Abteilung Gropiusstadt

Die SPD Gropiusstadt ist mit rund 160 Mitgliedern eine der acht Abteilungen (Ortsvereine) der Neuköllner SPD.

WIR SIND VOR ORT!
Als SPD Gropiusstadt engagieren wir uns täglich für eine lebenswerte, soziale und solidarische Nachbarschaft. Wir sind vor Ort eng mit sämtlichen Akteuren vernetzt und machen uns stark für die Belange der Einwohnerinnen und Einwohner – von der Gropiusstadt, über das nördlich davon liegende Buckow II und Teile des Rudower Blumenviertels.

Unsere Arbeit und Aktivitäten:
• monatliche Sitzungen zu diversen politischen Themen
• monatliche Kegelgruppe der SPD Gropiusstadt
• regelmäßige Infostände vor Ort
• Aktionen gegen rechte Gewalt und Hetze
• enge Zusammenarbeit und Verzahnung mit der Bezirks-, Landes- und Bundespolitik

Die politische Arbeit orientiert sich an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger der Gropiusstadt. Dazu gehört u.a. die Mitarbeit in Vereinen wie dem „Gropiusstadt e.V.“ und den Kiezgruppen.

Zudem bietet die SPD Gropiusstadt mit dem „Politikscheck“ den Gropiusstädtern regelmäßige Reichstagsbesuche, Gespräche mit Abgeordneten und Themenabende an.

Höhepunkt der Arbeit ist der alljährlich stattfindende Tower-Run in Deutschlands größtem Hochhaus.

Kontakt: Gropiusstadt@spd-neukoelln.de

Abteilungsvorstand:

Marcel Hopp - Abteilungsvorsitzender

 

Marcel Hopp Jusos SPD Neukölln
Marcel Saemin Hopp, Jahrgang 1988, ist in Neukölln geboren und aufgewachsen. Er besuchte die Grundschule am Regenweiher (Gropiusstadt), erlangte die allgemeine Hochschulreife am Leonardo da Vinci-Gymnasium (Alt-Buckow) und
 studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin Germanistik und Geschichtswissenschaften.
Seit Februar 2015 arbeitet er an der Clay-Schule (ISS) in Süd-Neukölln als Referendar.

Marcel war von Feb. 2016 bis Feb. 2018 Vorsitzender der Jusos Neukölln
– der Jugendorganisation der SPD.

Darüber hinaus engagiert er sich als Schriftführer im Vorstand der SPD Gropiusstadt.
Er ist Mitglied des Vorstandes der SPD Neukölln sowie Delegierter der Kreiskonferenz der SPD Neukölln.
Von 2013 – Frühjahr 2016 war Marcel stellv. Vorsitzender der AG Migration und Vielfalt Neukölln sowie der Jusos Neukölln.
Seit 2012 ist er aktives Mitglied der SPD.

Marcels politische Schwerpunkte und Themen sind im Besonderen
Kinder- und Jugendpolitik, Bildungspolitik sowie Migrations-/ & Asylpolitik.

Kontakt: marcel.hopp@spd-neukoelln.de
Homepage der Jusos Neukölln: www.jusosneukoelln.de

Karin Korte - Stellv. Vorsitzende, Bezirksstadträtin

Karin Korte

Karin Korte

Diplomsozialarbeiterin und Theaterpädagogin, Jahrgang 1960, verheiratet, zwei erwachsene Kinder

Ich kam 1983 nach meinem Studium in Aachen nach Berlin, um mein Berufspraktikum als Sozialarbeiterin zu machen. Mehr oder weniger zufällig kam ich nach Neukölln und trat meinen Dienst im Jugendamt Neukölln an. Ganz und gar nicht zufällig bin ich in Neukölln geblieben. Seit über 30 Jahren lebe und arbeite ich hier und bin inzwischen eine Neuköllnerin aus Leidenschaft.

