10 Jahre Kindertraum am Dörferblick

Peter Scharmberg, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion (re.) schätzt die Arbeit des Vereins um Eduard Rasmussen sehr

In Neukölln gibt es viele Vereine, die eine ausgezeichnete Jugendarbeit leisten, große und kleine. Einer der kleinen Vereine, die dazu zählen, ist der Verein Kindertraum am Dörferblick in Rudow, in dessen Mittelpunkt der Ponyhhof Rasmussen gehört. Er hat nun sein 10-jähriges Jubiläum gefeiert.  Denn vor zehn Jahren hatten Gabriele und Eduard Rasmussen beschlossen, einen gemeinnützigen Verein zu gründen: Sein Name ist zugleich Programm: „Kindertraum am Dörferblick“. 
Auf dem Ponyhof Rasmussen lernen Kinder nicht nur Reiten, sie lernen auch den respektvollen Umgang mit Pferden, Ponys sowie den vielen anderen Tieren. Hier gibt es Schafe und Ziegen, Enten, Gänse, Tauben, Hühner, Kaninchen, Goldfasane, Wachteln, Sittiche und andere Tiere mehr. Zu den Gratulanten beim Fest zum 10jährigen Bestehens des Vereins am 21. September an der Waßmannsdorfer Straße 161, Parzelle 21 in Rudow zählte auch der Rudower SPD Bezirksverordnete, Hobbyimker und Hahnhalter Peter Scharmberg.

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Reiterverein Rudow bereichert unser Neukölln mit Reitturnieren

Ehrung durch Bezirksverordnetenvorsteher Lars Oeverdieck (SPD)

Seit mehr als 40 Jahrzehnten ist die SPD-Fraktion Neukölln dem Rudower Reiterverein eng verbunden. Das gilt gleichermaßen für die SPD-Bezirksbürgermeister, die dem Richtfest auf dem Gelände des Reitervereins sowie den Jubiläen und sehr vielen schönen Reitturnieren beiwohnten und Ehrungen vornahmen. Auch in diesem Jahr waren SPD-Fraktionäre vor Ort und überreichten Preise für Sieger der einzelnen Turnierwertungen, so beim verspäteten 40. Reit- und Springturnier am 2. Augustwochenende, wo die Fraktionsvorsitzende Cordula Klein und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Peter Scharmberg Schabracken an Spring- und Dressurreiter überreichten. Auch zum 41. Reit- und Springturnier am Wochenende vom 13.- 15. September besuchte die SPD-Fraktion das Turnier am Ostburgerweg 1 in Rudow, diesmal kamen Cordula Klein, und der Fraktionär Eugen Kontschieder zusammen mit Bezirksbürgermeister Martin Hikel und dem Bezirksverordnetenvorsteher Lars Oeverdieck, um am Sonntag dem 15. September spannende Wettkämpfe zu sehen und Schabracken sowie weitere Preise zu überreichen.

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Jubiläum: 60. Sommer-Jungtierschau

Der Neuköllner SPD-Bundestagsabgeordnete Frtz Felgentreu, der Vorstand des Rudower D 34, Matthias Meißner, die BVV-Fraktionäre Peter Scharmberg und Eva-Marie Schoenthal, sowie Christopher King (SPD Rudow) (v.li.)

Hunderte begeisterte Familien und jede Menge Kleintierzüchter besuchten die 60. Sommer-Jungtierschau des Rudower Kleintierzuchtvereins D34, die am Wochenende vom 07. auf den 08. September auf dem Gelände der Eigenheimer in Rudow stattfand. Auch für die SPD-Fraktion Neukölln und den Neuköllner Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) gehört die Schau traditionsgemäß in den Terminkalender. Neben Hikel kamen der Stadtverordnetenvorsteher Lars Oeverdieck sowie die SPD-Fraktionäre Peter Scharmberg und Eva-Marie Schoenthal. Auch der SPD- Bundestagsabgeordnete Dr. Fritz Felgentreu war vor Ort, um die Kleintierschau zu bewundern. Schwerpunkt in diesem Jahr waren die Tauben. Weiterhin zu sehen sein waren allerlei Kaninchen und Geflügelarten, Wassergeflügel sowie Ziervögel. Unter ihnen wunderschöne Graupapageien und Wellensittiche.  in voller Farbenvielfalt und Farbenpracht. Zu den beliebten Attraktionen der Sommer- und Jungtierschau zählten neben der Vielfalt der Kaninchen die große Freiflugvoliere für Tauben mit Taubenturm und integriertem Kaninchendorf samt Rathaus und Meerschweinchen als Bewohner.

