Am 19. Mai 1976 …

… starb Jeanette Wolff in Berlin. Sie wurde 1888 in Bocholt geboren. In der Weimarer Republik war sie Stadtverordnete in Bocholt und gehörte zu den Gründerinnen der Arbeiterwohlfahrt. Das NS-Regime hielt sie zunächst in „Schutzhaft“, 1942 wurde sie deportiert nach Riga. Nach der Befreiung war sie in Berlin Stadtverordnete und 1952 Mitglied des Bundestages. Von 1965 bis 1975 war sie stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland. 1967 wurde sie als „Stadtälteste von Berlin“ geehrt.
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