In der Neuköllner Verwaltung habe ich im Jugendamt, in der Abteilung Sozialwesen im Bereich Seniorenservice und als Leiterin der Behindertentagesstätte in Alt-Buckow gearbeitet. Nach einem mehrjährigen Intermezzo im Bezirksamt Kreuzberg kam ich 2002 zurück ins Bezirksamt Neukölln als erste Migrationsbeauftragte des Bezirks. Seit 2006 leite ich das Gemeinschaftshaus in der Gropiusstadt.

2013 bin ich in die SPD eingetreten, weil ich mich über meine beruflichen Aufgaben hinaus für Neukölln engagieren will. Ich bin stellvertretende Vorsitzende der Abt. 12 Gropiusstadt und Kreiskassiererin der SPD Neukölln.

Bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus am 18. September 2016 bin als Abgeordnete für den Wahlkreis 6 / Gropiusstadt gewählt worden.

Die Gropiusstadt liegt mir am Herzen! Durch meine Arbeit und durch meine vielfältigen Kontakte zu Vereinen, Projekten, Schulen und Institutionen in der Gropiusstadt kenne ich viele Menschen und die Probleme, die sie beschäftigen. Ich möchte die Erfahrungen, die ich dort in den letzten zehn Jahren beruflich gemacht habe, jetzt politisch einsetzen, um diesen Stadtteil (noch weiter) nach vorne zu bringen.

Mitgliedschaften: Neuköllner Oper e.V., Freunde des Schloss Britz e.V., Alte Dorfschule Rudow e.V., Frauenschmiede e.V., Kulturnetzwerk Neukölln e.V., Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie e.V.

Mail: kontakt@karin-korte.de
Homepage: www.karin-korte.de

Jutta Weißbecker - Stellv. Vorsitzende

(Alter: 69 Jahre)

Bernd Krajan - Stellv. Vorsitzender

Joel Aroko - Kassierer

Maximilian Neudert - Schriftführer

Mein Name ist Max, im Jahr 2012 bin ich nach Neukölln gezogen und habe mit dem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Humboldt-Uni begonnen, das ich mit dem Bachelor of Science abgeschlossen habe. Zurzeit studiere ich im Master Geschichtswissenschaften und arbeite als studentischer Mitarbeiter bei einer SPD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag.

Nachdem ich nach Neukölln kam trat ich schnell in die SPD ein und habe begonnen, mich bei den Jusos zu engagieren. Dort bin ich heute stellvertretender Kreisvorsitzender und die inhaltlichen Schwerpunkte – eine gerechte Wirtschaft abseits reiner kapitalistischer Logiken, ein Land, in dem alle Menschen die selben Chancen haben und eine kleine Gruppe Superreicher nicht bestimmt, wie alle anderen leben, eine freie, offene und vielfältige Gesellschaft ohne Rassismus, Antisemitismus und Diskrimierung, eine solidarische Welt, in der die einen nicht die anderen ausbeuten und der Kampf für Feminismus – geben mir immer wieder die Motivation innerhalb der SPD für genau diese Ziele zu streiten und die SPD als die linke Volkspartei mit progressiven Antworten auf die Herausforderungen mit zu positionieren, die sie sein sollte.

In meiner Abteilung, bei der SPD-Gropiusstdat, bin ich als Schriftführer Mitglied im geschäftsführenden Kreisvorstand. Die Arbeit vor Ort, im Kiez, verbindet auf eine wirklich gute Art die theoretische und inhaltliche Arbeit, die mit Anträgen und Debatten gemacht wird mit der ganz praktischen Arbeit. Hier zeigt sich, ob wir es schaffen, die richtigen Antworten auf steigende Mieten, auf die Ansprüche an die moderne Stadt mit guter Infrastruktur, auf den digitalen Wandel so vieler Lebens- und Arbeitsbereiche zu finden, hier zeigt sich, ob wir die solidarische Gesellschaft wirklich voranbringen, für die wir im Großen streiten.

