Zu Gast beim 36. Rudower Hähnewettkrähen

Zu Gast beim 36. Rudower Hähnewettkrähen 1
Spektakuläres für Groß und Klein sahen SPD-Fraktionsvorsitzende Cordela Klein, Bezirksbürgermeister Martin Hikel, Peter Scharmberg und Hakan Demir MdB (v.li.), zu Gast bei Sarah Schwäbl (mi.)

Am vergangenen Sonntag hieß es in Rudow wieder Bühne frei für den krähenden Hahn. Zum 36. Mal veranstaltete der Kleintierzuchtverein D 34 unter dem Vorsitz von Sarah Schwäbl das Hähnewettkrähen. Zugleich fand eine große Eierschau statt, wobei die schönsten Eier prämiert wurden. An der Seite unseres Bezirksbürgermeisters Martin Hikel waren unsere Fraktionsvorsitzende Cordula Klein, ihr Stellvertreter und Hahnhalter Peter Scharmberg sowie unser Bundestagsabgeordneter Hakan Demir samt seiner Büroleiterin Annabelle Wischnat vor Ort. Beim traditionellen Hähnewettkrähen treten zahlreiche Hähne gegeneinander an und gehen beim Krähen ihrem natürlichen Drang nach. Vor den Käfigen sitzen Freiwillige und notieren jeden einzelnen Kräher. Für das Wohl der Besucher des Hähnewettkrähens wird stets mit Kaffee und Kuchen sowie Grillspezialitäten gesorgt. Stets zugegen sind auch Imker aus Rudow, die ihren Honig feilbieten. Für die Kinder zu sehen gab es diesmal Hauskaninchnen und  Meerschweinchen, die in einem eigenes für sie gebauten Dorf wohnen. Und natürlich wurden auch wieder Preise vergeben. So spendete unser Bezirksbürgermeister einen Rixi Friedens- und Freundschaftsbär, während unsere SPD- Fraktion den sowie ihr Stellvertreter Scharmberg Geld für Tierfutter für die Sieger des Hähnewettkrähens spendeten. 

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Der 1. Preis ging an Karin K. Ihr Zwerghahn krähte in 45 Minuten 89 Mal. Mit weitem Abstand dahinter lag der Hahn von Dirk S.. Er machte sich 62 Mal bemerkbar. Mit nur einem Kräher weniger erreichte der Hahn von Peter Scharmberg Platz 3. Es gab allerdings auch Hähne, die, aus welchen Gründen auch immer, keinen Mucks von sich gaben. Auch ihre Halter*innen wurden geehrt, für sie gab es eine Blumenampel.  

Bemerkenswert war, dass trotz des eher kühlen Wetters viele Menschen den Weg in die Neuköllner Straße auf das Gelände der Rudower Eigenheimer fanden. Dass sich so viele Menschen auf den Weg machten, überrascht Kenner des Vereins kaum. Der Kleintierzuchtverein ist für seine große Offenheit und Gastfreundlichkeit bekannt – Werte, die auch Cordula Klein, unsere Fraktionsvorsitzende, besonders schätzt. „Ich komme jedes Jahr sehr gerne zum Hähnewettkrähen“, erzählt sie. „Und die SPD- Fraktion spendet auch regelmäßig einen Ehrenpreis, um dieses besondere Ereignis zu würdigen.“ Klein dankt allen Engagierten, die das Event mit viel Einsatz ermöglichen. Besonderen Respekt zollt sie den Mitgliedern des Vereins D34 für die aufwändige Organisation und Durchführung: „Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt – zu familienfreundlichen Preisen. Der Erlös aus dem Kuchenverkauf fließt direkt in die wichtige Jugendarbeit des Vereins. So wird nicht nur gefeiert, sondern auch nachhaltig investiert – zur Freude von Jung und Alt.“

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Der 3. platzierte Peter Scharmberg (mi.)