SPD Neukölln nominiert Karin Korte für die Wahl zur Bildungsstadträtin

Die SPD Neukölln hat auf ihrer Kreisdelegiertenversammlung am 26. Januar Karin Korte für das Amt als Neuköllner Bezirksstadträtin für Bildung, Schule, Kultur und Sport nominiert. In weiteren Beschlüssen sprach sich die Neuköllner SPD für mehr Sicherheit für Radfahrer an Kreuzungen, Abbau von Hürden beim BerlinPass sowie eine aktive und soziale Mietenpolitik im Koalitionsvertrag einer neuen Bundesregierung aus.

Die Kreisvorsitzende der SPD Neukölln, Franziska Giffey, ist überzeugt:
„Als Neuköllnerin und ehemalige Neuköllner Migrationsbeauftragte kennt Karin Korte den Bezirk, seine Bildungsinstitutionen und auch das Bezirksamt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und bin zuversichtlich, dass die Bezirksverordnetenversammlung von Neukölln sie wählen wird. Karin Korte ist eine pragmatische, den Menschen zugewandte und anpackende Kümmerin, die das Wohl unseres Bezirks und die Bildungschancen der Neuköllner Kinder und Jugendlichen im Blick hat.“

Karin Korte teilt mit:
„Ich freue mich sehr auf dieses Amt. Auch, wenn es bedeutet, dass ich mein Mandat für das Berliner Abgeordnetenhaus aufgeben muss. Ich werde auch als Stadträtin in meinem Wahlkreis Gropiusstadt sichtbar sein. Es gibt viele Gelegenheiten, mich dort zu treffen – Bildung, Schule, Kultur und Sport machen es möglich.“

Am 28. Februar ist die Wahl in der Neuköllner Bezirksverordnetenversammlung vorgesehen.

Karin Korte (57) ist seit 2016 direkt gewähltes Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin für den Wahlkreis Neukölln-Gropiusstadt. Sie ist gelernte Diplomsozialarbeiterin und Theaterpädagogin, verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. In der Neuköllner Verwaltung hat sie bereits im Jugendamt, in der Abteilung Sozialwesen im Bereich Seniorenservice und als Leiterin der Behindertentagesstätte in Alt-Buckow gearbeitet. Nach einem mehrjährigen Intermezzo im Bezirksamt Kreuzberg kam Korte 2002 zurück ins Bezirksamt Neukölln als erste Migrationsbeauftragte des Bezirks. Seit 2006 leitet sie das Gemeinschaftshaus in der Gropiusstadt.

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