Außerdem bin ich Beisitzer für den Themenbereich Wirtschaft im Kreisvorstand der SPD Neukölln. Dabei geht es um konkrete Arbeit, die zeigt: Neukölln ist vielfältig – auch als Wirtschaftsstandort. Verarbeitende Industrie, Groß- und Einzelhandel, Gastronomie, Tourismus, Kreativwirtschaft und viele Branchen mehr, der Unterschied zwischen Kiezen und Industriegebieten, mehr als 1.000 Gründungen im Jahr und eine große Dynamik lassen Neukölln attraktiv und innovativ sein. Diese Vorteile zu sichern und gleichzeitig alle Menschen an ihnen teilhaben zu lassen ist eine wichtige Aufgabe für die SPD in Neukölln – daran möchte ich im Kreisvorstand mitwirken.

Bei Frage zur Arbeit in Neukölln bin ich hier erreichbar: maximilian.neudert@spd-neukoelln.de

 

Bijan Atashgahi - Beisitzer, Bezirksverordneter

SPD Neukoelln. Foto: Simone M. Neumann [Copyright: Simone M. Neumann (Tel. 0171-4857082)

Ich bin 1958 in Teheran (Iran) geboren und deutsch-iranischer Herkunft, verheiratet mit einer Diplom-Pädagogin und habe eine erwachsene Tochter (Diplom-Juristin). Nach dem Abitur in Teheran schloss ich mein Studium an der TU Berlin als Diplom-Informatiker ab und bin seit 1990 wohnhaft in Neukölln. Seit 1999 engagiere ich mich bei der SPD Neukölln und war langjähriger Vorsitzender der AG Migration der SPD Neukölln. Ich bin Mitinitiator des „Neuköllner Dialogs“ und Mitveranstalter der „Begegnung der Kulturen“ im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt. Seit 1975 beschäftige ich mich mit den Themen Integration und Migration sowie Kultur.

Seit 26.10.2006 bin ich Bezirksverordneter in der BVV Neukölln.

Meine Funktionen in der BVV:

  • Mitglied im Ausschuss für Wohnen und Umwelt 2006 – 2011
  • Mitglied im Ausschuss für Verwaltung und Gleichstellung 2006 – 2011
  • Vorsitzender im Integrationsausschuss 2011 – 2016
  • Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung 2011 – 2016
  • Stellv. Vorsitzender im Integrationsausschuss seit 2016
  • Mitglied im Sportausschuss seit 2016
  • Stellv. Mitglied im Jugendhilfeausschuss seit 2016

E-Mail: atashgahi(at)freenet.de

 

Cindy Adjei - Beisitzerin

Ich engagiere mich seit rund einem Jahr bei den Jusos Neukölln und bin seit Anfang 2018 als Beisitzerin im Vorstand. Außerdem bin ich in meiner Abteilung, bei der SPD-Gropiusstadt, als Beisitzerin aktiv.

Für mich ist Neukölln besonders wichtig, da ich in diesem Bezirk geboren und aufgewachsen bin.

Für mich war es schon immer klar, dass ich mich politisch engagieren möchte, um an ein Neukölln beteiligt zu sein, in dem man sich auf gleicher Augenhöhe begegnet und Respekt füreinander hat.

Matthias Cieslik - Beisitzer

Gerhard Drewinski - Beisitzer

Axel Haese - Beisitzer

Landschaftsgärtner (Alter: 50 Jahre)

Axel Haese ist Stellvertretender Vorsitzender in der SPD Gropiusstadt. Seit 1979 ist er in der SPD in den verschiedensten Funktionen aktiv und darüber hinaus auch Mitglied in der AWO, der DL21, dem HVD und der IG BAU. In der Gewerkschaft ist Axel seit 1980 aktiv und hat zurzeit die Funktion des Betriebsgruppenvorsitzenden im BA Lichtenberg (Gartenbauamt) inne und ist seit November 2008 Vorsitzender des IG BAU-Ortsverbandes Neukölln mit seinen über 700 Mitgliedern. Mein Motto: ,,Der Sozialismus ist human, ist demokratisch oder er ist gar nicht.“

Wolfgang Kerl - Beisitzer

Christel Keufner - Beisitzerin

Renate Krajan - Beisitzerin

Sigrid Maike - Beisitzerin

Horst Meseberg - Beisitzer

Ioana Moiceanu - Beisitzerin

Elke Morche - Beisitzerin

Wolfgang Morche - Beisitzer

Lisbeth Müller - Beisitzerin

Margot Pretzel - Beisitzerin

Jan-Christopher Rämer - Beisitzer

2014_03_26_180334_J-Ch_RämerGeograph M.A., Geboren 1981 in Berlin, Mitglied der SPD seit 2004

