Karin Korte als neue Bezirksstadträtin gewählt

In ihrer heutigen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung von Neukölln wurde die von der SPD-Fraktion vorgeschlagene Karin Korte zur neuen Bezirksstadträtin für Bildung, Schule, Kultur und Sport gewählt.

Die 57-jährige, studierte Sozialarbeiterin arbeitete bereits in verschiedenen öffentlichen Berliner Kultureinrichtungen und Bezirksverwaltungen, leitete das Gemeinschaftshaus Gropiusstadt und wurde bei den Abgeordnetenhauswahlen 2016 direkt für die Gropiusstadt gewählt. Mit Beginn ihrer neuen Aufgaben im Bezirksamt wird sie aus dem Abgeordnetenhaus ausscheiden.

Dazu der Fraktionsvorsitzende Martin Hikel:

“Als echte Neuköllner Pflanze weiß Karin Korte wo in Neukölln der Schuh drückt. Denn wer hier im Bezirk als Sozialarbeiterin im Seniorenservice gearbeitet, bereits eine Behindertenwerkstatt geleitet hat und gleichzeitig die Erfahrung als erste Migrationsbeauftragte des Bezirks mitbringt, hat bereits ganz viel dafür getan, dass dieser Bezirk gedeiht. Als ehemalige Leiterin des Gemeinschaftshauses steht Karin Korte für eine starke Kulturförderung, die sie auch als Abgeordnete fortgesetzt hat. Nun freuen wir uns aber sehr, dass sie ihre Expertise und Erfahrungen als neue Neuköllner Bezirksstadträtin für Bildung, Schule, Kultur und Sport einbringt.”

Und Karin Korte:

“Ich freue mich, dass ich heute zur Bezirksstadträtin für Bildung, Schule, Kultur und Sport gewählt worden bin. Als Neuköllnerin ist es für mich eine Ehre, dieses für unseren Bezirk wichtige Amt zu bekleiden und mit Leben zu füllen. Mir ist es wichtig, dass unsere Neuköllner Kinder und Jugendlichen während ihrer Schulzeit die bestmögliche Unterstützung erhalten, die wir ihnen geben können, damit sie gute Chancen für ihr späteres Leben haben. Hierbei lege ich besonderen Wert darauf, ein gutes Netzwerk rund um die Schulen und in den Schulen aufzubauen und aufrecht zu erhalten. Ich werde die bisherige gute Arbeit in unseren Sportstätten, Bildungs- und  Kultureinrichtungen fortsetzen, ausbauen und mit eigenen Akzenten weiterentwickeln.”

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