Pressemitteilungen

SPD-Fraktion im Aufwind

Die SPD stellt mit 21 Sitzen in der BVV-Neukölln wieder die stärkste Fraktion im gesamten Stadtgebiet.

Seit den Wahlen von 1999 konnte die SPD-Fraktion durchgängig ihre Position in der BVV weiter ausbauen.

Trotz der schlechten Wahlbeteiligung konnten wir ein herausragend positives Wahlergebnis verzeichnen.

Die SPD-Fraktion bedankt sich für das entgegengebrachte Vertrauen und wird alle zur Verfügung stehende Kraft weiterhin zum Wohle des Bezirkes Neukölln einsetzen.

NPD-Einzug ist eine Schande, aber kein Untergang

Zum Einzug der NPD in die Neuköllner Bezirksverordnetenversammlung erklären der Fraktionsvorsitzende der SPD in der BVV Neukölln Jürgen Koglin und der SPD-Kreisbeisitzer gegen Rechtsextremismus und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Matthias Albrecht:

Das Wahlergebnis der NPD in Neukölln ist beschämend, aber kein Untergang für den Bezirk. 4.000 Stimmen sind an die Neo-Nazis gegangen, deutlich weniger als Anfang und Ende der neunziger Jahre, in denen die Republikaner präsent waren. Ausschlaggebend für den Einzug der NPD in die BVV-Neukölln war nicht deren Stärke, sondern der große Anteil der Nichtwähler. Die Nichtwähler haben indirekt dafür gesorgt, dass die Neo-Nazis stark werden.

Parlamentarisch ist von der NPD nicht gerade viel zu erwarten. Außer durch rassistische Parolen ist die NPD in der Vergangenheit nicht weiter aufgefallen. Die zwei Bezirksverordneten der NPD werden in Neukölln künftig nur als fraktionslose Verordnete an den Sitzungen teilnehmen.

Zu hoffen bleibt, dass genügend Wählerinnen und Wähler erkennen, dass man rechtsextremistische Parteien nur verhindern kann, wenn man eine der zahlreichen demokratischen Parteien wählt.

Die SPD wird sich auch in der BVV weiterhin dafür einsetzen, dass Rassismus und rechte Parolen keine Chance haben.

„Kulturbegegnung der Generationen“ durch die SPD-Hermannstraße

Zu nicht weniger als einer „Kulturbegegnung der Generationen“ hatte die Abteilung Hermannstraße am 16. Juni in die Werkstatt der Kulturen in der Wissmannstraße eingeladen. Und trotz starker Konkurrenz durch sommerliche Temperaturen und Fußballweltmeisterschaft folgten etwa Hundert Neuköllnerinnen und Neuköllner der Einladung.

Das von Zeliha Baba perfekt organisierte und sehr dichte Programm entführte das Publikum auf einen Streifzug durch traditionelle und moderne türkische und kurdische Darbietungen. Neben traditioneller türkischer Tanzfolklore und anatolischer Musik, gaben Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund Streetdance- und Rapeinlagen zum Besten. Die Interkulturelle Jugendtheatergruppe TIYATROM spielte kleine Sketche aus dem Leben jugendlicher Migranten.

Der Schirmherr des Abends und Kreisvorsitzender der Neuköllner SPD, Fritz Felgentreu, betonte, dass solche Veranstaltungen ein Teil gelebter Integration und wichtig für das interkulturelle Zusammenleben in unserem Bezirk seien. Ebenso richtete sich Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky an das Publikum. Überdies warnte er davor, die Defizite in puncto Integration außer Acht zu lassen. Dritter Redner am Abend war der türkische Generalkonsul Ahmet Nazif Alpmann, der ob der gezeigten Darbietungen sichtlich beeindruckt war.

Am Ende blieb ein begeistertes Publikum zurück – die meisten der Anwesenden einte der Wunsch, dass die „Kulturbegegnung der Generationen“ im alltäglichen Leben ebenso friedlich fortgesetzt werden wird.

