26. Mai 2019: Europawahl in Berlin

Am 26. Mai finden die Europawahlen statt. Wir als SPD stehen für einen klaren europäischen Kurs:

Für ein soziales Europa. Damit auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer den gleichen Lohn für die gleiche Arbeit am gleichen Ort erhalten.

Für eine gerechte Besteuerung von Konzernen. Damit auch internationale Konzerne hier in Europa Steuern zahlen, wo sie ihr Geld verdienen.

Für Klima- und Umweltschutz. Damit auch die nächsten Generationen von Menschen und Tieren in einer nachhaltigen und fairen Welt leben.

Für Frieden und Abrüstung. Damit auch unsere Kinder in einer gerechten und friedlichen Welt aufwachsen.

Dafür kämpfen wir jeden Tag. Hier vor Ort, hier in Neukölln.

Hier findest du unsere Ziele für ein soziales, gerechtes und nachhaltiges Europa, die wir mit unserer Spitzenkandidatin Katarina Barley angehen. Wer ein starkes Europa will, muss SPD wählen. Deswegen: Deine Stimme für die SPD am 26. Mai.


Begegnung der Kulturen im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt

Begegnung der Kulturen 2019

Am 26. April 2019 haben sich im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt wieder einmal Anwohner*innen und lokale Kulturgruppen zur Traditionsveranstaltung „Begegnung der Kulturen“ zusammengefunden. Der gemeinsame Abend stand unter dem Thema „Armenien und Ukraine“.

Es wurde gesungen, getanzt und gelacht. Natürlich war wie immer auch für Essen und Trinken reichlich gesorgt. Die armenische Kultur wurde uns dabei von der Tanzgruppe „Erebuni“ unter der Leitung von Frau Amalia Asatrjan näher gebracht. Solisten warender Opersänger Herr Artak Karakasyan und Frau Gayane Khachtryan. Vertreter*innnen der ukrainischen Kultur waren die Folkloregruppe „Potpourri“ und das Tanzpaar von „ImPULS“, Sina Zadoroshna und Valerij Pernizkij. Außerdem kamen wir in den Genuss solistischer Gesangsdarbietungen von Herrn Maciej Lodyga und Frau Galina Anisina.

Die „Begegnung der Kulturen“ wird seit 2007 durch die AG Migration und Vielfalt der SPD-Neukölln in Kooperation mit dem Interkulturellen Treffpunkt ImPULS e.V. und dem Neuköllner Dialog unter ehrenamtlicher Mitwirkung vieler Vereine und Gruppen organisiert. Im Saal waren neben der Nachbarschaft auch eine bosnische, kroatische sowie polnische und russische Gruppe, gemeinsam mit Geflüchteten aus dem Iran, Irak, Syrien, der Ukraine und Moldavien.

Die SPD Neukölln war vertreten durch Jutta Weißbecker, die Bezirksverordneten Nilgün Hascelik und Bijan Atashgahi sowie den Vorsitzenden der AG Migration und Vielfalt der SPD Neukölln Timo Schramm und den Bundestagsabgeordneten Dr. Fritz Felgentreu.
Die Veranstaltung ist ein leuchtendes Beispiel für die Bereicherung unseres Miteinanders durch die verschieden Kulturen Neuköllns. Wir freuen uns bereits auf die nächste Ausgabe am 8. November 2019!

Anmeldungen unter: impuls.gropiusstadt@gmx.de

Pressemitteilung der SPD Fraktion Neukölln zur Straßenumbenennung der Morus- und Kopfstraße

Anfang April sind die Gräber der beiden im Einsatz getöteten Polizisten Uwe Lieschied und Roland Krüger auf dem Parkfriedhof in Neukölln-Britz verwüstet worden. Die SPD-Fraktion verurteilt diese Schandtat auf das Schärfste.
Vorsitzende Cordula Klein: „Täglich riskieren Polizistinnen und Polizisten Leib und Leben im Dienst für unsere Gesellschaft. Unsere Trauer und unser Gedenken gelten den ermordeten Polizisten und wir wollen ihnen einen Ort schaffen, der den nicht hoch genug zu schätzenden Einsatz entsprechend würdigt“.
Wir setzen uns dafür ein, diesen Ort zu schaffen. Im Rollbergviertel soll das Teilstück der Morusstraße zwischen Rollberg- und Werbellinstraße dazu in „Uwe-Lieschied-Straße“ umbenannt werden. Gleichzeitig soll das Teilstück der Kopfstraße zwischen Morusstraße und dem Park Lessinghöhe in „Roland-Krüger-Straße“ umbenannt werden. Zusätzlich soll ein zentraler Gedenkort im Rathaus Neukölln öffentlich zugänglich gemacht werden.
Eine entsprechende Beschlussvorlage für die BVV hat der Ausschuss für Verkehr, Tiefbau und Ordnung heute einstimmig verabschiedet.