In Neukölln bin ich als ältestes von vier Geschwistern aufgewachsen und habe mein Abitur an der Britzer Fritz-Karsen-Schule absolviert. Nach dem Zivildienst in einem internationalen Jugendclub in Pforzheim (Ba-Wü) und dem Grundstudium an der Uni Göttingen, wohne und lebe ich seit 2004 wieder in Berlin. Das Studium der Geographie habe ich dann an der Uni Potsdam abgeschlossen („Magister Artium“). Anschließend war ich als Fachreferent für Städtebaupolitik in der SPD-Bundestagsfraktion beschäftigt. Zurzeit bin ich als Persönlicher Referent im Bundesbauministerium tätig und als Bezirksverordneter in Neukölln.

Bereits seit 2006 bin ich in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Neukölln aktiv. Bevor ich 2011 zum Bezirksverordneten gewählt wurde, zunächst als Bürgerdeputierter („Beratender Bürger“) im Ausschusses für Stadtentwicklung. Von 2011 bis 2014 habe ich als Vorsitzender den BVV-Ausschuss für Grünflächen, Natur- und Umweltschutz geleitet.
Darüber hinaus war ich von 2006 bis 2011 Vorsitzender (bzw. Sprecher) des Neuköllner Quartiersrates Körnerpark im Rahmen des Programms Soziale Stadt – Quartiersmanagement. Und zwischen 2011 und 2014 habe ich dem Vorstand des Nachbarschaftsheim Neukölln e.V. angehört, nachdem ich dort zuvor als Vorsitzender des Fachbeirates gewirkt habe.

Neben meinen ehrenamtlichen Aktivitäten und der Beschäftigung mit unserem Bezirk Neukölln, bin ich Kapitän einer Eishockey-Mannschaft des OSC Berlin und trainiere seit 1990 regelmäßig in unserem Eisstadion Neukölln (Werner-Seelenbinder-Sportpark).

2014 bin ich zum Vorsitzenden der SPD Gropiusstadt und zum stellvertretenden Kreisvorsitzenden der SPD Neukölln gewählt worden. Dem Kreisvorstand gehöre ich bereits seit 2005 an. Von 2012 bis 2014 war ich zusätzlich auch Mitglied im Landesvorstand der SPD Berlin.

Einige meiner weiteren bisherigen Funktionen sind: Juso-Kreisvorsitzender von Neukölln (2005–2008), stellvertretender Juso-Landesvorsitzender von Berlin, Mitglied des Juso-Bundesausschusses, verschiedene Delegiertenfunktionen für Parteitage auf Landes- und Bundesebene (Jusos und SPD).

Bei den Berlin-Wahlen 2011 kandidierte ich als SPD-Direktkandidat für das Berliner Abgeordnetenhaus in der Gropiusstadt, im Vogel- und Blumenviertel, also dem Neuköllner Wahlkreis 5. Hier fehlten aber leider knappe 337 Stimmen (1,7%) zum direkten Wahlkreissieg in dem seit vielen Wahlen schwarzen Wahlkreis.

Weitere Mitgliedschaften: Ver.di (Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft), SJD – Die Falken, Olympischer Sport-Club Berlin e.V. (OSC) Abt. Eishockey, Nachbarschaftsheim Neukölln e.V., Deutsche Sepsis-Gesellschaft e.V.

eMail: jan.raemer@spd-neukoelln.de

Andreas Tetzlaff - Beisitzer

Andreas Tetzlaff (40) ist Geschäftsführer in einem großen Berliner Unternehmen. Zuvor hat er mehrere Jahre im politischen Berlin gearbeitet, war Mitglied der Neuköllner Bezirksverordnetenversammlung und mehr als zehn Jahre Vorsitzender der SPD-Gropiusstadt.

