SPD Fraktionäre packten Bio-Brotboxen

Für den Bundestagsabgeordneten Dr. Fritz Felgentreu,  Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey, Jan-Christopher Rämer, Neuköllns Stadtrat für Bildung, Schule, Kultur und Sport (SPD) sowie zahlreiche Mitglieder der SPD Fraktion Neukölln hieß es am Sonntag dem  8. Oktober früh aufstehen.  Gemeinsam mit rund 400 weiteren freiwilligen Helfern  packten sie  bei Terra Naturkost in Neuköllns Gradestraße Bio-Brotboxen mit gesundem Pausenfrühstück für 57.000 Erstklässler in Berlin und Brandenburg.

In der Bio-Brotbox enthalten sind Sonnenblumenvollkornbrot von Berliner und Brandenburger Bio-Bäckern, Streichkäseecken, Gemüseaufstrich, Getreideriegel und FairTSA-Kinderbananen, alles aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft- Die Fair Trade Sustainability Allicance (FairTSA) ist eine Non-Profit-Organisation, die auf die Entwicklung von Standards zu fairem Handel und sozialer Verantwortung, ethisches Supply-Chain-Management und die Förderung einer verantwortungsbewussten, nachhaltig handelnden Gemeinschaft spezialisiert ist. Darüber hinaus stellt ein Faltblatt in jeder Bio-Brotbox Erstklässlern, Lehrerinnen und Eltern die Bio-Brotbox Initiative vor und weist auf die Schirmherrinnen und Schirmherren der Initiative hin. Das waren in diesem Jahr SPD Bildungssenatorin Sandra Scheeres und Verbraucherschutzsenator Dr. Dirk Behrendt vom Bündnis90/Die Grünen und für Brandenburg Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) sowie Verbraucherschutzminister Stefan Ludwig (die Linke).

Die Teilnahme an der Aktion ist schon deshalb für den SPD Fraktionsvorsitzenden Martin Hikel selbstverständlich,  „weil wir es wichtig finden, dass jedes Kind täglich ein gesundes Frühstück bekommt, damit es gut lernen kann und Kindern die Wertigkeit und der Ursprung von Lebensmitteln frühzeitig nahegebracht werden“. Außerdem freute sich Hikel darüber, „dass sich wieder so viele Menschen bereit erklärt haben, ehrenamtlich Bio-Brotboxen für die Schulanfänger in Berlin und Brandenburg  zu packen“, unter ihnen viele Mitarbeiter vom Rathaus Neukölln und das Team des Neuköllner Bezirksamtes. In Brandenburg haben dieses Jahr über 23.000 Kinder an 531 Schulen die Boxen erhalten, in Berlin sind es rund 33.500 Erstklässler an 486 Schulen.

Die mehrfach ausgezeichnete Bio-Brotbox Initiative wurde 2002 in Berlin gegründet, 2006 kam die Bio-Brotbox Aktion in Brandenburg dazu. Seitdem überreichten Helferinnen und Helfer in Berlin und Brandenburg rund 770.000 Bio-Brotboxen für ein gesundes Klassenfrühstück an Erstklässler. Bundesweit entstand in den vergangenen Jahren ein Netzwerk von mehr als 70 Bio-Brotbox Initiativen in zahlreichen Gemeinden und Städten. Insgesamt wurden bis heute mehr als 2 Millionen Bio-Brotboxen verteilt.

 

 

 

 

Fraktion vor Ort – Lesungen gegen Rechts in Rudows Kirchengemeinden

„Es ist wichtig an die Orte zu gehen, an denen Anschläge passieren“. Davon ist Carolin Emcke überzeugt. Und so las die Publizistin und Friedenspreisträgerin des Deutschen Buchhandels am 1. September honorarfrei vor rund 200 Besuchern im Saal der Evangelischen Kirchengemeinde Rudow aus ihrem Essay „Gegen den Hass“. Der Essay ist ein Plädoyer für eine humanistische Grundhaltung.  In diesem Sinne gilt es, Rassismus,  Fanatismus und Demokratiefeindlichkeit,  die zunehmend die Gesellschaft polarisieren, das „Lob des Vielstimmigen und Unreinen“ entgegenzusetzen, wie Emcke sagt. Denn so lasse sich die Freiheit der Einzelnen schützen. Emcke wollte die Lesung ausdrücklich als Zeichen der Solidarität verstanden wissen. Als Solidarität mit jenen, die sich gegen Rechts stellen und als Solidarität mit den Opfern rechter Gewalt.

