Spannende Läufe beim 18. Towerrun

 

 

Mit insgesamt 30 Stockwerken ist das Idealhaus das höchste Wohngebäude Berlins

Am 14. Januar wurde er zum 18. Mal am Ideal Hochhaus in der Gropiusstadt in der Fritz-Erler Allee 120 erfolgreich durchgeführt – der Towerrun. Zur Durchführung des Towerruns bedarf es eines großen und absolut zuverlässigen Teams, das die Strecke für die Sportler sichert und ihnen im Falle eines Falles hilfreich zur Seite steht. Zu diesem Team gehört seit Beginn des Towerruns in der Gropiusstadt die SPD Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung. Dabei bewiesen die SPD-Fraktionäre auch 2018, dass die Feinabstimmung mit dem Fraktionsvorsitzenden Martin Hikel, dem Bezirksverordnetenvorsteher Lars Oeverdieck sowie der Kreisvorsitzenden und Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey bestens funktioniert. Und das muss auch so sein, denn der in Kooperation mit dem Traditionsverein TuS Neukölln und der Baugenossenschaft IDEAL alljährlich durchgeführte Towerrun ist Bestandteil des World Cup 2018 und der Laufserie des im Januar 2014 gegründeten offiziellen deutschen Treppenlaufverbandes „Towerrunning Germany 2018“. Das Team vom Towerrunning Office Wien hat sich schließlich zum Ziel gesetzt, den internationalen Treppenlaufsport zu fördern. Eines der Hauptprojekte hierzu ist die Führung einer offiziellen Weltrangliste, dem so genannten „Towerrunning World Cup“, mit Hilfe dessen sich die Top-Athleten über die gesamte Saison hinweg vergleichen können. So eröffnete Towerrunning Germany traditionell mit dem Towerrun in Berlins höchstem Wohnhaus die neue Saison und damit den deutschen Towerrunning Cup 2018.

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Sternsinger zu Besuch im Rathaus Neukölln

Sternsinger der Gemeide St. Richard mit Pfarrer Kalle Lenz und Giffey (Mitte) sowie Fraktionär Morsbach (1. v.re.).

Auch in diesem Jahr beehrten die Sternsinger das Rathaus Neukölln, wo sie von Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey (SPD) und dem Neuköllner SPD Bezirksverordneten und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Michael Morsbach am 6. Januar ganz herzlich begrüßt wurden. „Ich freue mich sehr, dass ihr da seid“, sprach Giffey zu den Sternsingern und verwies darauf, dass sie zu diesem besonderen Besuch extra die Amtskette angelegt hat.

„Segen bringen – Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ heißt das Leitwort des diesjährigen Dreikönigssingens, mit dem Kinder traditionell um Spenden für junge Menschen in Not werben. Dafür hatten sich Sternsinger der Neuköllner Gemeinden St. Richard und St. Clara in Begleitung des Pfarrers Kalle Lenz von der St. Christophorus Kirchengemeinde auf den Weg zum Neuköllner Rathaus gemacht. Nach der Darbietung von wunderschönen Liedern, haben die Neuköllner Mädchen und Jungen in den Gewändern der Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar die Rathaustür und die Tür zur Bürgermeisterin mit dem traditionellen Segen versehen. Die dabei angebrachten Buchstaben C M B stehen für „Christus Mansionem Benedicat“, das  bedeutet: „Christus segne dieses Haus“.

„Die Sternsinger sind mir seit meiner Kindheit vertraut, denn ich bin katholisch aufgewachsen. Es ist sehr gut, dass die Kinder andere Menschen durch ihre Aktion auf die Kinderarbeit in der Dritten Welt aufmerksam machen und Geld für einen Schulbesuch sammeln. Das passt zu unserem Vorhaben, Neukölln zur Fair-Trade-Town zu entwickeln“, betont SPD Fraktionär Morsbach.  Auch Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey war sichtlich davon berührt, dass  die Sternsinger darauf aufmerksam machen, dass Kinder in weiten Teilen der Welt unter oft menschenunwürdigen und ausbeuterischen Bedingungen arbeiten müssen.  „Die Sternsinger sind für mich ein Zeichen gelebter Solidarität von Kindern für Kinder. Deshalb ist es für mich eine große Freude, die Sternsinger im Rathaus zu empfangen“, hob Giffey hervor.

Giffey mit Sternsingern der Gemeinde St. Clara

Auf der Webseite der Sternsinger www.Sternsinger.de wird die diesjährige Aktion gegen Kinderarbeit ausführlich dokumentiert. Hier gibt es ein Werkheft zur Aktion Dreikönigssingen 2018, das anschaulich erklärt, was ausbeuterische Kinderarbeit weltweit bedeutet. Außerdem  gibt es Filme zum Thema Kinderarbeit und es wird unter anderem der Besuch der Sternsinger bei Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 6. Januar dokumentiert.

Bürgerbüro von Karin Korte beschädigt

Im Laufe des Neujahrstages wurden in Berlin zwei Beschädigungen an SPD-Bürgerbüros entdeckt. Neben der Abgeordneten Melanie Kühnemann in Lichtenrade traf es das Büro unserer Abgeordneten Karin Korte in der Gropiusstadt. Erst an Heiligabend beschädigte ein Mann das Willy-Brandt-Haus. Die Reihe von Beschädigungen und Anschlägen auf SPD-Büros in Neukölln und im ganzen Land erschüttert uns.
Die Solidarität der SPD Neukölln gilt beiden Frauen, die sich engagiert für unser Gemeinwohl einsetzen.