Herbert Wahner - Beisitzer

Andrew Walde - Beisitzer

Gabriele Zyla - Beisitzerin

Rote Besen kehren gut! Aktionstag für ein schönes Berlin mit der SPD Gropiusstadt Sonnabend, 26. September 2015, 10.00 – 12.00 Uhr

Die SPD Gropiusstadt packt an und räumt mit Nachbarn und Nachbarinnen den Lipschitzplatz und den Bat-Yam-Platz auf. Diese beiden zentralen Plätze in der Gropiusstadt werden täglich von hunderten Menschen überquert, die die U-Bahn nutzen oder ihre Einkäufe erledigen. Umsäumt von grünen Bäumen und ausgestattet mit schönen roten Bänken sollten die Plätze zum Verweilen einladen. Gerade von älteren Bewohnern und Bewohnerinnen wird dieses Angebot auch genutzt.

„Die Gropiusstadt ist ein wunderschöner grüner Ortsteil Neuköllns, in dem die Menschen gerne leben und sich für ihren Stadtteil engagieren“ sagt Karin Korte von der SPD Gropiusstadt. Deshalb geht sie davon aus, dass viele Nachbarinnen und Nachbarn die Aktion unterstützen werden.

Mit ihrer Kehraktion will die SPD Gropiusstadt darauf aufmerksam machen, dass es sich lohnt, wenn Nachbarn gemeinsam etwas für den Stadtteil tun, in dem sie leben.

Rote Besen kehren gut! Mitstreiter sind herzlich eingeladen, die SPD Gropiusstadt dabei zu unterstützen!

Treffpunkt: 26. September 2015, 10.00 Uhr auf dem Lipschitzplatz

Mehr Information:   Karin Korte, SPD Gropiusstadt, E-Mail: Karin.Korte@spd-neukölln.de

Veranstaltung zum Thema Wohnungsneubau in Neukölln

Liebe Genossinnen und Genossen,

steigende Mieten, Wohnungsknappheit und immer weniger vorhandene Standorte für Wohnungsneubau bestimmen die Diskussionen über Wohnungspolitik in Berlin und Neukölln. Daher möchten wir gemeinsam mit Thomas Blesing, Bezirksstadtrat für Bauen, Natur und Bürgerdienste die Möglichkeiten für die Verdichtung und den Wohnungsneubau diskutieren. Außerdem möchten wir gemeinsam darüber diskutieren, wie wir die Anwohnerinnen und Anwohner in diesen Prozess bestmöglich mit einbeziehen können.

Die SPD Gropiusstadt lädt herzlich alle interessierten Genossinnen und Genossen zu dieser Veranstaltung ein am

Donnerstag den 26. März 2015, 19.30 Uhr 

Gemeinschaftshaus, Kleiner Saal, Bat-Yam-Platz 1, 12353 Berlin

mit Thomas Blesing, Bezirksstadtrat für Bauen, Natur und Bürgerdienste

Wir freuen uns auf dich!

Mit sozialdemokratischen Grüßen

Abteilungsvorstand der 12. Abteilung

Spenden für die Flüchtlinge in Britz

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v. li. n. re.: Doris Meier (AWO), Jutta Finger (SPD), Frau Schulz (Leiterin Flüchtlingsunterkunft), Sabine Haupt (SPD)

Auf Initiative von Jutta Finger und Sabine Haupt von der Neuköllner SPD-Fraktion sowie Doris Meier vom AWO Kreisverband Berlin Südost, sind Spenden für die Bewohner des Flüchtlingsheim in der Späthstraße / Ecke Haarlemer Straße eingesammelt worden. Unter anderem spendete die Neuköllner SPD Fraktion, die SPD Abteilung Gropiusstadt und die Arbeiterwohlfahrt Berlin Südost.

Die Spenden wurden am 27. November an die Kinder in dem Flüchtlingsheim in der Neuköllner Späthstraße in Britz übergeben. Die Kinder bekamen eine große Kiste Bastelmaterial mit Papier, Knete, Buntstifte, Tusche, Klebestifte, Kinderscheren und allem, was Kinder brauchen, um für Weihnachten etwas zu basteln.