SPD Neukölln fordert: Rücknahme der Senatsweisung zur ESTREL-Erweiterung

Rainer Knörr, Mitglied des Neuköllner Kreisvorstandes und Vorsitzender der SPD Rudow, kritisiert die gestrige Entscheidung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Diese hatte gestern überraschend das Bebauungsplanverfahren für die Erweiterung des ESTREL-Convention-Centers gestoppt. Statt einer geplanten Einzelhandelsfläche von 12.000 qm, genehmigt die Senatsverwaltung für die ESTREL-Erweiterung nur 2.500 qm. Die Vermietung der Einzelhandelsfläche ist elementarer Bestandteil an der Gesamtfinanzierung des erweiterten Convention-Centers.

„Der Senat verhindert damit ein 80-Millionen-Euro-Investitionsprojekt in Nord-Neukölln. Nach Fertigstellung der ESTREL-Erweiterung wären hier mehrere Hundert Arbeitsplätze auch für gering qualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in einem sozial hochbelasteten Ortsteil entstanden.“ ist Rainer Knörr erbost.

Die Entscheidung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung wird damit begründet, dass eine größere Einzelhandeslfläche an der Sonnenallee zu einer Beeinträchtigung des Einzelhandels in der Karl-Marx-Straße führen würde. Dazu erwidert Rainer Knörr: „Wer die Einzelhandelsstrukutur in der Karl-Marx-Straße heute kennt, wird feststellen, dass der mit der ESTREL-Erweiterung geplante Einzelhandel den jetzt vorhandenen Geschäften in der Karl-Marx-Straße keine Konkurrenz machen wird. Viel eher ist zu vermuten, dass das von der Streletzki-Gruppe geplante Kongress- und Veranstaltungszentrum vom Senat als zu große Konkurrenz für die Messe Berlin gesehen wird und daher nach Möglichkeit verhindert werden soll.“

Die Neuköllner SPD fordert: „Die Weisung der Senatsverwaltung muss zurückgenommen werden, wenn wir es gemeinsam ernst meinen, dass für Neukölln etwas getan werden muss!“
________________________________________________________________________
Weitere Informationen zur SPD Neukölln sind unter http://www.spd-neukoelln.de zu finden oder bei

SPD Neukölln
Kreisbüro Neukölln
Karl-Marx-Straße 117
12043 Berlin

Pressesprecher:
Oliver Henschel
Telefon: (0 30) 61 30 35 15
Mobil: 0172-386 01 78
E-Mail: post@oliver-henschel.de

Neukölln ist kein Slum

Innenminister Wolfgang Schäuble hat Teile von Neukölln in einem Interview der Welt am Sonntag als Slum bezeichnet und viel Widerspruch geerntet.

Auch wir finden diese Aussage falsch.

Unser Bezirk hat Probleme, die niemand bestreitet. Aber in jeder Ecke gibt es auch Dinge, die Neukölln lebenswert machen.

Wer Neukölln mit Begriffen wie „Slum“ oder „Ghetto“ verbindet, stigmatisiert unseren Bezirk und fördert ein negatives Bild, statt sich konstruktiv mit den tatsächlichen Problemen auseinanderzusetzen.

Wir Neuköllner können diesem Bild entgegenwirken, indem wir deutlich machen: Neukölln ist lebens- und liebenswert! Und wir sind keine Slum-Bewohner!

Wenn Sie auch dieser Meinung sind, dann schreiben Sie Wolfgang Schäuble, und erklären Sie ihm, wie schön Neukölln sein kann!

Unter www.andreas-tetzlaff.de haben wir ein Formular eingestellt und einen Text vorbereitet.

10 Punkte für eine bessere Schul- und Integrationspolitik

Der Hilferuf der Rütli-Oberschule hat eine Debatte über die deutschen Hauptschulen ausgelöst. Das bundesweite Interesse der Medien an diesem Thema zeigt, dass es sich nicht um einen lokalen Einzelfall handelt. Ob Neukölln, Wedding, Kreuzberg, Darmstadt, Essen, Frankfurt oder Saarbrücken – in sozialen Brennpunkten ähneln sich die Probleme.

Aus Gesprächen mit Lehrern, Eltern und Schulleitern kenne ich die Probleme an den Neuköllner Schulen – meist tauchen sie in Gegenden mit hoher Arbeitslosigkeit, niedrigem Bildungsniveau und hohem Migrantenanteil auf. Seit Jahren kämpfen wir deshalb in Bezirk, Land und Bund für eine bessere Bildungs- und Integrationspolitik.