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Ein Stück Heimatgeschichte „Die Schmiede von Rudow“

Bezirksbürgermeister Martin Hikel, Bezirksstadträtin Karin Korte, Peter Scharmberg, Manfred Ziemer und Eva-Marie Schoenthal mit Lothar Herrmann
und Jutta Kendzia vom Vorstand des Rudower Heimatvereins (v.li.)

Warum heißt der Teich in Alt-Rudow Schmiedeteich? Ganz einfach „weil in seiner Nachbarschaft die Rudower Schmiede stand, und zwar dort, wo heute ein Blumengeschäft sowie eine Kita in der Köpenicker Straße gleich gegenüber dem Alten Krug untergebracht sind“. Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) hat am 7. September vor seiner Eröffnungsrede zur Ausstellung „Die Schmiede von Rudow“ die historische Ausstellung in Augenschein genommen und war fasziniert. „Sie können stolz sein auf diese Ausstellung“, so Hikel. „Es ist spannend zu sehen, wie sich Rudow verändert hat“, betonte Hikel. Während heute IT-Spezialisten die so genannte Start-up Szene als Handwerker beherrschen, so Hikel, waren es früher Schmiede und andere Handwerksberufe. Der Schmied in Rudow schärfte in frühen Zeiten unter anderem die Sensen der Bauern, später kamen für die Schmiede in Rudow weitere und kompliziertere Aufgaben hinzu.  „Es ist spannend zu sehen, wie sich das Schmiedehandwerk und wie sich Rudow verändert hat“, betonte Hikel und verwies dabei auf die historischen Fotos der Ausstellung, auf denen nicht nur die Schmiede zu sehen ist, sondern auch Straßenbahnen das Bild von Rudow prägten. „Auch heute sind Straßenbahnen wieder im Gespräch, wobei wir uns für die Verlängerung der U7 zum BER einsetzen“, so Hikel. Zum Schluss dankte Neuköllns Bezirksbürgermeister allen an der Ausstellung Beteiligten für ihr Engagement.  „Heimatverein, was ist das anderes als Kultur. Hier arbeiten Menschen ehrenamtlich und erkunden die Heimatgeschichte. Gerade in Zeiten von Demokratieverlust sei es wichtig, so Korte, dass sich Bürger mit der Geschichte des Bezirks und der Heimat auseinandersetzen. „Hier spielen Vereine eine große Rolle, um die Gesellschaft zusammenzuhalten“, betonte Korte. Auch sie sprach dem Heimatverein mit seinem 1. Vorsitzenden Manfred Ziemer ihren Dank aus für die gute Arbeit.

Giebelverzierung um 1750
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Pressemitteilung der SPD-Fraktion

Doppelhaushalt 2020/2021

Am heutigen 11. September 2019 hat die Bezirksverordnetenversammlung den Doppelhaushalt 2020/2021 mit der Mehrheit von SPD, Bündnis90/ Die Grünen und der CDU beschlossen. Der Haushalt ist mit einem Volumen von knapp einer Milliarde Euro pro Jahr so groß wie nie.

Mit 73 Prozent muss der Bezirk einen Großteil des Haushaltes für Transferleistungen veranschlagen. Den Schwerpunkt der möglichen Investitionen hat die SPD mit dem Zählgemeinschaftspartner Bündnis90/Die Grünen auf den Bereich Bildung, Förderung der Schulausstattung, sowie auf Tagungsreinigungskräfte für Schulen gelegt. Ebenso wird weiterhin viel in die Kinder- und Jugendförderung und die Präventionskette investiert. Die Neuköllner Grünanlagen sollen weiterhin mit einer guten Förderung gepflegt und ausgebaut werden. Die Umsetzung des Mobilitätsgesetzes geht mit großen Schritten voran und die zusätzlichen 50 Mitarbeiter*innen helfen dem Bezirk weiterhin gute Arbeit für die Neuköllner*innen zu leisten. Die vor zwei Jahren aufgestellten Schwerpunkte wurden alle umgesetzt oder begonnen. Wir führen diese weiter und nehmen dabei die sich ständig verändernden Bedingungen in unserem Bezirk ernst.

