Am 4. August 1895 …

… wurde Arthur Rackwitz in Landsberg an der Warthe geboren. Er war für 35 Jahre Pfarrer der Philipp-Melanchthon-Kirche in Neukölln. In der Weimarer Republik war er Mitglied des „Bundes religiöser Sozialisten“. In der NS-Zeit gewährte er Verfolgten Schutz in seinem Pfarrhaus. Die Gestapo beobachtete ihn, bis er 1944 in das KZ Dachau kam. Nach der Befreiung kehrte er zurück in seine Gemeinde, wo er von 1946 bis 1952 Mitglied der SED war. 1980 starb er in West-Berlin.
Mehr Informationen: Wikipedia

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