Bürgerbüro von Karin Korte beschädigt

Im Laufe des Neujahrstages wurden in Berlin zwei Beschädigungen an SPD-Bürgerbüros entdeckt. Neben der Abgeordneten Melanie Kühnemann in Lichtenrade traf es das Büro unserer Abgeordneten Karin Korte in der Gropiusstadt. Erst an Heiligabend beschädigte ein Mann das Willy-Brandt-Haus. Die Reihe von Beschädigungen und Anschlägen auf SPD-Büros in Neukölln und im ganzen Land erschüttert uns.
Die Solidarität der SPD Neukölln gilt beiden Frauen, die sich engagiert für unser Gemeinwohl einsetzen.

Karin Korte, Mitglied des Abgeordnetenhauses, äußert sich zur Attacke auf ihr Bürgerbüro:
„Ich bin erschüttert. Als Abgeordnete der SPD für die Gropiusstadt arbeite ich für die Gropiusstädterinnen und Gropiusstädter. Es trifft mich persönlich, wenn mein Bürgerbüro mutwillig zerstört wird und es widerspricht meinem Verständnis für demokratische Auseinandersetzung. Ich glaube nicht an bloßen Vandalismus, ich vermute eine politisch motivierte Tat. Ich hoffe, dass die Ermittlungen der Polizei erfolgreich sind und man die Verantwortlichen findet.“

Das LKA Berlin hat die Ermittlungen aufgenommen.

Karin Korte (57) ist seit 2016 direkt gewähltes Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin für den Wahlkreis Neukölln-Gropiusstadt. Sie ist gelernte Diplomsozialarbeiterin und Theaterpädagogin, verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. In der Neuköllner Verwaltung hat sie bereits im Jugendamt, in der Abteilung Sozialwesen im Bereich Seniorenservice und als Leiterin der Behindertentagesstätte in Alt-Buckow gearbeitet. Nach mehrjährigem Wirken im Bezirksamt Kreuzberg kam Korte 2002 zurück ins Bezirksamt Neukölln als erste Migrationsbeauftragte des Bezirks. Seit 2006 leitet sie das Gemeinschaftshaus in der Gropiusstadt. Karin Korte kandidiert aktuell als neue Bildungsstadträtin des Bezirks Neukölln.

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