Spatenstich für größtes Bauvorhaben von Vivantes am Klinikum Neukölln

Wie sehr der erste Spatenstich für den Nordkopf des Vivantes Klinikum Neukölln dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller und der Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (beide SPD) am Herzen gelegen ist, zeigte ihr frühes Erscheinen am 28. Februar. Gut 20 Minuten vor Beginn der Feierlichkeit sahen sie sich die Baustelle an, sprachen mit Dr. Eibo Krahmer, Geschäftsführer für Finanzmanagement, Infrastruktur und Digitalisierung sowie mit Dr. Johannes Danckert (Regionaldirektor Region Süd/West) und blickten froh in den bewölkten Himmel. „Das Klinikum Neukölln ist eins der größten Krankenhäuser Deutschlands, und Vivantes ein wichtiger Partner in der Weiterentwicklung des Gesundheitsstandortes Berlin. Wir investieren hier gemeinsam in modernste medizinische Strukturen und damit in die Zukunft der Stadt“, betonte Müller, der Berlin mit dem Programm „Gesundheitsstadt 2030“ zur führenden Gesundheitsmetropole weiterentwickelt. Im Neubau werden eine erweiterte, moderne Kinder- und Erwachsenenrettungsstelle eingerichtet, eine Radiologie, ein Intensivbereich mit 28 Betten, eine Funktionsdiagnostik für die Endoskopie und eine Kardiologie, 16 Operationssäle sowie 240 Pflegebetten. Das Klinikum erhält zudem einen Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach und soll auch für den neuen Berliner Flughafen gewappnet sein.

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Straßen nach Polizisten benannt

Gemeinsame Ehrung aus Bund, Land und Bezirk: Bezirksbürgermeister Martin Hikel (re.) mit Michael Morsbach, Derya Caglar MdA, Cordula Klein, Innensenator Andreas Geisel MdA, Thomas Blesing, Nicola Böcker-Giannini MdA, Eugen Kontschieder (v.li.)

Am 27. Februar besuchten viele SPD Genossen aus Bund, Land und Bezirk die feierliche Straßenumbenennung zu Ehren der Polizisten Uwe Lieschied und Roland Krüger. Lieschied wurde am 17. März 2006 bei einen Einsatz in der Hasenheide erschossen, nachdem er und ein Kollege beobachtet hatten,  wie zwei Männer flüchteten, die einer Frau die Handtasche gestohlen hatten. Einer der Männer schoss sofort auf Lieschied – er hatte keine Chance: Eine Kugel traf ihn an der Schläfe, er starb vier Tage später an den Folgen seiner Verletzung. Roland Krüger gehörte dem Spezialeinsatzkommando der Berliner Polizei an (SEK) an. Er wurde am 23. April 2003 bei der Festnahme eines Kriminellen in einer Neuköllner Wohnung im Rollbergviertel von einer Kugel in den Kopf getroffen und starb vier Tage später. Während Krüger und seine Kollegen in der Kienitzer Straße 33 an eine Tür klopften, wurden sie aus einer Gruppe heraus beschossen, die am Ende eines fünf Meter langen Flures auftauchte. Neben Krüger, auch Boulette genannt, wurde ein weiterer Beamter schwer verletzt, er überlebte.
Die Straßenumbenennung erfolgte aufgrund einer Beschlussempfehlung der Bezirksverordnetenversammlung, die mit einer Gegenstimme aus der AfD verabschiedet wurde. Gemeinsam mit der Berliner Polizeipräsidentin Dr. Barbara Slowik, Innensenator Andreas Geisel und mehreren Hundert Gästen wurde das Teilstück der Morusstraße zwischen Rollbergstraße und Werbellinstraße in „Uwe-Lieschied-Straße“ und das Teilstück der Kopfstraße zwischen Morusstraße und dem Park Lessinghöhe in „Roland- Krüger- Straße“ umbenannt. An der feierlichen Umbenennung nahmen die SPD- Fraktionäre Cordula Klein und Mirjam Blumenthal als Fraktionsvorsitzende, weiterhin Bezirksverordnetenvorsteher Lars Oeverdieck, Michael Morsbach, Eugen Kontschieder, Kulturstadträtin Karin Korte und Ex Stadtrat Thomas Blesing teil. Aus dem Abgeordnetenhaus kamen Derya Caglar und Dr. Nicola Böcker-Giannini. Aus dem Deutschen Bundestag gab Dr. Fritz Felgentreu der Umbenennungsfeier die Ehre. Sie alle zeigten damit, wie sehr sie die Arbeit der Polizei schätzen, die sich für Sicherheit, Freiheit und Demokratie einsetzt. Auch Familienangehörige und zahlreiche Polizeibeamte aus ganz Berlin nahmen teil, die hier einst ihren Dienst versahen.

