Am 15. Dezember 1944 …

… starb Kurt Gärtner im KZ Sachsenhausen. Er ist 1879 in Finsterwalde geboren und wurde Tischler. Während des Ersten Weltkriegs war er Soldat und trat der USPD bei. 1919 wurde er in die Stadtverordnetenversammlung von Neukölln gewählt. 1922 kehrte er zur SPD zurück. Ab 1925 war er Stadtverordneter von Berlin, bis ihm die Nationalsozialisten jede politische Tätigkeit verboten hatten. Er floh zunächst in die Tschechoslowakei, kehrte aber 1937 nach Berlin zurück. Im Rahmen der „Aktion Gitter“ wurde er in das KZ Sachsenhausen verschleppt.
Mehr Informationen: Wikipedia

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