Lisa Marks

Geboren 1998 in Berlin Neukölln. Nach dem Abitur 2016 an der kath. Schule St. Marien in Neukölln begann sie im selber Jahr ihr Studium der Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität Berlin.
2017 trat sie in die SPD ein und ist seitdem in der Abteilung Buckow als Kassiererin.

Feierliche Verleihung der Neuköllner Ehrennadel

Vier Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um den Bezirk Neukölln verdient gemacht haben, wurden am 15. Dezember mit der Neuköllner Ehrennadel ausgezeichnet. Die Auszeichnungen empfingen in diesem Jahr Gilles Duhem, Daniela von Hoerschelmann, Sabine Karau und Joachim Terborg. Bei der Ehrennadel handelt es sich um die höchste Ehrung des Bezirks Neukölln an seine Bürgerinnen und Bürger.

Die Neuköllner Ehrennadel wird seit 1984 verliehen. Insgesamt wurden bereits 172 Bürgerinnen und Bürger für ihr ehrenamtliches Engagement für den Bezirk geehrt. Unter den Preisträger*innen sind viele bekannte Namen, von der Journalistin und Filmemacherin Güner Balcı über die mehrfache Olympiasiegerin und Schwimmweltmeisterin Britta Steffen bis hin zu Musiker Frank Zander.

Die Verleihung erfolgte in feierlichem Rahmen im Schloss Britz durch den Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung Lars Oeverdieck sowie Bezirksbürgermeister Martin Hikel. Wir freuen uns, dass auch Bundesministerin Dr. Franziska Giffey an der Verleihung teilgenommen hat.

Bezirksbürgermeister Martin Hikel:
„Ich danke allen Trägerinnen und Trägern der Ehrennadel ganz herzlich für ihr verdienstvolles Wirken in Neukölln. Sie stehen für Menschlichkeit, für Wärme und für Zusammenhalt in unserer Großstadt. Sie sind Botschafterinnen und Botschaft unseres Bezirks und Vorbild für viele andere.“

Hintergrundinformationen zu den mit der Ehrennadel ausgezeichneten Bürger*innen im Jahr 2018: Weiterlesen

Spendenaktion für die Kältehilfestation in der Teupitzer Straße

Wer den ganzen Tag auf kalten Straßen unterwegs ist, braucht in der Nacht ein Dach über dem Kopf, eine heiße Dusche und eine warme Mahlzeit: Auch in diesem Winter stellt die Kältehilfestation der KUBUS gGmbH täglich von 19:00 Uhr bis 7:00 Uhr morgens 25 Übernachtungsplätze für männliche Obdachlose zur Verfügung.
Doch die finanzielle Ausstattung der Unterkunft kann den großen Bedarf für die Versorgung der Gäste der Notunterkunft nicht decken. Deshalb rufen die Abgeordneten der SPD Neukölln (Fritz FelgentreuDerya Çağlar, Dr. Nicola Böcker-Giannini und Joschka Langenbrinck) auch in diesem Jahr gemeinsam auf:

Unterstützen Sie die Neuköllner Kältehilfestation mit Sachspenden!

Folgende Dinge werden dringend gebraucht:

• Kaffee, Tee und haltbare Milch
• Marmelade, Honig, Lebensmittelkonserven, Süßwaren
• Duschgel, Shampoo, Waschmittel,
• Küchentücher, Toilettenpapier, Taschentücher
• Herrenunterwäsche/lange Unterhosen, Socken (neu!)
• Herrenkleidung: T-Shirts, Pullover, Jeans, Mützen und Handschuhe
• Töpfe, Pfannen, verschließbare Plastikdosen

Die Spenden werden vom 3. Dezember bis zum 18. Dezember 2018 an folgenden Stellen gesammelt und an die Kältehilfestation übergeben: Weiterlesen

SPD-Fraktion spendet Stadtbaum gegen Papierverschwendung

SPD-Fraktionsvorsitzende Cordula Klein und Bezirksverordneter Jürgen Koglin (mi.) pflanzen die junge Hainbuche