Zu den Zuhörern der Lesung zählte auch der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD in der Neuköllner Bezirksverordnentenversammlung Peter Scharmberg, der sich gegen Rechts engagiert und mehrmals Opfer rechtsextremer Gewalt wurde. Emckes Lesung war die Auftaktveranstaltung für „To Do: Demokratie!“, einer Veranstaltungsreihe der Neuköllner Buchläden gegen Rechtspopulismus und Rassismus zur Bundestagswahl 2017. Nach der Lesung diskutierte sie mit dem Publikum zu rechter Gewalt und dem Wert einer vielfältigen Gesellschaft. Dabei kam das Gespräch auch auf die Serie der Brandanschläge auf Demokrat*innen in den vergangenen Monaten – bis Mitte Februar des Jahres waren es bereits 20.

Es gibt die Gewalt von Rechts seit Jahren, und sie reißt nicht ab. Unter den Opfern sind neben Scharmberg weitere sozialdemokratische Fraktionärinnen wie Gabriele Gebhardt sowie Mirjam Blumenthal und Gewerkschafter, aber auch Angehörige der Kirche, deren Autos durch Brandanschläge zerstört wurden. Moderiert wurde der  Emcke-Abend von Buchhändler Heinz Ostermann von der Rudower Leporello Buchhandlung, dessen Fahrzeug ebenfalls von Rechten abgebrannt wurde. Auch die gastgebende Evangelische Kirchengemeinde Rudow und ihre couragierte Pfarrerin Beate Dirschauer wurden bereits Opfer rechtsextremer Anschläge. Dirschauer hatte ihre Räumlichkeiten für den Abend der Emcke Lesung kostenfrei zur Verfügung gestellt und positionierte sich in ihrer Rede klar gegen Antisemitismus, Rassismus und jede Form der Diskriminierung.

Das tat auch Wolfgang Klose als Vertreter der Katholischen Kirchengemeinde St. Joseph in Rudow, die im Rahmen der Festwoche ihres 50jährigen Bestehens am 11. September eine Lesung mit der Autorin Juliane Streich im Pfarrsaal veranstaltete. Streich las aus ihrem Buch „Brandgefährlich –  Das Schweigen der Mitte“ vor. Mehr als 150 Gästen, unter ihnen die SPD Fraktion der Neuköllner Bezirksverordnetenversammlung und der SPD Bundestagsabgeordnete Dr. Fritz Felgentreu. Nach der Lesung aus dem Buch diskutierte Klose mit Innensenator Andreas Geisel,  Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey (beide SPD), der Autorin sowie mit Marcel Hoyer vom Bund der Katholischen Jugend über Möglichkeiten, dem Rechtsextremismus entgegenzutreten.

Dabei zeigte sich eines deutlich und wurde von allen bejaht: Das Schweigen der Mitte ist brandgefährlich, wie Streichs Buch um den Fall des von Rechtsextremisten bedrohten Bürgermeisters Markus Nierth (2009-2015) und seiner Familie aus Tröglitz zeigt. Nierth stand vor der Aufgabe, 60 Geflüchtete im Ort aufzunehmen. Er legte sein Amt nieder, als Bürgern des Ortes, unter ihnen Rechtsextreme, an seinem Haus vorbeiziehen wollten. Nierth sah zu Recht die Sicherheit seiner Familie nicht mehr gewährleistet, weil die Versammlungsbehörde die Demonstrationsroute der NPD nicht beauflagen wollte. Daraufhin legte er zwar sein Amt nieder, gab aber nicht auf. Gegen alle Widerstände setzte sich Nierth weiter für die Unterbringung von Geflüchteten in Tröglitz ein. Selbst nach dem Brand einer geplanten Asylunterkunft am 4. April 2015 stellte er privaten Wohnraum zur Verfügung und leistete fremdenfeindlichen Bürgern und NPDlern vor Ort Widerstand.