Hinzu kamen drei Tüten mit Winterbekleidung für Erwachsene. Dass Bastelmaterial und Winterbekleidung gut gebraucht werden können, erfuhr die SPD-Bezirksverordnete Jutta Finger beim Begegnungsfest in der Flüchtlingsunterkunft Anfang Herbst, also fing sie an, Spenden zu sammeln. Die Leiterin der Einrichtung, Frau Schulz und die Kinder der Flüchtlingsunterkunft freuten sich sehr über die vielen Geschenke. Nun also kann der Winter kommen und die Bastelzeit beginnen.

Offener Brief an die Gropiusstädter Mitbürger

Ich war neulich nach längerer Zeit mal wieder in den Gropiusstädter Grünanlagen unterwegs. Mit Entsetzen habe ich zur Kenntnis genommen, dass die Wege, Bänke und Grünanlagen erbärmlich aussehen.

Die Bänke sind schmutzig und von biertrinkenden Menschen besetzt, die Wege vermüllt, obwohl Papierkörbe da sind, Hundekot liegt auf den Wegen und was mich besonders entsetzt hat, der schön angelegte Rosengarten ist nur noch sehr übersichtlich mit Rosen bepflanzt. Hier haben doch tatsächlich Menschen die Rosenstöcke ausgegraben!

Die Mütter mit Kinderwagen, die älteren Menschen und wer auch immer hier auf den Bänken Ruhe finden will und sich an den Rosen erfreuen möchte sieht nur noch wenige schöne Edelrosen. Es werden nur noch Buschrosen nachgepflanzt. Die sind zwar auch schön, doch Duftrosen oder andere schöne Sorten erfreuen die Augen noch mehr. Schade!

Das Grünflächenamt des Bezirkes gibt sich alle Mühe die Schäden zu beseitigen, doch eigentlich solltet ihr Gropiusstädter Bürger Acht auf die wenigen Grünflächen im Kiez haben. (eine neue Bank kostet ca. 800,00€)

Es sind nicht immer nur Kinder oder Jugendliche die sich hier austoben. Liebe Eltern, redet mit euren Kindern darüber dass es sich nicht gehört Parkanlagen zu zerstören, Der Springbrunnen ist keine Buddelkiste. Liebe Hundehalter, nehmt Tüten mit um die Hinterlassenschaft von Bello und co. in den Papierkorb zu werfen. Wenn der Müll neben den Papierkörben landet muss man sich nicht wundern wenn Ratten das als Einladung ansehen problemlos an Essen zu gelangen. Liebe Biertrinker besetzt nicht alle Bänke, grölt nicht rum und schmeißt leere Flaschen, Kippen und Verschlüsse in den Papierkorb und nicht neben die Bank.

Liebe Gropiusstädter Mitbürger achtet auf die Grünanlagen vor eurer Haustür und lebt nicht nach dem Motto:

Na, und! Soll doch das Bezirksamt alles saubermachen oder ersetzen. Wenn ihr alle darauf achtet in den Gropiusstädter Grünanlagen genauso Ordnung zu halten wie bei euch zu Hause sollte es doch gelingen.

 

Jutta Finger

Die Gropiusstadt wird in den kommenden fünf Jahren keinen eigenen Abgeordneten haben! CDU nimmt Verantwortung nicht an.

Spätestens seit der Wahl des neuen Bezirksamtes Neukölln ist es amtlich: Das Berliner Abgeordnetenhaus wird ohne eine Stimme aus dem Neuköllner Wahlkreis 5 seine Entscheidungen fällen: Der Wahlkreisgewinner %%Falko Liecke%% (CDU) nimmt sein Mandat nicht an.

Der mit nur 284 Stimmen Abstand unterlegene SPD-Abgeordnetenhauskandidat des Wahlkreises 5, %%Jan-Christopher Rämer%% kommentiert diesen Vorgang mit großem Bedauern:
„Gerade in dieser Zeit, wo die Gropiusstadt vor großen Veränderungen steht, wäre ein eigener Abgeordneter im Parlament dringend nötig gewesen. Die Veränderung der Bevölkerungsstruktur und den daraus resultierenden Notwendigkeiten an den Schulen aber auch an barrierefreien Umbauten an den Wohnhäusern ist hier nur eines der Themen.