Deshalb brauchen wir jetzt keinen Aktionismus, sondern müssen uns überlegen, wie alle Beteiligten gegen diese Missstände vorgehen können – Eltern, Lehrer, Ämter und Politik gemeinsam.

Die folgenden zehn Thesen sollen bei dieser Überlegung helfen.

1. Wir können unsere Kinder nicht wegschicken oder ausweisen!

Edmund Stoiber (CSU) und Friedbert Pflüger (CDU) fordern Kinder nicht einzuschulen, solange sie kein deutsch sprechen. Doch Kinder, die weder deutsch noch eine andere Sprache sprechen, wurden in der Regel von ihren Eltern vernachlässigt. Also wo, wenn nicht in den Schulen, soll diesen Kindern eine Perspektive gegeben werden? Wer derartige Forderungen stellt, lenkt von seinem eigenen Versagen ab und tut, als wäre Integration eine Bringschuld von Fünfjährigen. Herr Stoiber empfahl sogar die Abschiebung auffälliger Kinder. Er vergisst dabei, dass viele dieser Kinder deutsche sind oder zumindest hier geboren wurden. Nein, unsere Probleme lassen sich nicht ausweisen.

2. Unsere Probleme lassen sich nicht allein durch eine bessere finanzielle Ausstattung lösen!

Allein mehr Geld reicht nicht aus. Die Ausstattung Berliner Hauptschulen ist gut. Das Verhältnis von Lehrern zu Schülern an Hauptschulen beträgt bundesweit 1:14, in Berlin 1: 9 und an der Rütli-Schule 1:7. Der Ruf nach mehr Lehrern oder Geld reicht nicht aus. Wenn wir das begreifen, werden wir wirksame Lösungen finden.

3. Bildung muss früher vermittelt werden!

Immer mehr Kinder werden eingeschult, die weder sprechen noch rückwärts laufen können und noch nie einen Stift oder eine Schere in der Hand hielten. Umso wichtiger ist es, dass die SPD damit begonnen hat, Kindertagesstätten zu Bildungseinrichtungen umzubauen. Bereits 90 Prozent aller Kinder werden in vorschulischen Einrichtungen betreut. Ab nächstem Jahr ist das letzte Kitajahr kostenlos, so dass hoffentlich alle Kinder vorschulisch unterrichtet werden. Notfalls muss der Kitabesuch für Kinder mit Sprach- oder Verhaltensproblemen verpflichtend werden.

4. Wir brauchen flächendeckend Ganztagsschulen!

Ganztagsschulen garantieren eine bessere Betreuung und Förderung von Kindern. Deshalb haben wir gezielt in Brennpunktbezirken Ganztagsschulen geschaffen. Über 30 der 39 Neuköllner Grundschulen sind Ganztagsschulen. Nur zur Erinnerung: Als die CDU von 1985-89 und von 1991-95 den Bildungssenator stellte, wurde nicht eine neue Ganztagsschule in Berlin eingerichtet. Zumindest in Brennpunktbezirken sollten alle Kinder ganztags betreut werden.

5. Sprachkurse für Kinder müssen ausgeweitet!

Seit vergangenem Jahr werden alle Kinder vor der Einschulung auf ihre Sprachfähigkeit getestet. Sprechen sie schlecht, erhalten sie 330 Stunden verpflichtender Sprachunterricht. In Neukölln betrifft dies jedes zweite Kind. Der Sprachtest sollte jedoch bereits im Alter von vier, nicht erst mit fünf, durchgeführt werden. Damit bliebe mehr Zeit für die Förderung.

6. Eltern müssen in die Pflicht genommen werden!

Ohne die Hilfe der Eltern kann das staatliche Bildungsangebot noch so gut sein, die Kinder werden nur schwer lernen. Wenn Kinder nicht sprechen können, ist dies meist auf die Vernachlässigung im Elternhaus zurück zu führen. Deshalb sollten Eltern, die ihre Pflichten bei der Erziehung nicht wahrnehmen, zu Sprach- und Elternkursen verpflichtet werden. An der Lichterfelder Nikolaus-August-Otto-Schule müssen Eltern bereits einen Kurs besuchen, damit ihr Kind aufgenommen wird. Die Resonanz ist groß.

