11.Harzer Kiezfest stieß auf große Resonanz

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Amüsierten sich beim bunten Treiben: Max von Chelstowski und Anne Roever

Nach der Besichtigung des wiedereröffneten Nachbarschaftstreff Schillerkiez besuchte unsere Fraktionsvorsitzende Cordula Klein am 11. September zusammen mit unserer Bürgermeisterkandidatin und Stadträtin für Bildung, Kultur und Sport, Janine Wolter, auch das sehr gut besuchte Harzer Kiezfest. Ebenfalls vor Ort waren unser Bezirksverordneter Max von Chelstowski, unser Bezirksbürgermeister Martin Hikel sowie unsere Kandidatin für das Berliner Abgeordnetenhaus, Anne Roever. Sie nutzten den Besuch auch, um mit lokalen Akteuren vor Ort über die Entwicklung im Harzer Kiez zu sprechen.

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Auch SPD-Fraktionsvorsitzende Cordula Klein und Neuköllns SPD-Spitzenkandidatin Janine Wolter hatten Freude am Nachbarschaftsfest

Für vier Stunden wurde die Elsenstraße zwischen Harzer Straße und Kiehlufer wieder zum Treffpunkt für den ganzen Kiez. Unter dem diesjährigen Motto „Vielfalt verbindet, gemeinsam stark“ hatte das Harzer Kiezfest Kinder und Erwachsene aus dem ganzen Kiez zu einem bunten Nachmittag voller Begegnungen, Musik, Kultur und Mitmachaktionen eingeladen. Das wurde besonders von jungen Familien sehr gut angenommen. Mehr als 30 lokale Initiativen, Einrichtungen, Vereine und engagierte Akteur*innen gestalteten das Kiezfest zu einem Fest von und für die Nachbarschaft. Mit dabei waren unter anderem Schulen wie die Röntgen-Schule und die Hans-Fallada-Grundschule, Kitas, soziale Einrichtungen wie KUBUS sowie kulturelle, künstlerische und engagierte Projekte. Für die vielen Besucher*innen wurde ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Musik, Tanz und Beiträgen von Schulen aus dem Kiez geboten. Darüber hinaus gab es zahlreiche kostenlose Mitmachangebote für Kinder und Familien, spannende Aktionen, Informationen lokaler Einrichtungen, kulinarische Angebote zu sozialen Preisen sowie eine Hüpfburgenlandschaft, gesponsert vom Nahkauf-Kaufmann Michael Lind.

Das Motto „Vielfalt verbindet, gemeinsam stark“ brachte dabei auf den Punkt, was das Kiezfest ausmacht: Unterschiedliche Generationen, Kulturen, Ideen und Geschichten kamen zusammen, um die bunte und lebendige Energie im Harzer Kiez zu feiern.

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Das Harzer Kiezfest ist Teil eines längerfristigen Engagements zur Stärkung der Nachbarschaft, der kulturellen Teilhabe und des sozialen Zusammenhalts im Harzer Kiez. Es hat sich seit seiner Entstehung im Jahr 2014 zu einer festen Institution im Neuköllner Sozialraum entwickelt. Das Netzwerk „Harzer Ecken“ – bestehend aus lokal ansässigen Bildungs- und sozialen Trägern sowie sozial engagierter Unternehmen – organisierte bereits 2013 erste Aktionen wie den Kiezputz und richtete im darauf folgenden Jahr das erste Kiezfest aus, um Nachbar*innen zusammenzubringen und die positive Identifikation mit dem Harzer Kiez zu stärken. Organisiert wurde die 11. Ausgabe des Festes vom Projekt „Harzer Kiezfeste“ in Trägerschaft der Roho UG in enger Zusammenarbeit mit der Kiezfest AG, die von der Hans-Fallada-Grundschule, Tandem BTL, KUBUS, Nahkauf Lind und dem Quartiersmanagement Harzer Straße getragen wird. Gefördert wird das Projekt durch das Quartiersmanagement Harzer Straße im Rahmen des Programms „Sozialer Zusammenhalt“, getragen von Bund, Land und Bezirk.

„Das Harzer Kiezfest zeigte wieder einmal eindrucksvoll, wie lebendig und vielfältig Nachbarschaft sein kann. Hier kommen Menschen unterschiedlichen Alters und mit ganz unterschiedlichen Hintergründen zusammen, begegnen sich auf Augenhöhe und gestalten ihren Kiez gemeinsam. Besonders freue ich mich, dass so viele junge Familien das Fest besucht und die zahlreichen Mitmachangebote genutzt haben. Solche Veranstaltungen stärken den sozialen Zusammenhalt und schaffen Verbindungen, die über den Festtag hinausreichen. Mein Dank gilt allen Initiativen, Einrichtungen, Vereinen, Gewerbetreibenden und engagierten Menschen, die dieses Fest mit viel Herzblut möglich gemacht haben. Sie alle tragen dazu bei, dass der Harzer Kiez ein lebenswerter Ort für alle bleibt“, meint unsere Fraktionsvorsitzende Klein.

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Für gute Stimmung war gesorgt