Wo Rechtsextreme auftauchen, muss man ihnen zivilen Widerstand entgegensetzen, damit sie sich nicht weiter ausbreiten. Das ist das Fazit des Buches von Streich, ist durch Fachliteratur bestätigt und ist ebenfalls eine Erfahrung, die  Senator Geisel noch als Bezirksbürgermeister von Berlin-Lichtenberg sammelte. Zivilen Widerstand gegen Rechts leisten, ist auch Programm der Neuköllner SPD Fraktion und ihrer Kreisvorsitzenden und Bezirksbürgermeisterin. So betonte Giffey bereits am 18. Februar des Jahres in einer Rede auf einer Kundgebung gegen Rechts in Rudow nach einer Anschlagsserie:  „Wir wissen, was Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in der Geschichte bewirkt hat: „Unser Kampf gilt einer weltoffenen, toleranten und freien Stadt“. In diesem Sinne zeigten auch diese Lesungen einmal mehr: Die Demokraten sind in der Mehrheit und stehen für ihre Werte ein!

 

 

 

15 Jahre Mitgliedschaft in der Bezirksverordnetenversammlung

Für 15 Jahre Mitgliedschaft in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) wurden die SPD Bezirksverordneten Katharina Stromeier, Cordula Klein, Michael Morsbach und Marko Preuß geehrt. Der Bezirksverordnetenvorsteher Lars Oeverdieck übereichte freudig zur Ehrung in der BVV am 20. September ein kleines Geschenk sowie einen Strauß Blumen und wünschte den Geehrten viel Kraft für die weitere Arbeit im Dienste der Bürger*innen.

Katharina Stromeier trat 1978 in die SPD Rixdorf ein. Sie ist seit 2006 Mitglied im Ausschuss für Eingaben und Beschwerden, außerdem war sie tätig in den Ausschüssen Bürgerdienste und Gesundheit sowie im Beirat für Menschen mit Behinderungen. Derzeit ist sie Mitglied im Ausschuss für Bildung, Schule und Kultur. „Mir liegen die einzelnen Bürger*innen in unserem Bezirk am Herzen. Deshalb arbeite ich besonders gern im Ausschuss für Eingaben und Beschwerden, weil wir dort direkt für jede* Bürger*in, der Probleme hat, tätig werden können“, betont Stromeier.

Cordula Klein ist seit 1987 Mitglied der SPD. Sie arbeitete bereits in den Ausschüssen für Naturschutz und Grünflächen sowie Wohnen und Umweltschutz. Seit Dezember 2001 bis heute ist sie Mitglied im Ausschuss für Eingaben und Beschwerden, seit Juli 2016 hat sie dort den Vorsitz inne. Außerdem ist sie derzeit Mitglied im Ausschuss für Bildung, Schule und Kultur sowie im Sportausschuss.

Michael Morsbach ist seit 1972 Mitglied in der SPD. Von 2006 bis 2011 war er Ausschussvorsitzender im Ausschuss für Stadtentwicklung. Von 2011 bis 2016 übernahm er den Vorsitz im Hauptausschuss. Von 2016 bis heute ist er Vorsitzender im Ausschuss für Wirtschaft, Verwaltung und Gleichstellung. Auch in den Ausschüssen Naturschutz und Grünflächen, Hochbau und Bebauungspläne, Stadtentwicklung sowie Geschäftsordnung war Morsbach bereits Mitglied. Auch im Untersuchungsausschuss sowie im Ausschuss für Stadtwicklung und Wohnen engagierte er sich.

Der Bezirksverordnete Marko Preuß ist seit 1990 Mitglied in der SPD. Von 2011 bis 2016 war er Vorsitzender im Ausschuss für Bürgerdienste. Er engagierte sich auch im  Geschäftsordnungsausschuss sowie im Ausschuss für Verkehr und Tiefbau.  Seit 2016 ist er Ausschussvorsitzender für Straßen, Grünflächen und Ordnung. Außerdem ist er derzeit tätig im Ausschuss für Eingaben und Beschwerden.

 

 

 

Neues SPD Kreisbüro eröffnet

Die Stimmung am 8. September hätte nicht besser sein können. Hunderte kamen, um mit der SPD Neukölln zusammen die neue Nachbarschaft im Kiez mit Speis & Trank, Musik und Tanzshow in der Hermannstraße 208 zu feiern. Hier vor dem neuen Kreisbüro wurde eine Bühne aufgebaut, gesungen, getanzt, gelacht und gefeiert. Mit dabei waren die fantastische Tanzgruppe der Fidelen Rixdorfer, die tolle Swing-Band Swingbop’ers und der Chor Vorwärts Liederfreunde.