Karin Korte, Mitglied des Abgeordnetenhauses, äußert sich zur Attacke auf ihr Bürgerbüro:
„Ich bin erschüttert. Als Abgeordnete der SPD für die Gropiusstadt arbeite ich für die Gropiusstädterinnen und Gropiusstädter. Es trifft mich persönlich, wenn mein Bürgerbüro mutwillig zerstört wird und es widerspricht meinem Verständnis für demokratische Auseinandersetzung. Ich glaube nicht an bloßen Vandalismus, ich vermute eine politisch motivierte Tat. Ich hoffe, dass die Ermittlungen der Polizei erfolgreich sind und man die Verantwortlichen findet.“

Das LKA Berlin hat die Ermittlungen aufgenommen.

Karin Korte (57) ist seit 2016 direkt gewähltes Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin für den Wahlkreis Neukölln-Gropiusstadt. Sie ist gelernte Diplomsozialarbeiterin und Theaterpädagogin, verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. In der Neuköllner Verwaltung hat sie bereits im Jugendamt, in der Abteilung Sozialwesen im Bereich Seniorenservice und als Leiterin der Behindertentagesstätte in Alt-Buckow gearbeitet. Nach mehrjährigem Wirken im Bezirksamt Kreuzberg kam Korte 2002 zurück ins Bezirksamt Neukölln als erste Migrationsbeauftragte des Bezirks. Seit 2006 leitet sie das Gemeinschaftshaus in der Gropiusstadt. Karin Korte kandidiert aktuell als neue Bildungsstadträtin des Bezirks Neukölln.

Neuköllner Ehrennadel verliehen

v.li.: Stefan Kupko, Franziska Giffey, Nader Khalil, Peter Standfuß, Stadtrat Jochen Biedermann, Michael Lind, Katrin Lesser, Frank Zander, Stadtrat Bernward Eberenz, Ute Lanske (Stellv. Bezirksverordnetenvorsteherin) und der stellvertretende Bezirksbürgermeister Falko Liecke.

Im Beisein vieler SPD Fraktionäre wurden am 16. Dezember auf Schloss Britz sechs Persönlichkeiten mit der Neuköllner Ehrennadel geehrt, die sich um den Bezirk Neukölln verdient gemacht haben. Die Auszeichnungen gingen in diesem Jahr an Nader Khalil, Stefan Kupko, Katrin Lesser, Michael Lind, Peter Standfuß und Frank Zander. Bei der Ehrennadel handelt es sich um die höchste Ehrung des Bezirks Neukölln an seine Bürgerinnen und Bürger. Seit 1984 wurden 166 Bürgerinnen und Bürger für ihr ehrenamtliches Engagement für den Bezirk geehrt – sie alle sind im Rathausfoyer in der 2. Etage auf Messingtafeln verewigt. Der feierlichen Verleihung wohnten auch in diesem Jahr etliche SPD Fraktionäre bei. So freuten sich die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Cordula Klein und Peter Scharmberg sowie die Bezirksverordneten Eva-Marie-Schoenthal und Thomas Blesing sehr über das große ehrenamtliche Engagement der Neuköllner Bürger*innen, für das die Geehrten stellvertretend stehen. Weiterlesen

Kein Antisemitismus und Israel-Hass in Neukölln

Pressemitteilung der SPD-Fraktion Neukölln: Kein Antisemitismus und Israel-Hass in Neukölln

Am vergangenen Sonntag gingen Menschen unter anderem vor dem Rathaus Neukölln auf die Straße, um gegen eine politische Entscheidung auf internationaler Ebene zu demonstrieren. Tatsächlich wurden Fahnen der Terrororganisation Hamas gehisst, selbstgemachte Israelfahnen verbrannt und zum Mord an Jüdinnen und Juden aufgerufen.

Dazu der Fraktionsvorsitzende Martin Hikel: Weiterlesen

SPD nimmt wieder an Wunschbaumaktion für arme Kinder teil

Cordula Klein und Marina Reichenbach von der Neuköllner SPD Fraktion lächeln, als sie auf die von Kindern gebastelten Weihnachtssterne in Sternform schauen. Sie freuen sich über den schön geschmückten Wunschbaum, der am 1. Dezember neben dem Neukölln Infocenter im Rathaus aufgebaut wurde. Auch in diesem Jahr nimmt die SPD Fraktion an der Weihnachtsaktion mit dem Wunschbaum des Vereins „Schenk doch mal ein Lächeln“ teil. Gebastelt wurden die Weihnachtssterne von 90 Kindern aus einer Schule, einem Kinderheim und Wohngruppen aus dem ganzen Bezirk. Wer einen Wunsch erfüllen möchte, pflückt einen Stern vom Baum. Maximal 25 Euro kostet das – ein gutes Gefühl gibt es gratis dazu. Auch Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey (SPD) unterstützt  Jahr für Jahr die Aktion  und schmückt gemeinsam mit Vertretern des Vereins den Wunschbaum mit den Wunschsternen. Diesmal mit dabei von  „Schenk doch mal ein Lächeln“ waren Jasmin Hoeldt und Marius Gilke mit Tochter Maila. Weiterlesen