Fraktionsvorsitzende Mirjam Blumenthal dazu: „Es zeigt sich deutlich: es ist nicht egal wer regiert! Wir haben in den Haushaltsverhandlungen klare Kante gezeigt für eine zukunftsorientierte Bezirkspolitik. Und genau deshalb, weil Bildung zur Bekämpfung von Armut ein nachhaltiger und wichtiger Schlüssel ist, legen wir hier weiterhin den Schwerpunkt.“

Rudower Septembermeile

Neuköllns Bundestagsabgeordneter Dr. Fritz Felgentreu informiert über Neuerungen auf Bundesebene

Die Rudower Septembermeile zeigte sich auch in diesem Jahr in Topform. Mit „Rudow bewegt sich“, einer neuen Attraktion, erntete die Aktionsgemeinschaft Rudow (AG Rudow) als Veranstalter viel Lob. Eröffnet wurde die Septembermeile traditionell von Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) Er hatte gute Nachrichten für Rudow und die anwesenden Rudower SPD-Bezirksverordneten Eva-Marie Schoenthal und Peter Scharmberg im Gepäck: „Es wird wieder ein Bus durch Alt-Rudow fahren“, konnte Hikel verkünden. Er bedankte sich für den Einsatz der Rudower, die unter anderem mit mehr als 7000 Unterschriften für eine Rückverlegung des Busses 171 nach Alt-Rudow votierten.

Auch Neuköllns Bundestagsabgeordneter Dr. Fritz Felgentreu (SPD) hielt zur Eröffnung eine kleine Ansprache und konnte Positives für ganz Neukölln verkünden. So bringe der im Bundestag beschlossene Digitalpakt Neuköllns Schulen in Sachen Digitalisierung auf Vordermann. Darüber hinaus profitieren die von steigenden Mieten geplagten Neuköllner von der Verschärfung der Mietpreisbremse.
Neben Felgentreu und Hikel begrüßte auch Stadträtin Karin Korte (SPD), zuständig für Bildung, Schule, Kultur und Sport, die Gäste der Meile ganz herzlich. Sie freute sich, dass Neuköllns Schulen beim Vergleich auf Landesebene gut abgeschnitten haben und Neukölln als einer von nur drei Bezirken in Berlin auch künftig ausreichend mit Schulplätzen für alle Schultypen versorgt ist. In ihrer Funktion als Sportstadträtin begrüßte sie die Aktion „Rudow bewegt sich“, die junge Menschen an sportliche Bewegung heranführt und sie dafür begeistert. Korte bedankte sich bei der AG Rudow und bei den teilnehmenden Vereinen für diese „großartige Aktion“ und für ihr ehrenamtliches Engagement. Außerdem wünschten Bezirksbürgermeister Hikel, Stadträtin Korte und Felgentreu den Feiernden viel Spaß auf der Meile, die sie selbst seit Jahren sehr gerne besuchen. Die Rudower und Tausende Besucher jedenfalls nahmen die Politiker beim Wort und feierten zwei Tage lang bis in die Nacht.

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BVG plant mit Bus durch Alt-Rudow ab Sommer 2020

Wie die BVG mitteilt, wird durch Alt-Rudow ab dem kommenden Sommer wieder eine Buslinie fahren. Unser Bundestagsabgeordneter Dr. Fritz Felgentreu und der Neuköllner Bezirksbürgermeister Martin Hikel haben der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und der BVG mehrfach das Anliegen der AG Rudow und der Rudowerinnen und Rudower vorgebracht, dass der Ortskern Alt-Rudow anständig durch eine kiezverbindende Buslinie angeschlossen werden muss. Die BVG arbeitet im Zuge der Eröffnung des BER am Busnetz für Rudow und die Umlandgemeinden. Nun hat die BVG bestätigt, dass sie das Anliegen der AG Rudow und der Rudowerinnen und Rudower in den Planungen zur Änderung des Busnetzes nach den Sommerferien 2020 berücksichtigen wird.

Der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Dr. Fritz Felgentreu sagt:
„Der 171er ist ein Evergreen in meiner Bürgersprechstunde. Mit mehreren Schreiben an die zuständige Senatsverwaltung habe ich die AG Rudow e.V. in ihrem Bestreben unterstützt, den Bus in Alt-Rudow zu erhalten. Jetzt freue ich mich über das positive Signal der BVG, dass die Rudowerinnen und Rudower ab Sommer 2020 wieder eine anständige Busverbindung durch den Ortskern bekommen sollen. Ich werde die Planungen weiter genau verfolgen.“

Martin Hikel, Bezirksbürgermeister von Neukölln, teilte mit:
„Ich freue mich mit den Rudowerinnen und Rudowern sehr über diese jetzt bekannt gewordene Entscheidung der BVG. Damit wird nach längerer Pause der Ortskern von Rudow wieder mit dem Bus durchfahren. Das gemeinsame Eintreten des Bezirksamtes, der AG Rudow und vieler Bürgerinnen und Bürger hat zum Erfolg geführt. Das Bezirksamt steht auch weiterhin in engen und guten Gesprächen mit der BVG.“