7. Lehrer müssen mehr gelobt, aber auch in die Pflicht genommen werden!

Es gibt viele engagierte Lehrer, die über den Pflichtunterricht hinaus Projekte, Unterricht und Kurse der unterschiedlichsten Art anbieten. Vor allem Lehrer, die sich täglich dem Alltag an Problemschulen stellen, verdienen mehr Wertschätzung.
Andere Lehrer sind nicht auf das reale Schulleben vorbereitet. Ihnen muss bereits im Studium beigebracht werden, wie sie die Schülerinnen und Schüler über den Pflichtunterricht hinaus erreichen können. Frontalunterricht ist nicht mehr zeitgemäß.

8. Konsequent gegen Störer vorgehen!

Lehrerinnen von der Rütli-Schule sagten mir, 75 Prozent der Schüler wollen arbeiten – werden aber von den anderen gestört. Gegen diese Störer muss konsequent vorgegangen werden. Geeignete Konzepte müssen mit Lehrern und Eltern ausgearbeitet werden.

9. Konsequent gegen Rassismus vorgehen!

Rassismus und Faschismus müssen mit aller härte bekämpft werden. In vielen Schulen werden Worte wie Schweinefleischfresser oder Christ als Schimpfworte gebraucht. Gewalt gegen Migranten darf ebenso wenig geduldet werden, wie Gewalt gegen Deutsche.

10. Kinder und Jugendliche brauchen Perspektiven!

Das wichtigste ist, das wir – Gesellschaft, Lehrer, Eltern, Ämter und Politik – den Jugendlichen Hoffnung geben. Wer keine Chance auf eine Ausbildung oder einen Arbeitsplatz hat, wird sich auch in der Schule nicht anstrengen. Leistung kann nur einfordern, wer Perspektive geben kann.

Grünes Licht für Flughafen Berlin Brandenburg International

Endlich kann der Bau des Flughafens Berlin-Brandenburg International (BBI) beginnen: Nach mehr als zehnjähriger Planungszeit hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig endgültig grünes Licht für das Großprojekt gegeben.

Der BBI ist das für Berlin wichtigste Investitionsvorhaben. Es ist ein wichtiges Signal für Investitionen, die auch in Neukölln getätigt werden können. Tausende neue Arbeitsplätze können dadurch in der Region entstehen.

Der Flughafen BBI ist das wichtigste Infrastrukturprojekt in ganz Ostdeutschland für die nächsten Jahre. Mit dem neuen Flughafen ergeben sich vollkommen neue Entwicklungschancen für die gesamte Metropolregion Berlin-Brandenburg.

Der Mittelstand in Berlin und Brandenburg Region wird enorm von den Milliardeninvestitionen und vom Betrieb des Flughafens BBI profitieren.

Die Entscheidung ist ein Erfolg für die sozialdemokratisch geführten Landesregierungen in Berlin und Brandenburg. Gute Flugverbindungen sind für Investoren ein zentraler Standortfaktor.

SPD Neukölln begrüßt BBI-Urteil

Die Neuköllner SPD begrüßt das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zum Bau des Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg International (BBI).

Im Zusammenhang mit dieser Entscheidung fordert der Kreisvorsitzende Dr. Fritz Felgentreu, dass der Stadtflughafen Tempelhof nun sofort geschlossen wird: „Endlich haben wir grünes Licht für den Bau des Großflughafens. Im Interesse der Anwohner muss der Flughafen Tempelhof jetzt geschlossen und die Fläche entwickelt werden.“ Der Flughafen sei eine Gefahr für die Menschen in der Innenstadt und aufgrund von Lärmbelästigung und Luftverschmutzung nicht mehr zeitgemäß, so der Nord-Neuköllner Abgeordnete.

Mit der gestrigen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes ist nach Meinung der Neuköllner SPD ein Meilenstein für die positive wirtschaftliche Entwicklung der Region gesetzt worden. Felgentreu wörtlich: „BBI bedeutet Arbeitsplätze für Neukölln und neue Perspektiven für die Innenstadt. Der Weg für eine Wiederbelebung der Altstadt zwischen Sonnenallee und Flughafen Tempelhof steht jetzt offen.“

SPD Neukölln positioniert sich gegen Verkauf der Dammwegsiedlung

Auf ihrer Kreisdelegiertenversammlung am letzten Samstag positionierte sich die SPD Neukölln gegen einen Verkauf der Dammwegsiedlung ohne Vorlage eines Gesamtkonzeptes zur Sanierung der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM).