Die Mitglieder der Fraktionen der AfD beziehungsweise der BN-AfD machen eine Inhaltliche Sacharbeit in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) leider nicht mehr möglich. In den vergangenen Monaten konnte die BVV viele wichtige Themen für die Neuköllnerinnen und Neuköllner nicht behandeln. Viele Drucksachen, Anträge und Große Anfragen zu politischen Themen konnten nicht behandelt werden, da es regelmäßig zu Sitzungsunterbrechungen kommt und daher viele Sondersitzungen stattfinden mussten. Die nicht behandelten Drucksachen mussten immer wieder vertagt und zum großen Teil neu ausgedruckt werden.

Von daher hat sich die Neuköllner SPD-Fraktion entschlossen, einen Baum im Rahmen der Stadtbaumkampagne zu spenden, um ein Zeichen gegen diese unnötige Papierverschwendung zu setzen: An der Pflanzung einer Hainbuche in der Wildenbruchstraße in der Höhe des ehemaligen Verlaufs der Berliner Mauer nahmen am Vormittag des 19. Novembers die Fraktionsvorsitzende der Neuköllner SPD, Cordula Klein und der SPD-Bezirksverordnete Jürgen Koglin teil. Sie sprachen den Gartenbauarbeitern vor Ort ihren herzlichen Dank aus.

SPD-Fraktion übergab Spenden an Neuköllner Kältehilfeeinrichtung

Die KUBUS Mitarbeiter freuten sich über die Spenden, die Cordula Klein und Peter Scharmberg überreichten.

Berlins Obdachlosenunterkünfte sind auf Unterstützung angewiesen, von daher rief die Neuköllner SPD-Fraktion am 15. Oktober die Bürger zu Sachspenden für die Neuköllner Kältehilfestation KUBUS auf. Die Neuköllner SPD-Fraktion ging selbst mit gutem Beispiel voran und sammelte in ihrem Kreis Spenden für die Unterkunft, die kürzlich an die Neuköllner Kältehilfestation des gemeinnützigen Trägers KUBUS gGmbH übergeben wurden.

Ein Kofferraum voll Spenden

Immer mehr Menschen sind ohne feste Bleibe in der Stadt. Rund 10.000 Menschen leben mittlerweile in Berlin auf der Straße. Aufgrund dieser Misere wurde auf Initiative der Koalition von SPD, den Grünen und der Linken unter der Führung des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller in der Senatsverwaltung IAS die Strategiekonferenz  Wohnungslosenhilfe ins Leben gerufen, die in unterschiedlichen Arbeitsgruppen zurzeit ein Konzept der Wohnungslosenhilfe erarbeitet, das der aktuellen Lage angepasst ist. Mittelpunkt des Konzepts ist es allerdings, Wohnungslosigkeit zu verhindern! Bereits im November 2015 hat die Berliner SPD erwirkt dass der pauschale Mietzuschlag für Menschen, die in Gemeinschaftsunterkünften wohnen, von 10 auf 20 Prozent erhöht wird. Für jene, die eine neue Wohnung anmieten, wurden die Richtwerte pauschal um 10 Prozent angehoben. Ziel der Regelung war, Wohnungslosen verstärkt Zugang zu Wohnungen zu verschaffen. Auch wurde das Integrierte Sozialprogramm jährlich deutlich besser ausgestattet als bislang. Seit 2016 entfallen auf die Wohnungslosen- und Straffälligenhilfe 3,7 Mio. Euro. Die Wohnungslosenhilfe wurde gestärkt durch den Ausbau der Notübernachtungen und Beratungsstellen, die Absicherung der ambulanten medizinischen Versorgung und das Hygieneprojekt am Bahnhof Zoo. Auch wurde die Zahl der Kältehilfeplätze von 520 im Jahr 2016 auf 1000 im Winter 2018/2019 verdoppelt.

