Wärmestube in einem besonders warmen Licht! Wir sind zutiefst dankbar, dass die Sri Lanka- Community erneut das Kochen übernommen und damit der Kampagne „Armut eine Stimme geben“ kraftvollen Ausdruck verliehen hat“. Mit diesen herzlichen Worten bedankt sich Thomas de Vachroi, seines Zeichen Armutsbeauftragter der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Lausitz, beim Team unserer Fraktionsvorsitzenden Cordula Klein, darunter: Tharindu, Fahran, Jahani, Dixon, Dami, Uresha, Pema und Felix. Sie alle trugen gemeinsam mit unserer SPD- Fraktion und unserer Stadträtin für Bildung, Kultur und Sport, sowie Spitzenkandidatin für das Amt der Bezirksbürgermeisterin, Janine Wolter, die Kosten für ein wunderbares Rindergulasch, das kein geringer als der Sous-Chef des Marriott Hotels in Berlin, Andreas Heinze, gezaubert hat.

Herzenswärme zum Advent in der Tee- und Wärmestube 2

Mit 100 Portionen hatte man gut kalkuliert, denn alle Sitzplätze in der Tee- und Wärmestube waren über Stunden belegt. Mit aller Herzlichkeit der Welt servierte das Team zunächst Käsekuchen und Kaffee, um dann mit dem Gulasch und den Beilagen Rotkohl und Salzkartoffeln weiterzumachen. Als Nachtisch gab es einen herrlich frischen Obstsalat, der in einem Riesenbottich landete, nachdem das Team unzählige Äpfel, Birnen, Orangen sowie Melonen schälte und kleinschnitt, um das Ganze mit Weintrauben und Zitronensaft abzurunden. Alternativ zum Obsalat konnten die Gäste Schokoladencreme bekommen. Nun, die Gäste genossen ihr Adventsmahl, das großzügig portioniert wurde, in vollen Zügen. Manche Sonntagsspaziergänger dürften sich wohl gewundert haben, ob des wundervollen Dufts des Essens, der schon auf der Straße wahrnehmbar war. 100 Portionen Rindergulasch mit Beilagen –  bei solchen Mengen stößt die Tee- und Wärmestube schon an ihre Grenzen. Aber auch dieses Problem wurde gelöst. Farhan, „Managing Director“ im online mit Bestnoten bewerteten Restaurant „Ceylon Bay“ in der Fuggerstraße, spendete kurzerhand eine zusätzliche Kochplatte, wofür ihm Vachroi ein „riesiges Dankeschön für die vorausschauende und praktische Hilfe!“ aussprach. Nach fünf Stunden Arbeit verabschiedete sich das Team, dass mit seiner durchweg heiteren Art wieder einmal Licht und Hoffnung spendete für Menschen, die gerade in dunklen Jahreszeit einen Ort brauchen, um einfach aufzuatmen.

Herzenswärme zum Advent in der Tee- und Wärmestube 3

Kaum ist ein Sonntag vorbei, denkt Vachroi schon an die kommenden Sonntage. Er jedenfalls freut sich „außerordentlich, dass wir uns auf eine wunderbare Adventszeit freuen können, da an jedem Adventssonntag ein anderes engagiertes Team das Kochen übernimmt,“ sagt er. Auch ihm gebührt ein großes Dankeschön, weit über besondere Ehrungen hinaus. Schließlich gibt er „Armut eine Stimme“. Und zwar eine laute und kräftige Stimme, die nicht zu überhören ist.     

Herzenswärme zum Advent in der Tee- und Wärmestube 4

„Die großartige Unterstützung in der Tee- und Wärmestube zeigt, was unseren Bezirk ausmacht: Zusammenhalt, Mitgefühl und tatkräftiges Anpacken. Gerade in Zeiten wachsender sozialer Not ist es unser Auftrag, Menschen nicht allein zu lassen und Hilfe zur Selbsthilfe zu fördern. Ich danke allen Ehrenamtlichen und Engagierten, die Wärme schenken – auf dem Teller und im Herzen“, betont unsere Fraktionsvorsitzende Cordula Klein.

Für alle, die ebenfalls die Tee- und Wärmestube unterstützen möchten:
Diakoniewerk Simeon gGmbH
Kennwort: Armut eine Stimme geben!
IBAN: DE90 3506 0190 0000 0300 07
BIC: GENODED1DKD
Kreditinstitut: KD-BANK (Bank für Kirche und Diakonie)
Auf Wunsch werden Spendenquittungen und Nachweise erstellt

Herzenswärme zum Advent in der Tee- und Wärmestube 5