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Hunderte Gäste folgten der Einladung zum Jahresempfang der Neuköllner SPD- Fraktion

Neuköllns Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD)

Mehr als 300 Gäste kamen zum Neujahrsempfang der Neuköllner SPD-Fraktion zum Valentinstag ins Kubium in der Teupitzer Straße in Nord Neukölln. Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kirchen, Vereinen und Bürgerinitiativen hörten Reden und kamen mit SPD- Politikern aus Bund, Land und Kommune ins Gespräch. Mit von der Partie war wieder Dr. Christian Nottmeier, der Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Neukölln. Auch wichtige Vertreter der kommunalen und der länderübergreifenden Bauwirtschaft waren vor Ort. So der Geschäftsführer von Stadt und Land, Ingo Malter, Kathleen Beständig, Vorstandsmitglied der Ideal Baugenossenschaft sowie Maren Kern, Chefin der Berlin-Brandenburgischen Wohnungsbauunternehmen. Mit der SPD Neukölln gefeiert hatten auch Bundesverdienstkreuzträger wie Gerhard Richter vom Erlebniscircus Mondeo, Ehrenadelträger wie Beate Storni (engagiert im Schillerkiez), Peter Doettloff (Guttempler), Renate Bremmert (Alte Dorfschule Rudow), die Boxerin Linos Bitterling sowie die Vorsitzenden der Aktionsgemeinschaft Rudow, Andreas Kämpf und Detlef Heintz. Auch Vereinsvorstände wie Jörg Steinbrück vom TuS Neukölln und Michael Steinke von der SG Neukölln sowie Kleingartenvorstände kamen wie schon in den vergangenen Jahren. Ferner waren der Fraktionsvorsitzender der Berlinern SPD Raed Saleh, Schönefelds neuer Bürgermeister Christian Hentschel und Neuköllns Altbürgermeister Frank zugegen, um nur einige bekannte Persönlichkeiten zu nennen. Nachdem die SPD Fraktionsspitze mit Cordula Klein und Mirjam Blumenthal zusammen mit Siegfried Klaßen von Kubus die vielen Gäste herzlich und mitunter namentlich begrüßten, kam die Zeit der Reden.   

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Die SPD Neukölln trauert um Andrew Walde

Die Neuköllner SPD trauert um Andrew Walde. Unser Freund und Genosse ist am 17. Februar nach schwerer Krankheit verstorben.

Der Kreisvorsitzende der SPD Neukölln, Severin Fischer:
„Die SPD Neukölln trauert um einen großen Liedermacher und Sänger, einen engagierten Kämpfer für sozialdemokratische Themen, einen überzeugten Gewerkschafter und einen wundervollen Menschen. Andrew Waldes Einsatz für die deutsch-israelische Freundschaft, bei den Falken, den Vorwärts-Liederfreunden und in der SPD wird uns immer in vorbildhafter Erinnerung bleiben. Wir sind in Gedanken bei Andrews Familie. Wir werden ihn sehr vermissen.“

Neuköllner Kunstpreis 2020

Neuköllns Bundestagsabgeordneter Fritz Felgentreu MdB, die Neuköllner SPD-Fraktionsvorsitzende Cordula Klein und Kulturstadträtin Karin Korte (SPD) würdigten gemeinsam mit den Bezirksverordneten Wolfgang Hecht (SPD, re.), Dr. Christian Hoffmann (Grüne, li.) und Bertil Wewer (Grüne, 2.v.re.) die Preisträger.

Wie schon im vergangen Jahr hatten sich auch diesmal mehr als 170 Künstlerinnen und Künstler  mit einem Wohnsitz oder Atelierstandort in Neukölln für den Neuköllner Kunstpreis beworben. Acht von ihnen wurden von einer siebenbenköpfigen Fachjury nominiert und erhielten somit die Möglichkeit auf eine Auszeichnung. Nach einem mehrstufigen Auswahlprozess standen die Gewinnerinnen und Gewinner fest. Ihre Arbeiten sind noch bis zum 29. März in der Galerie im Saalbau in der Karl-Marx-Straße zu bestaunen. Kulturstadträtin Karin Korte (SPD) war es somit ein großes Vergnügen, den Neuköllner Kunstpreis an die Preisträger im Heimathafen Ende Januar zu übergeben. Dabei würdigte sie die Arbeit der Künstler im Bezirk, der durch sie weit über Neuköllns Grenzen hinaus an Ansehen als „hipper Ort“ gewonnen hat. „Künstler haben Neukölln wieder lebenswert gemacht, danke an Euch“, sagt Korte und ergänzte: „Ihr seid uns  nicht egal, wir tun was für Euch“. Der Kunstpreis ist ein Ausdruck dessen. Künstler erhalten allerdings auch vielfältige Unterstützung durch das Kreativnetz Neukölln, coopolis und den Fachbereich Kultur Neukölln des Bezirksamts, der mit der Kreativwirtschaft kooperiert.
An der Preisverleihung nahm wie bereits im vergangenen Jahr die Fraktionsvorsitzende der Neuköllner SPD Cordula Klein, der SPD- Fraktionär Wolfgang Hecht sowie der SPD- Bundestagsabgeordnete Dr. Fritz Felgentreu teil. Sie freuen sich, dass viele interessante Künstler in Neukölln ihr Zuhause gefunden haben. Schätzungen zufolge sind rund 1.500 kreative Unternehmen in 11 Teilbranchen der Kreativwirtschaft am Standort Neukölln tätig. „Der Neuköllner Kunstpreis setzt von daher auch ein Zeichen dafür, dass die Kreativen in Neukölln ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaft im Bezirk geworden sind“, unterstreicht die Fraktionsvorsitzende Klein.  

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SPD Neukölln nominiert Franziska Giffey und Raed Saleh als Vorsitzende der SPD Berlin

Der Kreisvorstand der SPD Neukölln hat am 10. Februar Franziska Giffey und Raed Saleh als Vorsitzende der SPD Berlin nominiert. Wir freuen uns sehr über die Teamkandidatur und wünschen viel Erfolg!

Den Kandidatenbrief des Teams gibt es hier:
https://www.franziska-giffey.de/2020/01/31/giffey-saleh-ein-berlin-fuer-alle-spd/

Der Landesparteitag der SPD Berlin wird am 16. Mai den neuen Landesvorstand wählen.