Peter Scharmberg mit einer Kiste voller Lebensmittel und Hygieneartikel

Neben den politischen Maßnahmen wirkt sich allerdings auch die Solidarität der Bevölkerung mit den Betroffenen positiv aus. Von daher übergaben Cordula Klein, Fraktionsvorsitzende der Neuköllner SPD in der Bezirksverordnentenversammlung und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Peter Scharmberg am 8. November eine Spende mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln an die KUBUS Kältehilfe.

Wer sich ehrenamtlich bei KUBUS für die Kältehilfe engagieren will, kann sich per Mail direkt an KUBUS wenden:  bewerbung@kubus-berlin.de

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Vor 100 Jahren erlebte Neukölln die Geburtsstunde der Deutschen Demokratie

AG Darstellendes Spiel des Albert-Einstein- Gymnasiums mit Bezirksbürgermeister Martin Hikel (Mitte), Bildungsstadträtin Karin Korte (re. neben Hikel) und den Ausstellungsmachern vom Museum Neukölln um Museumsleiter Udo Gößwald (3.v.re., 2. Reihe).

Vor dem Rathaus herrscht reges Treiben. Zeitungsverkäuferinnen verteilen stundenweise die neuesten Nachrichten. Die Revolution ist in vollem Gange. Zeichen dafür: Ein Transparent mit der Parole „Proletarier aller Länder vereinigt euch“ weht aus dem Zimmer des Neuköllner Bürgermeisters. Hier herrscht nun der Arbeiter- und Soldatenrat.

Die SPD Bezirksverordneten Peter Scharmberg und Eva-Marie-Schoenthal und Bezirksbürgermeister Martin Hikel sind von der Ausstellung begeistert.

Die neue Ausstellung des Mobilen Museums Neukölln „Revolution Neukölln! 1918/19“ wurde am 9. November im Beisein von Bezirksbürgermeister Martin Hikel, Kulturstadträtin Karin Korte und den SPD-Bezirksverordneten Peter Scharmberg, Wolfgang Hecht, Eva-Marie Schoenthal und Almut Draeger eröffnet. Am Anfang stand die fantastische Theaterperformance „Der 9. November 1918 in Neukölln – Der Anfang einer Revolution für alle?“ des Grundkurses Darstellendes Spiel des Albert-Einstein-Gymnasiums. Sie zog die rund 100 Besucher voll in ihren Bann. Die sehenswerte Ausstellung selbst dokumentiert, was zur Revolution geführt hat und wie sie in Neukölln verlaufen ist.

Die Initialzündung zur Revolution geschieht Ende Oktober in Kiel, als Matrosen meuterten, weil sie nicht mehr in eine völlig aussichtslose Seeschlacht ziehen wollten. Bereits am 4. November forderten die kriegsmüden Matrosen, Arbeiter und Soldaten die Abdankung der Hohenzollern sowie das freie und gleiche Wahlrecht für Männer und Frauen. In wenigen Tagen breitete sich der Aufstand auf weitere deutsche Städte aus und erreichte auch Berlin. Wie überall im Land war die Lebenssituation der Zivilbevölkerung katastrophal und verschlechterte sich mit jedem Kriegstag weiter. Viele Menschen waren in den Hungerjahren 1916/17 schlichtweg verzweifelt, Versorgungskreisen häuften sich. So kommt es auch im April 1918 in Neukölln zu tumultartigen Szenen wütender Arbeiterfrauen, die wegen ihrer hungernden Kinder das Rathaus stürmen, Neukölln wird zum Symbol für den Autoritätszerfall des preußischen Obrigkeitsstaates.  Der Druck der Straße führt in Neukölln dazu, dass im März 2018 mit Emil Wutzky und Raphael Silberstein zwei weitere Sozialdemokraten Stadträte werden.

Gertrude Scholz ist als einzige Frau im Neuköllner Arbeiter- und Soldatenrat vertreten.