Wer wird denn nun die Sorgen und Nöte der Menschen von hier in das Abgeordnetenhaus tragen? Diese Frage wird dem ehemaligen Kandidaten derzeit fast in jedem Gespräch gestellt. Die Bestürzung ist bei vielen Menschen in der Gropiusstadt groß und sie fühlen sich von der CDU getäuscht, um ihren Abgeordneten betrogen.

Auch ich ärgere mich über das CDU-Manöver. 50 Jahre Gropiusstadt und kein Abgeordneter – in diesem Kontext hätte für die Gropiusstadt viel erreicht werden können. Selten war die Gelegenheit so günstig die Themen einer Großwohnsiedlung jenseits der Innenstadt auf die Tagesordnung der Landespolitik zu bringen. Und auch dem Problem der Grundwasserstände im Blumenviertel fehlt nun die nötige Lobby im Abgeordnetenhaus.“

Der Vorsitzende der SPD Gropiusstadt, %%Andreas Tetzlaff%% hat weitere große Sorgen nach diesem Verhalten der CDU:
„Jetzt wird es mal wieder heißen, dass Politiker nach einer Wahl nicht halten was sie vorher versprechen! Die CDU und %%Falko Liecke%% erweisen mit ihrem Verhalten der Demokratie einen Bärendienst. Die Wählerinnen und Wähler fühlen sich zu Recht um ihre Stimme betrogen. Da ist es nicht verwunderlich, wenn Menschen sich politisch nicht vertreten fühlen und am Wahltag lieber zu Hause bleiben.

Für die Gropiusstadt heißt dies auch, dass sie im kommenden Jahr ihr 50. Jubiläum ohne eigenen Abgeordneten feiern wird. Umso intensiver werden sich die Bezrksverordneten der SPD Gropiusstadt, %%Horst Meseberg%%, %%Jutta Finger%% und %%Jan-Christopher Rämer%% nun um den Ortsteil kümmern. Denn auch Bezirksverordnete seitens der CDU haben weder Gropiusstadt noch das Blumen- und Vogelviertel. Auch dieses ist ein Resultat der CDU internen Machtkämpfe der Vergangenheit.

Wir haben uns hier zur Wahl gestellt um Verantwortung zu übernehmen. Und diese werden wir wahrnehmen. Gern auch für alle, die uns diesmal nicht gewählt haben und jetzt um ihre Stimme geprellt wurden.“

465 Stufen in 3:17:63 Minuten beim Neuköllner Tower-Run

Der %%TuS Neukölln 1865 e.V.%% organisierte gemeinsam mit der %%Baugenossenschaft Ideal%% und der %%SPD-Fraktion in der BVV%% damit zum elften Mal den Tower-Run in Deutschlands höchstem Wohnhaus inmitten der Gropiusstadt.

Dieses Jahr stellten sich 103 Sportlerinnen und Sportler dem Tower-Run in Deutschlands höchstem Gebäude in der Fritz-Erler-Allee, bei dem 465 Treppenstufen in möglichst kurzer Zeit zu erklimmen sind.

Jan Wilker, der bereits vor zwei Jahren in der Gesamtwertung mit einer fabelhaften Zeit von 3:18 gewann und damit seine Bestzeit um zwei Sekunden verbesserte, war auch diesmal Gewinner des Wettbewerbs mit einer Zeit von 3:17 Minuten. Damit verfehlte er den Streckenrekord nur knapp. Diesen stellte Jaroslaw Lazarowicz mit einer Zeit von 3:16 im Jahr 2005 auf.

Bei den Frauen gewann Sylvia Jacobs mit einem Vorsprung von 15 Sekunden vor Anne Grießbach. Mit 4:35 war sie nur 2 Sekunden langsamer als bei ihrem Sieg 2004.

Ältester Teilnehmer war in diesem Jahr der 72jährige Herbert Mueller, der den Tower in einer Zeit von 6:14 hinauf lief.