„Seit 2001 ist die SPD führende Kraft im Neuköllner Rathaus und hat vieles im Bezirk erreicht. Wichtig war uns immer, vor Ort präsent zu sein, zuzuhören und dann im Sinne der Neuköllnerinnen und Neuköllner zu handeln. Mit dem neuen Kreisbüro im Rollbergviertel erhöhen wir unsere Sichtbarkeit und sind als Ansprechpartner vor Ort gut erreichbar“, hob Neuköllns Bezirksbürgermeisterin und Kreisvorsitzende Dr. Franziska Giffey hervor, nachdem sie die vielen Besucher und Gäste begrüßte. Unter ihnen war auch der für die SPD direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Neukölln Dr. Fritz Felgentreu. Er mischte sich zusammen mit dem Fraktionsschef der SPD in der Bezirksverordnetenversammlung Martin Hikel unters Publikum und stellte sich mit seinem Wahlkampfteam den  Fragen  der Bürger.

Unter denen, die bei den Zuhörern kräftig bei den Liederfreunden mitsangen, war auch der Bezirksverordnete und Rixdorfer SPD-Vorsitzende Marko Preuß. „Natürlich kennt man nach 27 Jahren SPD-Mitgliedschaft die Texte“, so Preuß. Er jedenfalls freut sich, dass das Kreisbüro so gut angenommen wird. „Zu ebener Erde, als Bestandteil der Nachbarschaft, direkt bei den Menschen, so wollen wir das.“ Mit einer Currywurst und kühlen Getränken ließ es sich dann umso leichter ins Gespräch kommen.

Kreisbüro SPD Neukölln

Hermannstraße 208
12049 Berlin

Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch & Donnerstag 14 – 18 Uhr
Erreichbar über U8 – Station Boddinstraße

Tel: 030 68 72 159
Mail: info@spd-neukoelln.de
www.spd-neukoelln.de

Im Kampf gegen Organisierte Kriminalität: Neukölln bekommt als erster Berliner Bezirk einen Staatsanwalt VOR Ort

Oberstaatsanwalt und stv. Leiter der Berliner Staatsanwaltschaft, Michael von Hagen, Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey und Oberstaatsanwalt und Hauptabteilungsleiter für den Bereich Organisierte Kriminalität, Michael Storck vor dem Neuköllner Amtsgericht
Bild: Emmanuele Contini

Der Bezirk Neukölln bekommt als erster Berliner Bezirk einen Staatsanwalt vor Ort. An zwei Tagen pro Woche wird ab dem 16. Oktober ein Staatsanwalt der Arbeitsgruppe Organisierte Kriminalität des Landes Berlin ein Büro im Amtsgericht Neukölln, direkt neben dem Rathaus beziehen. Drei Kollegen werden sich diese Aufgabe teilen. Ziel ist es, den Informationsaustausch mit Akteuren in Neukölln, etwa dem Jugendamt, der Polizei, dem Jobcenter oder dem Ordnungsamt zu verbessern, um schneller und besser gegen Kriminelle vorzugehen zu können.

Dazu Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey:
„Ich begrüße es sehr, dass die Staatsanwaltschaft Berlin sich auf dieses Pilotprojekt mit uns eingelassen hat. Mit der Staatsanwaltschaft vor Ort wollen wir den Verfolgungsdruck auf Straf- und Serientäter erhöhen. Wir schaffen Strukturen, die kürzere Wege und einen besseren Informationsaustausch ermöglichen. In den kriminellen Milieus wird genau beobachtet, wie der Staat sich verhält, ob die kriminellen Machenschaften verfolgt werden und echte Konsequenzen nach sich ziehen. Das wird sich auch innerhalb der kriminellen Milieus herumsprechen.

Die beste Situation für Verbrecher ist eine, in der die zuständigen Behörden nicht miteinander reden. In Neukölln hat sich eine gute Zusammenarbeit zwischen Jugendamt, Schule, Polizei und Ordnungsamt entwickelt. In dieses Netzwerk wird jetzt auch die Justiz enger eingebunden.