Die Wohnungsbaugesellschaft Mitte ist in eine wirtschaftliche Krise geraten. Im Zusammenhang mit der Sanierung der Gesellschaft wird nun die Neuköllner Dammwegsiedlung zum Kauf angeboten. Ein Gesamtkonzept zur Sanierung der Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM) für das gesamte Stadtgebiet liegt jedoch nicht vor.

Die Neuköllner SPD ist nur bereit einen Verkauf der Siedlung zu akzeptieren, wenn diese Maßnahme Teil eines umfassenden Sanierungskonzeptes ist. Deshalb fordert die SPD Neukölln den Berliner Senat auf, den Verkauf bis zur Vorlage eines Gesamtkonzeptes für die WBM anzuhalten. In dem Sanierungskonzept soll klar dargestellt und begründet werden, welche Wohnungsbestände stadtweit zur Veräußerung bereitgestellt werden. Hierzu meint der Kreisvorsitzende Fritz Felgentreu: „Es ist nicht zu verstehen, dass der Senat nur in Neukölln einen Sonderweg geht. Erst wenn ein stadtweites Sanierungskonzept für die WBM vorliegt, können wir beurteilen, ob eine Veräußerung in Neukölln überhaupt nötig ist.“

_________________________________________________________________________
Weitere Informationen zur SPD Neukölln sind unter http://www.spd-neukoelln.de zu finden oder bei

SPD Neukölln
Kreisbüro Neukölln
Karl-Marx-Straße 117
12043 Berlin

Kreisvorsitzender:
Dr. Fritz Felgentreu
Mobil: 0179-131 65 58

Pressesprecher:
Oliver Henschel
Telefon: (0 30) 61 30 35 15
Mobil: 0172-386 01 78
E-Mail: post@oliver-henschel

Neuer SPD-Kreisvorstand gewählt

Presse-Information der SPD Neukölln | 11. März 2006

Neuer Vorstand gewählt

Kreisvorsitzender Dr. Fritz Felgentreu (MdA) bestätigt
Petra Hildebrandt (MdA) neue stellvertretende Vorsitzende

Die SPD Neukölln hat am heutigen Samstag ihren Kreisvorstand neu gewählt. Bestätigt wurden der Vorsitzende Dr. Fritz Felgentreu (37) sowie sein Stellvertreter Andreas Monath (41) und der Kreiskassierer Rainer Knörr (38). Neu in der Stellvertreter-Riege ist das Abgeordnetenhausmitglied Petra Hildebrandt (33), die bisher als Schriftführerin im Kreisvorstand mitwirkte. Diese Funktion übernimmt nun Jutta Finger (64), die als langjährige Bezirksverordnete einen breiten politischen Erfahrungsschatz besitzt.

Weiterhin wählte die Kreisdelegiertenversammlung insgesamt 12 Beisitzerinnen und Beisitzer, die verschiedene Politikfelder und –aufgaben bearbeiten werden.

Der SPD Neukölln-Vorsitzende Dr. Fritz Felgentreu ist sich sicher:

„Die SPD Neukölln ist hervorragend aufgestellt, um die Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zur Bezirksverordnetenversammlung in diesem Herbst erfolgreich zu bestehen. Der neue Vorstand ist eine gute Mischung aus Bewährtem und Neuem. Wir sind bestens motiviert, uns weiterhin als Partei für die Neuköllner Bürgerinnen und Bürger einzusetzen.“

__________________________________________________________________________

Weitere Informationen zur SPD Neukölln sind unter http://www.spd-neukoelln.de zu finden oder bei

SPD Neukölln
Kreisbüro Neukölln
Karl-Marx-Straße 117

12043 Berlin

Pressesprecher:

Oliver Henschel

Telefon: (0 30) 61 30 35 15

Mobil: 0172-386 01 78

E-Mail: post@oliver-henschel