Am 11. Juli 1884 …

… wurde Anna Bormann in Thüringen geboren. Nachdem ihr Ehemann Artur Bormann (1881–1956) aus der Stadtverordnetenversammlung von Berlin ausgeschieden war, wurde sie 1925 in das Parlament gewählt. 1933 entzogen die Nationalsozialisten ihr das Mandat. Im Rahmen der „Aktion Gewitter“ wurde sie 1944 in das KZ Ravensbrück verschleppt. Nach dem Krieg wurde sie Gründungsmitglied der SPD Neukölln. 1946 bis 1948 war sie in der Bezirksverordnetenversammlung von Neukölln. Sie starb 1961 in West-Berlin.

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