Wir wollen alle rechtlichen Möglichkeiten im Kampf gegen das organisierte Verbrechen nutzen – für bessere, schnellere und intensivere Aufklärung und Bestrafung. Unser Handlungsansatz: Wirklichkeit betrachten, Probleme angehen und Wissen teilen. Wir werden die Kriminalität nicht abschaffen können, aber wir müssen öfter gewinnen.“

Quelle: Bezirksamt Neukölln

Neukölln ehrte verdienstvolle Sportfunktionäre in einem Festakt auf Schloss Britz

Foto: Stephanus Parmann

Im Rahmen einer Feierstunde ehrte das Bezirksamt Neukölln am 4.Oktober 2017 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Neuköllner Sport-vereine. In diesem Jahr wurden 23 Ehrenamtliche aus unterschiedlichen Neuköllner Sportvereinen für ihre Verdienste ausgezeichnet. Die geehrten Sportfunktionäre sind seit mindestens 10 Jahren in ihrer Sportorganisation als Vorstand, Jugendbetreuer oder Übungsleiter tätig. Ihre Urkunden erhielten Sie von der Bezirksbürgermeisterin, Dr. Franziska Giffey, dem Bezirksstadtrat für Bildung, Schule, Kultur und Sport, Jan-Christopher Rämer sowie dem Vorsitzenden des Neuköllner Sportausschusses der Bezirksverordnetenversammlung, Olaf Schenk.

Sportstadtrat Jan-Christopher Rämer: „Die Ehrung der Sportfunktionäre ist eine Anerkennung des Bezirks für die unbezahlbare Arbeit und Leistung der in den Sportvereinen ehrenamtlich tätigen Menschen. Neukölln sagt Danke!“

Quelle: Bezirksamt Neukölln

SPD vergab Preise beim Rudower Reit- und Springturnier

Zum 39. Mal hatte vom 15. – 17. September der Rudower Reiter-Verein zu seinem traditionellen Herbstturnier  auf die Vereinsanlage am Ostburger Weg eingeladen. Bei milden Frühherbsttemperaturen und freiem Eintritt kamen Hunderte Besucher*innen, um an drei Veranstaltungstagen anspruchsvolle Spring- und Dressurwettbewerbe der Klassen A – S zu sehen.

Mit dabei auch die Neuköllner SPD. 29 Prüfungen standen diesmal auf dem Programm. Den Start machten die Eignungsprüfungen für junge Dressur- und Springpferde am 15. September. Spannend wurde es schließlich  bei der „Jagd nach Punkten“, einem L-Springen und dem „Rudower Derby“, einem Springwettbewerb. Aber es gab auch elegante und schöne Reitkunst zu bewundern bei der Dressur-Kür Klasse L und der Dressur-Prüfung Klasse S. In diesem Jahr gingen zur Freude der Zuschauer*innen rund 500 Reiterinnen und Reiter an den Start.

Die Rudower Reiterturniere bieten aber nicht nur ein hervorragenden Sport, sondern zeichnen sich auch als Familienevent aus. So können Kinder auf dem Gelände der Rudower Reiter hautnah an frischer Luft Pferde bewundern und mit ihren Eltern einen schönen Tag verbringen. Darüber hinaus laden viele Tische und Bänke auf der Wiese zum Verweilen ein. Hier erholten sich die vielen Besucher*innen und Genoss*innen bei gutem Essen und Trinken und bei Kaffee und Kuchen das schöne Sonntagswetter.

Die guten Beziehungen zwischen der SPD-Rudow und dem Rudower Reiterverein bestehen schon lange. So erinnert sich der Rudower Bezirksverordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Neuköllner SPD, Peter Scharmberg, gerne an das Richtfest auf dem Reitergelände, als Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky im März 1992 dort sprach. Mit Freude blickt er auch zurück „auf die vielen Turniere und die Siegerehrungen in den vergangenen 25 Jahren, als wir noch mit dem Rudower SPD-Abgeordneten Jürgen Kriebel die Preise der SPD-Rudow und der SPD-Fraktion überreichten“. Auch in diesem Jahr überreichten Scharmberg für die SPD Rudow und der Vorsitzende der SPD in der Bezirksverordnetenversammlung Martin Hikel für die Fraktion schicke rote Sports Schabracken als Preise für die Reiter.