Neukölln blüht auf

Ehrung der Tulipan-Paten der SPD-Fraktion Neukölln durch Parkleiterin Gabriele Kleuwers (li.) und Bezirksbürgermeister Hikel (3.v.re.). Mit dabei: Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey, Marc-Niklas Förster, Peter Scharmberg und Marko Preuß (v.li.)

Die Sonderschau „Tulipan im Britzer Garten“ bildet seit 14 Jahren die Ouvertüre eines blütenreichen Gartenjahrs im beliebten Britzer Garten. In diesem Jahr wurden dafür sage und schreibe 250.000 Tulpenzwiebeln neu gepflanzt. Seit 2007 wird die Schau durch so genannte Tulipanpaten unterstützt. 50 waren es in diesem Jahr, die Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) zusammen mit Parkleiterin Gabriele Kleuvers am Landeshaupthöhenpunkt begrüßte und mit einer Urkunde geehrt hat. Das zeigt, wie groß das Interesse an einer Tulipan-Patenschaft ist. Tulipan-Paten können Einzelpersonen, Firmen, Institutionen oder Parteien sein. So wie die SPD Fraktion, die auch in diesem Jahr wieder die Patenschaft für ein großes Tulpenfeld übernommen hat. Hikel jedenfalls war fasziniert von der Farbenpracht der Tulpenschau, die er nun zum 2. Mal eröffnete. Dafür hatte er extra einen Urlaubstag geopfert. Er freute sich über die Vielzahl der Spender, insbesondere über den Besuch der Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey (SPD), die kurz vor einer Dienstreise nach Leipzig die Urkunde aus Hikels Hand entgegennahm.

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Neuköllner Maientage gestartet

Bezirksbürgermeister Martin Hikel und Harry Wollenschläger (re.)

Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) hat am 26. April Berlins in der Hasenheide Berlins größtes Parkfest mit einem Fassbieranstich eröffnet. 90 Schausteller präsentieren in Neukölln ihre Vergnügungsangebote. Achterbahn und Karussell fahren, Zuckerwatte, gebrannte Mandeln und Lebkuchen essen und jede Menge Live Musik bei freiem Eintritt genießen – die Neuköllner Maientage sind Volksfest, Rummel und Kulturevent zugleich.  Und sie bieten für jeden Geschmack, für Jung und Alt, allerlei Vergnügliches.  „Hier wird mit Freude gefeiert,“ betonte Hikel und bedankte sich ganz herzlich bei den Schaustellern für ihr großartiges Engagement. Und das lässt sich sehen: Mittwochs ist Familientag mit halben Preisen für Karussells und Bahnen sowie bei allen teilnehmenden Schaustellern. Am 29. April ist Seniorentag, und am 12. Mai – dem Muttertag – gibt es Überraschungen. Und wie in jedem Jahr werden auch diesmal am Schülerlotsentag die ehrenamtlichen Verkehrshelfer Berlins geehrt und mit Freifahrten verwöhnt.

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Die Hufeisensiedlung hat wieder eine Kaiser-Linde

Bürgermeister Hikel durfte als erster die neue Linde gießen.

Am Hüsung in der Hufeisensiedlung ist am 3. April eine neue Kaiser-Linde (Tilia intermedia ´Pallida´) gepflanzt worden. Die alte Kaiser-Linde musste wegen der bereits 2014 diagnostizierten Wurzelstockfäule im vergangenen Jahr gefällt werden. Die Fäulnis  war „so weit fortgeschritten, dass der Baum den Ansprüchen an die Verkehrssicherung nicht mehr genügt und als nicht mehr standsicher einzustufen ist“, teilte der Leiter des Fachbereichs Grün- und Freiflächen, Bernd Kanert, bereits in der 21. öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Straßen, Grünflächen und Ordnung am 12. Dezember vergangenen Jahres mit. Selbst eine starke Einkürzung der Krone hätte die Verkehrssicherheit nur temporär herstellen können, so Kanert. Dies wäre darüber hinaus mit einem hohen Pflege- und Kontrollaufwand verbunden gewesen.
An der Neupflanzung der Kaiser-Linde nahmen neben Kanert Bezirksbürgermeister Martin Hikel, der Vorsitzende des Grünflächenausschusses Peter Scharmberg (beide SPD) sowie der stellvertretende Vorsitzende des Vereins „Freunde und Förderer der Hufeisensiedlung Berlin-Britz“ Christoff Jenschke teil.

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