Schließlich hat der Krieg das gesamte zivile Leben verändert: „Schulen werden zu Kasernen, Theater zu Lazaretten, Handwerksbetriebe zu Rüstungsschmieden“. Die Last, den Alltag zu bewältigen im täglichen Überlebenskampf, trugen die Frauen, oft auch die Jugendlichen und die Kinder. Statt in die Schule zu gehen, arbeiteten Kinder und Jugendliche und wurden für die Rüstungsproduktion rekrutiert. Es war nur eine Frage der Zeit, dass das Fass zum überlaufen kommt.

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SPD-Fraktion zu Besuch beim Ricam „Ball unter Sternen“

Auch Bezirksverordnetenvorsteher Lars Oeverdieck (SPD, Mitte li. neben Bezirksbürgermeister Hikel) nimmt seit Jahren am Ricam Ball teil.

Mitglieder der SPD-Fraktion feierten am 3. November im Estrel beim „Ball unter Sternen“ eine berauschende Ballnacht und freuten sich, mit einer Spende zum neuen Ricam Tageshospizzentrum in Rudow beizutragen. Schirmherrin des Balls ist Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey. Traditonsgemäß nimmt Neuköllns Bezirksbürgermeister an dem Benefiz-Ball teil. So eröffnete Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) den Abend zusammen mit Ricam Geschäftsführerin Toska Holtz.

Bezirksbürgermeister Hikel würdigte die Arbeit des Ricam Hospizes und versicherte, dass der Bezirk weiterhin hinter Ricam steht. V.li. Ricam Geschäftsführerin Toska Holtz mit Martin Hikel und Moderator und Zauberer Clemens Ilgner.Giffey (SPD). Traditonsgemäß nimmt Neuköllns Bezirksbürgermeister an dem Benefiz-Ball teil. So eröffnete Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) den Abend zusammen mit Ricam Geschäftsführerin Toska Holtz.

Er sicherte dem Ricam seine weitere Unterstützung zu und übernahm die ehrenvolle Aufgabe, während des Balls Spenden für das neue Tageshospiz zu sammeln. Bereits zur Grundsteinlegung zu Deutschlands erstem Tageshospizzentrum am 1. November in Rudows Orchideenweg, an dem ebenfalls viele SPD Fraktionäre teilnahmen, gab Hikel bekannt, dass sich das Ricam über eine Spende in Höhe von 53.977,01 Euro freuen darf. Die Spende stammt aus der aufgelösten Hans-Heinrich-Stiftung (21.595,60 Euro) sowie der Else-Mollenhauer-Stiftung (32.381,41 Euro), an die mit einer Gedenktafel am Tageshospiz in Rudow erinnert werden wird. Das Bezirksamtskollegium um Hikel hatte dazu einen einstimmigen Beschluss gefasst. Unterstützt von zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und Banken konnte Ricam seit 2015 das erforderliche Kapital für den Bau des neuen Tagshospizes einwerben. Was noch fehlt, sind Mittel zur Finanzierung der Inneneinrichtung und der Außenanlagen.

Bezirksbürgermeister Hikel mit Derya Çağlar, Mitglied der SPD Fraktion im BerlinerAbgeordnetenhaus sowie SPD Fraktionär Peter Scharmberg vor einem Bild des künftigen Ricam Hospizzenrums in Rudow.

Im Verlauf des Abends konnte Bezirksbürgermeister Hikel bei der Spendensammlung auf knapp 10.000 Euro blicken. Das Tageshospizzentrum in Rudow soll schwerkranken Menschen tagsüber oder auch nachts ein- bis mehrmals wöchentlich offen stehen, Teilhabe am Alltag und ein aktives, selbstbestimmtes Leben bis zuletzt ermöglichen. Die SPD-Fraktion Neukölln steht hinter dem Ricam und freut sich, dass mit dem Ricam Tageshospizzentrum in Rudow ein neues Leuchtturm-Projekt in Neukölln realisert wird.

Die Bezirksverordneten Jürgen und Christine Koglin zählen ebenfalls zu den Freunden des Ricam Hospiz.

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